Sex im Vereinsheim - Teil 23 von Leslie Lion - Leslie Lion - E-Book

Sex im Vereinsheim - Teil 23 von Leslie Lion E-Book

Leslie Lion

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  • Herausgeber: Cruz Verlag
  • Kategorie: Erotik
  • Sprache: Deutsch
  • Veröffentlichungsjahr: 2022
Beschreibung

Sex im Vereinsheim - Teil 23 von Leslie Lion erotische Geschichte ab 18 #unzensiert #tabulos Treffen im Vereinsheim. Laut der Tagesordnung muss viel besprochen und geklärt werden, damit es weiter läuft. So werden die besonderen Dienstleistungen des Vereins vorgestellt und der Nachwuchs waxing (Technik zum Haare entfernen) geschult. Neue Techniken werden ausprobiert und die Profis geben Tipps.

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Seitenzahl: 59

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Sex im Vereinsheim - Teil 23

Leslie Lion

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1. digitale Auflage

Copyright © 2022 by Cruz Verlag, Rudolstadt

Cover-Foto: Cruz Verlag

ISBN ePub 978-3-96193-276-4

www.cruzverlag.de

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Inhaltsverzeichnis
Sex im Vereinsheim
Kapitel 1.
Kapitel 2.

Sex im Vereinsheim

Kapitel 1.

Die Gruppe, die sich auf der Hundewiese oft getroffen hat, gründete einen Hundehalterverein, der allerdings seine Nebenzwecke hat, wie man sich denken kann. Sie halten nun ihre erste Jahresversammlung, das Lokal haben sie vom Schützenverein gepachtet. Sponsoren sind ein Supermarkt aus der Nähe und ein Salon mit Extras. Beide wollen natürlich durch die Werbung auch ihr Geschäft beleben. 

Am Eingang zum Schützenhaus treffen bekannte Gesichter zusammen, aber es sind auch viele Neugierige gekommen, die den Hundeverein kennenlernen möchten. Frau Benteler und ihr Mann Gerhard stehen in der Schlange an. Er war zwar wenig auf der Hundewiese, aber hat von seiner Frau viel davon erzählt bekommen. Schließlich sind sie ein anständiges Ehepaar, sie erzählen sich alles. Vor den beiden geht eine junge Frau im Minirock, die etwas moppelig ist. Herr Benteler steht auf moppelige Frauen, obwohl seine schlank ist. Vielleicht gerade deshalb. Wie das so ist, steht der jungen Frau der Minirock etwas ab, denn ihr Hintern ist nicht der kleinste. Das regt Herrn Benteler an. Obwohl er direkt neben seiner Frau steht, streift er der jungen Frau über ihren gelb karierten knappen Rock. Sie reagiert nicht darauf, schließlich stehen sie in einer Schlange an und da kann es schon mal passieren, dass man versehentlich berührt wird. Herr Benteler schaut zu seiner Frau rüber. Sie hat nichts gemerkt. Dann wird er dreister. Er zieht sie am Saum des Rockes, sie dreht sich zum ersten Mal um, schaut ihm ins Gesicht, sagt aber nichts. Das fasst er als Zustimmung auf. Er nimmt nun seinen ganzen Mut zusammen und fasst ihr unter den Rock. Sie hat einen Baumwollslip an, das fühlt er und sie ist vielleicht teilbehaart. Unten, wo es um die Kurve geht, ist sie glatt, er kann ihre blanken Schamlippen fühlen, weiter vorne könnte sie behaart sein, aber so weit kann er nicht greifen. Jetzt ist auch seine Frau aufmerksam geworden. Mit einem Seitenblick sieht sie nach unten, will sich von der Umgebung nichts anmerken lassen. Schließlich würde auch sie mit ihrem Mann in Verruf geraten und das will sie nicht. Sie wundert sich nur, dass sie junge Frau nicht reagiert. Gerhard zieht seine Hand vorsichtshalber zurück. 

Sie stehen eine Weile, da wird das Gedränge größer, Gerhard wird auf die junge Frau regelrecht drauf geschoben. Das ist ihm recht, denn sein Glied ist schon steif. Was für ein Ferkel, denkt er sich, die lässt sich das gefallen. Er fasst ihr mit der Handfläche unter den Rock, direkt auf die Arschbacke. Auch das geht. Er schiebt seine Finger in den Slip, hat sein Handgelenkt zwischen ihren Pobacken. Er tastet sich mit dem Mittelfinger vor und gerät in die Spalte. Sie dreht sich um und sieht ihm direkt ins Gesicht. Dann sieht sie seine Frau an, ein Blick, der alles sagt. Frau Benteler weiß Bescheid. Ihr Mann wird wieder einmal übergriffig, und das bei einer jungen Frau. Sie muss sich mal wieder für ihn schämen. Doch die junge Frau begreift die Situation und bleibt stehen. Sie will nicht, dass Frau Benteler vor allen bloß gestellt wird. Herr Benteler fasst die Situation ganz anders auf und greift wieder zu. Inzwischen ist Frau Fahl auf die drei aufmerksam geworden. Sie drückt sich an die junge Frau ran. „Na, ist das dein erstes Mal auf diese Art?“ Diese lächelt und nickt. „Er, der Gerhard, ist so ein Schwerenöter, obwohl er nie auf der Hundewiese ist.“ „Er ist zudringlich“, sagt die junge Frau. „Ja, das sehe ich. Er ist zudringlich in einer ganz eindeutigen, wörtlich zu nehmenden Form. Er dringt in dich ein.“ Frau Fahl fasst ihr offen, ohne es zu verbergen, an die andere Arschbacke. Als weibliches Wesen nimmt sie sich das heraus, es könnte ja eine gute Freundin sein. Die junge Frau beugt sich zu ihr rüber und flüstert ihr etwas ins Ohr. „Ich würde mich ficken lassen, ich bin heute Abend alleine hier, da könnte ich einen Stecher gut gebrauchen.“ „Mal sehen, vielleicht finden wir für euch eine Ecke oder es findet sich ein anderer“, flüstert Frau Fahl zurück und die beiden gehen auseinander.