9,99 €
Der preisgekrönte Schwabinger Kabarettist Helmut Schleich kann zufrieden auf eine 40-jährige Bühnen- und Bildschirmpräsenz zurückblicken. Und aktuell trifft er einmal in der Woche im »Münchner Merkur« und in der »tz« den sprichwörtlichen Nagel auf den Kopf. Mit seinem legendären Münchner Grant und dem Schalk im Nacken findet sein geübter und kritischer Blick immer die Stelle, wo's kitzelt. Es geht um Geldgräber und Bausünden, Geschmacksverirrungen und Bierpreiskurse, die bayrische Sprache, linksgrün woke Klimamüllkunst und vieles mehr, was München bewegt und belustigt!
Das E-Book können Sie in Legimi-Apps oder einer beliebigen App lesen, die das folgende Format unterstützen:
Seitenzahl: 116
Veröffentlichungsjahr: 2025
Helmut Schleich
Schleichwege durch München
Kolumnen aus der tz
und dem Münchner Merkur
Distanzierungserklärung:
Mit dem Urteil vom 12.05.1998 hat das Landgericht Hamburg entschieden, dass man durch die Ausbringung eines Links die Inhalte der gelinkten Seite gegebenenfalls mit zu verantworten hat. Dies kann, so das Landgericht, nur dadurch verhindert werden, dass man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. Wir haben in diesem E-Book Links zu anderen Seiten im World Wide Web gelegt. Für alle diese Links gilt: Wir erklären ausdrücklich, dass wir keinerlei Einfluss auf die Gestaltung und die Inhalte der gelinkten Seiten haben. Deshalb distanzieren wir uns hiermit ausdrücklich von allen Inhalten aller gelinkten Seiten in diesem E-Book und machen uns diese Inhalte nicht zu Eigen. Diese Erklärung gilt für alle in diesem E-Book angezeigten Links und für alle Inhalte der Seiten, zu denen Links führen.
Der Inhalt dieses E-Books ist urheberrechtlich geschützt und enthält technische Sicherungsmaßnahmen gegen unbefugte Nutzung. Die Entfernung dieser Sicherung sowie die Nutzung durch unbefugte Verarbeitung, Vervielfältigung, Verbreitung oder öffentliche Zugänglichmachung, insbesondere in elektronischer Form, ist untersagt und kann straf- und zivilrechtliche Sanktionen nach sich ziehen.
© 2025 LMV, ein Imprint der Langen Müller Verlag GmbH, Thomas-Wimmer-Ring 11, 80539 München
Alle Rechte vorbehalten
Wir behalten uns auch die Nutzung von uns veröffentlichter Werke
für Text und Data-Mining im Sinne von §44b UrhG ausdrücklich vor.
Umschlaggestaltung: Sibylle Schug, Kirchheim b. München
Umschlagfoto: Achim Frank Schmidt
Innengestaltung und Satz: Ralf Paucke, Langen Müller Verlag
E-Book Konvertierung: Satzwerk Huber, Germering
ISBN: 978-3-7844-8541-6
www.langenmueller.de
Inhalt
VORWORT
DA RÜHRT SICH WAS!
Genuss in vollen Zügen
Stau, Kurzschluss, Dieselverbot ...
Radl, Scooter, Schwimmbad-Truck – „des aa no!“
LEBEN, WOHNEN, HAUSEN, ZAMMREISSEN, ABREISEN …
„Hau’ma uns um d’Haiser!“
Quartiere und hohe Häuser
Besondere Orte
München geht baden
MÜNCHEN UND DER REST DER WELT
Wiesn
Politik
Fußball und Olympia
Jubel, Trubel, Heiterkeit
Linksgrüngewokte Klimamüllkunst
NORMAL-KURIOSES DIVERSES
Der Mensch ist gut ...
