SexDiener 2 | Erotischer SM-Roman - Alex Lain - E-Book

SexDiener 2 | Erotischer SM-Roman E-Book

Alex Lain

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Beschreibung

Dieses E-Book entspricht 224 Taschenbuchseiten ... Teil 2: Sein größter Wunsch: beherrscht zu werden ... In der Benutzung findet er seine Erfüllung und doch begeht er immer wieder Fehltritte, die schwer bestraft werden. Eines Tages sieht er sich allerdings mit einer Erpressung konfrontiert, die er nur mit einer List beenden kann. Unterwerfung ist sein Leben. Er ist nicht glücklich, wenn er nicht dienen kann. Diese Ausgabe ist vollständig, unzensiert und enthält keine gekürzten erotischen Szenen.

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Seitenzahl: 262

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Impressum:

SexDiener 2 | Erotischer SM-Roman

von Alex Lain

 

Originalausgabe

© 2015 by blue panther books, Hamburg

 

All rights reserved

 

Cover: © bezikus @ shutterstock.com

Umschlaggestaltung: www.heubach-media.de

 

ISBN 9783862774265

www.blue-panther-books.de

1. DamenKränzchen

Es war halb sieben Uhr morgens. Der schrille Ton einer eingehenden Shortmessage riss mich unbarmherzig aus dem Sonntagmorgenschlaf. Mit geschlossenen Augen und leicht fluchend tastete ich nach dem Handy.

Damenrunde 4 bei mir, Fs um 9, las ich zwischen leichten Nebelschleiern. Begeistert ließ ich mich in das warme Kissen zurückfallen und war mit der Welt zufrieden.

Seit nunmehr zwei Jahren durfte ich einer wunderbaren Herrin zu Diensten sein und sie nahm das Wort »Dienst« sehr ernst, auch wenn sie kein ernster Mensch war. Sie war und ist noch immer eine sehr vielschichtige Frau, die sich ihren Launen hingibt und diese nach wie vor an mir genussvoll auslässt. Seitdem ich mich dankend als ihr Eigentum bezeichnen und vor allem fühlen darf, ist mein Leben vollkommen.

Oft denke ich an jene Zeiten zurück, in denen ich verzweifelt nach einer passenden Herrin gesucht und doch nur Enttäuschungen gefunden hatte. Die meisten dominanten Damen lebten ihre Neigung nicht, sie verkauften sie und machten sich somit zu Sklaven ihrer Kundschaft. Andere waren nicht dominant, sondern einfach nur ohne Selbstbewusstsein und versuchten dies, in Form von aufgesetzter Dominanz, zu überspielen. Sie dachten offensichtlich, eine Gerte schwingen zu können, macht einen devoten Mann schon zum Untertan, zu ihrem Besitz.

Meine erste richtige Herrin hatte ich vor zwei Jahren gefunden und ich würde alles in meiner Macht stehende tun, um sie auch als meine Herrin zu behalten.

Seelenruhig lag ich in meinem heimeligen Bett und träumte von alten Zeiten, in denen ich wie ein gehetzter junger Hund durchs Leben gelaufen war. Mittlerweile war ich Mitte dreißig und dort angekommen, wo ich sein wollte.

Doch inmitten meiner freudigen Gedanken schob sich das Gewissen in den Vordergrund und mahnte mich zur Disziplin. Immerhin war ich zu meiner Gebieterin beordert worden und es war mittlerweile sieben Uhr einundzwanzig!

In Sekundenschnelle war ich hellwach und mit den Beinen aus dem Bett. Ich hatte nicht allzu viel Zeit, um alles vorzubereiten. Die Shortmessage besagte, dass meine Herrin drei Damen um neun Uhr zum Frühstück in ihrem Hause geladen hatte und ich die Verantwortung für den reibungslosen Ablauf zu tragen hatte. Ich war jedoch nicht nur für die kulinarischen Belange zuständig, sondern auch für alle anderen leiblichen und geistigen Bedürfnisse der Damen. Die Richtung des Ablaufes sowie das Ausmaß der Spiele gaben allerdings die Besucherinnen und auch meine Herrin vor.

Rasch verschwand ich im Badezimmer, um mich zu rasieren. Gesicht, Achseln, Scham und zwischen den Pobacken. Glücklicherweise bin ich am Körper nicht behaart, was mir sehr viel an Zeit, Schmerz und Rasierern spart. Eine ausgiebige Dusche mit duftendem Gel sowie anschließender Bodylotion garantierten mir, auch noch nach zwei, drei Stunden frisch zu riechen. Dem Kleiderschrank entnahm ich meine Dieneruniform in schwarz, die ich mir extra auf Wunsch der Herrin für das Bedienen ihrer Gäste zugelegt hatte. Durch meine schlanke, sportliche Figur sowie meiner Größe von einem Meter siebenundachtzig passten mir die meisten Kleidungsstücke perfekt.

