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Denkst du noch – oder BIST du schon? In diesem kleinen Büchlein erfährst du von der Möglichkeit, WIE tatsächlich ALLES MÖGLICH IST! Näher als vor deiner eigenen Nase – UNMITTELBAR – liegt das wahrhaftige Glück. In diesem Moment und genau an diesem Ort. Da wo du jetzt bist … und da … und jetzt … Es ist immer und überall! In der Tiefe deines Selbst. Es gibt nichts anderes! Jedenfalls nicht wirklich. Die »Realität« – bzw. was du für sie hältst – ist lediglich eine Spiegelung von Gedanken und Glaubensmustern … individuell und kollektiv. Der »Weg« führt über die Klärung deiner Wahrnehmung ins Bewusstsein … und damit in die EINHEIT allen SEINS – DAS BIST DU! Es gibt nichts Schöneres auf Erden – als ganz zum Selbst zu werden.
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Seitenzahl: 38
Veröffentlichungsjahr: 2024
Klaus Lampert
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Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek:
Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über http://dnb.dnb.de abrufbar.
© 2024 by R. G. Fischer Verlag
Orber Str. 30, D-60386 Frankfurt/Main
Alle Rechte vorbehalten
Herstellung: rgf/bf/1B
eISBN 978-3-8301-1928-9
Du träumst vom Leben –während das Leben »dich« erträumt
PRO(DIA)LOG
Was ist WIRKLICH?
Was ist das »Ich«?
WAS IST »ERWACHEN«?
Was ist BEWUSSTSEIN?
Was ist WAHRNEHMEN?
Das »3×1« der WIRKLICHKEIT
Die Praxis
Das Prinzip
1 PRINZIP – 2 SCHRITTE – 3 ZUGANGSEBENEN
SCHRITT 1
SCHRITT 2
DIE ERFAHRUNG DER EINHEIT
ÜBEN – ÜBEN
Die Zugänge
DIE MACHT … DER GEWOHNHEIT
EINFACH? WACH! BLEIBEN
DER 3. SCHRITT
DIE NOTWENDIGKEIT DES ERWACHENS
ANGEKOMMEN – Der Weg geht weiter …
EIN-BLICK
ÜBER-BLICK
AUS-BLICK
Glaubst du, du bist wach? …
-Na klar! … Ich les’ das doch hier gerade …
Ach ja? Wer liest … was?
-Na ICH lese … eben das, was du da geschrieben … Was soll das?
Okay, du weißt, dass du gerade etwas liest … Und weißt du auch, WER dieses »Ich« ist, dass da (etwas von einem anderen »Ich«) liest?
-Na klar! … Eben ICH … der ich da bin … mir das Buch ansehe … und langsam keine Lust mehr darauf habe …
Warte! Bevor du wieder wegläufst …
-Moment! Wer läuft hier »wieder« weg? … Und überhaupt, wer stellt hier die Fragen? … Ich war auf der Suche nach einfachen Antworten … und dann kommst du und willst hier wieder alles kompliziert machen! … Ich hab’ da keine Lust …
Ich hab’ dir eine ganz einfache Frage gestellt.
-Von wegen einfach … Ich kenn’ das … Es fängt immer so scheinbar harmlos an und am Schluss … weiß ich gar nichts mehr … und bin verwirrter als zuvor.
Ach, du warst verwirrt?
-Na, warum denkst du, soll sich jemand so ein Buch überhaupt anschauen. (Ist ja wahrscheinlich eh’ wieder nur Augenwischerei – bringt gar nichts.)
Worüber warst du verwirrt?
-…
Denkst du viel?
-…
Denkst du, dass »du« es bist, der denkt?
-Jetzt hör’ aber auf! … WER sonst soll MEINE Gedanken denken?
Wie kommst du darauf, dass es DEINE Gedanken sind? … Ich meine, woher kommen sie? Ich hab’ noch nie gesehen, woher Gedanken kommen … Vielleicht kannst du mir da helfen?
-Haha, das ist wohl die Falle … du tust so, als ob du Hilfe … Na, aus’m Gehirn, was sonst? … Du scheinst ja nicht der Hellste …
Mag sein, aber ich weiß, dass ich bin.
-Das ist einfach! DAS weiß doch jeder!
Und ich weiß, WAS ich bin.
-Haha … echt?
Ja.
-Und was? … Lass endlich hören!
ICH BIN DU …
OHNE ERWACHEN – KEINE ANTWORTEN
Alles ist, was es ist – doch du siehst es nicht … bist im Denken verfangen – kannst keine Klarheit erlangen …Weil die Gedanken sich wie ein Schleier über deine Sinne legen (und du willst sie noch hegen!?) …Lerne doch einfach WAHR-ZU-NEHMEN was IST – Situationen, Personen - OHNE INTERPRETATIONEN!(So erwachst du zu dem, was du bist …)
Die Wirklichkeit ist das, was immer ist. Sie ist unveränderbar. Das Wesen aller Dinge.
Sie IST einfach. Und sie ist EINFACH.
Zu einfach für den Verstand – der hat es gerne kompliziert. Kann er doch so immer neue Gedanken bilden … verflechten … konstruieren usw.
Der Verstand möchte verstehen.
Doch wenn er tatsächlich verstanden hat, beginnt er sich sofort zu langweilen … und stellt sich neuen »Herausforderungen«. Oder er gibt mit errungenem Verständnis an.
Oder er »erschafft« sich ein Problem, das es dann zu lösen gilt. (Am liebsten nachts, wenn »sein Mensch« endlich genügend Zeit hat für ihn!) … Apropos, der Mensch IST für ihn ein Problem … so wie eigentlich ALLES. Für den Verstand ist grundsätzlich erst einmal ALLES ein Problem, das es zu lösen gilt! So rechtfertigt er nun mal seine Existenz. – LOGISCH!
Das »Ich« hat es sich in den Kopf gesetzt, sich in den Kopf zu setzen!
Es hat sich nahezu vollständig mit dem Denkapparat IDENTIFIZIERT!
Und mit seinem Körper … Das »Ich« hält sich in jedem Fall für eine PERSON.
Als eine Person – haste gleich Probleme schon.
Du MUSST praktisch alles persönlich nehmen! (Und bist als »Personal« nicht frei, sondern eben angestellt!)
