Schnecken-Coaching - Eckhard vom Frieden - E-Book

Schnecken-Coaching E-Book

Eckhard vom Frieden

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Beschreibung

Endlich ein Buch, das aus der Sicht des "Kanals" Durchgaben aus den höheren Dimensionen beschreibt. Der Kanal - Will Freiheit - schreibt in sein Tagebuch seine Fragen an die höheren Ebenen und erhält Antwort. Eckhard vom Frieden nimmt dieses Tagebuch und ergänzt es durch eigene Eindrücke, die er in Gesprächen mit Will erhalten hat. Dabei bewegt sich Will voran wie eine Schnecke. Das empfindet er zumindest so. Eckhard widerspricht ihm nicht ... Gecoacht wird Will von verschiedenen Meistern, die manchmal 'durchkommen'. Nun, es ist die Geduld, die diese Meister für jeden Menschen aufbringen, die sie zu Meister-Coaches macht.

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Seitenzahl: 275

Veröffentlichungsjahr: 2016

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Gewidmet den aufgestiegenen Meistern, den Engeln und dem göttlichen Prinzip

Inhalt

Prolog

Vorgeschichte

Tagebuch

Epilog

Schnecken-Coaching

Prolog

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

im vorliegenden Buch habe ich die Entwicklung eines Menschen beobachtet, der sehr viel über geistige Themen gelesen hat, auch sehr viel davon verstanden, aber irgendwie dies alles nicht umgesetzt hat. Spirituelle Praxis – mangelhaft.

Wenn ich von Verstehen spreche, dann meine ich damit, etwas nachvollziehen können. Verstehen, was der jeweilige Autor seinen LeserInnen vermitteln wollte.

Mit meinem Buch möchte ich, dass Sie verstehen, wozu ich Sie motivieren möchte.

Der Mensch, der in diesem Buch beobachtet wird, heißt Will Freiheit. Er kommt im Laufe seiner Entwicklung zu dem Entschluss: „Jetzt habe ich genug gelesen, jetzt muss ich es schaffen einen Plan zu entwickeln, wie ich das Wissen nun in die Tat umsetzen kann“.

Die Bücher, die er zuletzt gelesen hat, finden Sie, als Inspiration, im Anhang.

Jeder, von den hier angesprochenen Lesern, hat seine eigenen ‚heiligen Bücher’, die „für ihn“ geschrieben wurden. Aber das reicht nicht. Wissen alleine reicht nicht.

Zumindest erscheint das unserem Will so. Will will unbedingt erwachen. Dies seit über 40 Jahren. Ihm ist schon lange klar, „… dass es keine allgemeinverbindlichen Methoden geben kann, die Menschen erleuchtet, denn jeder Mensch ist in seinem eigenen, ganz persönlichen Irrtum über die Welt befangen. Dieser Irrtum ist, genau wie Fingerabdrücke, einzigartig. Um diesen Irrtum aufzuklären, muss man den Irrweg überwinden und sich einen neuen, bewusstseinserweiterten Weg erschließen, was auch nur individuell gelöst werden kann“, könnte er argumentieren.

So hat er jahrzehntelang versucht seinen Weg aus seinem Irrtum zu finden. Bisher vergeblich. Allerdings kann er bei allem was er erlebt hat, eine deutliche Persönlichkeitsveränderung feststellen. Er ist schon lange nicht mehr der, der er vor 20 Jahren gewesen ist. Aber geht das nicht jedem so? Formt uns das LEBEN nicht sowieso? Nun in diesem Punkt würde er schon darauf bestehen, dass seine Veränderungen signifikant sind und sehr wohl in Zusammenhang mit all seinen Übungen zu sehen sind. So behauptet er auch, dass er in diesem LEBEN, bereits das 5. LEBEN begonnen hat. So sehr empfindet er seine Veränderungen, dass er die vier „vorherigen“ LEBEN in einem Ritual, einer „Beerdigung“, begraben hat.

Allerdings hat sich heute die Zeit verändert und eine so lange Entwicklungszeit ist für die heutige Generation nicht mehr nötig. Was diese aber ebenfalls braucht ist: spirituelle Praxis.

LIEBE LeserInnen, mit diesem Buch möchte ich Sie dazu auffordern: Setzen Sie Ihr Wissen um, beginnen Sie eine spirituelle Praxis. Im Buch, beim Beobachten von Will Freiheit, soll in Ihnen das Gefühl entstehen: Das kann ich auch. Wenn Sie sehen, wie viele Zweifel, aber auch Hochgefühle, dieser durchlebt, könnten Sie das Gefühl bekommen, ebenfalls eine spirituelle Praxis für sich, ganz individuell auf Sie zugeschnitten, einführen zu wollen.

Das würde mich sehr froh machen, denn dann hätte mein Buch seinen Sinn erfüllt. Wenn Sie aber mit diesem Buch nur ein weiteres, der ellenlangen Liste, hinzufügen wollen, - naja, dann gefällt es Ihnen vielleicht auch? Alles ist ein Weg – auch – der Umweg!

