Santaklaus EVOL 1 - EVOL 4 - Klaus Peter Wagner - E-Book

Santaklaus EVOL 1 - EVOL 4 E-Book

Klaus Peter Wagner

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Beschreibung

Santaklaus - Quadrologie der Liebe. Diese Buchserie ist meine Interpretation des Übergangs vom Fischzeitalter ins Wassermannzeitalter, in dessen höhere Schwingung. Die allumfassende Liebe hat mit uns allen zu tun, das können wir jetzt lernen, da sich die Schwingung erhöht und wir diese Schwingung ansonsten nicht ertragen. Viel Freude mit meiner Buchserie und herzlich willkommen auf meiner Internetseite ... www.santaklauspublishinghouse.com ... KPW

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Seitenzahl: 230

Veröffentlichungsjahr: 2013

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Santaklaus EVOL 1 - EVOL 4

1. AuflageDezember 2013

Copyright by

Text und Illustration • Klaus Peter Wagner

Alle Rechte vorbehalten.

ISBN-EPUB-German 978-3-902870-13-1

web •santaklaus.cc

web •thewhitegiant.cc

web •gosanta.cc

web •santamatrix.com

Santaklaus EVOL 1

Inhalt EVOL 1

Danke

01 | Santaklausstart

02 | Systeme

03 | Krieg oder Frieden

04 | Das Streben nach dem Mehr

05 | Fels oder Wasser

06 | Herzschaum

07 | Naturliebe

08 | Die Liebe ist eine Sache der richtigen Energie

09 | Die Stimme des Herzens - wider die Versuchung

10 | Piss, piss, piss

11 | Ein Schmetterling fliegt gegen das Fenster

12 | Jeder Topf findet seinen Deckel

13 | Ein Haus mit Garten

14 | Der Zebrastreifen

15 | Der Besuch der Tante Maxi

16 | Schwarz oder weiß

17 | Die Sprache des Universums

18 | Warum der Weg das Ziel ist

19 | Pull the bull

20 | Respekt

21 | Trittbrettfahrer

22 | Paradiesvogel

23 | Waldkönig

24 | Guttutmut

25 | Glücksschiffe

26 | Das große Denkherz

27 | Die Reviere des Herzens

28 | Love is in the air

Vier-Fische-Start

Danke

Mein liebevoller Dank gilt meinen Eltern.

01 | Santaklausstart

Diese Buchserie widme ich dem Zufall, der Henne und dem Ei!

02 | Systeme

Gut Ding braucht Weile, Geduld und Demut sind gute Begleiter auf der Suche nach der Wahrheit.

Wahrheit ist objektiv, die Wahrheit sagt die Natur, diese sagt sie pur.

Ehrlichkeit ist subjektiv, Ehrlichkeit ist intuitiv. Ehrlichkeit ist die Wahrheit jedes Menschen.

Jeder Mensch auf Mutter Erde hat die Chance, sich seine eigene Welt zu erschaffen.

Realität hat nur etwas mit Systemen zu tun.

Systeme versuchen, einem Menschen die einzige Wahrheit zu erklären.

Zu klären hat ein Mensch nur seine eigene Ehrlichkeit. Einem System steht es nicht zu, Wahrheit zu verbreiten.

Diese Wahrheit ist oft manipuliert, weil sie nicht einmal der Ehrlichkeit der System-Erschaffer entspricht.

Schön, unsere vorgegebene Realität ist daher eine manipulierte Unehrlichkeit.

Scheinheiligkeit stinkt hier wohl zum Himmel.

Ein System drückt daher einem Menschen die manipulierte Unehrlichkeit einer vermeintlichen Mehrheit auf’s Auge - fein!

Bricht ein Mensch aus, ist er verrückt also ver-rückt, das heißt, aus einem System ausgebrochen.

Jedem Menschen recht getan, ist eine Kunst, die niemand kann.

Menschen sollten ihre Worte prüfen, denn so, wie sie mit einem anderen Menschen sprechen, so sprechen sie mit sich selbst!!!

Menschen sollten daher ihr Selbstwertgefühl anheben!

Das bin ich mir wert!

Der größte Wert im Leben ist das Leben!

Es liegt daher an jedem Menschen selbst, was er daraus macht, es liegt daher an jedem Menschen selbst, wie er mit einem System umgeht!

Das System der Systeme ist ja schon erfunden!!!Das System der Systeme ist die LIEBE!!!

