Südwand - Cornelie Kister - E-Book

Südwand E-Book

Cornelie Kister

0,0
11,99 €

oder
-100%
Sammeln Sie Punkte in unserem Gutscheinprogramm und kaufen Sie E-Books und Hörbücher mit bis zu 100% Rabatt.

Mehr erfahren.
Beschreibung

"Geheimnis am Matterhorn - Teilnehmer gesucht!" Als Jonas, begeisterter Freeclimber und Bergsteiger, diese Worte im Internet liest, ist der Vierzehnjährige wild entschlossen, an der Bergtour teilzunehmen – natürlich mit seinem Freund Finn im Schlepptau. Schon vor einem Jahr ist Jonas auf eine mysteriöse Spur gestoßen, die die tragische Geschichte der Erstbesteigung des Matterhorns in einem neuen Licht erscheinen lässt. Dass er sich damit jedoch neben höchst gefährlichen Klettertouren auf ein waghalsiges Abenteuer einlässt und in den Abgrund eines lang gehüteten Geheimnisses gerät, ist ihm nicht klar. Als Emblem mit der Silhouette des Matterhorns: „1865-2015 – 150 Jahre Erstbesteigung des Matterhorns"

Das E-Book können Sie in Legimi-Apps oder einer beliebigen App lesen, die das folgende Format unterstützen:

EPUB

Veröffentlichungsjahr: 2014

Bewertungen
0,0
0
0
0
0
0
Mehr Informationen
Mehr Informationen
Legimi prüft nicht, ob Rezensionen von Nutzern stammen, die den betreffenden Titel tatsächlich gekauft oder gelesen/gehört haben. Wir entfernen aber gefälschte Rezensionen.



Buchinfo

»Geheimnis am Matterhorn – Teilnehmer gesucht!«

Als Jonas, begeisterter Freeclimber und Bergsteiger, diese Worte im Internet liest, ist der Vierzehnjährige wild entschlossen, an der Bergtour teilzunehmen – natürlich mit seinem Freund Finn im Schlepptau.

Schon vor einem Jahr ist Jonas auf eine mysteriöse Spur gestoßen, die die tragische Geschichte der Erstbesteigung des Matterhorns in einem neuen Licht erscheinen lässt.

Dass er sich damit jedoch neben höchst gefährlichen Klettertouren auf ein waghalsiges Abenteuer einlässt und in den Abgrund eines lang gehüteten Geheimnisses gerät, ist ihm nicht klar.

Autorenvita

© privat

Cornelie Kister, geboren 1965, studierte Germanistik und Romanistik in Aachen und Berlin. Sie ist freischaffende Autorin und Herausgeberin zahlreicher Sachbücher und literarischer Anthologien. 2010 erschienen ihre ersten Kinder- und Jugendbücher und ihr erster Roman »Frauenherzen«, gemeinsam verfasst mit Anne Enderlein als Ella Glanz. In Wiesbaden ist sie zudem Mit-Inhaberin einer Agentur für Text und Konzeption.

Thienemann

Für

Ruth

5. Juli 1865

Heute die letzten Vorbereitungen für die große Tour. Hoffentlich verplappert sich der Furrer nicht. Der platzt vor Ehrgeiz, der Idiot. Niemand im Dorf ahnt, was wir vorhaben. Morgen bringen wir heimlich Ausrüstung und Proviant auf die Hütte. Dann geht’s los. Wenn nur endlich das Wetter umschlagen würde! Zuviel Schnee oben. Aber das wird schon. Und dann sind wir berühmt: die Erstbesteiger des Matterhorns.

Als Jonas den Namen las – im Ganzen neun Buchstaben –, fuhr er schlagartig auf dem Schreibtischstuhl hoch. Eddy Lauber stand auf der Internetseite in unübersehbar leuchtend roter Schrift. Hektisch klickte er mit der Maus auf die beiden unterstrichenen Wörter und ein weiteres Fenster mit einer Fotogalerie öffnete sich.