Will Freiheit wird von Juli 2015 bis heute, März 2016 in seinen Bemühungen beobachtet. Interessant sind die Botschaften, die er in seinem Tagebuch festhält und aus der Meisterebene erhält. Verschiedene Meister oder ein Engel „sprechen“ zu ihm. Teilweise entstehen lustige Dialoge, aber auch konkrete Hinweise wie er vorgehen kann. Während dieser Zeit liest er die Bücher von Meister Vywamus und unterzeiht sich einem Training, das von diesem vorgegeben wird. Allerdings auf seine ganz persönliche Weise. Also keineswegs exakt, eher locker und auch nur teilweise. Er macht es eben so wie es ihm möglich ist, ihm entspricht.

In seiner Vorgeschichte wird kurz erzählt, wie er soweit gekommen ist, dass er davon ausgeht in den nächsten Tagen aufzuwachen. Von Erleuchtung spricht er nicht mehr, seit er vor ungefähr einem Jahr erleuchtet wurde und diese Erleuchtung ganz anders ausfiel, als er es sich vorgestellt hatte. Es kommt ihm in seinem Tagebuch in erster Linie darauf an, das Erwachen in einer neuen Welt, einer anderen Dimension darzustellen. In einem erweiterten Bewusstsein, in Kommunikation mit der Meisterebene. Einer Ebene, die aktuell für jeden Erreichbar ist.

„Der Planet steigt auf und mit ihm die Menschheit“, sind Positionen, die von ihm mit dem Titel „Wahrheit“ versehen sind. Daraus leitet er ab, dass die Menschheit gerade in dieser Zeit die Chance hat, einen Quantensprung in ihrer Entwicklung zu machen, der ein goldenes Zeitalter hervorruft. Ein Zeitalter, dass auch das Paradies auf Erden genannt werden kann.

Nun, wir werden sehn ob er recht hat. Allerdings, so meine ich als Autor, sollten wir uns alle zumindest anstrengen diesen Quantensprung zu wagen.

Die Antwort liegt innen, in jedem von uns. Setzen wir einfach um, was sich dort auftut!

Eckhard vom Frieden

Vorgeschichte

1974 Dr. Murphy, Frabato

Nachdem er 1972 erfolgreich vor der Bundeswehr geflüchtet ist, wurde er 1973 zum Kriegsdienstverweigerer anerkannt. Seine Frage nach dem Sinn des Lebens blieb aber immer noch offen. Bis er 1974 ein Buch von Dr. Joseph Murphy zu lesen bekam. Das löste eine wahre Lawine von weiteren Büchern aus, die versprachen, dass das LEBEN einen Sinn hat. Herausragend war das Werk von Franz Bardon, insbesondere „Der Weg zum wahren Adepten“.

1978 Spalding

Kam dann „LEBEN und Lehren der Meister im fernen Osten“ in sein LEBEN. Dort machen amerikanische Wissenschaftler die Bekanntschaft von Meistern, Menschen, die Unglaubliches tun konnten. Sie erschaffen aus der Substanz, wie sie es nennen, alles was sie zum LEBEN benötigen. Auch gehen sie über Wasser, reisen zeitlos an die entferntesten Orte, erscheinen einfach im Raum und konnten den Wissenschaftlern anhand von Dokumenten nachweisen, dass sie mehrere hundert Jahre alt sind. Als sie von den Wissenschaftlern befragt wurden, warum sie diese Wunder tun können, antworteten sie: „Es ist kein Wunder, dass wir diese Dinge tun können, es ist ein Wunder, dass ihr es nicht tun könnt.

So machte er sich daran ihre Lehren in die Tat umzusetzen. Eine der Übungen, die sie vorschlagen ist, einmal 14 Tage lang so zu handeln wie ein Meister handelt. In jeder Situation zu hinterfragen, was würde ein Meister an meiner Stelle jetzt tun.

1982 paranormale Fähigkeiten

1982 gelang ihm dies recht gut und es stellten sich bei ihm sogenannte paranormale Fähigkeiten ein. So konnte er einer Alkoholikerin helfen den Entzug zu überstehen, sodass ihr Hausarzt ihn unbedingt kennenlernen wollte, da er solche Leberwerte noch nie bei seiner Patientin gemessen hatte. Des Weiteren hat er eine defekte Stereoanlage durch Gedankenkraft wieder zum Laufen gebracht. Telepathie war an der Tagesordnung. Dabei war er aber immer bescheiden und hat niemals mit seiner Kraft angegeben, im Gegenteil sie versteckt vor anderen. Man könnte sagen, er wendete sie in Demut an.

All dies brach aber wieder zusammen, als er mit seiner Eifersucht konfrontiert wurde und er immer mehr aus den Augen verlor, wie ein Meister zu handeln.

Danach geschah jahrelang nicht mehr viel. Er las zwar weiterhin eine Menge Bücher über Spiritualität, allerdings ohne erkennbaren Fortschritt, wenn man von dem intellektuellen einmal absieht. Natürlich haben diese Bücher ihn weiterentwickelt, was für ihn aber nicht sichtbar war. Im Gegenteil. Er hatte das Gefühl sich zurück zu entwickeln.

2012 Entschluss etwas für die Erleuchtung zu tun / Plan erstellt

Ein Kurs in Wunder, Gespräche mit Seth

Dann entschloss er sich, einen Plan zu erstellen, seine Erleuchtung zu planen. Ausschlaggebend waren dafür die Bücher von Jane Roberts – Gespräche mit Seth und das Buch „Ein Kurs in Wunder“.