Ich achte sehr auf meinen Körper. Er wird hochwertig ernährt, täglich trainiert und gepflegt. Schließlich habe ich die Pflicht, meiner Gebieterin sowie ihren Freundinnen und Bekannten einen tadellosen Körper für ihr Vergnügen zur Verfügung zu stellen.

Als ich fertig war, fuhr ich rasch in einen Feinkostladen, in dem Madame ein Konto eingerichtet hatte. Ich nahm russischen Sekt, Orangensaft, frisches Gebäck, dänischen Räucherlachs, irische Butter und noch ein paar andere Köstlichkeiten, die Damenherzen höher schlagen lassen, verstaute alles im Kofferraum und fuhr zum Haus meiner Herrin.

Es war bereits acht Uhr zweiundzwanzig und ich hatte noch sehr viel Arbeit vor mir. In aller Eile band ich mir die Schürze um, deckte den Tisch im sonnendurchfluteten Wintergarten und begab mich dann in die Küche, um die Speisekarten zu schreiben. Die Getränkekarten blieben immer gleich, denn verschiedene Kaffee-, Tee- sowie Saftsorten waren vorrätig.

Die vier Karten stellte ich auf den Tisch, strich das Tischtuch zum dritten Mal glatt und überprüfte den Wintergarten auf seine Sauberkeit. In der Küche dekorierte ich die Speisen und stellte sie in den Kühlschrank und in den Ofen. Zufrieden sah ich meine Kunstwerke an und dachte lächelnd: Von mir aus können die Gäste kommen – ich bin bereit.

Natürlich konnte ich trotz der häuslichen Arbeit eine gewisse Erregung spüren. Mein Innerstes vibrierte leicht in der Magengegend und das Ziehen in den Lenden war ein angenehmer Nebeneffekt dieser wenig herausfordernden Arbeit. Das Geheimnis, wer und was kommt, versetzte mich immer wieder in geile Stimmung, in der ich ständig meinen Schwanz wixen wollte. Auch jetzt hatte ich das Bedürfnis, ins Bad zu verschwinden, um mich noch schnell zu befriedigen. Ich steckte meine rechte Hand in die Hosentasche und drückte ein wenig an meinem bereits aufrecht stehenden Schwanz herum. Wohlige Schauer durchliefen meinen Körper, mein Herz schlug eine Spur schneller und sanfte Wärme breitete sich in mir aus. Meine Gedanken schweiften ab und landeten bei den imaginären Damen, die sicherlich nicht nur gekommen waren, um den kulinarischen Köstlichkeiten zu frönen. Viel mehr hatten sie sexuelle Gelüste, die sie mit mir ausleben wollten; beziehungsweise an mir oder auch durch mich.

Ich schloss die Augen und sah mich auf dem Strafbock: nackt, mit gespreizten Beinen. Außerdem eine nackte junge Frau in schwarzen glänzenden High Heels, die die Gerte auf meinem roten, bereits gestriemten Arsch tanzen ließ. Die beiden anderen Damen standen vor mir und ließen mich ihre Muschis mit den Fingern verwöhnen. Sie kicherten und stöhnten immer wieder, leckten einander an den Nippeln und drängten meine Finger tiefer in ihre nassen Spalten.

Das lodernde Feuer auf meinem Arsch trieb geile Schauer durch meinen gespannten Körper und ließ mich immer wieder schmerzerfüllt aufstöhnen. Je mehr ich stöhnte, desto heftiger züchtigte mich die Lady und ich begann, mich auf dem harten Strafbock zu winden. Zuerst nur zögerlich, dann immer heftiger. Doch die Fesseln an meinen Beinen und um die Leibesmitte ließen keinen Spielraum. Ich war fixiert, spürte das harte Holz unter mir, die beißende Gerte hinter mir und die nassen Spalten vor mir. Und genau in diesem Augenblick ertönte die Haustürklingel. Sie holte mich schlagartig in die Wirklichkeit zurück.

Noch etwas verwirrt strich ich meinen ohnehin makellosen Anzug glatt, überprüfte zum letzten Mal den Sitz meiner Frisur und begab mich rasch zur Haustür. Mit gesenktem Blick und leicht vorgebeugter Haltung deutete ich einen flüchtigen Handkuss bei der ersten Dame an. Sie lächelte wohlwollend und trat ein. Auch die nächste Dame bedachte ich mit einem angedeuteten Handkuss und geleitete sie charmant in den Flur. Die dritte Lady war noch hinter dem Gartenzaun und somit kam ich in Bedrängnis. Sollte ich auf sie warten, um sie galant hereinzubitten oder den beiden anderen Damen die Jacken abnehmen?

Ich zögerte, entschied mich dann aber, die Jacken abzunehmen. Und just in diesem Moment stand die dritte Dame vor der Tür. Sie sah mich herausfordernd an, während die zweite Lady umständlich ihre Jacke an mich übergab. Mit den beiden Jacken auf dem Arm geleitete ich die zuletzt angekommene Dame ins Haus und führte sie mit schlechtem Gewissen in den Wintergarten, wo ich sie meiner Herrin übergeben konnte.

