Skull-Ranch 118 - H. J. Wayne - E-Book

Skull-Ranch 118 E-Book

H. J. Wayne

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Beschreibung

Ken Blyth, der neue Cowboy von der Skull-Ranch, hütet ein grausiges Geheimnis. Und die Zeit arbeitet für ihn. In den Rocky Mountains bewacht ein Toter die kostbare Beute aus seinem letzten großen Coup, dem Überfall auf einen Goldtransport der Armee.
Niemand kennt das Grab in den Bergen. Und bald wird Ken Blyth sich den Schatz der Rockies holen. Dafür geht er auch über Leichen...


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Veröffentlichungsjahr: 2023

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Inhalt

Cover

Finale in den Rockies

Vorschau

Impressum

Finale in den Rockies

von J.H. Wayne

Ken Blyth, der neue Cowboy von der Skull-Ranch, hütet ein grausiges Geheimnis. Und die Zeit arbeitet für ihn. In den Rocky Mountains bewacht ein Toter die kostbare Beute aus seinem letzten großen Coup, dem Überfall auf einen Goldtransport der Armee.

Niemand kennt das Grab in den Bergen. Und bald wird Ken Blyth sich den Schatz der Rockies holen. Dafür geht er auch über Leichen ...

»Ich hab' ein verdammt komisches Gefühl im Bauch, Mike! Ist dir eigentlich klar, dass wir für rund fünfzigtausend Dollar Gold durch die Gegend kutschieren?«

Die von Maultiergespannen gezogene Kutsche mit einer von der Regierung aufgekauften Goldladung hatte bei Sonnenaufgang Golden City verlassen, das Bluegrass Valley durchfahren und befand sich nördlich der Berge auf der alten Postkutschenstraße, die nach Denver führte. Marshal George Rockwell von Golden City hatte den Transport bis zu Relaisstation der neuen, von Pueblo über Hotdog City nach dem Mesa-Land eingerichteten Postkutschen-Linie begleitet. Dort war er mit ziemlich gemischten Gefühlen umgekehrt, um auf der Skull-Ranch einige Stunden Rast zu machen.

Rockwell begriff nicht, warum nur zwei US-Marshals den Goldtransport begleiteten. So viel Gold musste Banditen anlocken wie Licht die Motten. Aber das war schließlich nicht sein Bier. Er war froh, dass der Shutter-Wagen, auf dessen Bock Chubby Nelson mit seinem Freund und Partner Joey Kramer saß, ohne Zwischenfall aus Golden City – und damit aus seinem Dienstbereich herausgekommen war.

Nun trugen die beiden US-Marshals, die links und rechts des Wagens ritten, die Verantwortung.

US-Marshal Mike Robie, dem der Kutscher seine Befürchtung zugerufen hatte, winkte ab.

»Mach dir nur nicht in die Hose, Chubby! Schließlich fährst du nicht zum ersten Male mit deiner alten Karre Gold.«

»Stimmt!«, schrie der Kutscher zurück. »Aber da hatte ich nicht nur zwei lausige Bundes-Marshals als Eskorte, sondern 'ne halbe Schwadron Kavallerie.«

»Und so viel Gold hatten wir noch nie auf unserem Wagen«, meldete sich Joey Kramer. Er und Chubby Nelson betrieben in Denver ein kleines Fuhrgeschäft. Sie hatten vier Wagen und eine Kutsche. Ihr Hauptauftraggeber war die Regierung, häufig auch die Armee.

Chubby Nelson deutete mit dem Peitschenstiel nach Norden. »Die verdammten Breaks!«, rief er dem Marshal zu. »Mir wäre wohler, wenn wir sie hinter uns hätten, Mike!«

Die Breaks, schmale Durchlässe in den Bergen, eigneten sich ausgezeichnet, um einen Hinterhalt zu legen. Der Shutter-Wagen mit dem Gold wäre nicht der erste Transport gewesen, der auf der schmalen, durch die Canyons führenden Straße überfallen worden war.

»Wir passen schon auf, Chubby«, lachte US-Marshal Robie, zügelte sein Pferd, wartete, bis der Wagen vorbei war, um sich dann neben US-Marshal Ray Gordon zu setzen.

»Die beiden alten Knacker haben die Hosen voll«, meinte er und grinste. »Wer von diesem Transport Wind gekriegt hat, weiß auch, dass das Gold der Regierung gehört. Stielt er es, hat er die Armee auf dem Hals. Und einen Haufen Sternträger.«

Ray Gordon nahm es nicht so leicht. »Möglich, Freund! Aber wem nützt das? Uns ganz sicher nicht, denn wir könnten dann bereits unter der Erde liegen. Halt also die Augen offen!«

Gordon war acht Jahre älter als Robie und besaß mehr Erfahrung. Aber sie sollte ihnen allen nichts nützen. Gegen Dynamit und Steinlawinen half gar nichts. Und die Bande, die es auf das Gold abgesehen hatte, ging kein Risiko ein.