Teil dieses Planes war es auch, ein Tagebuch zu schreiben, um eventuelle Fortschritte besser zu erkennen. Während er verschiedene Übungen machte und diese immer wieder im Tagebuch festhielt, entstand es, dass er Fragen formulierte, die er dann auch beantwortet bekam. Zunächst wusste er nicht woher die Antworten kamen und dachte, dass es sein Hohes Selbst wäre, was dort antwortete. Die Antworten waren auf jeden Fall nicht von seinem Normalbewusstsein, denn teilweise war er sehr überrascht über die Einfachheit und darüber wie treffend die Antworten waren.

1. 5. 2014 – 15. Juli 2014

Start eines Tagebuches – Aufstieg – Meister Saint Germain –Erleuchtung

Mit der Zeit stellte sich immer mehr heraus, dass er dort anscheinend mit dem aufgestiegenen Meister Saint Germain Zwiesprache hielt.

Der nachfolgende Auszug soll einen ersten Eindruck in diese Zwiegespräche vermitteln. Danach können die LeserInnen dann direkt in das aktuelle Tagebuch einsteigen und die Geschehnisse ‚life’ miterleben.

15. Juli 2014

(06:33)

Das neue Buch über die russischen Heilmethoden ist bereits gestern angekommen und er hat schon eine Menge darin gelesen. Auch hat er mit seiner Julia die geführten Meditationen ausgeführt.

Mit einer interessanten Entdeckung. Das Licht, das er die ganze Zeit über sieht, seit Jahren sieht, das ist er. Sein ICH BIN, sein wahres ICH.

Schwer zu erklären, was da gestern geschehen ist. Seit langer Zeit, immer wenn er sich mit Lichtmeditationen beschäftigt hat, sah er ein Licht vor seinem geistigen Auge. Dabei dachte er immer, dass er ein Licht sehen würde.

Gestern hat er erkannt, dass es sich umgekehrt verhält. Nicht er sieht das Licht, sondern das Licht sieht sich durch seine Augen selbst. Durch die Augen des Körpers.

Damit verschiebt sich seine Identifikation von seinem Körper zum Licht. ICH BIN LICHT. Dies ist somit keine Suggestion mehr, sondern seine Blickrichtung.

„Meister, wie soll ich das beschreiben?“

„Anscheinend hat sich dein Fokus vom Körper auf dein inneres Selbst verschoben. Besser kann ich das auch nicht beschreiben.

Die ganze Zeit hast du dir eingeredet, dass du Licht bist, gestern hast du erkannt, dass du Licht bist.

So könnte man es ganz einfach beschreiben. Die Frage ist aber jetzt, was bedeutet das für dich?“

„Die Frage hätte ich nicht besser stellen können. Haha. Ich weiß es nämlich nicht. Im Moment kann ich keine größere Veränderung feststellen. Dabei stellt sich für mich die grundsätzliche Frage: Woran merke ich eigentlich, wenn ich erleuchtet bin?“

„Die Frage hätte ich nicht besser stellen können. Haha.“

„Die ganze Zeit über, habe ich immer gedacht, dass ich meine Erleuchtung daran erkennen werde, dass ich ‚Wunder’ vollbringen kann. Aber ist das wirklich ‚die Erleuchtung’?

Und wenn es das nicht ist, wenn dem etwas zuvor geschehen muss, muss das dann etwas Spektakuläres sein?

Oder kann das ganz einfach eine Erkenntnis sein, wie meine gestrige?“

„Deine Fragen sind sehr gut gestellt. Jetzt musst du nur noch eine Antwort darauf finden.“

„Bedeutet das, dass es keine allgemein zutreffende Antwort darauf gibt?“

„Ja, das heißt es. Vielleicht erinnerst du dich daran, dass ich schon länger behaupte, dass du bereits erleuchtet bist. Aus meiner Sicht ist schon alles vollbracht.

Jetzt kommt es darauf an, wann du es akzeptieren wirst. Das wiederum hängt davon ab, welches Ereignis du als ‚deine Erleuchtung’ anerkennen willst.“

„Oh Meister, ist das schwer. Ich wünsche mir, dass du bei mir stofflich erscheinst und mir sagst: Jetzt bist du erleuchtet.“

„Das scheint ja nichts zu helfen. Haha. Das habe ich dir nämlich schon sehr oft gesagt. Haha.“

„Das schon, aber du bist mir dabei nicht grobstofflich gegenüber gestanden.“

„Glaubst du denn, dass du es ertragen würdest, wenn ich plötzlich neben dir stehen würde?“

„Aktuell würde ich es bestimmt ertragen können. Also kommst du jetzt? Ich würde mich sogar sehr freuen!“

„Ja, ich komme JETZT. Aber an deiner Stelle würde ich meine Erleuchtung nicht davon abhängig machen. Denn bedenke: Du BIST erleuchtet!“

„Heißt das, dass das was gestern geschehen ist, meine Erleuchtung war? So völlig unspektakulär und ohne, dass ich plötzlich alles weiß und alles kann?“

„Erleuchtung ist ein Prozess. Auch in diesen musst du hineinwachsen. Du hast jetzt erkannt, dass du Licht bist und es nicht werden musst. Du BIST Licht. Das weißt du jetzt. Das ist die Erleuchtung. Was willst du darüber hinaus erkennen? Jetzt gilt es dein neues Bewusstsein, dein neues Selbstbewusstsein in die Tat umzusetzen.

