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Verwechselt - verführt - benutzt! Lena wurde nach Russland entführt. Es kommt heraus, dass alles eine Verwechslung war. Doch der Auftraggeber Viktor ist nicht bereit, das junge, hübsche Mädchen gehen zu lassen. Er will sie für seine Zwecke benutzen ... ACHTUNG! Enthält sexuell anstößige Texte und ist erst ab 18 Jahren geeignet!
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Seitenzahl: 50
Veröffentlichungsjahr: 2019
Russian Hostage 2
In Russland benutzt
Olga Pizda
© 2019
like-erotica
Legesweg 10
63762 Großostheim
www.like-erotica.de
like-erotica ist ein Imprint des likeletters Verlages.
Alle Rechte vorbehalten.
Autorin: Olga Pizda
Cover: © Bigstockphotos.com / Yurolaitsalbert
ISBN 9783966760102
Dies ist eine frei erfundene Geschichte. Ähnlichkeiten mit real existierenden Personen sind zufällig und nicht beabsichtigt.
Gefesselt
Benutzt
Vitali
Aufgrund einer Verwechslung wird die junge Lena nach Russland verschleppt. Es kommt heraus, dass sie nicht die Person ist, die der Auftraggeber Viktor wollte, doch er kann sie nicht einfach so gehen lassen.
Die Unschuld des hübschen Mädchens betört ihn so sehr, dass er beschließt, sie zu verführen und für sich und seine Freunde abzurichten ...
«Komm Mädchen, setz dich zu uns!», sagt einer der Männer zu ihr.
Er ist ähnlich wie Viktor Anfang 40, recht groß und wirkt in seinem dunkelgrauen und teuren Anzug sehr attraktiv. Sie schaut sich um und bemerkt, dass auch die anderen vier Männer ähnlich gekleidet sind, und fühlt sich ein wenig eingeschüchtert.
Warum hat Viktor sie in sein Büro rufen lassen? Wieso soll sie dabei sein, wenn sie hier gerade wichtige Gespräche über das Geschäft führen, bei dem Lena doch sowieso nicht mitreden kann?
«Möchtest du etwas trinken?», fragt einer der Männer, steht auf und greift nach einem kleinen Glas aus Kristall.
«Wodka?», bohrt er weiter nach, als Lena nicht sofort reagiert.
Sie hasst Wodka, vor allem pur, aber sie ist weiterhin so perplex, dass sie nichts sagen kann und dabei zuschaut, wie der Mann ihr Eiswürfel in das Glas füllt und anschließend ein wenig Wodka drauf schüttet.
«Der beste Wodka in ganz Russland», sagt er und drückt Lena das Glas in die Hand.
Die anderen Männer heben ihre Gläser hoch, irgendjemand sagt einen Trinkspruch auf Russisch, den Lena nicht versteht und alle trinken.
Nachdem sie abgesetzt haben, schauen sie Lena erwartungsvoll an.
«Was ist? Trink, Mädchen!», sagt der Mann neben ihr und ihr bleibt keine andere Wahl als das Glas anzusetzen einen großen Schluck zu trinken.
Der scharfe Wodka brennt in ihrem Mund und Hals, sie verzieht das Gesicht, kneift die Augen zusammen, woraufhin die Männer johlen.
«Du wirst dich noch daran gewöhnen», sagt Viktor, während er ihr auf die Schulter klopft.
Er zieht sie an der Hand vom Sofa runter und führt sie in den hinteren Bereich seines Büros, um etwas mit ihr zu besprechen.
«Hör mal Lena, das sind sehr wichtige Geschäftsmänner. Ich bitte dich, dass du nett zu ihnen bist und dich auf ihre kleinen Späße einlässt, in Ordnung?», flüstert er ihr zu und streicht dabei über ihre Wange.
Mit großen Augen schaut sie ihn an und nickt. Wie soll sie ihm auch widersprechen können, wenn er so groß und stark vor ihr steht und sein Duft ihr fast den Verstand raubt?
