Santaklaus EVOL 4 - Klaus Peter Wagner - E-Book

Santaklaus EVOL 4 E-Book

Klaus Peter Wagner

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Beschreibung

Santaklaus - Quadrologie der Liebe. Diese Buchserie ist meine Interpretation des Übergangs vom Fischzeitalter ins Wassermannzeitalter, in dessen höhere Schwingung. Die allumfassende Liebe hat mit uns allen zu tun, das können wir jetzt lernen, da sich die Schwingung erhöht und wir diese Schwingung ansonsten nicht ertragen. Viel Freude mit meiner Buchserie und herzlich willkommen auf meiner Internetseite ... www.santaklauspublishinghouse.com ... KPW

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Seitenzahl: 116

Veröffentlichungsjahr: 2011

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 EVOL 2  42 | The kiss of love   EVOL 4  60 | Unisono

Vier-Fische-Lösung

Diese Buchserie ist meine Interpretation des Übergangsvom Fischzeitalter ins Wassermannzeitalter, in dessen höhere Schwingung.Die allumfassende Liebe hat mit uns allen zu tun, das können wir jetzt lernen,da sich die Schwingung erhöhtund wir diese Schwingung ansonsten nicht ertragen.

Fischzeitalter - Christusenergie

Universeller Schöpfergeist

The kiss of loveDualität - hier im extremen Ausmaß, Weiß oder Schwarz, Leben oder TodBewusstsein, Weiß - maximales Licht

Quantenphysik, Grau - hier erkennt man Weiß und SchwarzMaterie, Schwarz - maximale Dichte

 

17 Fische - ist gleich die Vision des Zeitalters, die Liebe in die Welt zu bringen

und die Illusion des Getrenntseins zu löschen.

Je mehr rote Fische, umso mehr akzeptiere ich das Schöpfertum in mir selbst.

 

17 - Der Stern - in die Sterne schauen - eine neue Vision der Liebe

Rot - Verbindung zur Erde, Schöpferkraft

Blau - das Mentalwissen

Santa

Santa - Übersetzung für „san“ aus dem Lateinischen: „heilig, heil, wohl, gesund“.Heilig sein heißt, heil sein, wenn der Weg zu dir klar und gesund ist.Heiligkeit bedeutet maximale Liebe.

L O V E  E V O L

Vier Buchstaben, die mir viel bedeuten; ich hatte immer den großen Wunsch, Liebe und Glückseligkeit zu leben. Das Thema, das mich beschäftigt, mit mir selbst, im Feldversuch mit einem Spiegelbild. Ich wollte wissen, worum es geht. Wie habe ich die Möglichkeit, das, wonach ich große Sehnsucht habe, in mein Leben zu bringen? Ich hatte das Glück, in einer Gastronomiefamilie sehr bodenständig meine ersten Erfahrungen mit dem Leben zu machen. Dass ich mir ein Gasthaus ausgesucht habe, um da aufzuwachsen, gab mir die Möglichkeit eines sehr realen Einblicks in die verschiedensten Lebenssituationen, auch anderer Menschen. Ihr Leben, ihre Freude, ihr Leid, wie sie es angehen, wie sie es meistern, das Leben. Es ließ mich auch beobachten, was, wem, wo, warum und auch wann, passiert - eine gute Feldstudie - von der Taufe** bis zur Bahre. Wie Menschen welche Situationen bewältigen. Wie sich Menschen in allen, dem freien Willen zuzuschreibenden Möglichkeiten des Lebens entwickeln, aus allen Gesellschaftsschichten und jeden Alters, und dass das Leben tatsächlich endlich ist, oder doch nicht? Wir haben jede Sekunde nur einmal - was hat das alles hier auf Erden überhaupt für einen Sinn und was machen wir daraus, oder können wir daraus überhaupt etwas machen? Was steckt dahinter, wieso leben wir - oder besser: leben wir überhaupt? Warum sind überall so viele Probleme und wie gehen die Menschen miteinander um, weltweit? Ich habe nach dem Tod meines Vaters begonnen, mich mit dem Thema sehr intensiv auseinanderzusetzen und in kürzester Zeit hunderte Bücher gelesen. Ich bin für mich zu keinem Schluss gekommen, es war nicht meine Sprache, es entsprach nicht dem, was ich intuitiv fühlte. Jetzt, da es ganz sicher war, dass das Leben endlich ist, oder doch nicht - also wie ist sie jetzt - die Geschichte mit dem Himmel? Ich begann zu schreiben, nur für mich, für mich ganz alleine - Systeme, Krieg oder Frieden, das Streben nach dem Mehr ... ich beobachtete immer schon das tatsächliche Funktionieren eines Naturgesetzes. Das Prinzip von Saat und Ernte und dass Gedanken und Worte große Macht haben, wurde mir immer klarer und dem Zufall, dem war ich immer schon auf der Spur. Und genau! - das Wassermannzeitalter, Carlos Santana, er, der sagt: „Compassion, love supreme, heal the planet“ oder „we have to build the bridge of love“, ein wahrer Pontifex, er, der auch in Woodstock dabei war und schon als Santa geboren wurde.***