Während die Speisekarten studiert wurden, bemerkte eine der Damen ganz nebenbei, dass sie ein Glas Sekt wünschte, aber sicher keine Wollfuseln eines Anzuges darin finde möchte. Da diese Aussage nicht direkt an mich gerichtet war, blieb ich regungslos stehen. Ein stechender Blick aus den Augenwinkeln meiner Herrin, der mich mitten ins Herz traf, verriet nichts Gutes. Reumütig senkte ich den Blick auf meine Schuhe und wartete mit kribbelnder Kopfhaut, was nun kommen würde. Weiterhin die Karte lesend murmelte meine Herrin mit einer gewissen Schärfe in der Stimme: »Wenn dich die Damen nackt haben wollen, dann hast du ihnen diesen Wunsch zu erfüllen! Und zwar sofort!«

Wortlos knöpfte ich mein Jackett auf und erntete dafür ein verständnisloses Kopfschütteln von der Blondine.

»Ist dein Sklave immer so schwer von Begriff? Wie ist der denn erzogen?«

Auch von den beiden anderen erntete ich verwunderte Blicke. Unsicher starrte ich meine Herrin an. Diese rückte ihren Stuhl zur Seite, schlug ein Bein über das andere, legte ihren Ellenbogen auf das Knie und wippte ungehalten mit dem schwarzen Lackschuh gegen ihre Ferse.

»Wie du gehört hast, möchten die Damen einen Strip sehen. Sollen wir dich demütigst auf Knien darum bitten oder hast du mittlerweile kapiert, was du zu tun hast?«

Ohne ein Wort zu verlieren, sorgte ich für Begleitmusik des CD-Players und bot den Damen einen Stripteasetanz mit wahrer Hingabe. Alle drei hatten ihre Stühle ein wenig vom Tisch weggeschoben und beobachteten mich mit Wohlwollen. Hin und wieder tuschelten und lachten sie. Ich hatte das Gefühl, dass sie auch über mich lachten und fühlte mich gedemütigt. Wie ein Stück Vieh auf einer Auktion zur Schau gestellt, ausgelacht und verspottet.

Dieses Gefühl ließ meinen Schwanz in kurzer Zeit zur vollen Größe anschwellen und ich schämte mich noch mehr. Bei jedem Schritt, jeder kleinsten Bewegung wippte er von links nach rechts und von oben nach unten. Ich dachte an tote Fische, Krampfadern und Hornhaut, aber mein Schwanz ließ sich davon nicht beeinflussen. Die Belustigung seitens der Damen wurde immer größer und ich wünschte mich weit weg.

Die kecke Blondine öffnete ihre Handtasche und kramte unter dem Tisch etwas zutage, zeigte es den anderen und als alle erfreut nickten, stand sie auf, kam auf mich zu und grinste mir breit ins Gesicht.

»Der lasche Lümmel hier zeigt aber keinen besonders guten Hüftschwung!«, ließ sie die anderen wissen. Gespielt enttäuscht zog sie ihre Mundwinkel nach unten. »Da werde ich ein bisschen nachhelfen müssen, wenn es dir recht ist«, sagte sie und wandte sich an meine Herrin, die wohlwollend nickte und in sich hineinlächelte.

Die Blondine nahm meinen Schwanz ganz oben an der Eichel, drückte sie so zusammen, dass sich meine Harnröhre als runde Öffnung darbot. Gekonnt ließ sie einen dicken Speichelfaden direkt darauf landen und führte einen wellenförmigen Edelstahlplug ein, der sich nach oben hin verdickte. Der stechende Schmerz ließ mich auf die Zehenspitzen schnellen und mein Becken leicht nach hinten ziehen.

»Na bitte! Das funktioniert ja schon, noch ehe ich begonnen habe!«

Alle lachten und ich schämte mich erneut. Sie fixierte meinen Schwanz mit einem Band an meinem Unterbauch, sodass er auch noch im schlaffen Zustand nach oben gerichtet sein würde.

Im ersten Moment registrierte ich gar nicht, dass am Ende des Harnröhrenplugs ein recht langes Kabel zu einem kleinen Schaltkasten führte, das mir die Blondine provokant vor die Augen hielt. »Und jetzt wollen wir doch mal sehen, ob du nicht doch zu ansprechenden Hüftschwüngen fähig bist, Kleiner!«

Mit glänzenden Augen sahen mich alle erwartungsvoll an.

Lüstern drehte die Blondine das Gerät auf. Schon allein die grüne Lampe ließ mir den Angstschweiß aus den Poren treten. Ich presste meinen Arsch zusammen und spannte auch den restlichen Körper an, als eine leichte Vibration einsetzte. Sanfte Wellen durchströmten die Mitte meines Schwanzes und ließen mich schlagartig entspannen, wohl fühlen, geil sein, ja sogar extrem erregt sein. Ich gab mich dem wohligen, noch nie erlebten Gefühl hin und ließ mich mit geschlossenen Augen treiben.