Dabei könnte es geschehen, dass du erkennst, manche Dinge tun zu können, die du ‚Wunder’ nennen würdest. Wie du aber ganz schnell merken wirst, sind es keine Wunder, sonder einfach die Anwendung des Gesetzes.“

„Welches Gesetz und wie wendet man es an?“

„Du kannst vielleicht Fragen stellen. Das willst du doch jetzt von den russischen Heilern lernen. Die Basis hast du durch die Meditation erhalten. Du hast erkannt, dass du Licht BIST. Licht bedeutet GOTT, also hast du erkannt, dass Du GOTT BIST!

Diese Erkenntnis ist die Basis dafür ‚Wunder’ vollbringen zu können. Wobei ‚Wunder’ das unwesentlichste dabei ist. Freiheit und vor allem das Einssein mit der LIEBE sind die eigentlichen Errungenschaften eines Erleuchteten!“

„Jetzt bin ich also erleuchtet?“

„Haha. Das bist du schon lange. Ich habe es dir doch schon sooft gesagt. Vielleicht glaubst es mir irgendwann einmal? Haha.!“

„Und was soll ich jetzt mit den Übungen machen?“

„Weitermachen. Üben ist immer gut. Haha!“

„Ich verstehe das gerade nicht. Willst du mir sagen, das Erleuchtung ein ‚schleichender’ Übergang ist. Dass es keine ‚größeres’ Ereignis ist. Lediglich die Erkenntnis, dass man Licht ist, bedeutet erleuchtet zu sein?“

„Moment Mal, jetzt untertreibst du aber. Diese Erkenntnis ist immerhin so spektakulär, dass du vierzig Jahre gebraucht hast um sie zu erkennen. Haha. Wenn das nicht spektakulär ist. Haha.“

„Für mich hat sich aber jetzt nichts verändert? Ich fühle mich noch genauso wie zum Beispiel vorgestern?“

„Weißt du an was das liegt?“

„Nein, sonst würde ich ja nicht danach fragen!“

„Das liegt daran, dass du vorgestern auch schon erleuchtet warst. Haha!

Erinnerst du dich an die Tarotkarte: Die Welt? Auch die Karten scheinen es bereits zu wissen. Nur du nicht. Haha!“

„Bitte mache dich jetzt nicht lustig über mich! Bin ich jetzt erleuchtet oder nicht?“

„JA, Du bist erleuchtet!“

(10:14)

Er würde sich freuen, wenn er auch etwas davon merken würde. Allerdings muss er schon sagen, dass er sich seit gestern irgendwie anders fühlt.

Auch, wenn er die Augen schließt, dann ist das Licht, also er, sofort sichtbar.

Wie auch immer, wenn der Meister sagt, dass er erleuchtet ist, dann muss er das akzeptieren. Was er natürlich auch gerne macht.

So wird er nun dieses Tagebuch beenden und gleich ab Morgen eine neues beginnen.

Dort wird er dann festhalten inwieweit seine Erleuchtung nachhaltig ist und welche Erfahrrungen er mit den russischen Heilmethoden macht, denn diese werden ihn ja dazu ermächtigen, dass er ‚Wunder’ vollbringen kann.

16. Juli 2014

(06:56)

Seit gestern hat sich etwas für ihn geändert. Allerdings weiß er noch nicht so genau was. Ja, er hat sich als Licht wahrgenommen und gesehen, wie sein Körper ihn angesehen hat.

Er hat also klar die Wahrheit wahrgenommen. Aber was ändert das jetzt? Gut, man kann sagen, dass er jetzt erleuchtet ist. Ihm ist sozusagen ein Licht aufgegangen.

Dennoch steht er weiterhin da und muss seine Übungen machen, denn die Erkenntnis seiner Selbst ist ein zartes Pflänzchen und muss gehütet und gepflegt werden.

Deshalb wird er auch seine Übungen weiterhin machen und im Gegenteil, er wird weitere Übungen hinzufügen, denn die Arbeit mit den russischen Heilmethoden erfordert auch eingeübt zu werden.

Dabei wird er natürlich daran denken, dass er sich einordnet und täglich für fast alles ein Gebet spricht. Ganz so, wie er es von seinen bisherigen Übungen gewohnt war oder besser gesagt: wie er begonnen hat, sie sich anzugewöhnen.

Also, die Übungen:

Blockaden hat er schon länger keine mehr gelöst. Leider ist ihm der Glaube an die Methode verloren gegangen. Er wird aber auf jeden Fall weiterhin an seinen ungünstigen Glaubenssätzen arbeiten. Besser gesagt, an der Auflösung dieser.

In den Willen Gottes hat er sich gestern, zwar manchmal murrend, aber dann doch immer eingeordnet. Gebetet hat er auch, aber daran muss er noch arbeiten. Für alles und jedes zu beten ist sehr ungewohnt und er muss sich daran erinnern können. Darin liegt die eigentliche Schwierigkeit.

Seine Erleuchtung hat er gestern ständig vor Augen gehabt, hat sie also behauptet.

Die Lichtübung heute Morgen war recht unkonzentriert, das Nichtsdenken leider sehr abschweifend. Ständig musste er an seine Erleuchtung denken und was das alles bedeutet. Und auch, was es noch nicht bedeutet.

Eigentlich hatte er sich vorgestellt, dass dann alles anders ist und er vor allem nicht mehr zu üben braucht. Das Gegenteil ist der Fall, denn jetzt kommen noch mehr Übungen dazu.