03 | Krieg oder Frieden

Liebe deinen Nächsten wie dich selbst?

Wenn sich Menschen nicht mehr spüren, können sie sich auch nicht mehr lieben.

Neid um die Materie erzeugt Hass, der Hass schürt die Verkrankung des Herzens.

Die Menschen müssen Kriege führen, um die eigene Energie des Hasses und des Neides abzubauen.

Doch was passiert nach dem Krieg?

Wer hat gesiegt? Alle haben verloren!

Eltern ihre Kinder - Kinder ihre Eltern!

Die Hassenden ihre Hassenergie!

Die Waffenindustrie ihr unehrliches Spiel!

Gegangen ist es wieder nur ums Geld!

Natur und Materie wurden zerstört, damit vielleicht ein Teil der Erde jemand anderem gehört.

Doch wo ist sie geblieben? Die Energie des Hasses, die Energie von all den Kriegen?

In den Köpfen tragen die Menschen sie herum, das ist für jeden Betroffenen dumm.

Die Sieger fühlen sich stark und groß, auch die Verlierer tragen ihr Los.

Aufarbeitung über Generationen hinweg, das erzeugt in den Köpfen den neuen Schreck.

Wiedergutmachung ganz oder halb, gegangen ist es wieder nur ums Goldene Kalb.

Nur was im Kopf Platz hat, hat auch im Leben Platz.

Oh Schreck - so viele Menschen müssen noch an Kriege denken. Sie wissen nicht, wohin sie die Welt lenken.

Was du heute denkst, wird morgen passieren, viel Spaß beim Seele-Massieren.

Der Mensch denkt und Gott lenkt, sollte uns wohl dies durchs Leben führen.

Reinigt man sein Herz, verursachen vergangene Dinge auch keinen weiteren Schmerz.

Den Kopf über das Herz zu heilen, heißt auch nicht länger in der Vergangenheit zu weilen.

Die Gedanken haben eine große Macht, das, was man denkt, kommt über Nacht.

Den Frieden im Herzen zu finden, das anzustreben, ist wohl das höchste Gut auf dieser Welt, bevor sie gänzlich fällt.

Den Nächsten zu lieben, das ist ein Kampf, muss man im Herzen doch beseitigen seinen eigenen Krampf.

Will man jedoch den leichteren Weg in seinem Leben gehen, braucht man nur Liebe im eigenen Herzen zu säen.

Die Liebe bringt doch wohl auch das Licht im Herzen auf lange Sicht.

Die Menschen sollten sich selbst mehr lieben, dann gebe es statt Krieg nur Frieden.

Verzeihen zu können, ist nicht leicht, sind doch die eigenen Fehler meist nicht seicht.

Ja, in der Tiefe des Herzens, da spüren wir sie genau, hin und wieder bauen sie sich auf wie ein Pfau.

Schatten bringen sie rein ins Herz, das ist der richtige Schmerz.

Das Herz kann einem Menschen niemand brechen, nein, dafür will man nur selbst blechen.

Die Unehrlichkeit lässt den Pfau im Herzen leben, so ist es eben.

Doch gibt man dem Pfau genügend Licht, dann findet er den Schatten nicht.

Der Weg ist das Ziel, ein Wunder wär’s, wenn dabei keiner über einen oder seinen Stein fiel’.

Zu fallen ist keine Schande, wichtig ist, man kommt trotzdem mit dem Licht im Herzen zurande.

Wenn sich alle Menschen selbst verzeihen, wohin mit der Schuld, wer soll sie weiterhin weihen?

Das Kreuz, das tragen wir auf den Schultern nicht, das Kreuz ist lediglich das fehlende Licht.

Wenn der Pfau im Herzen nicht wär’, dann wär’ das Leben nicht so schwer.

Doch danke, lieber Pfau, dass es dich gibt, zeigst doch du dem Schatten auch das Licht.

Hindurchstrahlen durch dich sollte man können, das würden sich viele Menschen gönnen.

Des Rätsels Lösung ist doch nicht so schwer, drehen tust du dich wie ein kleiner Bär.

Wollen wir die Wahrheit eines anderen Menschen nicht begreifen, wirst du dem Schatten das Licht verkneifen.

Die Lampe - ja, die haben wir in der Hand, um den Schatten zu erzeugen, wo wir ihn brauchen - das ist allerhand.

Ob man sagt, Kreuz, Pfau oder kleiner Bär, das Leben machen wir uns nur selber schwer.