Jonas vergrößerte das erste Bild und rückte an den Bildschirm heran, um das von Sonne und Kälte rot angelaufene Gesicht aus nächster Nähe zu betrachten. Die zu einem Grinsen verzogenen Lippen waren großflächig von einer weißen Fettcreme überzogen und die Schneebrille auf die Stirn hochgeschoben, sodass man in die triumphierenden Augen des Bergsteigers blicken konnte. Das Gesicht war umrahmt von einer roten Kapuze mit Fellbesatz, an dessen feinen Härchen winzige Eiskristalle schimmerten. Auch die Augen und Wimpern von Eddy Lauber waren mit Reif überzogen. Das Foto war aus nächster Nähe aufgenommen worden, doch im Hintergrund konnte man schartige, schneebedeckte Gebirgszacken sehen. Es gab keinen Hinweis darauf, wo das Foto aufgenommen worden war – doch aus dem tiefblauen Himmel und den Wolkenfetzen, die wie flatternde Fahnen an den Bergspitzen wehten, konnte man schließen, dass es sich um ein Gipfelbild nach einer erfolgreichen Besteigung handeln musste. Es war ein Himmel, über dem man schon die nachtschwarze Tiefe des unendlichen Weltraums ahnte. Stand dieser Eddy Lauber etwa auf einem der berühmten Himalayagipfel?

Jonas schloss die Bildergalerie und führte die Maus in der Menuleiste auf das Feld »Über mich«. Dort hieß es: Eddy Lauber, 37 Jahre alt, sei staatlich geprüfter Bergführer und Skilehrer aus dem Schweizer Wallis, der schon einige Rekorde im Eisklettern zu verzeichnen habe. Sein größter Triumph sei die Eiger Nordwand gewesen, die er vor drei Jahren im Alleingang und in einer Rekordzeit von zwei Stunden und 28 Minuten durchklettert habe. Jonas klickte sich durch die zahlreichen Fotos, die Eddy Lauber auf seiner Homepage eingestellt hatte, allesamt spektakuläre Aufnahmen in steilen Felswänden oder zwischen Gletscherspalten von Hochgebirgen aller Kontinente. Eddy Lauber, wie er mit Eispickeln eine Passage aus blankem Eis durchkletterte, oder wie er sich an einer senkrecht abfallenden Felswand nahezu frei schwebend abseilte. Eines zeigte ihn auf dem schmalen Gipfelgrat im Wallis und wie er anschließend auf Skiern die Steilpiste hinabsauste. Jonas warf noch einen letzten Blick auf ein Foto, das ein Alpinistenkollege von weiter unten geschossen haben musste. Eddy Lauber zeichnete sich als winzige Silhouette auf dem mächtigen Gipfel der Dufourspitze ab, dem höchsten Berg der Walliser Alpen.

Bei dem Anblick des einsamen Bergsteigers auf dem schneebedeckten Viertausender spürte Jonas, wie ihn die Sehnsucht packte. Gegen dieses Gefühl war er machtlos. Er brauchte nur Bilder von Hochgebirgsketten anzusehen – schroffe Felszacken und Geröllfelder, umrahmt von Schneeflecken, oder Gletscher, die sich wie raue Zungen ins Tal schlängelten –, und schon übermannte ihn der Wunsch, auf all diese bizarren Gipfel endlich einmal selbst zu steigen. Er hatte schon viele Bergtouren in den Alpen unternommen, manche sogar in Seilschaften und an Klettersteigen – aber so einen richtigen Viertausender der höchsten Schwierigkeitsskala hatte er noch nicht bezwungen.