Ich habe weiter geschrieben, für mich - nur für mich, als ich dann das erste Mal damit konfrontiert wurde, ein Buch zu veröffentlichen, dachte ich mir - nie im Leben, never, ich ein Buch, nein, das geht sich nicht aus. Sechs Jahre vergingen und ich machte es, aber es war für mich so persönlich, wie wenn ich ein Kind hergeben würde - ins Waisenhaus. Außerdem, was würden die Leute sagen? Man sollte sich davon nicht beeindrucken lassen, was die Leute sagen! Ich bin froh, dass ich es durchgezogen habe, man sollte seine Sachen durchziehen, bitte macht das, jetzt! Doch der Entschluss, ein Buch zu machen, war für mich dann sehr wenig zufriedenstellend, das war mir dann trotz allem zu sehr Mainstream. Ich wollte etwas machen, das anders ist, anders als alles andere, was es bisher gab. Ich fand auch in den bisherigen Büchern für mich keine Antworten auf die vielen Fragen, die sich mir eröffneten. Keine Lösung, die ich akzeptieren wollte, um dem Thema „Sinn des Lebens“ und vor allem der Liebe auf die Spur zu kommen. So entstand die Idee einer Buchserie von vier Büchern und diese vier Bücher ergeben zwei Bilder, das ist neu. Ich habe Zeit, um dann über neue Erkenntnisse zu schreiben, ich spürte, dass diese Geschichte ein wenig Zeit braucht, um sie für mich aus den Angeln* zu heben. Es war ursprünglich ganz anders geplant, das hat sich aber so gespießt, dass ich aufgeben wollte. Wenn es so nicht geht, dann geht es nicht - Schluss, aus, basta!**** Ein Monat dahinsinniert und voller Traurigkeit hab ich meine innere Kraft gespürt und bin in die Kirche. Ich sagte: Lieber Gott, wenn DU willst, dass ich jetzt ein Buch schreibe, in dem DU der Hauptdarsteller bist, solltest DU mir bitte auch helfen. Ich weiß nicht, wie ich das jetzt angehen sollte! Vier Bücher, ja, aber das Cover, was mach ich da? Plötzlich kniet sich neben mir, bei einem Seitenaltar, eine Frau nieder, in einem schwarz-weißen Kleid.***** Ich dachte o.k., gut, schwarz-weiß, das ist schon einmal ein Anfang. Die optimale  Welle schwebte mir immer schon vor und Popart. Jedoch sehr klar und einfach, trotzdem mit allem, das hinein sollte. Daraufhin bin ich in ein Restaurant und habe gefragt, ob ich auf dem Deckset zeichnen darf - kein Problem. So hat das begonnen. Ich hatte den ersten Entwurf und so hat mich das Universum immer geführt. Ich hab am Navi LOVE  eingestellt und auf die Sprache des Universums  gehört. Die Bücher wurden immer pünktlich fertig und jetzt ist die Buchserie vollendet, jetzt nach 12 Jahren, nachdem ich damals meinen Vater so sehr vermisste und mich über den Mond hinaus ins Universum wagte, weil ich hier niemanden mehr fand, mit dem ich unsere Sprache sprechen konnte, Unisono  die Sprache der Liebe, ohne viele Worte. Die Buchserie sollte textlich wie auch grafisch, sowohl die beiden Coverbilder als auch meine Illustrationen zu den jeweiligen Themen, das darstellen, was ich für mich als den Weg der Liebe erkannt habe. Es freut mich, wenn ich den Lesern jene Türen zeigen kann, hinter denen ich Blumensträuße fand. Den einen oder anderen bei einer Namensgebung oder Sendung anrege, da alles Liebe ist, alles, sogar das, was wir täglich hinunterspülen. Und ich bin sicher, dass sich bei vielen die Qualität der Zufälle steigern wird, die Zufälle, die es so nicht gibt. 

