Stacy & Cody - Heike Hofmann - E-Book

Stacy & Cody E-Book

Heike Hofmann

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Beschreibung

Die junge Stacy, schenkt sich selbst zu ihrem Geburtstag, eine Reise. Sie ahnte nicht, was sie auf dieser Reise erwartete und welchen Ausgang sie nehmen würde. Für die Österreicherin, beginnt nach dieser Reise, ein komplett "Neues" Leben.

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Seitenzahl: 91

Veröffentlichungsjahr: 2022

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Das Buch:

Die junge Stacy schenkt sich selbst, zu ihrem Geburtstag, eine Reise. Sie ahnte nicht, welche Wendung diese Reise für sie nehmen sollte.Ein Mann tritt in ihr Leben und wirbelt es mächtig durcheinander. Doch dann verschwindet er urplötzlich wieder von der Bildfläche. ... Für die Österreicherin, beginnt nach dieser Reise, ein komplett "Neues" Leben.

Der Autor:

Eine Hobby-Autorin, die es liebt Kurz-Romane zu schreiben, um so den Menschen, wie sie selbst auch dazu gehört, die Pausen zu verkürzen und vor allem, den Roman in der Pause fertig lesen zu können.

Ich widme diesen Roman meiner besten Freundin, Lisi.

Ich wurde von ihr inspiriert, als sie im Krankenhaus lag und ich ihr jeden Tag einen kleinen Absatz geschrieben habe, um ihr den Aufenthalt etwas zu verkürzen.

Meine Freundin, brachte mich darauf, den Roman, den ich für sie geschrieben habe zu veröffentlichen. So habe ich mich hingesetzt ihn überarbeitet, sodass ich ihn ihr zu ihrem Geburtstag, als fertigen Band überreichen kann.

Ich bedanke mich bei Pixabay, für die vielen Bildern, die man verwenden darf!

Bei: Bild von Tumisu Bild von Anja

Herzlichen Dank!

Inhaltsverzeichnis

Kapitel 1

Kapitel 2

Kapitel 3

Kapitel 4

Kapitel 5

Kapitel 6

Kapitel 7

Kapitel 8

Kapitel 9

Kapitel 10

Kapitel 11

Kapitel 12

Kapitel 13

Kapitel 14

Kapitel 1

Die junge Stacy, schenkte sich zu ihrem zwanzigsten Geburtstag selbst eine Reise, DIESE REISE! Happy schlenderte die zierliche Österreicherin, mit ihrem Hund Bella, durch den weichen Sand von Hawaii. Sie konnte es kaum fassen! Ihr Traum hatte sich erfüllt, war das alles real? Seit fünf Jahren träumte sie Nacht für Nacht von dem blauen Wasser und dem weißen Strand von Hawaii und nun brannte die heiße Sonne auf sie herab. Sie nahm all ihren Mut zusammen, stieg in den Flieger, und folgte ihrem langersehnten Traum, einmal am Strand von Hawaii entlang zu spazieren.

Barfuß lief sie mit ihrem Hund Bella, durch den heißen Sand. Sie atmete tief durch und sah sich alles, rund um sie herum, mit weit geöffneten Augen an. Der Sand fühlte sich sehr weich an, er war weiß und schimmerte Silber. Sie kniff sich, um festzustellen, dass sie nicht träumte. Es war faszinierend! Das Wasser war extrem klar, der Blick reichte bis zum Grund herab. Sie sah einen Seestern und war hin und weg. Bisher kannte sie Seesterne nur aus dem Fernsehen. Nicht einmal in ihren Träumen, war Hawaii dermaßen imponierend, wie das Hier und Jetzt! Stacy drehte sich immer und immer wieder im Kreis. Sie strahlte, tanzte und lachte vor Glück. Sie nahm die Menschen, die an ihr vorbeigingen nicht wahr! Es gab einzig SIE, Bella und diese malerische Insel. Das einige Leute stehen blieben und ihr lachend hinterherschauten und andere verständnislos ihren Kopf schüttelten, weil sie so hemmungslos mit ihrem Hund herumtanzte, war ihr egal, sie war glücklich und das zeigte sie.

Stacy bückte sich und hob einen Stecken, über den sie gestolpert ist, auf.