Viecherei
„Zum Schluss wos Siaß ...“
Vorwort
So, jetzt aber! Reichlich knapp vorm Erscheinen dieses Buchs beginnt der Redakteur mit dem Verfassen des Vorworts. Journalisten-Krankheit. Der Redakteur: Das bin ich. Uli Heichele, bei der tz und dem MünchnerMerkur zuständig für die München-Berichterstattung. Und damit auch für die Zusammenarbeit mit Helmut Schleich – also mit jenem Mann, den man eigentlich nicht vorstellen muss.
Sie, liebe Leser, werden auf den folgenden Seiten die Freude haben, zusammen mit ihm durch München zu spazieren, die Stadt durch seine wachen Kabarettisten-Augen zu sehen, die Eindrücke mit seinem scharfen Verstand zu durchdenken und das alles dann mit seinem unnachahmlichen Humor einzusortieren in unsere Welt, die beides so gut brauchen kann. Kritischen Verstand und Augenzwinkern.
In den Genuss dieser beiden komme ich jeweils am Donnerstagabend: dann nämlich, wenn Helmut Schleich anruft und wir uns über das Thema der nächsten Kolumne austauschen. Das kann ganz schnell gehen, aber oft genug verratschen wir uns. Weil Helmut Schleich unendlich viel zu erzählen hat über diese Stadt, die er so gern hat (was er selber zwar leugnet, ich ihm aber nicht abnehme) und die er deswegen auch mit Fug und Recht und Augenrollen kritisieren darf. Weil er jede Woche Ideen für einen ganzen Blumenstrauß an Kolumnen hat. Weil es nie langweilig wird, wenn man mit ihm redet.
Nie langweilig: Das ist auch das richtige Stichwort für den Freitagmorgen, wenn Helmut Schleich seinen Text per E-Mail schickt. Da steckt jede Kolumne voller Aha-Momente und überraschender Wendungen. Und wenn der Heichele bei der Lektüre laut zu lachen beginnt, dann wissen auch die Kollegen im Großraumbüro der Lokalredaktion: Jetzt hat der Schleich geschickt.
In diesem Buch finden Sie eine Auswahl jener scharfsinnigen Texte, bei denen wir uns freuen, dass sie in der tz und dem MünchnerMerkur erschienen sind. Die voller Liebe zu München stecken und ein Stück Stadtgeschichte abbilden. Klar: Da ist viel Politisch-Aktuelles dabei (was knapp vor einer Kommunalwahl sicher angemessen ist), aber auch viel Zeitloses. Bei beidem wünsch ich Ihnen, liebe Leser, viel Spaß.
Pack ma’s!
Uli Heichele, im November 2025
Da rührt sich was!
Genuss in vollen Zügen
Wartehäusl (08.03.25) Wenn ein Trambahnwartehäusl eine Genehmigungszeit von drei Jahren hat, was der Oberbürgermeister diese Woche beklagt, dann brauchen sich alle privaten Bauherren und -frauen, denen ihre Baugenehmigung zu lange dauert, nicht wundern.
Alles im Rahmen.
Man muss es verstehen: Drei Glaswände, sechs Sitzplätze und ein Abfallkorb, das muss man schon genau machen. Weil wenn das Wartehäusl erst einmal steht und was nicht stimmt, dann dauert es ja womöglich einen ganzen Tag, bis man es wieder abbaut.
Und mit einer Bushaltestelle kann man das sowieso nicht vergleichen.
Schließlich fährt die Tram auf Schienen, das Wartehäusl ist also streng genommen ein Bahnhof.
Statt zu granteln sollte man also froh sein, dass es in Harlaching nur drei Jahre und nicht wie am Hauptbahnhof 20 Jahre dauert, Ende offen.
Und was ist, wenn eines Tages statt der Trambahn die U-Bahn kommt? Hat doch erst jetzt wieder irgendwer gefordert.
Dann müsste das Tramhäusl durch ein U-Häusl ersetzt werden, so ein Projekt ist ja gar nicht mehr planbar.
Offiziell heißt das Wartehäusl übrigens „Wetterschutzhäuschen“. Klingt fast schon nach Alpenverein. Am Ende muss man in Zukunft dort Mitglied sein um das Wetterschutzhäuschen überhaupt nutzen zu dürfen!?