Ist doch Christus am Kreuze gehangen, durch den Herzstich ist er von uns gegangen.

Das Kreuz, der kleine Bär und der Pfau, niemand mehr wurde jetzt schlau.

Gestorben war er mit dem Herzen nicht, denn es ist Platz für das ewige Licht.

Der Weg, den er uns zeigte, er ist ja so leicht, doch ist das Denken in unseren Köpfen manchmal zu seicht.

Von 360° sollte das Herz beleuchtet sein, dann kommt sicher kein Schatten mehr rein.

Niemand hätte etwas dagegen, ein Leben ganz ohne Umwege.

Wenn wir mehr in unser Herz hineinhören, werden die Umwege auch nicht länger unser Leben stören.

Denn sei gewiss, niemand ist auf die Erde verbannt,so lange er nur seinen Weg erkannt.

04 | Das Streben nach dem Mehr

Beim Streben nach dem „Mehr“ jagt der Mensch dem Goldenen Kalb hinterher.

Seine Energien, die hat er verloren, er fühlt sich nicht wie neugeboren.

Stress ist nicht gesund für das Leben, der Sadomasochismus fordert es eben.

Sich nur mehr zu spüren bei der Qual, das ist der Menschheit neue Wahl.

Der Kohle oder dem Goldenen Kalb hinterher, ja, der Mensch selbst macht es sich schwer.

Zufriedenheit heißt das Lösungswort, das sollte man finden an seinem innersten Ort.

Doch wenn die Liebe im Herzen verschüttet ist, man niemand anderen küsst als das Biest.

Ein Suchender, ja ein Laufender auf dieser Welt, immer hinterher dem Geld.

Denn die manipulierten Früchte aus Mutter Erde geben es vor, Materialismus öffnet das Tor.

Ein Irrglaube auf dieser Welt, das wahre Glück, die Liebe, gibt es ganz ohne Entgelt.

Wer sie sucht, wird sie nicht finden, denn spüren tun sie auch die Blinden.

Mit den Augen zu lenken, heißt mit dem Verstand zu denken.

Nein, das Herz sollte fühlen, dann kann die wahre Liebe niemals auskühlen.

Zieht die Kälte in die Liebe ein, fiel man wohl auf seine Augen rein.

Ja, die Materie, die kann man sehen, doch sie wird nicht ins Herz hineingehen.

D’rum geh ehrlich mit den Menschen um, d’rum geh ehrlich mit der Liebe um, d’rum geh ehrlich mit dir selber um, dann bekommt dich die Versuchung nicht ‘rum.

Sprichst du aus der Mitte deines Herzens, verursachst du bei einem anderen Menschen keine Schmerzen.

Alles ist eins, alles ist Energie, die Liebe kennt keine Grenzen, die Liebe, sie stirbt nie.

Sie findet im Universum ihren Platz, und geleitet dich eines Tages zu deinem wahren Schatz.

Auf deine innere Stimme, auf dein Herz sollst du hören, dann wird es für immer der wahren Liebe gehören.

Fallen Blätter von den Bäumen, heißt es auch für die Menschen räumen.

Aufzuräumen in seinem wahren Inneren, ja, dann bleibt auch die Liebe immer drinnen.

Die Chance kommt doch jedes Jahr, die Natur wird immer neu geboren, ach, wie wunderbar ist doch das Frühjahr.

Die vier Jahreszeiten - auch die Liebe durch das Leben leiten.

Eine Pause anscheinend braucht sie auch, sonst steigt sie auf wie der Rauch.

Mit der Liebe zu schnell zu gehen, kann sie möglicherweise aus dem Herzen verwehen.

Langsam sollte das Tempo für ihr Wachstum sein, dann fällt sie auf den Sturm nicht rein.

Verankert ist sie dann in Mutter Erde Schoß, und auch der stärkste Sturm stellt sie nicht bloß.

Verhaftet in der Erde zu sein, das ist fein, ja, da schmeckt auch der Wein.

Genießen kann man dann die wahren Früchte wie im Paradies, langsam sollte man gehen, langsam wächst die wahre Liebe, ja, so ist anscheinend dies.

In schnellen Schritten über Mutter Erde zu rennen, dabei kann man sich verbrennen.

Das, was verbrennt, wird wieder zu Erde, zum Glück,ja, die Mutter selbst holt einen Menschen zurück.