Die Suggestionen, die ihn mit Gott verbinden sollen, hat er die ganze Nacht gehört. Weiterhin kann er aber keine Auswirkungen dieser feststellen.

Das Schutzgebet hat er gesprochen. Auch da kann er nicht sagen, ob es nützlich ist oder nicht. Allerdings, wenn der Meister es sagt, dann wird es mit Sicherheit hilfreich sein!

„Meister, ich habe Angst, dass ich wieder zurückfalle und meine Erleuchtung vergesse, kann das passieren?“

„Das war vorauszusehen, dass du selbst, wenn du deine Erleuchtung erkennst, immer noch Zweifel hast. Haha. Aber zu deiner Frage. Nein, das kann nicht passieren, denn was du erkannt hast, wird dich nicht mehr loslassen.

Und mal abgesehen davon, sage ich dir nicht seit einiger Zeit, dass du erleuchtet bist? Würde ich das sagen, wenn du es wieder vergessen hättest?

Haha, kaum zu glauben, dass du sogar jetzt noch zweifeln kannst. Haha. Daran kannst du deine Meisterschaft alleine schon erkennen. Nur ein Meister kann so etwas hervorbringen. Haha.“

„Es freut mich, dass du so gut gelaunt bist. Ich bin es im Moment noch nicht. Für mich stimmt da etwas noch nicht. Wieso bin ich nicht in einer anderen Welt erwacht?“

„Vergleiche es mit schlafen. Nicht immer, wenn du erwachst, weiß du gleich wo du bist und was du dort machst. Hier ist es ähnlich. Gebe dir etwas Zeit um zu erkennen wie diese Welt ‚gestrickt’ ist.

Aber stimmt, du hast ja keine Zeit. Haha. Wenn du wüsstest wie richtig das ist. Haha. Es gibt nämlich keine Zeit. Hatte ich dir das schon einmal gesagt? Haha:“

„Ja, hast du und danke für alles. Ich werde es schon auf die Reihe bekommen, meine neue Welt zu erkennen.“

„Ich gebe dir mal einen Hinweis: Ja, du hast es JETZT hinbekommen. Haha:“

Ihm kreisen momentan so viele Gedanken durch den Kopf, dass er nicht weiß was er jetzt alles machen muss oder soll. Er muss jetzt einfach mal damit anfangen, die neuen Übungen mit einzubeziehen und dann wird er schon weitersehen.

17. Juli 2014

(07:02)

Es fällt ihm äußerst schwer seine Erleuchtung aufrechtzuerhalten. Einerseits, andererseits hat sich eindeutig etwas geändert in ihm. Er kann nur überhaupt nicht sagen, was.

Gestern hat er im Garten gearbeitet und hatte danach unangenehme Kopfschmerzen. Die er den restlichen Tag über nicht mehr losgeworden ist. Deshalb hat er auf die nächtlichen Suggestionen verzichtet, was ihm anscheinend einen guten Schlaf beschert hat.

Er fühlt sich heute Morgen recht ausgeschlafen und irgendwie in sich verankert.

Auch sind ihm die morgendlichen Übungen recht gut gelungen. Ohne dass er sich besondere Mühe gegeben hätte.

Also, die Übungen:

Nichts Neues von dieser Baustelle. Er hat immer noch keinen Plan wie er bei diesem Thema weiterkommen soll. Vielleicht werden ihm die russischen Heilmethoden dabei helfen können.

In seinen Willen hat er sich teilweise recht gut eingeordnet, nur nachdem seine Kopfschmerzen anfingen, fühlte er sich wie ein Wurm, der im Dreck kriecht. Sein Zustand passte so gar nicht zu seiner Erleuchtung. Ja, er hätte beten können. Hat er aber vergessen. Man sollte es nicht für möglich halten. Er hat tatsächlich nicht daran gedacht.

Meisterschaft hat er bis zu den Kopfschmerzen auch behauptet. Danach stürzte auch hier alles zusammen.

Die Lichtübungen heute Morgen sind recht gut gelungen. Er konnte sich wieder als Licht wahrnehmen, obwohl schon ein Unterschied zu dem ersten Mal bestand. Aber im Vergleich zu gestern war es hervorragend, wieder, zumindest im Ansatz, seine Erleuchtung zu ‚sehen’ und zu fühlen.

Beim Nichtsdenken hat er heute Morgen eine neue Übung eingeführt. Er hat gesummt, was eine neue Übung von den russischen Heilmethoden darstellt. Dieses Summen soll auf den Hypothalamus einwirken, den Sitz des Willens. Dieser soll durch das Summen gestärkt werden. Er hat aus dem Summen ein ‚AUM–Summen’ gemacht und das hat ihm ein neues Gefühl beschert. Irgendwie fühlt er sich seither ‚ganz’.

Die Verbindungssuggestionen hat er heute Nacht weggelassen.

Das Schutzgebet hat er gesprochen ohne besondere Vorkommnisse.

Weitere Übungen hat er noch nicht ausgeführt. Das wird aber die nächsten Tage kommen.