Wobei Schutzhütten des Alpenvereins in aller Regel vier Wände haben und einen Holzofen. Der würde in München schon am Veto der Grünen scheitern.
Es ist einfach kompliziert, weshalb „Wartehäusl“ vermutlich der Imperativ der Genehmigungsbehörde ist: „Warte Häusl!“
***
Brezen statt Zuverlässigkeit (16.11.24) Wenn Dein Zug nicht kommt, sich der Bahnchef dafür per Lautsprecherdurchsage entschuldigt und Dir Brezen verspricht, die dann aber auch nicht kommen, dann könnte es gut sein, dass Du mit der S-Bahn München unterwegs bist.
So geschehen diese Woche auf der S8.
Wer an der falschen Station vergeblich auf die S-Bahn gewartet hat, der hat auch vergeblich auf die Brezen-Bescherung gewartet.
Ich nehme mal an, dass der zuständige Brez’nsalzer der S-Bahn München einfach überlastet war.
„Eine kleine Aufmerksamkeit“ sollten die Brezen sein, für die zahlreichen Verspätungen auf dem Westast der S8. Nett gemeint, keine Frage. Aber welche Großbäckerei will die Bahn unter Vertrag nehmen, wenn dieses Beispiel Schule machen soll? Diese Brezenmengen bringt doch niemand her.
Und ganz ehrlich: für den wiederholt verpassten Facharzt-Termin oder das zu späte in-die-Arbeit-kommen ist EINE Breze nun wirklich ein allzu schwacher Trost.
Da muss ein abgestuftes System her. Bis 5 Minuten gar nix, bis 10 Minuten Breze, bis 15 Minuten Butterbreze (natürlich wahlweise vegan), bis 20 Minuten mit Weißwurst, bis 25 Minuten mit Senf und ab 30 Minuten mit Weißbier.
Dazu an jeder Station eine g’scheite Bahnhofsrestauration. Da werden manche gar nicht mehr wegwollen.
Und ein neuer Werbeslogan für die S-Bahn ergäbe sich daraus auch gleich noch:
„Bleib, wo Du bist. Die S-Bahn bringt dich hin!“
***
Schiefe Bahn (14.10.23) Wie sang einst Funny van Dannen? „Er landet mit dem Flugzeug und steigt ins Auto ein. Das muss der Bahnchef sein.“
Mal sehen, wie lange Katrin Habenschaden solchen Verlockungen in ihrem neuen Job bei der Bahn widerstehen kann.
Sie will ja mit dem Zug zwischen dem Wohnsitz München und Berlin pendeln. Da stellt sich natürlich schon die Frage, ob man einen leitenden Posten bei der Bahn überhaupt dauerhaft behalten kann, wenn man als Pendlerin ständig zu spät kommt, weil mal wieder der ICE ... und so weiter.
Zumal der Wechsel aus dem Amt hin zum hoch dotierten Posten in der Wirtschaft schon ziemlich geschmeidig gelaufen zu sein scheint. Ich sage mal: ein CSUler wenn’s gewagt hätte ...
Gut, sie sagt, sie wollte raus aus der Politik, weil sie als zweite Bürgermeisterin Münchens in den sozialen Medien Anfeindungen und Häme ausgesetzt gewesen ist.
Ein verständlicher Wechsel also. Das kann einem im Bahn-Management nämlich nicht passieren. Dort treffen die Anfeindungen und der Hass Schaffner und Lokführer, also jene, die am wenigsten dafürkönnen.
Und auch wenn der Witz naheliegt, muss man schon ehrlich zugeben, dass unsere bisherige zweite Bürgermeisterin mit ihrem Nachnamen wesentlich besser zur Bahn passt als zum prosperierenden München.
Habenschaden ist ja bei der Bahn quasi die Unternehmensbilanz.
Besser lassen sich Stellwerksstörung, Personalausfall, Triebfahrzeugbrand, Zugausfall, defekte Klimaanlage, geänderte Wagenreihung und Streckensperrung doch gar nicht zusammenfassen, als mit dem Wort Habenschaden.