Die Höllensöhne warteten in aller Ruhe ab, bis der Transport eine besonders schmale Stelle passieren musste. Der Bursche, der die Sprengladungen gelegt hatte, war ein Fachmann, ein unehrenhaft aus der Armee entlassener Korporal der Pioniere. Und er verstand eine ganze Menge...

Weder den beiden Männern auf dem Bock noch den US-Marshals war irgendetwas aufgefallen. Kein Gewehrlauf verriet sich durch Lichtreflexe. Keine Hutspitze zeigte sich. Nichts rührte sich links und rechts zwischen den hoch aufragenden Felswänden.

Sie waren zu viert. Und sie hatten sich auf den Coup gut vorbereitet. Ken Blyth, der Anführer, lag mit Frank Cory auf der einen Seite der schmalen Passage; Brent Chase, der ehemalige Korporal, und Badger Esmond auf der anderen.

Chase hielt die Enden dreier Zündschnüre in der Linken. »Pass auf, Bad«, zischelte er. »Es ist gleich soweit!«

Esmond nickte und hielt die Zündhölzer hoch. »Brauchst nur zu sagen, wenn ich so 'n Ding anreißen soll!« Wenig später gab Chase das Zeichen, und Badger Esmond riss ein Zündholz an, hielt es an die drei Zündschnüre. Chase ließ sie fallen und zog sich zurück, verschwand hinter einem großen Gesteinsbrocken. Der andere folgte ihm.

Die beiden Fuhrunternehmer und die US-Marshals ahnten nichts vom kommenden Unheil.

Als die drei Sprengladungen hochgingen und eine gewaltige Steinlawine in Bewegung setzten, gab es für Mike Robie und Roy Gordon keine Chance.

Brent Chase war wirklich ein Experte. Er hatte alles so genau berechnet, dass die beiden US-Marshals von den Gesteinsmassen begraben wurden, der Shutter-Wagen mit den beiden Männern auf dem Bock jedoch, abgesehen von einigen kleinen Brocken, nicht getroffen wurde.

Das Gespann ging allerdings durch. Die heftigen Detonationen und das Donnern der herabfallenden Felsbrocken versetzten die Tiere in Panik. Das übrige taten die Schüsse, die von der gegenüberliegenden Seite abgegeben wurden und die beiden Fuhrleute töteten.

»Das war 'n Meisterstück, Brent«, grinste Esmond. »Gelernt ist gelernt. Wozu doch die Armee gut ist!«

Er bekam keine Antwort. Brent Chase blickte nach drüben. Ken Blyth winkte ihm zu, dann verschwand er aus Chases Blickfeld.

Die Bande konnte sich nicht lange am Erfolg ihres Coups erfreuen. Es gelang den Halunken zwar, das Gold umzuladen, auf die Maultiere des Gespanns, und sich dann in einen Schlupfwinkel der Elk Mountains zurückzuziehen, aber die rächende Nemesis hatte bereits beide Hände nach ihnen ausgestreckt.

Als der Goldtransport in Denver nicht eintraf, wurde eine starke Kavallerie-Patrouille in Marsch gesetzt. Geführt wurde sie von Captain Murdock, einem erfahrenen Offizier, dem ein indianischer Scout zur Seite stand.

Den zwei Dutzend Soldaten war die Bande nicht gewachsen. Frank Cory und Badger Esmond bezahlten ihre Tat mit dem Tod. Sie hatten sich zu weit vorgewagt und wurden erschossen.

Ken Blyth und Brent Chase hatten die Leinensäcke mit dem Gold in einen Felsspalt gebracht, während die anderen beiden die Soldaten abwehrten und dabei den Tod fanden.

Wenig später erwischte es Brent Chase. Er rannte geduckt zu Blyth hinüber, um sich zwei Schachteln Patronen zu holen, hatte jedoch nicht mit den scharfen Augen des Kiowa-Scouts gerechnet. So erwischte ihn eine Kugel unterhalb des Herzens.

Sterbend schleppte er sich weiter und fiel dem Bandenführer in die Arme.

Ken Blyth war ein eiskalter Rechner, der stets verstand, das Beste aus seiner jeweiligen Lage zu machen. Er stieß Chase zur Seite und feuerte weiter auf die Soldaten, hielt sie eine ganze Zeit mit seinem gezielten Feuer in Schach, während sein Hirn auf Hochtouren arbeitete.

