Unbequem und ungewöhnlich - Clemens Engling - E-Book

Unbequem und ungewöhnlich E-Book

Clemens Engling

0,0

Beschreibung

Anna Katharina Emmerick (1774-1824) ist eine ganz eigene Gestalt der Frömmigkeitsgeschichte an der Schwelle zur Moderne. Oft übermalt in der frommen Überlieferung, von dem romantischen Dichter Clemens Brentano überhöht und stilisiert, zugleich weltweit bekannt gemacht, verdient sie es, unverstellt als sie selbst neu entdeckt und gewürdigt zu werden. Der Autor stellt die "Mystikerin des Münsterlandes" aus den ursprünglichen Quellen in ihren eigenen Worten und in den sehr anschaulichen Berichten der Augenzeugen vor: des Arztes Dr. Wesener, der Freundin Luise Hensel, der großen Kirchenväter des 19. Jahrhunderts Johann Michael Sailer und Melchior von Diepenbrock. Vor allem zeichnet er das historische, theologische und geistliche Profil Emmericks und zeigt einige Aspekte ihrer heutigen Bedeutung auf.

Sie lesen das E-Book in den Legimi-Apps auf:

Android
iOS
von Legimi
zertifizierten E-Readern
Kindle™-E-Readern
(für ausgewählte Pakete)

Seitenzahl: 602

Veröffentlichungsjahr: 2011

Das E-Book (TTS) können Sie hören im Abo „Legimi Premium” in Legimi-Apps auf:

Android
iOS
Bewertungen
0,0
0
0
0
0
0
Mehr Informationen
Mehr Informationen
Legimi prüft nicht, ob Rezensionen von Nutzern stammen, die den betreffenden Titel tatsächlich gekauft oder gelesen/gehört haben. Wir entfernen aber gefälschte Rezensionen.



Clemens EnglingUnbequem und ungewöhnlichAnna Katharina Emmerick – historisch und theologischneu entdeckt

Clemens Engling

Unbequemund ungewöhnlich

Anna Katharina Emmerick –historisch und theologisch neu entdeckt

Bibliografische Information der Deutschen BibliothekDie Deutsche Bibliothek verzeichnet diese Publikation in der DeutschenNationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internetüber <http://dnb.ddb.de> abrufbar.

© 2005 Echter Verlag GmbH, Würzburgwww.echter-verlag.deUmschlag: Roberto Meraner (Abbildung: Thomas Jessen)Druck und Bindung: Druckerei Lokay e. K., ReinheimISBN 978-3-4290-2674-5 (Print)ISBN 978-3-429-04524-1 (PDF)ISBN 978-3-429-06035-0 (Epub)

Inhaltsverzeichnis

Vorwort

Einleitung

1. Die Neuentdeckung Anna Katharina Emmericks

2. Die Quellenlage

3. Der verspätete Prozessbeginn in Münster

4. Der römische Prozess

5. Zum Stand der Verehrung

6. Der Stand der Forschung

7. Ausblick

Erster Hauptteil:Ihr Leben im historischen Kontext

1. Kriterien der Erforschung

2. Geburt und Kindheit. Die Eltern. Das soziale und religiöse Umfeld

3. Anna Katharinas weitere Kinder- und Jugendjahre. Ihre religiös-sittliche Entwicklung

4. Emmericks Ausbildungszeit als Magd auf dem Bauernhof und als Schneiderlehrling. – Ihr Klosterwunsch

5. Die zwanziger Jahre der Emmerick bis zum Klostereintritt

6. Emmericks Klosterjahre (1802–1812)

Exkurs: Zur historischen und kirchengeschichtlichen Situation der Jahre 1802–1824