Jonas schloss die Webseite, fuhr den Computer herunter und zog sich mit ein paar geschickten Klimmzügen an dem Seil hoch, das von seinem Hochbett herunterhing. Dort oben, unter der Decke seines Zimmers mit fast vier Meter hohen Altbauwänden, streckte er sich auf seiner Matratze aus und kramte in der Schublade des Nachtschränkchens nach dem schmalen Buch, das er schon seit Längerem nicht mehr hervorgeholt hatte. Er hatte es absichtlich im hintersten Eck unter einem Stapel Wanderkarten versteckt. Jetzt aber schlug er hastig den vergilbten Ledereinband auf und betrachtete die erste Seite. Tatsächlich, der gleiche Name … Lauber. Jonas fuhr mit dem Zeigefinger über den mit Bleistift geschriebenen Schriftzug. Heutzutage schrieb kein Mensch mehr in diesem aufgeregten Zickzack. Weit ausladende Schnörkel liefen in winzige Schriftzeichen aus, die sich auf der Stelle zu drängeln schienen. Seine Großeltern hatten in der Schule noch so geschrieben. Anfangs hatte Jonas Mühe gehabt, die einzelnen Wörter zu entziffern, nur auf der Titelseite hatte sich der Verfasser um eine leserliche Schönschrift bemüht: »Tagebuch von Eduard Lauber. Zermatt 1865« stand dort in deutlichen Buchstaben. Auch der Vorname klang ähnlich. Eddy war ganz sicher nur der Spitzname für Eduard. Beide waren sie Bergsteiger aus Zermatt. So viele Ähnlichkeiten konnten kein Zufall sein, auch wenn mehrere Generationen zwischen den beiden Lauber-Männern lagen. War dies der Schlüssel zu einem noch ungelüfteten Geheimnis?

Er hatte das Buch im vergangenen Sommer im Hotel Riffelberg hinter einem losen Holzpaneel aufgespürt. Noch heute staunte er über den merkwürdigen Fund und der Einzige, der von dem Tagebuch wusste, war sein Vater. Allerdings schien er es längst vergessen zu haben, zumindest hatte er Jonas nie mehr danach gefragt. Der Aufenthalt in dem ehrwürdigen Luxushotel in Sichtweite des Matterhorns war sein Geschenk an Jonas gewesen. Keine spartanische Berghütte mit Massenlager neben schnarchenden Mitwanderern wie üblich, sondern zwei Nächte im Doppelzimmer eines Drei-Sterne-Hotels mit gemütlicher Holzvertäfelung, zwischen fluffigen Daunendecken, mit leckerem Essen und einem Wellnessbereich mit Heißluftsauna auf knapp 2600 Metern Höhe. Jonas, aufgekratzt von all dem Komfort inmitten der spektakulären Alpenlandschaft, hatte das gesamte Zimmer neugierig inspiziert. Auch das winzige holzverkleidete Wandschränkchen, in dem die Gäste ihre persönlichen Dinge einschließen konnten. Am frühen Morgen, bevor sie zum Westgipfel des Breithorns aufstiegen, hatte er auch ihre Wertsachen dort einschließen wollen. Doch das einfache Schloss mit dem kleinen Bartschlüssel machte keinen wirklich vertrauenerweckenden Eindruck. Der Hohlraum hinter dem losen Holzpaneel auf der Rückseite des Wandschränkchens, das ihm sogleich aufgefallen war, erschien ihm da sicherer. Obwohl sein Handy sehr schmal war, ließ es sich nicht dahinterschieben. Als Jonas den Hohlraum abtastete, spürte er zwischen seinen Fingern einen Gegenstand, der sich glatt anfühlte. Was konnte das sein? Neugierig geworden, zog er ihn äußerst behutsam mit Zeige- und Mittelfinger heraus. Zum Vorschein kam ein in schwarzes brüchiges Leder gebundenes Büchlein von der Größe eines Taschenkalenders: das Tagebuch von Eduard Lauber.

Der Zustand des Buches und die Jahreszahl auf der Titelseite machten ihn sogleich neugierig. Am liebsten hätte er es sofort untersucht, doch sein Vater drängte zum Aufbruch. Sie wollten die erste Seilbahn zum Kleinen Matterhorn hoch nehmen und von dort aus den Hauptgipfel des Breithorns ersteigen. Jonas freute sich auf die Tour, obwohl sie bergsteigerisch gesehen keine große Herausforderung darstellte. Aber er würde von dort oben eine spektakuläre Aussicht auf all die faszinierenden Viertausender haben, zu denen es ihn eigentlich hinzog. Die beiden Nächte im Hotel Riffelberg und der Anblick des Matterhorns waren das Angebot seines Vaters, Jonas noch eine Weile zu vertrösten, bis er alt genug wäre, um eine wirklich schwierige Bergtour in Angriff zu nehmen. Jonas hatte die Toten auf dem Friedhof von Zermatt gezählt und wusste, so majestätisch das Matterhorn vor dem stahlblauen Himmel auch aufragte, Jahr für Jahr forderte der »König der Alpen« seine Opfer. Seit der Erstbesteigung im Jahr 1865 hatten über fünfhundert Bergsteiger ihren Traum mit dem Leben bezahlt. Nicht einmal der Mount Everest zählte so viele Tote. Es war vollkommen aussichtslos, dass er seinen Vater in nächster Zeit würde überreden können, auf diese makellose Alpenpyramide klettern zu dürfen.

