Sommerfrische 3 - Horst H. Kibbel - E-Book

Sommerfrische 3 E-Book

Horst H. Kibbel

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Beschreibung

Wer Sommerfrische 2 gelesen hat, oder Sommerfrische-ein gewöhnlicher Tag , wird sich besonders über diese Fortsetzung freuen. In Sommerfrische 3 geht es um die Themen Armut,Helden, Kindeswohl, Küche, Lesen, Liebe , Ratgeber, Schlaglöcher ,Sommer und Versender. Wie im richtigen Leben also. Ich wünsche den Leserinnen und Lesern viel Freude und ein leichtes Schmunzeln.

Das E-Book können Sie in Legimi-Apps oder einer beliebigen App lesen, die das folgende Format unterstützen:

EPUB

Veröffentlichungsjahr: 2024

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Horst H. Kibbel

Sommerfrische 3

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Der Autor:Horst H. Kibbel, geboren und aufgewachsen in Hamburg, hat nach Lehre im Verlagswesen und langjähriger Mitarbeit in Verlagen seine Liebe zur Lyrik entdeckt, und diese nach reiflicher Überlegung zu Papier gebracht.

Horst H. Kibbel

 

 

 

 

Sommerfrische 3

 

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1 Auflage, Oktober 2024 © 2024 Horst H. Kibbel – alle Rechte vorbehalten. Herausgeber: Horst H. Kibbel Am Neuberg 20, D 61137 Schöneck/[email protected] Druck: epubli GmbH, Berlin Online: lyrik-vom-lande.de

 

Kapitel 1 Lesen bildet

 

 

„Opa!“, riefen die 2 Enkelkinder, die zu Besuch waren „Opa, erzähl uns doch mal was!“. „Ja, könnt ihr denn überhaupt zuhören?“, kam die Antwort. „Aber Opa! natürlich,“ sagte die große Lena Maria und die kleinere Lea pflichtet ihr bei: „Opa, du erzählst immer so schöne Geschichten!“

Opa wusste schon, dass er eine Geschichte zu erzählen hatte, egal was und egal wie kurz. Also setzte er sich auf das Sofa, ließ die beiden Geschwisterkinder, immerhin 6 und 10 Jahre alt, sich ebenfalls hinsetzen und so begann seine Geschichte:

 

„Ich möchte euch heute die Geschichte von Karl Heinz erzählen, der vor langer Zeit geboren wurde. Seine Mama nannte ihn einfach Heinzi. Heinzi war ihr einziges Kind. Sie war nicht verheiratet und daher eine Alleinerziehende Frau, wie wir es heutzutage sagen würden, die neben der Kinderbetreuung noch für den Lebensunterhalt zu sorgen hatte, was, aus der damaligen Sicht der Gesellschaft unmöglich war. Lea, was möchtest du sagen?“ „Hat denn Heinzi keinen Papa, sondern nur eine Mama gehabt, geht das denn?“ Opa erwiderte: „Das ist schon möglich, aber zu der damaligen Zeit war es eben anders als heute. Wer ein Kind ohne einen Partner hatte, wurde gemieden und moralisch geächtet.“