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Als Benedikt XVI. mit seinem Motu proprio Summorum Pontificum im Jahre 2007 die lateinische Messe nach Tridentinischem Ritus rehabilitierte, schlug das in der Öffentlichkeit hohe Wellen. Zusätzlich angefacht wurde die Debatte um vor- oder nachkonziliare Liturgie seit Januar 2009 durch den Streit um die Pius-Bruderschaft, zu deren Merkmalen die Pflege des alten römischen Ritus gehört. Dieses Buch dokumentiert den spannenden Schlagabtausch, den sich der Schriftsteller Martin Mosebach nur 72 Stunden nach Veröffentlichung des Motu proprio mit dem christlichen Philosophen Robert Spaemann, dem Kirchenhistoriker Arnold Angenendt und dem Liturgiewissenschaftler Albert Gerhards über den neu entfachten Streitfall "Lateinische Messe" lieferte. Ein sehr persönlich geprägter "Ritenstreit", der interessante Schlaglichter setzt.
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Seitenzahl: 142
Veröffentlichungsjahr: 2012
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Eckhard Nordhofen (Hg.) Tridentinische Messe: ein Streitfall
Tridentinische Messe: ein Streitfall
Reaktionen auf das Motu proprio „Summorum Pontificum“ Benedikts XVI.
Arnold Angenendt, Daniel Deckers, Albert Gerhards, Martin Mosebach und Robert Spaemann im Gespräch
Herausgegeben von Eckhard Nordhofen
Butzon & Bercker
Quellennachweis
S. 108 folgende: Papst Benedikt XVI., Apostolisches Schreiben Summorum Pontificum. Brief des Heiligen Vaters an die Bischöfe anlässlich der Publikation.
© Copyright 2007 Libreria Editrice Vaticana. Deutsche Übersetzung: Verlautbarungen des Apostolischen Stuhls, Nr. 178. Herausgegeben vom Sekretariat der Deutschen Bischofskonferenz, Bonn 2007.
Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek
Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über http://dnb.d-nb.de abrufbar.
Das Gesamtprogramm von Butzon & Bercker finden Sie im Internet unter www.bube.de
ISBN 978-3-7666-1241-0
E-BOOK ISBN 978-3-7666-4109-0
EPUB ISBN 978-3-7666-4110-6
© 2008 Verlag Butzon & Bercker, 47623 Kevelaer, Deutschland Alle Rechte vorbehalten. Umschlagabbildung: Bernhard Carolus, Heidelberg Umschlaggestaltung: Christoph Kemkes, Geldern Satz: Aalexx Druck GmbH, Burgwedel
Einleitung: How to do things without words. Das Missverständnis der Formlosigkeit
Motu proprio „Summorum Pontificum“ Dokumentation der Podiumsdiskussion über eine Intervention Benedikts XVI.
Brief des Heiligen Vaters an die Bischöfe anlässlich der Publikation des Motu proprio „Summorum Pontificum“
Benedictus PP. XVI: Litterae Apostolicae Motu proprio datae „Summorum Pontificum“
Papst Benedikt XVI.: Apostolisches Schreiben Motu proprio „Summorum Pontificum“
Glossar zum Motu proprio „Summorum Pontificum“ vom 7. Juli 2007 und zum Begleitbrief von PapstBenedikt XVI. an die Bischöfe
Angaben zu den genannten Päpsten
Autorenverzeichnis
Zweiundsiebzig Stunden nach der Veröffentlichung des Motu proprio „Summorum Pontificum“, mit dem Benedikt XVI. die alte Messe rehabilitierte, waren im neuen „Haus am Dom“ zu Frankfurt am Main fünf Herren beisammen, um vor einem summend erregten Publikum, das der Saal kaum fassen konnte, eine bemerkenswerte Debatte zu führen: Albert Gerhards, Berater der Bischofskonferenz, führender Liturgiewissenschaftler der Bonner katholisch-theologischen Fakultät, Arnold Angenendt, furios-temperamentvoller Emeritus, Kirchen- und Liturgiehistoriker aus Münster, Daniel Deckers als nicht ganz unparteiischer Moderator, Robert Spaemann, eine filigrane Erscheinung, als Philosoph ein Kopf der Republik, bekenntnisstarker Katholik, außerhalb des kirchlichen Juste Milieus womöglich höher geschätzt als innerhalb, und schließlich der mit dem Georg-Büchner-Preis 2007 frisch ausgezeichnete Frankfurter Schriftsteller Martin Mosebach.
Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!
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