„Lieber Meister, warum habe ich das Gefühl, dass meine Erleuchtung wieder rückläufig ist?“

„Hast du wirklich das Gefühl?“

„Im Moment nicht. Gerade jetzt fühle ich mich gestärkt und im Einklang mit mir. Was das mit Erleuchtung zu tun hat weiß ich allerdings nicht.“

„Wie war das mit der Geduld? Gab es da nicht noch einen Glaubenssatz der zu bearbeiten war? Gerade jetzt benötigst du eine Menge davon, denn trotz Erleuchtung bist du nicht davon entbunden, weiterhin zu üben, sogar mehr zu üben als vorher. Erleuchtung verpflichtete auch im Zusammenspiel mit anderen Menschen und somit ist die Arbeit eher mehr als weniger geworden.

Wie ich dich kenne, hast du dir das bestimmt umgekehrt vorgestellt. Haha. Du hast bestimmt gedacht, dass Erleuchtung bedeutet, dass man nichts mehr arbeiten muss. Haha.“

„Vielleicht nicht ganz so grell, aber grundsätzlich habe ich das tatsächlich gedacht. Aber ich will mich nicht beklagen. Hauptsache die Entwicklung geht weiter und ich werde in den nächsten Tagen lernen zu heilen und auch zu manifestieren.“

„Wenn du schön fleißig übst, dann wird das schon!“

„Ja, vielen Dank. Ich bin auch gerade recht guter Dinge. Ich hoffe nur, dass sich das nicht wieder im Laufe des Tages verflüchtigt!“

„Hatten wir schon einmal über Gebete gesprochen? Haha.“

„Hatten wir. OK, ich will sehen, dass ich das umsetzen kann. Ich habe dabei aber das Gefühl, den Überblick zu verlieren, wenn ich ständig bete, dann weiß ich nicht mehr wofür ich alles gebeten habe? Soll ich vielleicht alle Gebete, die ich so spreche aufschreiben?“

„Ja klar, am Besten mit Datum, Uhrzeit, Minuten und Sekunden, wie waren deine Gefühle dabei, deine Körpertemperatur, Pulsschlag… Haha.“

„Du meinst also, dass ich das nicht brauche?“

„Normalerweise benötigt das niemand, aber dir würde ich es zutrauen. Haha“

„Das bedeutet wenn ich es machen will, dann soll ich es machen wenn nicht, dann ist es auch nicht schlimm?“

„Nein, so einfach ist es jetzt auch wieder nicht. Wenn du das Gefühl hast den Überblick zu verlieren, dann musst du das schon berücksichtigen. Eigentlich benötigt niemand einen Überblick über die Gebete die er spricht.

Wenn du aber meinst diesen zu brauchen, dann brauchst du ihn auch. Es gibt also zwei Möglichkeiten das Problem zu lösen: Entweder du sprichst zum Beispiel ein Gebet in dem zu bestimmst, dass du keinen Überblick brauchst, oder du erfindest eine Möglichkeit, wie du die Gebete archivieren kannst.“

„Dann werde ich die zweite Möglichkeit anwenden, dann kann ich auch immer mal die Gebete lesen und mich erinnern, was ich ‚getan’ habe.“

„Wieso wundert mich das nicht? Haha!“

Jetzt will er erst einmal sehen was der Tag an freudigen Überraschungen bereit hält. Die Tarotkarte ziehen und dann Tee trinken gehen.

Für die Gebete wird er eine Datei anlegen, in die er alle Gebete des Tages reinschreibt. Noch mehr Arbeit, aber was soll’s. Besser er weiß worum er gebeten hat.

18. Juli 2014

(06:16)

Heute Morgen ist er extrem müde. Die letzte Nacht hat er nur sehr wenig geschlafen. Entsprechend waren seine morgendlichen Übungen. Er wäre fast eingeschlafen und beinahe vom Hocker gefallen.

Übungen:

noch nichts passiert, aber hier muss er unbedingt ran.

das gelingt inzwischen immer besser. Auch denkt er immer häufiger daran Gebete zu sprechen.

Meisterschaft hat er einigermaßen behaupten können.

Die Lichtübung ging noch ganz gut, beim Nichtsdenken wäre er fast eingeschlafen. Also eher schlecht.

Die Suggestionen hat er einige Stunden gehört, sie dann aber abgestellt. Da er den Text nur in einer bestimmten Lage verstehen kann, ist es passiert, dass er in einer anderen Lage manchmal das Gefühl hat, dass er Stimmen hört und auf dem Band jemand anderes spricht. Das hat ihn letzte Nacht total verwirrt, so dass er die CD abgestellt hat.

Gestern Abend hat er das Schutzgebet vergessen. Allerdings ist es ja Teil seiner Suggestionen. Heute Morgen hat er es schon gesprochen.

Sein Zustand heute Morgen ist jämmerlich. Das Schreiben fällt schwer und das denken sowieso. Nichtsdenken aber auch. Wie soll das heute werden?

Die Ursache ist sicher bei dem gestrigen Fernsehabend zu suchen. Es war zwar ein harmloser Film, aber natürlich fernab von geistigen Themen.

Einschlafen konnte er sicherlich wegen der Schwüle nicht.

„Meister gibt es etwas, was du mir dazu sagen möchtest?“

„Nö.“

Er hat auch keine Fragen und wird deshalb hier den Eintrag für heute Morgen beenden. Vielleicht entsteht ja im Laufe des Tages noch etwas intelligentes, dass er hier festhalten kann.

19. Juli 2014

(06:39)

So langsam scheint sich seine Erleuchtung durchzusetzen. Die Erinnerung daran, oder sollte er sagen, das Bewusstsein der Erleuchtung stand gestern den ganzen Tag im Vordergrund.