***
Schmutz-ICE (14.06.25) Ja und ja. Es stimmt, das ewige Bahn-Bashing kommt einem langsam zu den Ohren raus und ja, die Bahn wurde vom Staat jahrzehntelang vernachlässigt und kaputtgespart. Und drittens ja, nicht für jede Bahnverspätung kann die Bahn was.
Aber: Einen der wenigen pünktlichen ICEs aus dem Verkehr zu ziehen, weil das Zugpersonal ihn für zu schmutzig befindet und die Reisenden dem Zugausfallchaos, das jeder kennt, der häufig Bahn fährt, zu überlassen, das ist so ein Hammer, dass er der Firma kreuzweise um die Ohren gehaut gehört!
Wer ans Ziel will, dem ist ja wohl ein schmutziger, fahrender Zug allemal lieber als der pünktlichste Stehzug.
Aber das ist ja genau der Punkt. Das Personal wollte ja gar nicht ans Ziel. Es hat ja auch keines im Sinne einer Reise. Es „genießt“ den Tag in vollen Zügen, um nach Schichtende wieder dort zu landen, wo es zu Beginn losgefahren ist.
„Wir wollen ein Zeichen setzen“, soll die Durchsage im nämlichen ICE gelautet haben. Klar. Heute setzen alle am liebsten Zeichen. Gegen Hass und Hetze, für queeres Leben, gegen Luftverschmutzung. Oft sind es vor allem Ausrufezeichen der eigenen Wichtigkeit. Da wollte das Zugpersonal im ICE 886 nicht hintanstehen und setzte ein Zeichen gegen die Zugverschmutzung.
Eine Firma, die solches Personal hat, braucht keine Feinde mehr. Zumal der größte Feind der Bahn, da ist man sich im Konzern ressortübergreifend einig, ja ohnehin der Fahrgast ist.
***
U-Bahn-Chaos (29.06.24) Was mir neulich ein Freund erzählte, fand ich so beachtlich, dass ich es unbedingt loswerden muss.
Auf dem Heimweg von der Arbeit begrüßte ihn gegen vier Uhr nachmittags im U-Bahnhof Harras auf der Anzeigetafel Richtung Innenstadt ein Hinweis: „nächste U6 in 45 Minuten“. Auf seine Nachfrage, ob das ein Defekt sei, erklärte ihm der mobile Mitarbeiter, es sei ein EM-Spiel und deswegen seien die Züge in Fröttmaning, wo sie auf die Fans nach Spielende warten würden.
Man kennt das aus fremden Ländern, vor allem solchen, die noch im Entwicklungsmodus sind: Touristen gehen vor.
Und wenn in München so ein EM-Spiel ist, wo Molwanien gegen die Hintere Walachei spielt, dann muss der Einheimische eben zu Fuß heimgehen.
Es gibt schließlich Touristenländer, da können sich die Einheimischen nicht mal den Einkauf im Supermarkt leisten, in dem sie für die Touristen arbeiten. Also, seien wir gefälligst zufrieden. Nach eigenem Bekunden tut die MVG eh, was sie kann oder anders gesagt, mehr kann sie eben nicht. Weniger schon. Das werden wir erleben, wenn diese EM vorbei ist und wieder Normalbetrieb herrscht. Dann kommt wieder die Zeit der Baustellen und Sonder- bzw. Nicht-Fahrpläne. Und langfristig, das haben wir ja vom Kämmerer kürzlich erfahren, muss eh eingespart werden.
Wie hat man einst in der DDR gesagt? „Wir bauen auf und reißen nieder, so ham wir Arbeit immer wieder.“ Ausgezeichnet.
***
Rolltreppen-Witz (05.11.22) Ich gehöre ja zu den Menschen, die Zug fahren. Das kann ganz wunderbar sein, allerdings beileibe nicht immer.
Als absoluter Tiefpunkt einer Bahnfahrt darf jedoch die Ankunft am Münchner Hauptbahnhof gelten.