„Bella pass auf.“, mit gestrecktem Zeigefinger forderte, Stacy, Bella auf, wachsam zu sein. Mit viel Schwung flog der Stock, in hohem Bogen, in das blau schimmernde Wasser. Die Hündin wartete nicht auf Stacys Kommando, mit einem Satz sprang sie in die Wellen, ... Stacy sah ihrem Rottweiler-Mischling lächelnd hinterher. Sie wusste, wenn ihr Hund erst einmal im Wasser war, kam sie so schnell nicht wieder. Vergnügt ließ sie sich in den warmen Sand sinken und formte, mit ihren Armen und Beinen schwingend, einen Sandengel. Ihr Blick war zum Himmel gerichtet, er war glasklar! Möwen kreisten, kreischend über ihr herum. Sie setzte sich auf und stützte sich mit ihren Armen hinter sich ab, dann atmete sie tief ein und aus, es war, als könne sie das Meer schmecken.

Bella hatte eine kleine Freundin gefunden, ein Mädchen, das ihren Stecken, den ihr die Hündin vor die Füße legte, immer wieder zurück ins Wasser warf. Sie lachte und klatschte, wenn der Hund in die Wellen sprang und das Stöckchen zu ihr brachte.

Stacys Blick wanderte zu einer Klippe, die genau gegenüber von ihr lag. Ihr Atem stockte, als sie die Silhouette eines Mannes sah. Er war muskulös und braun gebrannt, sein Gesicht war nicht zu erkennen, aber das spielte keine Rolle! In ihrer Fantasie sah er gut aus! Sie nahm ihre Sonnenbrille ab und kaute nervös auf den Bügeln herum. ~ er hat nicht ernsthaft vor, da runter zu springen? ~ dachte sie sich. Doch! Mit einem Satz sprang er, kopfüber ins Wasser. Stacy hielt die Luft an! „Pass auf“ schrie sie erschrocken auf. Besorgt schlug sie ihre Hände vors Gesicht. Der Mann war verschwunden! ..., ihr Blick suchte das Meer ab ... er war nirgends zu sehen! Ihr Herz raste Wild. ... mit einem Satz sprang sie hoch und hielt eine Hand über ihre Augen, um nicht von der Sonne geblendet zu werden. „Das Wasser ist so klar, ich müsste dich doch sehen, wo bist du nur du Dummkopf? Warum springst du da runter?“, murmelte sie vor sich her. Bella riss sie aus ihren Gedanken, weil sie sich direkt neben ihr ausschüttelte. „Uh Bella, das ist kalt!“ - Stacy zog eine Grimasse und schaute, zu ihrer treuen Weggefährtin. Sie sah so süß aus, mit ihrem Dackelblick! „Hallo Mädchen, da bist du ja wieder. Na wars schön im Wasser? – sie streichelte ihren Hund liebevoll - ja ich weiß, du bist mein gutes Mädchen.“ Bella wedelte mit ihrer Rute, die schlaue Rottweiler-Mischlingshündin, verstand jedes Wort! „Komm Süße, wir gehen mal zu der Klippe da vorn.“ Bella antwortete mit einem dumpfen Wau.

Der Klippenspringer ging Stacy nicht aus dem Kopf! Es ließ ihr keine Ruhe, sie war fest entschlossen herauszufinden, wo er abgeblieben war. Stacy drehte sich herum, um loszustapfen, doch sie kam nicht weit! Ein dunkelhäutiger Mann, stellte sich ihr in den Weg. „Hey, kaufst du Handtuch, hab ich auch Uhr oder Sonnenbrille weißt du, steht dir voll krass, guckst du?!“, sprach er sie, mit seinem Dialekt, in gebrochenem Deutsch an. Stacy schüttelte verängstigt ihren Kopf. „Nein Danke, ich brauche nichts!“ Hilfesuchend schaute sie Bella an. „Hey, ich habe nix Angst von deinem Hund, verstehst du, du kaufe was, ich gehe, sonst ….“ „Sonst was?,“ ertönte eine extrem männliche Stimme hinter Stacy. Der rettende Engel, warf Stacy ein Blinzeln zu, ehe er sich wieder an den aufdringlichen Strandverkäufer wandte. „Du packst jetzt deinen Kram zusammen und machst die Fliege, sonst wirst du mich kennenlernen, mein Freund!“, der Blick des Mannes, der wie aus dem nichts aufgetaucht war, ließ keine Gegenworte zu! Der Verkäufer schmiss ihm, einen verachtenden Blick zu und lief weg.