05 | Fels oder Wasser

Der Felsen ist das Härteste auf diesem Planeten, hier würde ich Sie bitten nachzudenken!

Ein steter Tropfen höhlt den Stein, so sollte dies wohl sein.

Der Baum einen guten Weg geht, er sich mit dem Winde dreht!

Zu stehen wie ein Fels - des Menschen Traum, doch höhlt ihn das Wasser, das sieht er kaum!

Will ich jetzt als Fels, als Baum oder als Wasser meinen Weg durchs Leben gehen, das Kreuz oder den Pfau im Herzen sollten wir jeweils richtig sehen.

Füllt man das Herz mit Wasser an, ist wahrscheinlich nicht viel Liebe dran.

Im Menschen Blut ist es gelegen, im Herzen sollte kein Schatten sein, dann wird das Denken im Kopf doch rein.

Die Menschenhand, die kann viel schaffen, agieren sollte sie fließend wie Wasser und nicht wie die Affen!

Der Fluss des Wassers zeigt doch wunderschön, den Fluss des Weges - oder will ich ein Felsen sein im Strom des Geheges.

Zu warten darauf, bis man vergangen ist, gegen den Fluss sich zu stellen, dort kommen die Stromschnellen!

Schneller geht es dann vorbei, und getan hab ich wohl nichts dabei!

Zugesehen hab ich dem Eifer dieser fließenden Kraft, bis sie mich hat endlich geschafft!

Sind doch die anderen schon längst bei ihren Träumen, es wird jemand kommen und das Flussbett räumen!

Fließen lassen sollte man das Leben, schneller geht es dann an der Angst vorbei - eben!

Lieber bin ich die Angst und alles geht schnell an mir vorbei, einholen wird sie mich immer wieder ei, ei, ei.

Die anderen am Ziele zu spüren, weckt Neid in den Gedanken, doch vergiss nicht, du brachtest sie manchmal durch deine Angst ins Schwanken!

Siehst du aus der Tiefe deiner Seele der Angst ins Gesicht, sei gewiss: sie bricht!

Zuschwimmen, ja, das sollte man auf sie, ganz schnell geht es daran vorbei, jetzt oder nie!

Des Menschen Angst durch Liebe zu vertauschen, das bringt im Herzen das richtige Rauschen.

Wenn die Liebe aus dem Herzen fließt, man ganz, ganz schnell an der Angst, dem Felsen vorbeischießt!

Denn meine Träume, die will ich mir behalten, muss doch nur im Kopf auf Liebe umschalten.

Der Weg, der sollte für dich richtig gewesen sein, dann wird ewig Liebe aus deinem Herzen schäumen, und reinen Gewissens bist du immer gefolgt deinen Träumen.

Denn bist du klar in deinem Denken, dann wird dich auch niemals jemand vom Fliegen ablenken.

Ob im Wasser oder in der Luft, nur dort spürt man die Freiheit und ihren Duft.

Die Angst vor dem Felsen, die ist nicht mehr da - geliebte Freiheit - bist du wunderbar!

Auf welchen Felsen sollte ich nun meine Kirche bauen?

Oder sollte man gar die Angst in den Menschenseelen schüren, damit sie sich vielleicht besser spüren?!

Will ich sie manipulieren und unterdrücken, dann werden die Weisen gehen über’s Wasser und die sieben Brücken!

Gottgewollt! Nein, mein Herr, dieses Spiel ist nicht von dir! Die Materie hat es erschaffen und die Gier!

Der Messias sagte doch, hebe einen Stein auf und du wirst mich spüren, spalte ein Holz und ich bin bei dir!

Der Wahrheit gegenüber werdet ihr euch noch schämen, ich gab euch doch die Natur als Lehrmeisterin, die solltet ihr nehmen!

Menschen seid ihr über Tausende von Jahren nachgelaufen, heilig habt ihr sie gesprochen, es ist zum Haareraufen.

Auf Mutter Erde seid ihr herumgesprungen, und in dem Haus auf dem Felsen habt ihr euch freigesungen!

Ehrlichkeit sollte das sein? Nur aus Wasser machte ich Wein!

Ehrlich zu ehrlich sollte das Grundgesetz der Liebe sein, nicht der Tanz um das Goldene Kalb mit versetztem Wein!

Ehrlich zu ehrlich lässt wachsen der Mutter Erde Geschenke, das bitte bedenke!