Anscheinend ist das Erwachen keine Sache von einem außergewöhnlichen Ereignis, sondern weiterhin ein Prozess. Genau wie die Entwicklung bis zu Erleuchtung. Er könnte auch sagen, dass sich die Erleuchtung durchsetzt oder dass das Licht sich langsam aber sicher ausbreitet.

Na fein, Hauptsache es ändert sich was!

Die Übungen:

Nein – Mist, es fällt ihm immer nur beim Schreiben des Tagebuches ein. Den ganzen Tag über hat er keinen Gedanken daran. Hätte er ihn, würde er sicherlich auch versuchen einen weiteren Glaubenssatz zu erlösen.

Gebetet hat er gestern auch nicht, dennoch hat er das Gefühl sich eingeordnet zu haben. Bisher benötigt er immer noch ein Ereignis oder einen Wunsch um ein Gebet zu sprechen. Das Ziel muss es aber sein, dass alle seine Gedanken wie ein Gebet sind, sodass er sich immer in Zweisprache mit Gott befindet.

Die Erleuchtung hat er behauptet. Inzwischen trennt er aber zwischen Erleuchtung und Meisterschaft. Diese erscheint ihm noch eine weitere Entwicklungsstufe darzustellen.

Die Lichtmeditation heute Morgen war äußerst interessant. Es ist ihm gelungen sich selbst als Licht zu erleben, das sich im Mittelpunkt seines Körpers befindet. Von dort aus konnte er „sehen“ wie er sich in den gesamten Körper ergießt. Bei dieser Vorstellung konnte er relativ gut verweilen. Auch als es um das Nichtsdenken ging, stand dieses Bild im Vordergrund und die Zeit verging sehr schnell.

Die Verbindungssuggestionen hat er gestern Nacht einige Stunden lang gehört. Er ist zu dem Ergebnis gelangt, dass das Hören die ganze Nacht über, nicht sinnvoll ist. Es lässt ihn nicht richtig ausschlafen.

Schutzgebet gesprochen, aber er hat immer noch nicht die Tiefe bei diesem Gebet, die er sich wünschen würde. Er liest es einfach ab und die Vorstellungen dazu sind sehr gering. Auch jetzt hat er es gelesen. Diesmal mit etwas mehr Verständnis.

„Meister, wieso fällt es mir so schwer eine Tiefe in das Gebet zu bekommen?“

„Woran könnte das liegen? Was meinst du?“

„Wenn ich das wüsste, würde ich dich nicht fragen. Ja gut, ich versuche es herauszufinden.

Vielleicht weil es nicht nach dem für mich üblichen Gebetsmuster aufgebaut ist und weil es nicht meine eigene Wortwahl ist. “

„Na, geht doch. Allerdings fehlt noch etwas. Dir fehlt bis jetzt eine lebendige Vorstellung von der violetten Flamme. Du hast noch nicht begriffen, was diese Flamme darstellt und wie sie wirkt.“

„Würdest du es mir dann bitte erklären?“

„Ja klar. Wir, andere aufgestiegene Meister und ich, haben ein Schutzschild aufgebaut, damit Menschen wie du sich schützen können.

Dieses Schild hat die Farbe violett, weil das die Farbe ist, die das heilige Feuer annimmt, wenn es sich zum Schutz eines Wesens aufbaut.

Es besteht aus Feuer, weil alles was dir gesendet werden könnte nicht einfach abgehalten werden kann, denn dann würde es ja immer noch bestehen. Es würde zwar abprallen aber es würde noch existieren und irgendwo anders sein Unwesen treiben.

Also wird es verbrannt – von der violetten Flamme, dem heiligen Feuer!“

„Danke Meister, das kann ich gut verstehen. Was ich bei dem Gebet noch nicht verstehe ist die Zeile, die besagt, dass das Feuer alles ‚Begehren’ durchflammen soll. Welches Begehren ist damit gemeint?“

„Nun, du wirst, falls du jemals angegriffen werden solltest, nicht oder nur selten von Außen angegriffen. Ein solcher Angriff kommt von Innen und erscheint dem Angegriffenen als etwas auf das er Lust verspürt. Zum Beispiel ein Wutanfall, weil er etwas gesehen hat, dass anscheinend Unrecht war.

Dieser Wutanfall schafft aber Karma für ihn und das könnte das Ziel des Angreifers sein.

Ich hoffe dass du das jetzt verstanden hast, denn mehr möchte ich zu diesem Thema nicht sagen.“

„Ja fein, vielen Dank!“

„Wann werde ich dich im Körper sehen können?“

„Nein, ich finde nicht dass du mich damit nervst. Haha. Ich verstehe dich. Wie wäre es, wenn du mich erst einmal „innerlich“ sehen würdest. Dann wärst du ja schon einen Schritt weiter, oder?“

„Ja, das stimmt. Wann werde ich dich also ‚innerlich’ sehen?“

„Sobald du dazu bereit bist. Haha!“

„Du meinst also, dass ich mich erst einmal dafür öffnen muss. Mir intensiv wünschen muss, dich ‚innerlich’ zu treffen? So wie ich das bei dem aufgestiegenen Meister Seth gemacht habe?“

„Ungefähr so, aber Seth ist kein aufgestiegener Meister. Seth ist eine große Seele, die aber ihren Körper nicht mitgenommen hat und sich deshalb nicht jederzeit verkörpern kann. Er benötigt ein Medium, wie Jane Roberts um sich in der stofflichen Welt ausdrücken zu können.