7. Stigmatisation und Nahrungslosigkeit (1812–1819)

Exkurs: Das Tagebuch des Dr. Wesener

8. Lebensumstände und Phänomene der Jahre 1813–1819 im Leben der Emmerick

a) Andrang von Besuchern

b) Todesschwäche

c) Stärkung durch die hl. Kommunion, die Beichte und geistliche Begleitung

d) Begegnung mit »Himmel und Hölle«

Exkurs: Emmerick und die Zeitumstände

9. Die ständigen Kontaktpersonen der Emmerick

a) Personen ihrer nächsten Umgebung:Jean Martin Lambert (1753–1821)

Alois Josef Limberg (1782–1852)

Gertrud Emmerick (geb. etwa 1778)

b) Ständige Besuchskontakte:Clemens Brentano (1778–1842)

Bernhard Overberg (1754–1826)

Bernhard Rensing (1760–1826)

10. Besondere Kontakte:Luise Hensel (1798–1876)

Johann Michael Sailer (1751–1832)

Melchior von Diepenbrock (1798–1853)

11. Die staatliche Untersuchung (7.–29. August 1819)

12. Die letzten Lebensjahre (1819–1824)

Zweiter Hauptteil:Perspektiven einer theologischen und geistlichen Existenz

I.  Die Mystikerin

1. Anna Katharina Emmerick – die exemplarische Christin

a) Gottesbild, Gebet und Askese

b) Beziehung zu den Sakramenten

c) Selbstverwirklichung und Gewissen

d) Die Tugenden

e) Der Bezug zur Kirche

f) Glaubensvollzüge und traditionelle Muster

2. Anna Katharina Emmerick – die außergewöhnliche Frau

a) Visionen

Exkurs: Zur Einschätzung der Visionsgabe A. K. Emmericks

Exkurs: Die Visionen Anna Katharina Emmericks und die Dichtung Clemens Brentanos

b) Anfälle von Ohnmacht und Ekstasen

c) Nahrungslosigkeit

d) Weitere Phänomene der Mystikerin

(1) Kardiognosie (Herzensschau)

(2) Erkenntnis von Reliquien und geweihten Gegenständen (Hierognosis)

(3) Trockenheit des Geistes, Bitterkeit und »Süßigkeit« des Gemütes

(4) Die Gabe der Tränen

II. Die Leidende

1. Ihre Einstellung zum Leiden

2. Ihre Haltung zu den Wundmalen

3. Ihre Leidensmystik

III. Die Liebende

1. Praktische Nächstenliebe

2. Solidarität und Stellvertretung

3. Trostkompetenz

Dritter Hauptteil:Anna Katharina Emmerick – Ihre Bedeutung für die Gegenwart

I.   Ihr Zeugnis von Gott

1. Das Zeugnis vor den Ungläubigen

2. Die mystische Dimension im Leben der Christen

a) Der Vorrang des Gebetes

b) Die Verinnerlichung der Liturgie

3. Prophetische Kritik in der Kirche

II. Ihre Sprache in Bildern

III. Ihre Sinndeutung des Leidens

Schluss:Die Ausstrahlung Anna Katharina Emmericks – Zeugnisse

Aus der Geschichte

Aus der Gegenwart oder der nahen Vergangenheit

Personenverzeichnis

Quellen- und Literaturverzeichnis

Vorwort

»Die selige Anna Katharina Emmerick hat ›das bittere Leiden unseres Herrn Jesus Christus‹ geschaut und an ihrem Leib erfahren. … So hat ihr Beispiel die Herzen armer und reicher, einfacher und gebildeter Menschen für die liebende Ganzhingabe an Jesus Christus erschlossen.«

(Papst Johannes Paul II.)