Lasst doch endlich die Liebe in eurem Herzen walten,dann wird auch Mutter Erde wieder richtig schalten!

06 | Herzschaum

Den Zufall im Leben, den gibt es nicht, das Umfeld, in das man geboren wird, bringt dem Menschen Licht.

Die Stimme Gottes hört man nicht nur in seinen Ohren, ja, auch das Herz ist dafür auserkoren.

Auserkoren, um zu sehen, seinen Weg kann man mit den anderen gehen.

Geht man selbst auf die Flucht, das ist der Grund für des Menschen Sucht.

Ja, im Paradies, da leben wir; doch viele Menschen wollen das Fegefeuer hier.

Hegt der Mensch im Geiste Groll, dann das kleine Kreuz im Herzen immer wachsen soll.

Das Kreuz wird ihn eines Tages erschlagen, offen bleiben viele Fragen.

Ja - der ....... war ja immer so brav und froh, doch seine Herzensstimme blieb für immer ein Floh.

Er glaubte, die Welt habe ihn betrogen, dabei hat er doch nur sein Herz belogen.

An seiner eigenen Unehrlichkeit ist er zugrunde gegangen, war doch auch sein Umfeld befangen.

Familiengeschichten konnte er nie klären, vielleicht zieht er bei der nächsten Chance seine Lehren.

Die Chance ergreifen er tut, im Herzen er braucht mehr Mut.

Zu sich selbst im Leben stehen, um seinen eigenen Weg zu gehen.

Die Stimme im Inneren nicht vertuschen, dann braucht man im Leben auch nicht zu pfuschen.

Gerade und ehrlich sollte sein das Ziel, dann bekommt man im Leben auch nicht zu viel.

Der Herrgott gibt dem Menschen im Leben jeweils genau so viel, wie er braucht, außer er es mit der Versuchung verraucht.

Das Leben zu leben - ganz einfach sollte es sein, hörte man doch bloß mehr in sein Herz hinein.

Offene Fragen bleiben dann keine mehr im Raum, quillt doch über das Herz vor lauter Schaum.

Die Liebe wird dann immer mehr,schwingen wird sie wie ein Traum,quillt doch über das Herz vor lauter Schaum.

07 | Naturliebe

Das Schönste auf der Welt ist die Natur, denn nur sie ist wirklich pur.

Tut man der Natur weh, dann auch der Liebe, der guten Fee.

Die Menschheit denkt leider nur mit dem Kopf, die Menschheit - sie trägt im Herzen einen Kropf.

Ein Gewächs am Ort der Liebe, das ist doch nur etwas für Diebe.

Doch die Liebe, die kann man nicht stehlen, da wird es den Dieben an Kraft fehlen.

Die Liebe ist wie die Natur, die Liebe, sie ist pur.

Loslassen bedeutet keine Manipulation, es ist des Herzens wahrer Ton.

Die Liebe kennt keine Hiebe, die Liebe kennt keine Diebe.

Die Liebe ist die wahre Religion dieser Welt,die Liebe, sie fordert kein Entgelt.

08 | Die Liebe ist eine Sache der richtigen Energie

Erkennt man im Leben den energetisch richtigen Partner, so kommt in der Liebe eine Belohnung auf den Menschen zu.

Es sollte daher sehr einfach sein, belohnt zu werden.

Entscheidend dafür dürfte wohl nur der eigene Weg sein.

Der eigene Weg sollte ehrlich, hingebungsvoll und idealistisch sein.

Er sollte von keinen Erwartungen geprägt sein.

Die Liebe zu sich selbst strahlt man aus und man wird daher auch Liebe anziehen.

Hat die richtige Energie mit Selbstliebe zu tun?

Symbolisch dargestellt ist es vielleicht so.

Es gibt eine Stange, welche die Temperatur sehr gut leitet und an unterschiedlichen Stellen unterschiedliche Temperatur hat.

Das Glück in der Liebe, die Belohnung, kommt daher auf einen Menschen zu, wenn er die richtige Stelle der Stange mit seiner Temperatur erkennt.

Man berührt die Stange, es ist weder zu heiß, noch ist es zu kalt, es hat Eigentemperatur, man fühlt sich einfach wohl.

Wohlfühlen bedeutet doch Harmonie, Harmonie mit sich selbst und Harmonie in der Berührung.

Doch was passiert, wenn bei Berührung der Stange der Temperaturunterschied zu groß ist? Zu heiß oder zu kalt?

