Sommer wie Winter - Judith W. Taschler - E-Book
Beschreibung

Ein dramatischer Autounfall, bei dem die Geschwister Manu und Alexander schwer verletzt werden, bietet für sechs Familienmitglieder den Anlass, sich mit ihrer Vergangenheit und den traumatisierenden Ereignissen der letzten Monate vor dem Unglück auseinanderzusetzen. Geschehnisse, die beinahe fünfzehn Jahre zurückliegen, kommen ans Tageslicht, woran die Familie zu zerbrechen droht. Mit vier Geschwistern wächst Alexander Sommer als Pflegekind in einem Tiroler Fremdenverkehrsort auf. Der Tourismus boomt, viele Bauernfamilien stellen ihre Höfe auf die Gäste ein, bauen Zimmer aus, errichten Speisesäle. Alexanders Kindheit ist erlebnisreich, aber lieblos; das Leben der Töchter und Söhne ist geprägt von viel Arbeit auf dem Hof, der allgegenwärtigen Kirche, dem Gehorsam den strengen Eltern gegenüber, aber auch von den Gästen, die Familienanschluss suchen. Alexander glaubt, seine leibliche Mutter sei bei einem Autounfall gestorben, bis er im Alter von fünfzehn Jahren auf Hinweise stößt, dass sie ausgewandert sein könnte und ihn zurückgelassen hat. Die Fantasien über die Mutter und ihr Verschwinden werden zu einer jahrelangen Obsession. Kaum ist Alexander volljährig, macht er sich auf die Suche und entdeckt dabei Dinge, die für ihn und seine Pflegefamilie alles verändern ... Aus den wechselnden Perspektiven der einzelnen Familienmitglieder entsteht in Judith W. Taschlers Debütroman - wie in einem Puzzle - ein packendes Drama eines jungen Mannes auf der Suche nach seiner Herkunft und damit seiner Identität vor der Kulisse einer brüchigen Idylle des Landlebens.

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Judith W. Taschler

SOMMER WIE WINTER

Copyright © 2011 Picus Verlag Ges.m.b.H., Wien Alle Rechte vorbehalten Grafische Gestaltung: Dorothea Löcker, Wien Umschlagabbildung: © Design Pics/www.buenosdias.at Datenkonvertierung E-Book: Nakadake, Wien ISBN 978-3-7117-5012-9 Dieses E-Book ist urheberrechtlich geschützt

Informationen über das aktuelle Programm des Picus Verlags und Veranstaltungen unterwww.picus.at

Judith W. Taschler

SOMMER WIE WINTER

Roman

Picus Verlag Wien

[7]Therapiegespräch im Jänner 1990

Dr. Z. und Alexander Sommer (19 Jahre)

Ich bin gerade neunzehn geworden, am 24. Dezember. Ich habe so lange drauf gewartet, so lange!

Wenn sie mir auf die Nerven gegangen sind, meine Eltern, meine Geschwister – überhaupt ist mir mein ganzes Leben oft auf die Nerven gegangen! –, dann habe ich mir gesagt: Halte durch! Wenn du neunzehn bist, bist du frei! Frei! Dann kannst du machen, was du willst! Du kannst dein eigenes Leben führen!

Ich wollte im Frühling nach Innsbruck ziehen, dort eine Arbeit suchen und die Abendmatura machen. Ich habe schon angefangen ein Zimmer zu suchen. Natürlich habe ich selber gesucht!

Das Sprichwort »Jeder ist seines Glückes Schmied«, das kennen Sie doch, ich bin bis vor Kurzem der Meinung gewesen, dass es stimmt! Ich habe mir gedacht, wenn ich erst mal von Sölden wegkomme und auf meinen eigenen Füßen stehe, dass ich alles erreichen kann, was ich mir vornehme. Auf mein Leben habe ich mich so gefreut! Auf mein Leben – !

Aber jetzt bin ich mir nicht mehr sicher, ob das Sprichwort stimmt. Seit – seit dem Tag, ich meine, seitdem das alles passiert ist und ich die Wahrheit [8]kenne, seither glaube ich nicht mehr dran. Ich kann nicht mehr essen und nicht mehr schlafen seither!

Ich habe Angst, dass das Sprichwort nicht stimmt! Jetzt auf einmal habe ich Angst, dass ich nicht alles erreichen kann, was ich mir vornehme! Dass ich bin wie – dass das Ganze wie ein Schatten über meinem Leben hängen wird! Dass es mich immer verfolgen wird.