Durch die Seligsprechung am 3. Oktober 2004 ist Anna Katharina Emmerick uns als Vorbild und Fürsprecherin durch einen offiziellen Akt der Kirche vor Augen gestellt. Seit meinem Amtsantritt als Pfarrer der Hl.-Kreuz-Pfarre, die das Grab der Mystikerin birgt, am 27. April 1980, und vor allem seit meiner Emeritierung am 1. Juli 2001 bemühe ich mich, durch Studium der ursprünglichen Quellen Anna Katharina neu zu entdecken, von den Übermalungen zu befreien und die große und absolut reine Gestalt unserer Frömmigkeitsgeschichte so darzustellen, dass sie auch kritischen Nachfragen standhält, ja möglicherweise auch dem religiösen Suchen unserer Tage entgegen kommt.

Auf diesem Wege haben mich viele Menschen fachkundig und freundschaftlich begleitet, denen ich herzlich danken möchte. Vom Jahre 1993 bis zur Seligsprechung war ich zugleich Vizepostular und konnte in die römische Prozessführung Einblick nehmen. In dieser Zeit bin ich besonders den Offizialen unserer Diözese, dem jetzigen Bischof von Aachen, Dr. Heinz Mussinghoff, und Domkapitular Martin Hülskamp zu echtem Dank verpflichtet, wie auch den Postularen in Rom, zunächst dem Augustinerpater Professor Dr. Fernando Rojo, in den letzten Jahren Herrn Anwalt Andrea Ambrosi. Die Arbeit der eben Genannten wurde immer von der kenntnisreichen und fürsorglichen Haltung unseres Bischofs, Dr. Reinhard Lettmann, begleitet.

Fast 25 Jahre war ich eingebunden in Emmerickbund und Bischöflicher Emmerick-Kommission. Ich bin allen Mitgliedern für anregende Gespräche und kooperative Arbeit sehr dankbar. Beim Entstehen der Arbeit war mir die unmittelbare Begleitung durch die Freunde sehr hilfreich: Mein Neffe Sebastian Engling begleitete die Textfassung. Die Erstfassung der Texte lasen und besprachen mit mir: Dr. Heinz Gerwers, Monika Hantzko und Pfarrer Peter Nienhaus. Die befreundeten Professoren Elmar Klinger und Eberhard Rolinck sahen die Texte auch kritisch durch und gaben mir wertvolle Ratschläge.

Die Zusammenarbeit mit dem Echter Verlag und seinem theologischen Lektor, Herrn Heribert Handwerk, gestaltete sich sehr kooperativ.

Olfen, am Rosenkranzfest, dem 7. Oktober 2004

Dr. Clemens Engling

Einleitung

1. Die Neuentdeckung Anna Katharina Emmericks

Mit der Wiederaufnahme des Seligsprechungsprozesses begann in den siebziger Jahren des vorigen Jahrhunderts eine neue Phase, den »unerklärlichen Diamanten – das Genie Katharina Emmericks – in seiner ganzen Reinheit« zu entdecken.1 – Dazu möchte diese Arbeit einen Beitrag leisten. In einem »Kurzporträt – Anna Katharina Emmerick – die Mystikerin des Münsterlandes« konnte ich zu Beginn des römischen Symposions 1999 feststellen: »Anna Katharina Emmerick wird in unserer Zeit als Mystikerin des Münsterlandes an Bedeutung gewinnen, da äußere Strukturen von Religiosität immer mehr brechen, doch innere religiöse Erfahrungen stärker als früher gesucht werden. Sie hat zu ihrer Zeit dem Abgleiten religiöser Geheimnisse in aufklärerischen Rationalismus gewehrt; ihre damals durchlebte und durchlittene religiöse Erfahrung steht uns heute wie ein modernes Beispiel vor Augen.«2

Die Phase der Neuentdeckung Anna Katharina Emmericks ist aber noch keineswegs abgeschlossen.3 Aller Voraussicht nach wird sie nach der Seligsprechung am 3. Oktober 2004 sogar verstärkt weiter gehen. Zunächst musste die Mystikerin »von einer veralteten Betrachtungsweise des 19. Jahrhunderts« befreit werden, in der sie einem modernen Betrachter wie eine »Kitschfigur« erscheinen musste.4 Auch noch in der Zeit, als ich Pfarrer in Dülmen war (1980–2001), war es nötig, Anna Katharina »aus der Vereinnahmung durch traditionalistische Frömmigkeitsformen« herauszulösen.5