Stacy schaute dankend zu ihrem Retter, in Not, auf. Verlegen senkte sie zwar ihren Kopf, aber ihre Augen hielt sie auf ihn gerichtet. Schüchtern schaute sie ihn, von unten heraus an. Genierlich drehte sie sich, schaukelnd, von der einen zur anderen Seite. Dann lächelte sie ihn liebreizend an. Es war um sie geschehen, es hatte keinen Sinn, es zu leugnen, das war ihr sofort klar! Der gut aussehende Mann streckte seine Hand aus und stellte sich vor. „Hallo schöne Frau! – er lächelte sie an. – Mein Name ist Cody, du bist mir ins Auge gesprungen, als ich vorhin auf der Klippe gestanden war ..., ich konnte nicht anders ..., - er begann ein wenig zu stottern. - Ich musste zu dir kommen…“

„Warum? Tuts weh?,“ fragte Stacy, sie fing herzlich an zu lachen.

Cody sah sie verwirrt an. Sie hatte ihn in ihren Bann gezogen, was war das? Es war wie Magie! „Was tut weh?,“ - fragte er fast beschämt nach – er zog seine Stirn runzelnd zusammen.

„Na als ich dir ins Auge gesprungen bin. Soll ich nachsehen, ob ich noch drin bin?“ Nun hatte auch er, den Witz verstanden. Beide lachten erheitert! Die Chemie stimmte, das Eis war gebrochen.

Nachdem sie sich wieder gefangen hatten, stellte auch sie sich vor. „Mein Name ist Stacy und das ist Bella.“

„Stacy ..., ein sehr schöner Name ...! – er war von Stacys Antlitz verzaubert! Berauscht von ihr, schaute er ihr, in die Augen, ohne ihre Hand loszulassen–. Möchtest du etwas mit mir trinken gehen? - stotterte er- oder hast du schon andere Pläne?“

Stacy sah Cody in seine strahlend blauen Augen, ihr war sofort klar, das ist mein Mann!, den gebe ich nie mehr her! Sie nahm seine Hand und antwortete in weichem aber bestimmten Ton auf seine Frage. „An jedem Tag!“ Sie schauten sich tief in die Augen ... ohne dass irgendwer was sagte.

Cody hielt Stacys kleine zarte Hand, fest umschlossen. Er sah sie verdutzt aber bewundernd an. Ein lächeln konnte und wollte er sich nicht verkneifen. ... Was war das nur für eine bemerkenswerte Frau, die einfach so seine Hand nahm und ihn dastehen ließ, als wäre er der tollste Mann auf Erden?

Kapitel 2

Cody führte Stacy an einen Platz, der umgeben von Palmen und exotischen Blumen war. „Boah, So etwas Schönes hab ich noch nie gesehen, danke Cody!“, sie sah ihm, tief in seine Augen. Cody sah das Glitzern in ihren. Er fühlte sich, als hätte er diesen Platz extra für sie hergerichtet, dabei war er ebenso zum ersten Mal hier. Was war das für eine tolle Frau?, sie hob ihn regelrecht in den Himmel! Warum musste er erst zwölftausendfünfhundert Kilometer von zu Hause weg sein, um seiner Traumfrau zu begegnen? Gerührt schlang er seine Arme, um Stacys zierliche Hüften, er hob sie in die Höhe und drehte sich im Kreis. Stacy stütze sich auf seinen Schultern ab und lachte ausgelassen. „Bitteschön, schöne Frau! Jeder Tag in deinem Leben soll etwas ganz Besonderes sein! Ich will, dass deine Augen dein ganzes Leben lang genauso strahlen wie in diesem Augenblick!“, antwortete er. Sein Blick blieb an ihr heften, er hielt kurz inne, bevor er sinnlich weitersprach. „Ich habe dich gesehen, als ich oben auf der Klippe stand und mir war auf Anhieb klar, ich muss dich kennenlernen! Dann stand ich dir gegenüber und du hast mich so schüchtern von unten heraus angelächelt. - Er lächelte sie etwas verlegen an. - In diesem Augenblick wurde mir klar, dass du die Frau bist, der mein Herz gehört! Glaubst du an Liebe auf den ersten Blick? Ich bisher nicht, aber jetzt schon!“ – langsam ließ er sie hinab auf ihre Füße gleiten. Zu gerne würde er sie küssen, doch das wäre zu dreist fand er. Er befand sich in einem Rauschzustand, sein Körper bebte, er war froh, dass sie das nicht sehen konnte. Stacy nahm seinen Atem auf ihrer Stirn wahr ..., in ihr prickelte es heftig. Wie gerne würde sie jetzt, seine Lippen auf ihren spüren ...?!