Süchtig nach der schwarzen Hure - Mary Hotstone - E-Book

Süchtig nach der schwarzen Hure E-Book

Mary Hotstone

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Beschreibung

Ich will mit meiner Zunge ihre mokkabraune Haut entlanggleiten ... ... und ihre dunkel Warzen kneifen, wenn sie auf mir reitet! ACHTUNG! Enthält sexuell anstößige Texte und ist erst ab 18 Jahren geeignet!

Das E-Book können Sie in Legimi-Apps oder einer beliebigen App lesen, die das folgende Format unterstützen:

EPUB
MOBI

Seitenzahl: 17

Veröffentlichungsjahr: 2022

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Süchtig nach der schwarzen Hure

Geil versaute Geschichte

Mary Hotstone

Dieses Buch enthält sexuell anstößige Texte und ist für Personen unter 18 Jahren nicht geeignet. Alle beteiligten Charaktere sind frei erfunden und volljährig.

Ich wusste, es war Wahnsinn. Ich wusste, ich sollte jetzt nicht anrufen, ich sollte überhaupt nicht mehr mit ihr sprechen, sie nicht mehr sehen, nicht mehr an sie denken und sie einfach vergessen.

Aber ich konnte nicht – ich träumte von ihr, ich sah sie ununterbrochen vor meinem geistigen Auge, ich roch sie und ich spürte ihre Finger auf meiner Haut. Sie war dauernd und immer präsent, egal was ich machte. Sie saß mit leicht gespreizten Beinen auf meinem Schreibtisch, sodass ich sehen konnte, wir ihre feuchte Möse unter dem Kleid hervor leuchtete, sie lag neben mir im Bett, nackt und leckte sich die Lippen, sie saß neben mir im Auto, eine Hand auf meinem Schenkel, sie ging vor mir durch den Park, wenn ich den Hund ausführte, und wackelte mir ihrem geilen Arsch.

Ich wusste, dass meine Arbeit litt, dass ich unkonzentriert und fahrig war, dass ich Fehler machte. Ich wusste, dass ich zu schnell Auto fuhr und nicht aufmerksam genug, ich wusste, dass ich viel zu wenig schlief, weil ich fast jede Nacht bei ihr war, ich wusste auch, dass ich mir das eigentlich nicht leisten konnte, aber es war mir in dem Moment egal, als ich mit ihr sprach.

«Hallo, mein Tiger», sagte sie mit ihrer rauchigen, kehligen Stimme, «geht es dir gut? Kommst du heute zu mir?»

«Hallo, ja, ich komme, um 8 Uhr, die ganze Nacht, ist das ok?»

«Ja, mein Tiger, das ist ok, ich warte auf dich – soll ich etwas vorbereiten?»

«Nein, nicht nötig, Getränke bringe ich mit!»