Alles ist möglich, da alles in allem ist, schon immer war und auch immer sein wird. Von dem, was ist, können wir alles für uns zu unseren Gunsten selbst verändern, jeder Einzelne von uns - und ich wäre froh, wenn das passiert, denn der Spruch „alleine ist man machtlos“, den mag ich tatsächlich nicht. Wir haben mehr Macht über unser Leben, als uns das oft bewusst ist. Wir können nur bei uns selbst beginnen, eine herzlichere Welt für uns selbst zu bauen, zuerst in uns. Dann besteht die Chance, dass sich das zeigt, was wir nur gemeinsam machen können, eine liebevollere Welt ...

 

Klaus Peter Wagner

 

 

** Bei Taufen schaue ich mir die Babys immer sehr genau an; es fasziniert mich jedes Mal auf’s Neue und ich habe bis heute noch keinen anderen Ausdruck als göttlich dafür gefunden.

***Die Stadtverwaltung San Franciscos ernannte 1987 den 6. Juni zum Santana-Tag ...immer diese 6ten Tage des Monats ... „God bless Frisco ... oooh, it already is, San Francisco“ - Assisi sei Dank!Ein Liebling Gottes  hat bei der Namensgebung geholfen und dann haben sie auch noch gleich einen Dritten ins Boot geholt - schon fast wie bei den drei Musketieren. 

****Die erste Lösung war ein Hinweis für die Namensgebung, das Universum zeigte mir einen Santaklaus.

*****Das Kleid der Frau war im Zebrastreif ... - EVOL 1  14 | Der Zebrastreifen

 

 EVOL 1  17 | Die Sprache des Universums EVOL 2  01 | Perfekt und optimal  20 | Das Gefälle der Lockerheit EVOL 3  28 | Management mit Gott - Management through God EVOL 4  27 | Die Lieblinge Gottes  40 | Die drei Musketiere  60 | Unisono

Santaklaus EVOL 4 

 

1. AuflageDezember 2011

Copyright by

Text und Illustration • Klaus Peter Wagner

Alle Rechte vorbehalten.

ISBN-EPUB-German 978-3-902870-01-8

 

web •santaklaus.cc

web •thewhitegiant.cc

web •gosanta.cc

web •santamatrix.com

01 | Hilf dir selbst, dann hilft dir Gott!

Also wie jetzt, wer hilft jetzt wem?

Hilft ER uns nur, wenn wir uns selbst helfen, oder helfen wir uns selbst,damit wir uns selbst helfen?

Wenn ER die Liebe ist und es nichts gibt, das nicht Liebe ist,dann ist ER auch in mir und ich in IHM.

ER, der in uns ist, hilft uns selbst, ergo dessen helfen wir uns selbst,damit wir mit uns klarkommen und erkennen,dass ER in uns ist, um dann, mit uns, in uns, mit uns selbst klarzukommen.

Da kann man nur mehr sagen: „Grüß Gott!“ 

Schaut aus, wie wenn das Ganze irgendwie zusammengehören würde -verschmolzen, verbunden, connected oder so ...

... da muss ich mir jetzt selbst helfen, damit ich klar werde ...

Ein kleiner, großer Tipp am Beginn des Geschehens: Alle Lebenssituationen segnen ...wir haben aufgrund unserer Göttlichkeit das Recht, zu segnen ... der Segen bringt die Harmonie ...put your hands UP in the air ... und der Segen wird mehr ...

 

 EVOL 4  02 | Grüß Gott

02 | Grüß Gott

Ein Gruß, so selbstverständlich wie Zähneputzen, doch was passiert?Wir grüßen unseren Nächsten und sprechen ihn mit Gott an -Gott ist uns näher, als wir denken, weil wir zu viel denken?

Grüß Gott - wir erkennen ja Gott schon in unserem Nächsten! Respekt ist die Grundlage für einen ordentlichen Umgang miteinander. 

Anm.: Force India ...: „NAMASTE“ bedeutet „Ich verneige mich vor dir“ ...... „Ich wertschätze deine innere Verbindung“ ...

 

 EVOL 1  20 | Respekt

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

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