Doch plötzlich steigerte diese kleine Sadistin die Intensität des Stromflusses und er wurde unangenehm. Erneut spannte sich mein Körper und ich begann zu zappeln. Zufrieden grinste meine Peinigerin und schaltete einen weiteren Gang höher. Die Zuckungen meines Schwanzes waren jetzt deutlich sichtbar und die Rothaarige hinter dem Tisch ließ ein entzücktes »Oh yeah« vernehmen. Es hörte sich an, als wäre sie in einer Wildwest-Show und würde einen knackigen Cowboy anfeuern, der gerade ein verängstigtes Kalb mit dem Lasso einfing.

An diesem Punkt wünschte ich mir bereits, dass das Gerät am Limit seiner Kapazität angelangt wäre und nicht noch höhere Spannung erzeugen konnte. Zur Belustigung der Damen und zu meinem Pech würde ich jedoch spüren müssen, dass das Gerät noch sehr viel an mehr Kapazität aufwies. Die Show ging weiter und die Intensität des Stromflusses in meinem Schwanz wurde ständig erhöht.

Ich zuckte, wand mich, jammerte leise, versuchte, dem kribbelnden Strom durch heftige Vor- und Rückwärtsbewegungen zu entkommen und wollte letztendlich den Stab aus meiner Harnröhre ziehen. Die beiden Damen am Tisch jubelten, feuerten meine Peinigerin an und drohten lautstark mit Bestrafung, sollte ich es wagen, meine Hände auch nur in die Nähe meines Schwanzes kommen zu lassen. Und um ganz sicher zu sein, dass ich ihnen nicht die Show vermasseln würde, legte mir meine Herrin kommentarlos Handschellen an, die sie auf meinem Rücken fixierte.

Die Fesselung hatte mich nun endgültig den gierigen Weibern ausgesetzt und ich tanzte wie auf glühenden Kohlen mit wild zuckendem Schwanz herum. Ich ging in die Hocke, bog mich vornüber, seitlich, hüpfte, ließ mein Becken kreisen, aber nichts minderte diese Mischung aus Brennen, Kribbeln, Ziehen, Massage, Angst und unendlicher Geilheit. Kurz bevor ich am Limit angelangt war, ebbten die Vibrationen ab und versiegten nach und nach vollständig. Erschöpft blieb ich mit hängendem Kopf stehen, ging auf die Knie und bedankte mich aufrichtig bei der Lady.

Mir wurden die Handschellen abgenommen und der Plug entfernt. Keuchend kniete ich nackt und völlig übererregt vor den vier Damen, die sich die Lachmuskeln ihrer Gesichter ausstreifen mussten.

»Jetzt haben wir uns aber ein Glas Sekt verdient!«, rief meine Herrin. »Wer ist noch meiner Ansicht?«

Freudige Zustimmung durchflutete das Zimmer. Ich war bereits auf dem Weg in die Küche, obwohl ich noch ein paar Minuten zum Verschnaufen gebraucht hätte. Aber ich wollte nicht unangenehm auffallen, denn diese drei Biester im Wohnzimmer schienen echt fies zu sein. Also wollte ich sie lieber nicht provozieren und war ab sofort noch hellhöriger als ich es ohnehin schon war.

Mit brennendem und leicht kribbelndem Schwanz servierte ich stilvoll den Sekt, konnte aber an nichts anderes als ans Pinkeln denken. Obwohl ich vermutlich eine leere Blase hatte, war das Bedürfnis, Wasser zu lassen, durch die Stromreizung ziemlich groß. Irgendwie hatte ich das Gefühl, als würde durch meinen Luststab noch immer Strom fließen. Er juckte fürchterlich und ich stellte mir vor, einfach den Plug zu nehmen, um mich damit innerlich zu kratzen. Doch ich hegte keinerlei Hoffnung, von dieser Tortur befreit zu werden. So gut es ging, stand ich still und wartete auf den nächsten Befehl.

Dieser ließ auch nicht lange auf sich warten, denn die Damen schienen hungrig zu sein. Man rief nach dem dänischen Räucherlachs, den eisgekühlten Minibutterskulpturen und dem warmen Ajourgebäck – alles auf einem silbernen Tablett auf meinem Rücken in der Hündchenstellung serviert.

Mir wurde kurz übel, als ich in die Küche ging. Ich hatte keine Ahnung, wie ich das Tablett auf meinen Rücken bekommen und dann noch damit auf allen vieren in den Wintergarten gehen sollte!

In Windeseile bestückte ich das Tablett, musste jedoch feststellen, dass die Glasschüsseln schon bei geringer Neigung zur Seite rutschten. Ich legte unter die Schüsseln leicht angefeuchtetes Tortenpapier und kippte das Tablett erneut; sie blieben nun viel länger in Position. Zufrieden stellte ich es auf den Boden, kniete mich hin und versuchte, es auf meinen Rücken zu hieven. Es war nicht einfach, aber irgendwie hielt es dann doch und ich bewegte mich langsam und äußerst vorsichtig in Richtung Wintergarten. Ich mochte nicht daran denken, was geschehen würde, wenn eine Schüssel oder gar das ganze Tablett zu Boden fallen würde.