Als besonders schwierig erweist sich der Versuch, die »Persönlichkeit Anna Katharina Emmericks … aus dem Bannkreis Clemens Brentanos« und seiner Übermalung zu lösen.6 Das ist, wie die jüngste Diskussion um den Film Mel Gibson »Die Passion Christi« gezeigt hat7, vor allem deshalb nicht einfach, weil wir hier »vor einem schwierigen Dilemma, ja vor einer echten Aporie« stehen, wie Pater Joseph Adam in seinem Bericht »Zum Stand des Seligsprechungsverfahrens in Rom« zu Beginn des zweiten Symposions in Münster feststellt: »Es gibt seit 150 Jahren unzählige Zeugnisse, z. B. im Renouveau Catholique in Frankreich, etwa bei Paul Claudel, über den durchaus positiven, ja segensreichen Einfluss dieser Schriften. Aus diesen Büchern, ob ihre Leser sie nun Emmerick- oder Brentanobücher nennen, spricht nun einmal eine tiefe Frömmigkeit und ein sicherer kirchlicher Sinn. Und wenn man die zahlreichen Emmerick-Verehrer in aller Welt hört, sei es in Paris oder in Brüssel, in den USA oder in Kanada, dann stellt man fest, dass sich ihre Verehrung aus diesen Schriften nährt und immer wieder erneuert.« Doch dann wendet sich Adam der neuen Richtung zu: »Die Forschungsergebnisse der letzten Zeit haben schon dazu beigetragen, und neue Studien müssen sich dies als erstes Ziel setzen, die Akzente hier richtig zu verteilen: weniger auf die außergewöhnlichen Phänomene und Offenbarungen, dafür voll auf die Heiligkeit ihres Lebens, ihre mystische Begnadung und ihre prophetische Sendung in der Kirche.«8

Es geht nicht darum, die Brentano-Schriften nicht entsprechend zu würdigen, »sein dichterisches Zeugnis, den ›Schatz flüchtiger Blätter voll Wunder der kindlichsten Weisheit‹« zu »übergehen«; oder die »Existenzwahrheit des Dichters« zu unterdrücken9; ganz im Gegenteil: die Emmerick-Schriften Brentanos müssten in Zukunft noch mehr gewürdigt werden in eigenen theologischen und nicht nur germanistischen Untersuchungen.10 Bei dem Versuch, Anna Katharina aus dem »Bannkreis« Clemens Brentanos zu lösen, geht es vielmehr darum, dass wir die Dülmener Mystikerin »als Person ernst nehmen« und sie »als eine historisch greifbare Gestalt« zeichnen.11 Das ist das Anliegen dieser Arbeit, im ersten Teil des Hauptteiles, Emmericks Leben in einer Art »Kurzbiographie« im historischen Kontext zu würdigen; in einem zweiten Teil »Perspektiven einer theologischen und geistlichen Existenz« aufzuzeigen, in einem dritten »ihre Bedeutung für die Gegenwart« kurz zu skizzieren. Denn es hat sich inzwischen gezeigt, dass die historischen Quellen auch unabhängig von Brentano sehr reichhaltig fließen.12

2. Die Quellenlage

Nachdem der Seligsprechungsprozess in Rom wegen der sog. Schriftenfrage im ersten Viertel des 20. Jahrhunderts zu scheitern drohte13, »schlug die Stunde von dem Augustinerpater Winfried Hümpfner«14, der 1923 »Clemens Brentanos Glaubwürdigkeit in seinen Emmerick-Aufzeichnungen«15 sehr negativ beurteilte und sehr bald zuverlässige Quellen zugänglich machte: 1. Das Tagebuch des Dr. med. Franz Wilhelm Wesener über die Augustinerin Anna Katharina Emmerick unter Beifügung anderer auf sie bezüglicher Briefe und Akten, hrsg. von P. Winfried Hümpfner.16 – Das »Tagebuch« enthält auch den »Bericht über die staatliche Untersuchung« und die »Kurzgedrängte Geschichte der A. K. Emmerick«, beide von Dr. Wesener verfasst.