Diese Woche war es einmal wieder soweit. Nach zehn Tagen Tour bin ich mit zwei großen Koffern am Hauptbahnhof oder besser gesagt dem, was davon übrig ist, angekommen.
Nachdem ja der eigentliche Haupt-Ausgang wegen eines eigentümlichen und überteuerten Bergwerkbaus bis zum Sankt Nimmerleinstag gesperrt ist, quält man sich in der Herde Richtung Arnulfstraße.
Dort ist – wie könnte es anders sein – die Rolltreppe kaputt. Willkommen in München. Also Schleppen. Als Bremser auf der ohnehin viel zu engen Treppe abwärts. Unten dann Gedränge zur U2. Dort – Überraschung – Rolltreppe kaputt und am Lift 20 Meter Kinderwagen-Schlange. Geschätzte Wartezeit 15 Minuten. Also Schleppen, wohlgemerkt auf der Rolltreppe abwärts, um dann im hässlichsten U-Bahnhof Deutschlands 10 Minuten auf die überfüllte U2 zu warten.
Irgendeine Form vom Mobilitätseinschränkung braucht da niemand zu haben. Das ist kein Nahverkehr, das ist Nahkampf.
Nachdem ein Abholen mit dem Auto am Hauptbahnhof seit der Monsterbaustelle mangels Haltemöglichkeiten komplett unmöglich geworden ist, stellt sich die Frage, ob es für die angestrebte Verkehrswende nicht einfach ausreichend wäre, im öffentlichen Raum maximales Chaos zu veranstalten, auf dass die Leute sagen, „da bleib ich lieber ganz daheim.“
München sollte sich dafür jedenfalls unbedingt als Modellstadt bewerben. Wir schaffen das auch ohne Klima-Kleber.
***
Rolltreppen-Ersatzteil (01.02.25) Das Rolltreppen-Desaster am Münchner Hauptbahnhof zeugt einmal mehr von der Ignoranz der Bahn gegenüber ihrer Kundschaft!
Dass die einzige Rolltreppe, die den Zugang zur Bahnhofshalle vom S-Bahn-Geschoss her direkt ermöglicht, seit einer gefühlten Ewigkeit kaputt ist, ohne dass erkennbare Reparaturarbeiten stattfinden, das toppt ja sogar den Baufortschritt am „Sendlinger Loch“.
Anfangs dachte man schon, die Rolltreppe sei von der Bahn womöglich an René Benko veräußert worden, aber nein, jetzt erfahren wir, die Realität liefert bessere Geschichten.
Ein fehlendes Ersatzteil, das man in China handfertigen lassen müsse, macht den Bahnhof derzeit für schwer bepackte Menschen zur unverschämt miserabel erreichbaren Zone.
Leute von der Bahn, Ihr müsst den Kabarettisten bitte schon noch etwas Luft nach oben lassen, um die Wirklichkeit mit Satire zu toppen!
Stattdessen legt Eure Führungskraft noch einen drauf und sagt, man habe aus der Panne gelernt und vorsichtshalber gleich ZWEI Ersatzteile im Reich der Mitte geordert.
Na dann ...
ZWEI Ersatzteile für eine Rolltreppe, die das Gros der Reisenden in den Hauptbahnhof transportiert, das sollte absolut ausreichen, bis der Bahnhof, wahrscheinlich Mitte des 22. Jahrhunderts, fertig sein wird. Schließlich handelt es sich bei den Treppenteilen um die berühmte, weltweit hochgelobte, chinesische Qualitätsware.
Angesichts des Chaos beim Bau der sogenannten „zweiten Stammstrecke“ könnte man sich ja seitens der Bahn zumindest mal erkundigen, ob man nicht auch Stammstrecken in China bestellen kann. Aber unbedingt gleich zwei!
***
Streifenkarte (26.07.25) Die Streifenkarte soll weg. Früher gab es mal eine Bäder-Streifenkarte. Die ist schon lange weg. Wer heute ins Freibad geht, braucht keine Streifenkarte, sondern gute Nerven.
Ähnlich denkt man womöglich jetzt auch bei der MVG.