Wie wäre es denn mit einem Gebet? Du könntest darum beten, mich zu treffen. Was hältst du davon?“

„Eine großartige Idee! Ich werde ein ausgefeiltes Gebet entwickeln. Wirst du dann auch kommen?“

„Wenn dein Gebet so formuliert ist, dass es mir keinen Ausweg lässt… Haha!“

Darauf freut er sich jetzt. Er wird ein Gebet ersinnen, dass der Meister kommen ‚muss’. Haha“. Das freut ihn!

Heute und morgen will er sich mit den russischen Heilmethoden befassen. Er hat in den Übungen heute Morgen eine Ahnung erhalten, wie diese Methode funktioniert und wirkt. Auch darauf freut er sich!

20. Juli 2014

(07:16)

Alle Übungen werden eindeutig besser, bis auf die Glaubenssätze, da geschieht aktuell noch nichts. Alles andere geht voran und Geduld wird zur Vollendung führen.

Im Moment geht es am Meisten um das Heilen mit Zahlen, nach der russischen Methode. Da hofft er jetzt darauf, dass er damit auch im Äußeren Erfolge verzeichnen kann, das heißt, dass seine Julia geheilt wird und er selbst von seinen körperlichen Problemen erlöst wird.

Und dann hofft er darauf, dass damit auch Manifestationen stattfinden werden. Insbesondere die, welche der Meister vorgeschlagen hat. Ein Malteserkreuz aus einem Amethysten.

Wobei dafür keine Zahlen vorgegeben sind, aber der Schöpfungsvorgang ihm durch die Heilmethoden deutlicher geworden ist. Hofft er. Theoretisch ist das schon so. Nur soll es auch funktionieren.

„Meister kannst du mir etwas zum Heilen mit Zahlen sagen und überhaupt zu der russischen Methode?“

„Alles was ich dir sagen könnte wäre auch nur Theorie. Die Praxis ist angesagt. Aber ich kann dir bestätigen, dass Zahlen eine sehr wichtige Funktion im Universum haben. Zahlen und geometrische Formen waren noch vor dem Wort und das war am Anfang. Und übrigens auch eine Zahl ist ein Wort. Jetzt musst du dir beweisen, dass das stimmt!“

„Ich kann es kaum erwarten, habe aber bedenken, dass ich es wieder einmal zu sehr will. Wie kann ich gelassener an die Heilung gehen?“

„Ganz einfach, indem du dich auf die Tätigkeit an sich konzentrierst. Dabei nicht überlegst ob und wann und wie es sich erfüllen wird. Gott trägt seinen Teil zuverlässig bei, da gibt es keine Zweifel!“

„Ja, das werde ich machen. Vielen Dank für deine Unterstützung!“

„Ich will dich auch gerne bei deinem Heilvorgang unterstützen, du musst mich nur anrufen. Ich werde mein Momentum gerne hinzufügen!“

„Herzlichen Dank!“

Er will sich dann an die Arbeit machen und den Plan für die Heilsitzung ausarbeiten und auch den Meister mit einbeziehen. Er kann sich alles so ideal vorstellen. Aber leider hat er auch Angst davor, dass es nicht klappen könnte.

Aber diese Angst wird er überwinden. Er hat schon so viele Ängste überwunden, so wird er auch mit dieser fertig werden!

21. Juli 2014

(06:53)

Die Heilsitzung gestern Abend verlief seiner Meinung nach recht gut. Allerdings weiß er nicht, wie seine Julia das sieht. Sie musste weinen während der Sitzung und er konnte nicht richtig herausfinden, warum.

Aber es könnte ein Hinweis sein, dass die Heilung begonnen hat, denn ihre Begründung, sie hätte Schmerzen im Hals verspürt, wäre ein Zeichen dafür.

Seine Wortwahl kam nicht immer von ihm, sondern er konnte deutlich spüren, dass der Meister ihn unterstützt hat.

„Danke Meister!“

„Gerne, du kannst mich immer zu solchen Aktionen dazu rufen. Je öfter du das machst, desto besser. Ich helfe sehr gerne!“

Er dankt auch Grigori Grabovoi, dessen Präsenz er ebenfalls spüren konnte. Nun müssen wir nur noch ein wenig Geduld aufbringen.

Zu den morgendlichen Übungen sind noch drei weitere hinzugekommen. Diese sollen für mehr Energie und eine bessere Konzentration sorgen.

Die Übungen:

nein, noch keine Lösung gefunden.

in seinen Willen hat er sich recht gut eingeordnet, gebetet hat er auch.

Erleuchtung hat er auch überwiegend behaupten können.

Lichtübung ist mittelmäßig gelungen, das Nichtsdenken ebenfalls, die neue Übung, das Gespräch mit der Milz ist recht konzentriert gewesen. (Drei Minuten abwechselnd die Worte LIEBE und DANKBARKEIT in die Milz hineinsprechen), die Konzentration auf die Zirbeldrüse war auch akzeptabel (Drei Minuten Licht durch das dritte Auge einatmen und durch den Mund ausatmen) und das Summen, das den Willen erwecken soll, macht er schon die ganze Zeit über, ist also auch erfüllt.

Die Suggestionen hat er gestern nach zwei Stunden ausgeschaltet.