2. Die Akten der kirchlichen Untersuchung über die stigmatisierte Augustinerin Anna Katharina Emmerick nebst zeitgenössischen Stimmen, hrsg. von P. Winfried Hümpfner.17 – In den »Akten« findet sich ein authentisches Tagebuch über Anna Katharina Emmerick, verfasst von ihrem Ortspfarrer Dechant Bernhard Rensing, sehr wertvolle Aufzeichnungen des Regens Bernhard Overberg18, Berichte und Briefe der Freundinnen der Anna Katharina: Clara Söntgen, Luise Hensel und Apolonia Diepenbrock; eine weitere Fülle von Zeugenberichten und Vernehmungen etc.

Es besteht ein Nachteil: Die oft eingestreuten, ganz authentischen Aussagen und Worte der Emmerick und die der Zeugen und deren Beobachtungen sind gerade in den »Akten« in einer zunächst ungeordnet erscheinenden Fülle vorhanden, sodass das Material »sperrig« wirken kann. Da die beiden Hauptquellenwerke nur in historischen, oft schwer zugänglichen Ausgaben vorhanden sind, habe ich mich in dieser Untersuchung bemüht, Anna Katharina in vielen Zitaten neu zum Sprechen zu bringen. Bewusst wurde hier und bei anderen Quellen die Schreibweise des 19. Jahrhunderts, die den heutigen Rechtschreibregeln zum Teil nicht mehr entspricht, weitgehend beibehalten.19

Nachdem die Quellenlage schon in der ersten Jahrhunderthälfte von Pater Hümpfner so kritisch bestimmt und erst positiv durch die Herausgabe der vorhin zitierten Textsammlungen offen gelegt war, gab ebenfalls ein Augustinerpater, nämlich Hermann Josef Seller, 1940 eine umfassende Biographie heraus: »Im Banne des Kreuzes. Lebensbild der stigmatisierten Augustinerin A. K. Emmerick«.20 Der Verfasser sagt im Vorwort: »Die Gestalt der Dülmener Seherin büßt nichts ein an Frische und Lebendigkeit, an edler Größe, wenn wir die biographischen Notizen Kl. Brentanos nur mit Vorsicht benutzen.«21

Nach den schriftlichen Quellen ist noch von einem über die Jahre hin dünnen Rinnsal mündlicher Tradition zu berichten, aus der uns Pfarrer Heinrich Schleiner, der von 1945–1950 Kaplan an der Grabeskirche der Anna Katharina war, so erzählt: In Dülmen habe nach vielen Gebetserhörungen der niederdeutsche Satz: »Goh men nao Juffer Emmerick, de helpt di!« (Geh nur zur Jungfer Emmerick; sie hilft dir!) gegolten. – Auf dem Friedhof habe sich bald von den vielen Hilfe- und Trostsuchenden ein Trampelpfad zum Emmerickgrab gebildet. In der typischen westfälischen Verkleinerungsform nannte man Anna Katharina gern »Anntrinken« und näherte sich so ihr an. Der Dülmener Emmerickverehrer Heinz Schleuter bezeugte auf dem ersten Symposion: »Unsere Eltern und Großeltern in Dülmen, wie ich das in Erinnerung habe, haben Anna Katharina Emmerick im wesentlichen als die leidende Frau gesehen. Die Visionen haben eigentlich bei uns die Rolle gar nicht gespielt. Sie galt aber als diejenige, die die Macht hat zu helfen, an die man sich wenden konnte.«

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!