Die unbeschwerte Plauderei der Damen ließ mich hoffen, dass sie nicht auf mich achten würden und ich weiterhin so langsam und vorsichtig den Raum durchqueren konnte. Doch den vieren entging nichts und kaum war ich am Eingang des Wintergartens, waren auch schon alle Augen auf mich gerichtet.

Die Rothaarige beugte sich über den Tisch und rief mir zu: »Na, wie sagt denn ein braves Hundi, wenn es wo reinkommt?« Sie lachte schrill auf und fand bei den anderen Unterstützung. »Na, wie denn? Na komm – sei schön brav. Gib Laut!«

Diese Demütigung trieb mir die Schamesröte ins Gesicht und ich brachte keinen Ton hervor. Panisch räusperte ich mich und gab ein verzagtes »Wuff« von mir.

Empört umrundete die Rothaarige den Tisch und zog mir unvermittelt mit einem Rohrstock zwei kurz hinter einander gesetzte Hiebe über den Arsch. Ich stöhnte laut auf, hatte mich aber so weit in der Hand, dass ich nicht zuckte.

»Na, hat das Hundi jetzt seine Stimme wiedergefunden?« Abermals lachte sie hämisch und noch ehe ich Laut geben konnte, verpasste sie mir zwei weitere Hiebe; dieses Mal auf die Rückseite der Oberschenkel. Durch den brennenden Schmerz in die Bahnen gelenkt, gab ich ein kraftvolles »WUFF« von mir und als sie mir den Kopf tätschelte, war ich stolz auf mich.

»Bist ja doch ein braves Hundi«, sagte sie zufrieden und setzte sich.

Ich kroch die letzten paar Schritte auf die Blondine zu und verharrte kniend neben ihr.

Nachdem sie gewählt und sich bedient hatte, kroch ich zur Rothaarigen weiter und nahm die gleiche Position wie gerade eben ein. Doch sie zog ihren roten Lederschuh aus und drängte ihren Fuß gegen meine Wange. Ich wich ein wenig zur Seite.

Während sie sich etwas nahm, streckte sie mir ihre Zehen zwischen die Lippen und ließ mich daran saugen und lecken. Das leichte Aroma von altem Käse ließ diesen Dienst nicht gerade zum Genuss werden, aber ich leckte brav mit sehr nasser Zunge ihre Zehen, die Zwischenräume etwas trockener und sanfter. Als ich zu Lutschen begann, entzog sie mir den Fuß und ich musste mich mit leicht schalem Geschmack im Mund zur dritten Dame begeben, die sich bislang noch nicht an mir vergriffen hatte. Aber ich war mir sicher, dass sie auch eine Spezialität für mich im Sinn hatte. Sie nahm sich etwas vom Tablett und schickte mich allerdings weiter zu meiner Herrin, die sich ebenfalls bediente.

Ich war schon im Begriff, mich von ihr zu entfernen, als ich etwas Hartes an meiner Rosette spürte. Es war relativ schlank und wurde mir in den Arsch geschoben. Dieses Ding verbreiterte sich mit jedem Millimeter und war ziemlich lang. Ich nahm an, dass mir meine Herrin eine Karotte in den Arsch geschoben hatte. Nun spürte ich auch das Grünzeug, das an der Hinterseite meiner Oberschenkel ganz leicht kitzelte. Ich mochte mir gar nicht vorstellen, wie dämlich ich aussah: nackt, auf allen vieren wie ein Hund mit einem Essenstablett auf dem Rücken und einer Karotte mit Grünzeug im Arsch. Erneut breitete sich Schamesröte über mein Gesicht und ich ließ beschämt den Kopf hängen.

Die ganze Aufregung hatte mich schon enorm viel an Ener­gie gekostet und ich hatte Angst, jetzt schlapp zu machen. Obwohl man mir die Müdigkeit ansehen musste, gaben mir die Damen keine Möglichkeit, eine kleine Verschnaufpause einzulegen. Ständig schickten sie mich rund um den Tisch, weil immer eine der Grazien vom anderen Ende des Tisches etwas vom Tablett haben wollte. Und noch ehe ich weiterkriechen konnte, wurde ich mit der Karotte in den Arsch gefickt. Es schien ihnen großen Spaß zu machen, ihren Servierhund mit einem Stück Gemüse demütigend zu behandeln, denn sie lachten und meine Herrin schoss zu allem Überfluss auch noch ein paar Fotos.

Nachdem die Damen den ersten Gang genüsslich verzehrt hatten, trieben sie mich zu zweit mit Gertenschlägen in die Küche. Sie ließen die beißenden Ledergerten auf meinem Arsch sowie meinen Fußsohlen kräftig tanzen, um mich zum Laufen anzuspornen.