Wahrscheinlich ist es wirklich so, dass manche Menschen einfach immer auf der Schattenseite stehen und davon nicht wegkommen, egal wie sehr sie sich abstrampeln.

Das hat jemand zu mir gesagt, vor ein paar Jahren, im Winter, so ein alter Mann ist das gewesen, den habe ich einmal aufs Zimmer bringen müssen, weil er betrunken war. Er hat gesagt: Es gibt Menschen, die bis zu ihrem Tod auf der Schattenseite des Lebens stehen und nie auf die Sonnenseite gelangen. Weil es ganz einfach Schicksal ist und der Wille alleine nichts zählt, hat er noch gesagt.

So ein Trottel, habe ich mir damals gedacht. Jetzt denke ich mir, dass er recht gehabt hat.

[9]Therapiegespräch im Jänner 1990

Dr. B. und Manuela Winter (19 Jahre)

Ich scheiß auf die Mutter, ich scheiß auf sie! Sie hat mich angebrüllt im Krankenhaus, als wäre ich der Verbrecher und nicht – ! Sie kapiert nichts von dem, was eigentlich passiert ist!

So eine fette Krankenschwester hat sie dann aus dem Zimmer gebracht. Und jetzt redet sie nicht mehr mit mir. Sie gibt nur mir die Schuld, weil ich der Polizei alles erzählt habe. Der Alex hat ja nichts erzählen können. Der ist ja auf der Intensivstation gelegen. Hat sich am Anfang an gar nichts erinnert.

Ich habe es ja sagen müssen, oder nicht? Verdammte Scheiße, hätte ich vielleicht nichts sagen sollen? Ich habe es für den Alex getan!

Ich brauche keine Therapie. Hauen Sie ab. Ich habe genug reden müssen, die letzten Tage mit der Polizei.

[10]Therapiegespräch im Jänner 1990

Dr. Z. und Alexander Sommer

Ich soll also ganz spontan ein Erlebnis aus meiner Kindheit erzählen, das mich beeindruckt hat und das mir lange in Erinnerung geblieben ist?

Die Sache mit dem Frosch hat mich so beeindruckt und auch lange nicht losgelassen. Ich habe ständig daran denken müssen, tagelang.

Acht oder neun bin ich gewesen, da habe ich angefangen, viel mit dem Georg rumzuhängen. Der Georg ist in die gleiche Klasse wie ich gegangen und hat mir imponiert, weil –, weil er einfach so – so lässig gewesen ist. Er hat sich nichts geschissen. Nicht einmal vor seinen Eltern hat der Angst gehabt, eher umgekehrt, und deshalb haben sie ihn auch in Ruhe gelassen. Ich wollte mir was abschauen von ihm.

An dem einen Nachmittag, es ist, glaube ich, im Juni oder Juli gewesen, auf alle Fälle ist es ziemlich warm gewesen, hat er einen Frosch gefangen und ihn auf ein Brett genagelt. – Sie haben schon richtig verstanden. Er hat ihn auf ein Brett genagelt, so wie Jesus, vier Nägel in die beiden Hände und Füße. Ich weiß nicht, ob man bei einem Frosch Hände und Füße sagt, Pfoten sind es ja auch keine, aber [11]Sie wissen schon, was ich meine. Zwei Nägel oben, zwei Nägel unten. Er hat ihn gekreuzigt.

Genauer? Also, wir haben am Bach gespielt, ich weiß nicht mehr, was, wahrscheinlich Staudamm bauen oder so. Auf einmal hat der Georg den Frosch gesehen und ihn gefangen. Ganz schnell ist das gegangen, mir wäre er sicher ein paar Mal entwischt, vielleicht hätte ich ihn nicht mal fangen können, aber der Georg ist bei solchen Sachen immer so schnell gewesen. Mit dem Frosch in der Hand ist er dann zu sich nach Hause gelaufen, ich neben ihm her. Im Holzschuppen drinnen hat er mir den Frosch gegeben und hat gesagt: Lass ihn ja nicht entwischen!