Versucht man nicht sehr oft, sich einzureden, dass dies schon passe, oder die Zeit würde schon dafür sorgen, dass die Stange die gleiche Temperatur bekomme, oder will man nicht sehr oft manipulativ versuchen, die Temperatur zu ändern?

Besteht darin nicht die Gefahr, dass sich dadurch auch die eigene Temperatur ändert? Druck erzeugt Gegendruck.

Doch ist dies auf einem liebevollen Weg möglich?

Wichtig ist, sich Temperaturunterschiede einzugestehen, dann kann man auf einem liebevollen Weg auch zur Harmonie kommen.

Doch wie groß dürfen Temperaturunterschiede sein, wie groß muss die Liebe sein, diesen Weg zu gehen?

Gibt man dem anderen keine Chance, gibt man sich selbst keine Chance, den anderen einfach sein lassen, wie er ist, und zu sich selbst stehen, dann bringt doch wohl die Liebe die richtige Temperatur.

Keine Arroganz, keine Eifersucht, keine Eitelkeit, keinen Neid, einfach kein Schutzbedürfnis zu haben, auch keinen Stolz.

Ist dieses Bedürfnis nach Schutz vor Verletzungen immer die letzte Stufe vor einer möglichen Harmonie, glaubt man selbst, etwas aufgeben zu müssen?

Findet man sich nicht durch Aufgabe in einem größeren, gemeinsamen Selbst wieder, in der großen Liebe, in der großen Harmonie, ist es wirklich die Angst, diese letzte Stufe zu gehen?

Gibt es bei gleicher Temperatur im Vorhinein diese letzte Stufe gar nicht?

Vielleicht baut man im Leben auch immer selbst Stufen ein?

Will man an die richtige Temperatur überhaupt glauben?

Doch was sagt einem Menschen die Intuition?

Ist die Intuition der göttliche Temperaturfühler?

Man sollte im Leben stärker auf seine Intuition vertrauen.

Auf seine göttliche Eingebung vertrauen.

Man versucht sehr lange, an der Temperatur zu basteln, wobei der göttliche Fühler von Anfang an sagte, dass dieser Temperaturausgleich auch mit aller hingebungsvollen, ehrlichen, idealistischen Liebe schwer wird.

Man hat dann das Gefühl, versagt zu haben, weil man von Anfang an nicht auf Gott vertraut hat.

Die richtige Temperatur im Leben zu finden, erfordert daher „nur“ Gottvertrauen.

Man sagt, der Weg dorthin sei eine Demutsübung.

Geht man seinen Weg in Demut, wird die Intuition einen Menschen die richtige Temperatur erkennen lassen.

Was heißt aufgeben?

Heißt es, keine Demutsübung in seinem Leben mehr zu ertragen? Dann heißt es, man kann nicht mehr göttlich zu sich selbst stehen!

Dann läuft man wohl in Windeseile auch vor seiner eigenen Wahrheit davon. Man muss sich selbst erkennen, sich selbst annehmen, um seine eigene Wahrheit auch zu leben.

Lebt man seine eigene Wahrheit, wird man einen anderen Menschen auch seine eigene Wahrheit leben lassen.

Es sollte im Leben keine „Umbauarbeiten“ geben.

Mir haben Autos mit Spoilern nie gefallen, ist es die Unehrlichkeit, welche diese Autos ausstrahlen?

Bekommt ein Mensch, an dem versucht wird, ihn „umzubauen“, nicht auch irgendwann Spoiler?

Es wird der Zeitpunkt kommen, wo er versuchen wird, diese Spoiler abzuwerfen, abzuwerfen, um wieder zu sich selbst zu stehen.

Deshalb sollte man die Wahrheit eines anderen Menschen immer akzeptieren,sonst wird man wohl irgendwann zu Spoilern,zu Spoilern, die abgeworfen werden!

09 | Die Stimme des Herzens - wider die Versuchung

Ist im Leben eines Menschen energetisch alles rein, dann fühlt er sich ganz bestimmt sehr fein.

Er kann sein Leben fließen lassen, niemand wird ihn dafür hassen.

Er kann dann tragen die schönsten Kleider und findet nirgends Neider.

Ehrlich ist er mit seinem Leben umgegangen, genießen kann er es daher ganz unbefangen.

Keine Schuld wird liegen auf seinem Nacken, niemand wird ihn daher im Fluss des Lebens packen.

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

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