Um den harten Schlägen entgehen zu können, trippelte ich hastig den Gang entlang, immer darauf bedacht, das Tablett oder die daraufstehende Schüssel nicht zu verlieren. Jeder Schlag brannte wie eine Wunde, in die Salz gestreut wurde. Ich stöhnte, winselte, kniff die Augen zusammen und versuchte, zumindest die Fußsohlen so in Bewegung zu halten, dass mich nicht jeder Schlag voll traf. Doch die Damen schienen mit Treibjagden sehr viel Erfahrung zu haben, denn ihre Treffsicherheit war enorm. Kurz vor dem Eingang in die Küche ließen sie von mir ab und gingen kichernd in den Wintergarten zurück.

Ich lud mein Tablett vom Rücken, stellte es auf die Arbeitsfläche und legte mich kurz auf die kalten Fliesen, um meine Schmerzen zu lindern. Meine Knie brannten ebenso wie meine Handflächen, mein Arsch und meine Fußsohlen. Doch ich wagte es nicht, lange auszuruhen, denn die Damen warteten mit Sicherheit schon auf den nächsten Gang.

Rasch wärmte ich die Croissants, stellte die kleinen Gläser mit Marmelade auf das Tablett, holte vier Stück von den Blaubeertörtchen aus dem Kühlschrank und leerte den Waffelteig aufs Eisen. In wenigen Minuten würde ich servieren können – doch ich wusste nicht, wie es den Schnepfen da draußen genehm war. Inständig hoffte ich, dass sie mich nicht wieder auf die Knie zwingen würden, denn sie schmerzten schon ziemlich.

Vorsichtig lugte ich um die Ecke, sah die vier jedoch noch immer im Wintergarten sitzen und miteinander reden. Von weitem wirkten sie so ausgelassen wie vier harmlose Hausfrauen, die sich über die Ergebnisse der neuesten Putzmittel freuten. Doch sie waren alles andere als harmlos ...

Gerade als die Waffeln und die Croissants fertig waren, rief die Herrin nach mir, ich möge jetzt servieren. Da es keine Anweisung gab, nahm ich – nackt wie ich war – das Tablett in die Hand und trug es in den Wintergarten.

Dort wurde ich angewiesen, es zur Selbstbedienung auf den Tisch zu stellen und sich um die Kaffeewünsche der Damen zu kümmern. Rasch waren die vier Kaffeearten aus der Maschine geflossen und ich stand wie ein Zinnsoldat neben den essenden und schwatzenden Frauen, bereit, weitere Befehle entgegenzunehmen.

»Wie wäre es mit einem kleinen Spiel?«, fragte meine Herrin in die Runde und hatte sofort die gesamte Aufmerksamkeit auf ihrer Seite. »Mein kleiner Sklave«, sie deutete grinsend mit dem Kopf auf mich, »leckt unsere Muschis unter dem Tisch. Er muss immer wieder zu einer anderen gehen, aber keine darf sich anmerken lassen, dass sie gerade geleckt wird. Die anderen müssen raten, wer gerade dran ist. Und wer richtig geraten hat, der darf sich von seinem schönen Schwanz ficken lassen. Wer ist dabei?«

Allgemeiner Beifall wurde laut und sofort hatten die Damen sich ihrer Strings entledigt. Ohne einen weiteren Befehl abzuwarten, kniete ich mich nieder und kroch unter den Tisch, wo es durch das relativ dichte Tischtuch etwas dunkel war. Doch ich war im Paradies! Vier gespreizte Beinpaare mit herrlich saftigen Mösen boten sich mir offen dar, begierig danach, geleckt zu werden. Die Beine waren allesamt mit zarten Nylons bestrumpft und die zierlichen Füße steckten in aufreizenden High Heels, die den Waden der Damen eleganten Schwung verliehen. So konnte eigentlich nur der Himmel aussehen! Doch inmitten der Schwärmerei musste ich mich aus meiner Faszination reißen und meiner Arbeit nachgehen.

Ohne zu überlegen, kroch ich auf die Rothaarige zu, die ihren Busch nicht abrasiert hatte. Orangeblonde, gekräuselte Haare standen keck von ihrem Venushügel ab und luden mich zum Verwöhnen ein. Lächelnd begann ich, ihre pralle Lustperle, die sich hinter den Haaren und den roten Schamlippen versteckte, zu lecken und daran zu saugen, während ich am Rande oberflächliches Geschnatter wahrnahm.

Ich war so richtig schön in Fahrt, als mir einfiel, dass ich in unterschiedlichen Abständen die Möse wechseln musste, damit sie das Ratespiel durchführen konnten. Mit leichtem Bedauern gab ich dem roten Busch noch einen schmatzenden Abschiedskuss und drehte mich zu meiner Herrin um, die wie immer glatt war. Die Rasur hatte stets ich an ihr durchzuführen und ich war immer sehr genau.

Sie zu lecken, war nichts neues, weil ich ihre Spalte bereits seit langem kannte. Deshalb wollte ich mich auch nicht lange bei ihr aufhalten, sondern mich zur frechen Blondine begeben, um sie so lange zu lecken, bis sie ihre Lust nicht mehr verheimlichen konnte. Auf diese Weise war es mir erlaubt, mich an ihr zu rächen.