Ich halte so den Frosch in meinen zwei Händen und überlege mir noch, ob ich ihn nicht einfach auslassen soll. Ich hätte ja sagen können, dass er mir weggeflutscht ist. Mir war nicht so wohl in meiner Haut, ich habe dem Georg zugeschaut, wie er ein Brett, einen Hammer und Nägel zusammengesucht hat. Aber ich habe brav den Frosch gehalten, was anderes hätte ich mich nicht getraut. Der Georg hat in der Schule schon oft jemanden mit seiner Faust traktiert, und viele haben sich vor ihm gefürchtet. Ja, stimmt, ich habe mich in dem Moment auch vor ihm gefürchtet.

Gleichzeitig bin ich total neugierig gewesen auf das, was jetzt kommen wird. Was hat er vor mit dem [12]Frosch, habe ich mir gedacht. So eine aufgeregte Spannung habe ich gespürt. Auch bewundert habe ich den Georg, weil er sich so etwas traut und immer solche Einfälle hat. Mir wäre so was nie eingefallen.

Dann hat er sich vor mir aufgepflanzt und hat gesagt: Komm, lass ihn uns kreuzigen! Das ist jetzt der grüne Jesus und er rettet die gesamte Froschwelt! Wie er das so gesagt hat, ist mir doch das Herz ein bisschen in die Hose gerutscht. Georg hat die tiefe Stimme unseres Pfarrers nachgemacht: Die Froschwelt ist durch und durch verdorben, sie braucht einen Erlöser!

Ich soll den Frosch auf das Brett drücken, hat er gesagt, und ich habe es gemacht. Und dann hat er einen Nagel nach dem anderen in die Haxen vom Frosch geschlagen, zack, zack, ohne einmal danebenzuhauen. Der Georg ist so geschickt. Er macht jetzt eine Lehre bei einem Tischler.

Geekelt hat’s mich vor dem Brett mit dem Frosch drauf, mit den Nägeln darin. Seine Augen sind so hervorgequollen und seine Blasen neben dem Maul haben sich immer leicht aufgeblasen und sind sofort wieder zusammengesackt. Es hat so schrecklich ausgeschaut.

Und geekelt hat’s mich vor dem Georg, aber gleichzeitig hat mich sein Verhalten so – so fasziniert. Sein Gesichtsausdruck ist so komisch gewesen, ich konnte nicht wegschauen, ich habe die meiste Zeit ihn angestarrt, auch weil ich nicht auf den Frosch [13]schauen wollte. Er hat wie hypnotisiert gewirkt, als wäre ein Leuchten in seinem Gesicht.

Nachher ist er einfach aus dem Schuppen gegangen und hat das Brett mit dem Frosch drauf auf dem Boden liegen lassen. Ich habe in der Nacht gar nicht schlafen können, habe immer an den Frosch denken müssen und wie er dreingeschaut hat.

Später, ich glaube, es ist ein oder zwei Jahre später gewesen, wollte ich auch einmal so was machen. Aus lauter Wut auf den Vater und auf die Mutter, aus Protest sozusagen! Ich wollte einen gekreuzigten Frosch in ihr Bett legen, dass sie sich so richtig erschrecken. Das hätte mir gefallen, so sauer bin ich auf sie gewesen. Und was anderes ist mir einfach nicht eingefallen. Nur ein gekreuzigter Frosch, mehr nicht. Ich bin bei solchen Sachen immer schlecht gewesen.

Aber ich habe es nicht zusammengebracht. Ich habe einen Frosch gefangen, aber konnte dann keinen Nagel in ihn reinhauen, also habe ich ihn wieder freigelassen. Ich habe nur einen Regenwurm mit meinem Taschenmesser auseinandergeschnitten, ganz klein, und ihn der Mutter und dem Vater in die Gerstelsuppe getan. Eine Ewigkeit habe ich gebraucht, dass mir das eingefallen ist.

Aber geholfen hat mir das nicht. Mir ist schlecht geworden, wie ich ihnen beim Essen zugeschaut habe, und besser habe ich mich auch nicht gefühlt.

[14]Therapiegespräch im Jänner 1990

Dr. R. und Monika Winter (55 Jahre)

Ich kann nicht mehr, ich kann wirklich nicht mehr!

Mir kommt vor, als hätte ich seitdem einen Albtraum und ich muss jeden Moment wieder aufwachen. Aber ich wache nicht auf! Für mich ist das alles so schrecklich, das können Sie sich gar nicht vorstellen! Ich kann nicht verstehen, dass der Herrgott das für mich bereitgehalten hat!