Er allein lebte noch. Und er hatte das Gold. Er wusste aber auch, dass er keine Chance hatte, lebend aus dieser Falle wegzukommen. Nur eins konnte ihn retten: Er musste sich ergeben. Was später kam, würde man schon sehen.

Sein Entschluss war gefasst. Er schleppte Brent Chase, der inzwischen sein Leben ausgehaucht hatte, zu jenem Spalt, in dem das Gold lag, warf ihn hinein und wuchtete einige Gesteinsbrocken in die schmale Öffnung. Dabei grinste er zufrieden. Felsspalten gab es in diesem Teil der Elks mehr als genug.

Um den Schein zu wahren, erwiderte er noch eine Zeitlang das Feuer, ehe er schließlich sein Taschentuch an den Gewehrlauf band und sich ergab. Natürlich wusste er genau, dass kein Soldat ihn erschießen würde.

Als er endlich Captain Murdock gegenüberstand, gab er unumwunden zu, mit seinen Kumpanen den Transport überfallen zu haben. »Aber fragen Sie mich nicht, wo das Gold ist«, erklärte er zynisch. »Meine Freunde haben es irgendwo in den Bergen versteckt. Wo, tja, das kann ich Ihnen nicht sagen, Captain.«

Dabei blieb er, behauptete, der Anführer wäre Frank Cory gewesen. Und überdies wären sie nicht zu viert, sondern nur zu dritt gewesen. Der Bursche wusste ganz genau, dass es auf dem felsigen Boden der Berge schwierig war, Spuren zu finden.

Captain Murdock fluchte und gab es auf. Immerhin war es möglich, dass es doch vier Banditen gewesen waren und dass sich einer irgendwo in den Bergen versteckt hielt. Mit ihm das Gold. Den Shutter-Wagen hatten sie in einer Schlucht gefunden, die die beiden Straßen nach Gushole und Hotdog City verband. Die Maultiere allerdings hatten in einem Tal zwischen den Elk und den Sawatch Mountains friedlich gegrast.

Ken Blyth hüllte sich in Schweigen, nannte einen falschen Namen und beschränkte sich auf Schulterzucken, als er in Denver von US-Marshal Alan McCool und Major Sunters von der US-Cavalry in die Mangel genommen wurde.

Schließlich wurde er vor Gericht gestellt und zu zehn Jahren Gefängnis verurteilt. Bundesrichter Myron C. Andrews meinte in der Urteilsbegründung, dass er Blyth die Chance geben wollte, im Bundesgefängnis Guthrie darüber nachzudenken, wo das Gold versteckt wäre. Nutzte Blyth diese Chance, so könnte er mit Strafherabsetzung rechnen.

Es wäre besser gewesen, Judge Andrews hätte Marlin Shields – unter diesem Namen war Blyth verurteilt worden – keine Möglichkeit zum Insichgehen gegeben.

Ein knappes Jahr nach seiner Verurteilung gelang Ken Blyth mit zwei anderen Sträflingen der Ausbruch aus dem Bundesgefängnis in Oklahoma. Die drei töteten einen Aufseher und tauchten unter. Tage später fand man die Leichen der mit Blyth Ausgebrochenen. Sie waren erstochen worden.

Von Ken Blyth fehlte jede Spur. Sie hatte sich irgendwo in Kansas verloren. Der Steckbrief von Marlin Shields hing an jedem Sheriff's Office, auch in Colorado. Ken Blyth lachte nur, wenn er die Dinger irgendwo sah. Er trug wieder seinen richtigen Namen, hatte kohlrabenschwarzes Haar, keinen Bart mehr und war wesentlich schlanker geworden. Sein hageres Gesicht war sonnengebräunt.

Dass er zwei Männer auf seinem Weg von Kansas nach Colorado getötet hatte, belastete ihn nicht. Immerhin besaß er dreihundert Dollar, die die beiden bei sich getragen hatten. Und Waffen.

Ken Blyth ließ sich Zeit. Das Gold lag nach wie vor in den Elk Mountains. Er wollte noch einige Zeit warten. Vielleicht hätte er es sich anders überlegt, hätte er auch nur geahnt, dass zwei Männer nach ihm suchten, die schlimmer als Aasgeier waren: Clive Danby und Trey Adams. Sie waren Kopfgeldjäger und wollten nicht nur die Prämie von zweitausend Dollar kassieren, sondern sich auch das Gold unter den Nagel reißen...

»Höllenpest!«, flucht Brazos, der hünenhafte Schmied der Skull-Ranch, und holt tief Luft. »Willst du mich umbringen, du Laus?«

»Meinst du mich, Riesenbaby?«, erkundigt sich Doc Smoky, der alte Koch, und schiebt den zerknitterten Lederhut ins Genick. Der Blick, mit dem er Brazos mustert, ist scheinheilig.