Doch die Rothaarige rief plötzlich ein lautes: »Du wirst gerade geleckt! Du bist es!« aus und meine Herrin schloss blitzschnell ihre Beine. Mit Mühe zog ich meinen Kopf zwischen ihren Schenkeln heraus und kroch unter dem Tisch hervor. Jetzt musste ich die Rothaarige ficken – wie auch immer sie es wollte.

Ohne Scheu vor den anderen, stellte sie ein Bein auf den Tisch, schob den Mini ein Stück über ihre Hüften und sah meinen steifen Schwanz erwartungsvoll an. Unsicher ging ich auf sie zu und gerade, als ich mich nach meiner Herrin umdrehen wollte, um ihr Einverständnis einzuholen, packte mich die rote Lady an beiden Arschbacken, zog mich unwirsch an sich und drückte meinen Schwanz in ihre vom Lecken noch immer nasse Pussy. Ohne zu zögern, hielt ich sie an den Hüften in Position und fickte sie hemmungslos im Stehen durch. Sie beugte sich ein wenig nach hinten und gab mir somit mehr Bewegungsfreiheit. Durch die kleine Leckorgie von vorhin war sie sichtlich aufgeheizt und begann sofort, tiefer zu atmen und zu stöhnen.

Nun gab ich mein Bestes und stieß tief und heftig in sie. Plötzlich schlang sie die Arme um meinen Hals, umspannte mit ihren Beinen meine Leibesmitte und schrie förmlich ihren Orgasmus in mein linkes Ohr. Ihr leicht zuckender Körper hing an mir, stöhnte und wand sich auf meinem Schwanz. Ich schloss die Augen und konzentrierte mich auf meinen Schwanz, damit er sich nicht hinreißen ließ und sich ebenfalls ergoss.

Als sie langsam aber sicher in meinen Armen erschlaffte, verharrte sie kurz und stellte sich dann wieder auf die Beine. Sie schüttelte mit geschlossenen Augen den Kopf, als wollte sie sich in die Realität zurückholen, lächelte zufrieden und meinte lapidar: »Auf in die nächste Runde.«

Um das ganze Spiel etwas spannender zu gestalten, steuerte ich unter dem Tisch erneut die Rothaarige an und prompt riet die Blondine falsch. Sie hatte sicher nicht angenommen, dass ich jetzt noch einmal »Misses Red« lecken würde. Ich freute mich diebisch, dass ich sie in die Irre geführt hatte. Schelmisch aber lautlos lachte ich unter dem Tisch und musste mich sehr zusammennehmen, nicht lauthals meinen Hohn herauszuprusten.

»Was machen wir nun mit dir?«, fragte die rote Lady. »Über eine Bestrafung haben wir noch nicht gesprochen.«

Die Ladies schienen zu überlegen, denn es war kurz still im Raum. Dann erhob die Blonde wieder ihre Stimme. »Wir werden dem Nichtsnutz unter dem Tisch Aufgaben erteilen, die wir nicht ausstehen können. Jede von euch weiß, dass ich es hasse, wenn sich jemand an meiner Rosette vergreift. Also wird mir der da unten die Rosette lecken und sie mit einem Finger bearbeiten. Seid ihr damit einverstanden?«

Erfreute Zustimmung war zu vernehmen und ich wurde unter dem Tisch hervorgeholt.

Zögernd schob die Blonde ihr Kleid hoch und lehnte sich ein wenig nach vorn, sodass ich mein Gesicht zwischen ihre doch recht üppigen Pobacken pressen musste. Nur mühevoll konnte ich sie mit der Zungenspitze an der Rosette lecken.

Doch die drei anderen Damen wollten tiefes Algierfranzösisch sehen, weshalb sie die Blondine aufforderten, ihren Oberkörper auf die Tischplatte zu legen, um ihre Rosette frei zugänglich und sichtbar zu machen.

Beschämt beugte sie sich weiter nach vorn und ich bekam freien Zugang zu ihrer rosa leuchtenden Rosette. Mit echtem Genuss leckte ich sie und knetete dabei die dicken Backen. Immer wieder schob ich entweder meine Zunge oder meinen Zeigefinger in die Enge ihres Loches, wobei sie jedes Mal zusammenzuckte. Als meine Herrin meinte, sie wäre genug bestraft, drückte sie sofort ihren Hintern zusammen und mein Gesicht steckte zwischen den dicken Backen fest.

Nachdem sie mich wieder freigegeben hatte, sah ich in ihr Gesicht und bemerkte einen Hauch von Schamesröte, die von ihrem Hals aus zu den Ohren aufgestiegen war.

Na, wo ist jetzt dein vorlautes Mundwerk?, fragte ich mich im Stillen und begab mich wieder triumphierend unter den Tisch, um auf die anderen saftigen Mösen zu warten, die es noch zu lecken galt.