«Sehr gut. Sie werden dich auch alle sehr gut behandeln. Das sind wirklich gute Männer», fügt er noch hinzu und dreht sich dann wieder von ihr weg, um zu den anderen zurückzukehren.
Lena versucht sich zu sammeln und fragt sich, was er damit wohl gemeint hat. Wie nett soll sie denn zu den Männern sein? Er meint damit doch sicherlich nur, dass sie höflich auf ihre Fragen antworten soll und sich mit ihnen unterhält.
Oder etwa doch etwas anderes?
Lena setzt sich wieder auf ihren alten Platz, wo sie von den Männern bereits sehnsüchtig erwartet wird. Der Mann neben ihr drückt ihr das alte Glas in die Hand.
«Man sollte keinen Wodka verschwenden!», sagt er und zwinkert ihr zu.
Lena schaut auf das halbleere Glas, setzt es an und trinkt es komplett aus.
«Gut so!», lobt der Mann sie, nimmt ihr das Glas wieder weg und legt seine Hand auf ihr Bein.
Sie spürt, wie der Wodka in ihrem Hals brennt und wie sich die Wärme in ihrem Körper ausbreitet, weswegen sie der Hand auf ihrem Bein noch nicht allzu viel Beachtung schenkt. Bis er beginnt über ihren Oberschenkel zu streicheln und immer höher fährt.
Lena guckt erst auf seine Hand und dann auf den Mann, der sie lüstern angrinst.
«Du bist wirklich ein sehr hübsches Mädchen», sagt er und rückt noch ein Stückchen näher.
Hilfesuchend schaut sie sich nach Viktor um, der sie beobachtet aber keine Anstalten macht, einzugreifen. Stattdessen nickt er ihr ermunternd zu. Wahrscheinlich hat er doch etwas anderes als nur Smalltalk gemeint. Lena traut sich nicht, seine Hand wieder wegzuschieben und spürt, wie er ihr immer näher kommt.
«Meinst du nicht auch, dass wir mal woanders hingehen sollten? Viktor hat mir eins seiner besten Zimmer gegeben», sagt der Mann und schaut dabei gierig an Lena rauf und runter.
Noch einmal dreht sich Lena nach Viktor um und sieht, dass er sie beobachtet. Sie kann jetzt unmöglich nein sagen, weswegen sie nickt.
«Wunderbar», sagt der Mann, steht auf und greift nach Lenas Hand.
«He, wo wollt ihr hin?!», fragt einer der anderen Männer, aber Viktor hält ihn zurück.
«Du wirst auch noch dran kommen. Keine Sorge», beruhigt er ihn und schenkt ihm noch ein Glas Wodka ein.
Nervös läuft Lena dem fremden Mann hinterher und wartet darauf, dass er die schwere Holztür vor ihm öffnet. Als die Tür aufgeht, erkennt sie, dass das Zimmer fast genau wie ihrs aussieht. Überall stehen Samtmöbel, in der Mitte thront ein großes Bett und das Badezimmer ist mit Marmor ausgelegt.
«Nur das Beste für dich», sagt er und fängt an seine Krawatte zu lockern, während er immer noch gierig auf Lena blickt.
«Ich heiße übrigens Paul», erwähnt er beiläufig und macht einen Schritt auf sie zu.
Lena hat sich inzwischen damit abgefunden, dass er sie gleich berühren und wahrscheinlich auch Sex mit ihr haben wird. Er ist attraktiv, wirkt gepflegt und Viktor würde sicherlich auch nicht zulassen, dass er ihr irgendetwas antut.
«Zieh dich doch mal aus», sagt Paul dann mit einem bestimmenden Tonfall, dem sich Lena sofort beugt.
Sie streift die Boots von ihren Füßen und fängt an, sich das enge Shirt über den Kopf zu ziehen. Paul hat sich währenddessen auf einen der Sessel gesetzt und beobachtet sie.