Jonas knipste das Licht auf seinem Nachtschränkchen an und blätterte zu der Seite, auf der das Tagebuch abrupt endete und die ihm immer noch Rätsel aufgab. Nach ihrer Rückkehr vom Breithorn im vergangenen Sommer und solange sein Vater im Hotel Riffelberg in der Sauna schwitzte, hatte er auf dem Bett liegend seinen morgendlichen Fund untersucht. Der letzte Eintrag datierte vom 9. Juli 1865 und lautete:

Sternklare Nacht, der Mond scheint hell. Ein Glück! Werden gute Sicht haben. Wenn alles gut geht, sind wir noch heute die Erstbesteiger des Hore.

Gott beschütze uns!

Auch sein Vater hatte sich über diesen Eintrag gewundert, als er ihm später beim Abendessen das Tagebuch zeigte. Eigentlich hatte er seinen geheimnisvollen Fund noch eine Weile für sich behalten wollen, weil er befürchtete, sein Vater würde es sofort als kleine Sensation an sich reißen. Aber Jonas war vor Neugier schier geplatzt und hoffte, dass er ihm diese rätselhafte Textstelle erklären könnte.

»Die Erstbesteigung des Matterhorns war doch erst wenige Tage später, am 14. Juli«, hatte sein Vater mit einem Kopfschütteln gesagt und äußerst interessiert in dem vergilbten Büchlein herumgeblättert. »Edward Wymper, ein Brite, hatte als Erster den Berg bezwungen, noch vor seinem italienischen Widersacher. Jean-Antoine Carrel hieß der. Sie sind in einer siebenköpfigen Seilschaft losgezogen, von der vier Bergsteiger tödlich abstürzten. Aber ein Eduard Lauber war nicht dabei. Das weiß ich ganz sicher.« Sein Vater kannte sich mit der Geschichte der Erstbesteigung des Matterhorns bestens aus, dennoch versprach er Jonas für den nächsten Tag einen Besuch im Matterhorn Museum. Vielleicht würden sie dort etwas über den rätselhaften Tagebuchschreiber herausfinden.

Jonas war ein Schauer über den Rücken gelaufen, als er das gerissene Seil der Erstbesteigung in der Glasvitrine des Museums bestaunte. An diesem geflochtenen Hanfseil hatten vier Menschenleben gehangen, vier Bergsteiger, die in die Tiefe stürzten, als es der Belastung nicht mehr standhielt. Es machte tatsächlich keinen besonders widerstandsfähigen Eindruck. Wie eine Gardinenkordel sah es aus. Außerdem wirkte es unter Glas auf dem roten Samtkissen so harmlos und stumm, als kringelte sich dort eine tote Schlange. Er hatte Mühe, sich das ganze Ausmaß der Tragödie am Berg in allen Details vorzustellen. Wie es durch den Sturz ruckartig gespannt wurde, wie es unter dem Gewicht der vier strauchelnden Männer ächzte und wie es dann mit einem Knall riss. Die entsetzlichen Schreie der Todeskandidaten, die auf dem Rücken über die vereiste Nordwand in die Tiefe rutschten. Wie sie verzweifelt mit Armen und Beinen ruderten, um noch irgendwo Halt zu finden. Das dumpfe Gepolter von Steinen, die den Berghang hinabkollerten, auf nacktem Fels aufschlugen und in hohem Bogen durch die Luft flogen. Die Schreie, die als grauenvolles Echo aus immer größerer Tiefe zu den Überlebenden heraufhallten, die sich vor Schreck wie gelähmt an Felsvorsprüngen festklammerten. Und dann die Stille, die sich am Steilhang ausbreitete und die mehr als alles andere jede Hoffnung zunichtemachte.

