Sechs auf Kraut (eBook) - Jan Beinßen - E-Book

Sechs auf Kraut (eBook) E-Book

Jan Beinßen

4,5

Beschreibung

Tödliche Verstrickungen Mit einem beherzten Schubs rettet Paul Flemming einen ehemaligen Staatsanwalt vor den herabstürzenden Fassadenteilen eines baufälligen Hauses in der Nürnberger Altstadt. Nur wenige Tage später stirbt der Jurist dann unter mysteriösen Umständen, als er an derselben Stelle von einem losen Fenstersims erschlagen wird - Paul ist erschüttert. Als weitere ältere Herrschaften aus dem Umfeld des Opfers das Zeitliche segnen, beginnt der Hobbydetektiv an der Unfalltheorie zu zweifeln. Er ermittelt auf eigene Faust und findet heraus, dass sich die Männer nicht nur regelmäßig zum Bratwurstessen im Goldenen Ritter trafen, sondern dass es auch eine brisante Überschneidung in ihrem Berufsleben gab: Sie alle waren als Anwälte, Polizisten oder Politiker an der Nürnberger Massenverhaftung um das alternative Kulturzentrum KOMM Anfang der Achtzigerjahre beteiligt gewesen, die damals bundesweit für Schlagzeilen gesorgt hatte ... Fränkisches Lokalkolorit, Zeitgeschichte und eine packende Story.

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Seitenzahl: 234

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Jan Beinßen

 

Sechs auf Kraut

 

Paul Flemmings zehnter Fall

 

Kriminalroman

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

ars vivendi

 

Vollständige eBook-Ausgabe der im ars vivendi verlag erschienenen Originalausgabe (Erste Auflage September 2015)

 

© 2015 by ars vivendi verlag GmbH & Co. KG, Bauhof 1, 90556 Cadolzburg

Alle Rechte vorbehalten

www.arsvivendi.com

 

Lektorat: Stefan Imhof

Umschlaggestaltung: ars vivendi verlag unter

Verwendung einer Fotografie von © Frank N. Wirth

 

Datenkonvertierung eBook: ars vivendi verlag

 

eISBN 978-3-86913-607-3

 

Inhalt

 

Kapitel 1

Kapitel 2

Kapitel 3

Kapitel 4

Kapitel 5

Kapitel 6

Kapitel 7

Kapitel 8

Kapitel 9

Kapitel 10

Kapitel 11

Kapitel 12

Kapitel 13

Kapitel 14

Kapitel 15

Kapitel 16

Kapitel 17

Kapitel 18

Kapitel 19

Kapitel 20

Kapitel 21

Kapitel 22

Kapitel 23

Kapitel 24

Kapitel 25

Kapitel 26

Kapitel 27

Kapitel 28

Kapitel 29

Danksagung

Der Autor

 

»Heute brauchen wir nicht still zu sein. Einigermaßen ­anständig zu bleiben ist nicht gefährlich.«

Hermann Glaser

1

Paul Flemming hatte es eilig, sein Atelier abzusperren. Seinen Mantel zog er sich über, während er schon die Treppenstufen hinunterrannte. Als er auf die Straße trat, bekam er die ersten Vorboten des Herbstes zu spüren: Böen rissen trockene Zweige ab und ließen sie über das Kopfsteinpflaster tanzen. Die Baumkronen rauschten, durch die Giebel pfiff der Wind. Paul hielt seinen Kragen zusammen, lief über den Weinmarkt und warf dabei einen Blick auf seine Armbanduhr.

Eigentlich hätte er schon vor einer halben Stunde daheim sein sollen. Denn Katinka und er erwarteten Gäste: Hannah wollte heute ihren neuen Freund vorstellen. Diesmal was Ernstes – angeblich. An der Zeit wäre es ja, dachte Paul, denn sie war jetzt Mitte zwanzig und hatte bisher nur ein paar flüchtige Affären vorzuweisen. Manchmal argwöhnte Paul, dass seine leichtlebige und sehr unstete Stieftochter nicht bindungsfähig war. Aber das könnte sich ja jetzt ändern. Paul war gespannt auf den Neuen, von dem er bisher nur wusste, dass er Alexander Winterkorn hieß, als Krankenhausarzt arbeitete und ein ganzes Stück älter war als Hannah.

Es gab also Grund genug, auf kürzestem Weg nach Hause zu gehen. Doch das konnte er nicht: Paul war seinem Freund Jan-Patrick einen Gefallen schuldig. Er hatte dem Wirt des Goldenen Ritters zugesagt, sich eine Immobilie anzusehen. Es ging um einen leer stehenden Altbau, den Jan-Patrick erworben hatte, weil er sich in den Kopf gesetzt hatte, nun auch als Hotelier groß einsteigen zu müssen, und die bescheidenen Gästezimmer im Goldenen Ritter dafür nicht ausreichten. Das Haus in der benachbarten Lammsgasse hatte er für einen Appel und ein Ei bekommen, weil es als stark sanierungsbedürftig galt und jeder andere Investor mit einem Funken Verstand die Umbaukosten scheute. Auch Paul fand es gewagt, ja verrückt, was Jan-Patrick sich vornahm, wollte das Gebäude aber wenigstens mal in Augenschein nehmen. Also bog er ab und ging den Burgberg hinauf statt hinunter.

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

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