Die ganzen Zeitungsfritzen ständig ums Haus herum! Und die Gendarmen, die alles auf den Kopf stellen! Aber sie werden nichts finden! Nichts! Wir sind alles rechtschaffene Leute!

Wissen Sie, was das in einem kleinen Dorf bedeutet? Wissen Sie, wie mich die Leute anstarren? Es ist – das Ende ist das, ja, das Ende! Für die Familie, für den Betrieb! Ich halte die Schande nicht aus!

In der Beziehung ist es uns seit Langem gut gegangen, meinem Mann und mir, er ist zwar nicht viel daheim gewesen, immer nur drüben im Hotel, aber wir haben uns gut vertragen. Wir haben ja am Anfang unserer Ehe viel gestritten. Immer haben wir nur gerackert, mein Mann und ich, gerackert und gerackert! Für die Gäste und für die Familie!

Warum haben sie das getan? Wem nützt die [15]Wahrheit jetzt noch was? Es ist ja schon lang verjährt, wenn es überhaupt stimmt!

Ich verstehe das alles nicht! Ich kann nicht glauben, dass der Herrgott das für mich bereitgehalten hat!

[16]Therapiegespräch im Jänner 1990

Dr. B. und Anna Winter (24 Jahre)

Ja, ich heiße Anna. Ich bin vierundzwanzig Jahre alt und die älteste Schwester vom Alexander.

Was ich mache? Ich bin in unserem Hotel angestellt, an der Rezeption und auch im Büro. Manchmal springe ich auch beim Service ein, wenn Not am Mann ist, und manchmal helfe ich auch der Mutter in der Gästepension am Hof. Ja, ich mache die Arbeit sehr gern! Ja, es ist abwechslungsreich und ich habe gern mit Leuten zu tun. Im Juni heirate ich, und danach bin ich bei meinem Mann im Hotel angestellt.

Für mich ist das alles unfassbar! Ich kann es immer noch nicht glauben, dass das unserer Familie passiert! Am Anfang habe ich es auch nicht geglaubt, ich habe es wirklich nicht geglaubt, wie die Mutter zu mir gekommen ist, sie ist kreidebleich im Gesicht gewesen, und gestammelt hat: Die Gendarmerie hat angerufen, die Manu und der Alexander liegen schwer verletzt in der Klinik, und der Vater ist –

Seitdem ist die Hölle los da!

Die ganze Zeit wuseln Gendarmen und Kripobeamte auf dem Hof herum und durchsuchen alles und stellen jedem einen Menge Fragen. Ja, und [17]die Mutter hat das ganze Haus voller Gäste! Endlich fängt die Wintersaison einmal gut an, weil viel Schnee liegt, und wir sind ausgebucht. Ausgebucht! Dann passiert das! Viele sind schon abgefahren, vor allem die Älteren und auch die Stammgäste, weil sie ihre Ruhe haben wollen. Und die anderen sind so sensationsgeil, dass sie selber herumwuseln und den Reportern Interviews geben. Interviews über uns! Als ob die eine Ahnung hätten!

Mein Verlobter Matthias ist der Juniorchef vom Hotel Post und er – nein, er will die Verlobung nicht lösen, was denken Sie! Glauben Sie, im Dorf leben wir wie im Mittelalter? Der Matthias hält zu mir!

Der Matthias sieht das alles nicht so negativ. Er meint, das wird eine Bombensaison deswegen. Wegen uns! Weil die Leute das Dorf sehen wollen, werden sie kommen und bleiben und Ski fahren und essen und Geld ausgeben! Und im Frühling ist dann sowieso wieder Gras über die Sache gewachsen, sagt er. Ja, ich weiß, dass er mich nur beruhigen und trösten wollte, aber trotzdem!

Am meisten tut mir die Mutter leid. Das hat sie wirklich nicht verdient. Sie hat ihr ganzes Leben lang viel gearbeitet und es dem Vater und den Gästen in allem recht machen wollen.

Und ehrlich gesagt, ganz glauben kann ich es immer noch nicht, dass es die Wahrheit ist. Der [18]Alexander hat einfach eine mordsmäßige Fantasie, schon als Kind ist das so gewesen, und die Manu hat immer zu ihm gehalten. Ich bin überzeugt, dass die Gendarmen nichts finden.

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

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