Nachdem das Spiel einige Runden lang gespielt wurde, holte man mich unter dem Tisch hervor und stellte mich wie einen kleinen Schuljungen, der sich danebenbenommen hatte, in die Ecke des Wintergartens. Dicht an der Mauer senkte ich meinen Kopf, dachte darüber nach, ob ich etwas falsch gemacht hatte.

Die Damen aßen ihre inzwischen längst kalt gewordenen Croissants und Waffeln, schlürften ihren ausgekühlten Kaffee und unterhielten sich. Obwohl ich gerade den Himmel auf Erden gehabt hatte, fühlte ich mich in der Ecke kein bisschen wohl. Ständig befiel mich das Gefühl, als würde mich von hinten jemand berühren. Das dringende Bedürfnis, mich umzudrehen, war groß. Da es mir jedoch normalerweise nicht gestattet war, mich zu bewegen, stand ich still und lauschte, ob sich jemand anschlich. Es war sehr unangenehm und ich betete, dass sie mich bald wieder in Verwendung nehmen würden.

Mein Stoßgebet ging rasch in Erfüllung, denn ich sollte Sekt nachschenken. Zu meiner Überraschung standen fünf Gläser auf dem Tisch und ich fragte mich, ob ich denn auch ein Glas mittrinken dürfte. Als ich jedoch das vierte Glas befüllte, wurde ich gestoppt.

»Dieses hier«, sagte meine Herrin und deutete auf das fünfte Glas, »werden wir für dich einschenken. Schließlich hast du uns bis jetzt gute Dienste geleistet und wir möchten uns damit bei dir bedanken.«

Stolz überflutete mich und ich konnte mir ein triumphierendes Lächeln nicht verkneifen. Erwartungsvoll sah ich der Blonden zu, wie sie das Glas nahm, aber zu meiner Enttäuschung füllte sie keinen Sekt ein, sondern hielt ihn an ihre Pussy und ließ ein paar Tropfen ihres Natursektes hineinlaufen. Dann gab sie das Glas weiter und die »Red Lady« füllte es bis zur Hälfte auf. Als es an mich gereich wurde, hatte ich ein volles Glas mit dem Natursekt der vier Damen. Der schmale freie Rand hatte sich bereits von dem warmen Inhalt beschlagen und ein widerlicher Geruch setzte sich in meiner Nase fest.

Als die vier auf den gelungenen Tag anstießen, musste auch ich mein Glas mitklingen lassen. Ich atmete tief ein und wollte es hinunterstürzen. Aber noch bevor ich meine Lippen ansetzen konnte, machten sie mich eindringlich darauf aufmerksam, dass sie erwarteten, mich langsam genießen zu sehen. Sie warteten darauf, dass ihr Sekt genüsslich meine Kehle hinunterlaufen würde und starrten mich erwartungsvoll an.

Nachdem es mir die Sprache verschlagen hatte und ich nicht fähig war, ein gebührliches »Jawohl« hervorzubringen, seufzte und gehorchte ich. Mit einigem Widerwillen setzte ich das Glas an und trank es langsam, aber ohne es abzusetzen, aus. Als ich fertig war, blieb ein schaler Geschmack in meinem Mund zurück, der mich noch lange an diese Einladung zum Sekttrinken erinnern sollte. Die vier allerdings lachten amüsiert und äfften mich mit gespieltem Ekel nach. In diesem Moment fühlte ich mich völlig hilflos und ausgeliefert. Und dennoch war ich dafür absolut dankbar.

Ich glaubte, dass die Damen nun genug hätten und nach dem Sekt gehen wollten, doch die Blonde bat meine Herrin um eine Hausführung.

»Und diesen Pipitrinker hier nehmen wir mit!«, beschloss sie eigenmächtig.

Aus ihrer Handtasche holte sie eine dünne, geflochtene Schnur, mit der sie auf mich zukam. Sie band das Ende der Schnur um meinen Schwanz sowie meine Hoden und zurrte sie fest zusammen. Schmerzhaft klemmte sie dabei eine Hautfalte von mir ein und ich schrie auf.

»Na, na, wer wird denn so empfindlich sein?«, fragte sie schnippisch und versetze meinem abgebundenen Gemächt einen Schlag mit der Hand.

Da sich das Blut vor der Schnur staute, war es dick und prall, und leider auch sehr schmerzempfindlich. Ich wollte schon jammern, biss mir aber auf die Unterlippe, damit kein Ton meinen Mund verließ. Ich wollte mich nicht unnötig einer Bestrafung unterziehen. Nicht genug, dass sie mir den Schwanz abgebunden hatte, sie holte auch noch Stahlhandschellen aus ihrer Tasche und fixierte meine Arme hinter meinem Rücken. Und kaum war sie damit fertig, band sie meine Knie mit einem etwas dickeren Seil zusammen. Lediglich eine Spannweite von rund fünfzehn Zentimetern blieb mir zum Gehen. Sie reichte für eine normale Gehgeschwindigkeit niemals aus – und Treppensteigen konnte ich damit sicherlich auch nicht.