Keine Texttafel, keinen handschriftlichen Brief, keine Erläuterung über den Wettlauf zum Matterhorn, den sich der ehrgeizige Brite Edward Whymper und sein unliebsamer italienischer Konkurrent, Jean-Antoine Carrel, im Sommer 1865 geliefert hatten, hatte Jonas ausgelassen. Fieberhaft hatte er das gesamte Museum nach dem Namen Eduard Lauber abgesucht. Doch nirgends fand sich auch nur der kleinste Hinweis darauf, dass ein gewisser Eduard Lauber in der Geschichte der Matterhornbesteigung irgendeine Rolle gespielt hätte. Es gab nur sein Tagebuch. Dass es echt war, dass es tatsächlich vor rund 150 Jahren geschrieben wurde, dass es seit dieser Zeit ununterbrochen hinter dem Holzpaneel von Zimmer 12 des Hotel Riffelberg gesteckt hatte, daran bestand für Jonas kein Zweifel. Davon war auch sein Vater überzeugt, weshalb er natürlich sofort den Leiter des Matterhorn Museums sprechen wollte, um ihm den rätselhaften Fund zu präsentieren. Doch das wollte Jonas auf keinen Fall. Er hatte seinem Vater eingeredet, das Tagebuch behalten zu dürfen, um auf eigene Faust Nachforschungen anzustellen. Wenn sie das Lederbüchlein erst einmal aus den Händen geben würden, wäre es verloren. Dann würden sich Historiker darüber hermachen, um neue Erkenntnisse über die Matterhorngeschichte zutage zu fördern. Aber wäre es nicht viel spannender, dem Rätsel selbst auf die Spur zu kommen?

»Also gut«, hatte sein Vater beim Verlassen des Museums eingelenkt und das Tagebuch nach ihrer Rückkehr nach München vergessen. Nicht jedoch Jonas. Er hatte beim Schweizer Alpenverein angerufen und sich von einem Experten zum anderen durchgefragt, er hatte aus Bibliotheken Bücher nach Hause geschleppt und jede noch so ferne Spur im Internet verfolgt, die auch nur irgendwie mit dem Namen Eduard Lauber in Verbindung stand. Ganze Nächte hatte er vor dem Computerbildschirm gehockt, bis seine Augen rot unterlaufen waren und seine Mutter entnervt das Netzkabel entfernte.

Eduard Lauber – so viel hatte Jonas herausgefunden – war eines der ersten Mitglieder des 1858 gegründeten Bergführervereins von Zermatt. Seinen Lebensunterhalt verdiente er jedoch als Bauer mit wenigen Kühen und Ziegen und einer hoch gelegenen Alp am Fuße des Schwarzsees. Wie bei den anderen Bergbauern auch warf sein armseliger Hof jedoch nicht viel ab. Die Menschen hausten in Holzhäusern, deren Wände schwarz vor Ruß waren und in denen es im Winter durch alle Ritzen zog. Vermutlich hatte Eduard Lauber gehofft, sich als Bergführer ein Zubrot verdienen zu können. Noch hatte es allerdings nur wenige Gäste in das abgeschiedene Bergdorf verschlagen; eine Straße, die auch Kutschen befahren konnten, war erst wenige Jahre zuvor fertiggestellt worden.

Lesen Sie weiter in der vollst?ndigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollst?ndigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollst?ndigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollst?ndigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollst?ndigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollst?ndigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollst?ndigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollst?ndigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollst?ndigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollst?ndigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollst?ndigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollst?ndigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollst?ndigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollst?ndigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollst?ndigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollst?ndigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollst?ndigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollst?ndigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollst?ndigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollst?ndigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollst?ndigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollst?ndigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollst?ndigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollst?ndigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollst?ndigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollst?ndigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollst?ndigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollst?ndigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollst?ndigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollst?ndigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollst?ndigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollst?ndigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollst?ndigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollst?ndigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollst?ndigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollst?ndigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollst?ndigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollst?ndigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollst?ndigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollst?ndigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollst?ndigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollst?ndigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollst?ndigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollst?ndigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollst?ndigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollst?ndigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollst?ndigen Ausgabe!