»Wen denn sonst, verdammter Pfannenschwenker! In meinem wütet ein Höllenfeuer! Was hast du uns ins Essen getan?«

Doc Smoky grinst breit.

»Was hast du denn gegen mein Son-of-a-Gun-Stew, eh? Da ist nicht mehr drin als sonst auch.«

Brazos verdreht die Augen und fletscht die Zähne. »O Hölle«, röhrt er und fuchtelt mit seinen Händen, die so groß sind wie eine mittlere Kohlenschaufel, vor dem Gesicht des Kochs herum, »ich schlag' dich unangespitzt in den Boden! Wieso lügst du so unverschämt?«

Doc Smoky lässt sich nicht aus der Ruhe bringen. Er lacht meckernd und erwidert: »Ach, jetzt versteh' ich! Zu viel Chili! Tut mir leid, Brazos, aber das ist deine Schuld!«

»Was? Du verdammter Lügenbeutel, jetzt hab' ich von dir Wurzelzwerg wirklich genug! Hab' ich den Fraß gekocht oder du?«

»Ich ramm' dir gleich meinen Kopf in deinen Wanst«, schnaubt der Koch. »Fraß! Ich habe noch nie Fraß gekocht! Ja, du hast schuld! Und weißt du auch wieso? Ich war gerade dabei, zu würzen, und hatte die Büchse mit Chili in der Hand, als du vor dem Küchenhaus deinen Freund Shorty angebrüllt hast! Mann, o Mann, das klang wie die Posaunen von Jericho. Vor Schreck ist mir zu viel Chili in den Kessel gefallen. Hast du nun schuld oder nicht?«

Shorty, der kleine säbelbeinige Weidereiter, kichert. Brazos wirbelt zu ihm herum. »Soll ich dich auf meiner Faust reiten lassen?«, faucht er den Freund an. »Du glaubst das auch noch, was?«

Shorty zuckt mit den Schultern. »Wäre möglich. Mit Absicht hat er's bestimmt nicht getan.«

Langsam zieht sich Doc Smoky zur Tür des Küchenhauses zurück. »Na ja, ich will ehrlich sein, Jungs, ganz so war's nicht.«

»Siehst du!«, brüllt Brazos. »Der verdammte Cookie...«

»Sei still«, bellt der Koch. »Du Vielfraß hattest es eben zu eilig. Wolltest unbedingt als erster essen. Ich muss das Stew noch verlängern, es war noch nicht ganz fertig!« Kaum hat er ausgesprochen, da fällt auch bereits die Tür hinter ihm zu.

Von der Veranda des Ranchhauses klingt lautes Lachen herüber. Dort stehen der Rancher John Morgan, seine Tochter Mary-Lou und der indianerhafte Vormann Chet Quade.

Auch Shorty beginnt zu lachen und hält sich den Bauch. »Siehst du, Brazos, das kommt davon, wenn man nichts anderes im Kopf hat als essen!«

»Willst du damit vielleicht sagen, dass ich kein Gehirn hätte, du kleine Wanze?«

»Natürlich nicht«, versichert Shorty. »Ich...«

»Schluss der Debatte«, meldet sich der Vormann. »Macht euch fertig! In einer halben Stunde reiten wir zur Herde!«

Wütend wendet sich Brazos ab und stapft zur Schmiede hinüber, wo er eine Flasche Whisky versteckt hat. Natürlich weiß er, dass Doc Smoky ihm einen Streich gespielt hat, aber er ist auch ehrlich gegen sich selber und gesteht sich ein, dass er es mit dem Essen immer etwas zu eilig hat. Nun spült er den brennenden Rachen mit einem ordentlichen Schluck aus. Als er ein paar Minuten später wieder auftaucht, ist sein Zorn verraucht, und er hat nichts dagegen, mit den anderen noch einen Schlag Son-of-a-Gun-Stew zu verdrücken.

Sie sind gerade dabei, die Pferde zu satteln, als ein Reiter auf den Ranchhof trabt. Chet Quade, Brazos, Shorty und Doc Smoky mustern den Mann neugierig und eingehend.

Es macht keinen schlechten Eindruck und scheint Cowboy zu sein. Jedenfalls lässt seine Kleidung darauf schließen. Und er trägt nur einen Revolver.

Graue Augen blicken aus einem hageren, sonnengebräunten Gesicht auf Chet und die Weidereiter.

»Hallo«, sagt der Mann mit dunkler, etwas heiser klingender Stimme.

Chet Quade nickt. »Hallo«, sagt auch er. Die anderen drei schweigen. »Sie sind auf der Skull-Ranch, Cowboy.«

»Aha.« Mit keiner Miene verrät der Mann, dass er genau weiß, wo er sich befindet. »Ich suche einen Job.«