Urlaub im Swingerclub - Lissy Feucht - E-Book

Urlaub im Swingerclub E-Book

Lissy Feucht

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Beschreibung

Zwei heiße Girls suchen nach Spaß! Das wird der geilste Urlaub ihres Lebens! ACHTUNG! Enthält sexuell anstößige Texte und ist erst ab 18 Jahren geeignet!

Das E-Book können Sie in Legimi-Apps oder einer beliebigen App lesen, die das folgende Format unterstützen:

EPUB
MOBI

Seitenzahl: 31

Veröffentlichungsjahr: 2022

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Urlaub im Swingerclub

Versaute Story

Lissy Feucht

Dieses Buch enthält sexuell anstößige Texte und ist für Personen unter 18 Jahren nicht geeignet. Alle beteiligten Charaktere sind frei erfunden und volljährig.

Kein Sex ohne Gummi! Das ist nur in Geschichten geil!

Als Marlies an diesem Morgen aufwacht, fühlt sich ihre Scham seltsam unruhig an. Verschlafen lässt sie ihre Hände unter der Bettdecke zwischen ihre warmen Schenkel gleiten und ertastet eine große Feuchtigkeit. Schon die Berührung ihrer weichen Schamlippen, durch welche die Feuchtigkeit langsam hervordringt, bringt Marlies in Wallung. Sanft beginnt sie sich zu streicheln und spreizt ihre Beine noch weiter, so dass sie einfacher in die Spalte zwischen ihren Schamlippen eindringen kann. Langsam lässt sie ihren Finger über ihren Kitzler kreisen, woraufhin sich ein warmes und zugleich kribbelndes Gefühl über ihren ganzen Unterleib ausbreitet.

Leise stöhnend dringt sie nun mit zwei Fingern in ihre feuchte Muschi ein, während sie weiter ihre Liebesperle mit kleinen kreisenden Bewegungen massiert. Nach einer Weile werden ihre Bewegungen immer schneller und schneller, so wie sich auch ihr Busen immer schneller hebt und senkt. Marlies spürt, wie sich in ihrer Scham ein heftiges Pochen und Zucken ausbreitet. Noch weiter spreizt sie die Beine, so dass ihre Vagina weit geöffnet ist und sich das aufkommende Gefühl eines tiefen Orgasmus über ihren ganzen Unterleib ausbreitet. Schließlich erlebt sie zuckend einen pulsierenden Höhepunkt, in dessen Folge sich ihre Vaginalmuskeln fest um ihre Finger schließen. Ihr keuchendes Stöhnen, was in den letzten Minuten etwas lauter geworden war, klingt nun langsam ab und schließlich ist es nur noch das Pulsieren in ihrer Scham und der beschleunigte Atem, der sie an das eben Erlebte erinnert. Als die Auswirkungen ihres selbst herbeigeführten Orgasmus nach und nach an Intensität verlieren und sich ihre Atmung wieder normalisiert hat, liegt Marlies mit verträumten Augen in ihrem Bett und schaut durch das Fenster auf den fast wolkenlosen Himmel. Zu lange schon ist sie allein, überlegt sie. Während sie sich immer noch selbst streichelt, denkt sie an die gelegentlichen Treffen mit Männern in ihrem Alter.

Doch wie es scheint, gibt es derzeit keinen, der ihr das bietet, was sie sich von einer Beziehung erträumt. Seufzend gibt sich Marlies einen Ruck und schlägt die Bettdecke zurück. Vielleicht sollte ich einmal für einige Tage verreisen, denkt sich Marlies, als sie in ihr Badezimmer stapft. Unter der Dusche nimmt dieser Gedanke langsam Gestalt an und sie sieht sich schon luftig bekleidet an einem weißen Strand. Marlies lächelt bei dem Gedanken und nimmt sich vor, den Einkaufsbummel mit ihrer Freundin dazu zu nutzen, einmal im Reisebüro nach einem schönen Reiseziel Ausschau zu halten.

Wenige Stunden später trifft sich Marlies mit ihrer Freundin Britta. Schon auf den ersten Metern ihrer geplanten Shoppingtour erzählt Marlies, dass sie Fernweh hat und am liebsten einige Tage verreisen würde. Britta bleibt abrupt stehen und schaut Marlies lächelnd an.

«Aha, du brauchst mal Abwechslung und am besten noch einen heißblütigen Liebhaber, hab ich Recht?»

Marlies kommt nicht umhin, in das Lachen der Freundin mit einzusteigen.

«Ja, warum denn nicht», erwidert sie schließlich und hakt sich bei Britta unter.

Britta hebt ihre Hand und zeichnet einen imaginären Strand in die Luft und kommt gleich darauf selbst ins Schwärmen: «Die Malediven wären toll, aber auch Südafrika hat seinen Reiz. Oh wie gern würde ich dich begleiten.»

Marlies schüttelt den Kopf und sagt dann: «Nun ganz so weit wollte ich eigentlich nicht weg, denn nach meiner neuen Einrichtung sind meine finanziellen Mittel etwas beschränkt.»

Britta legt die Stirn in Falten und überlegt: «Hm, dann lass uns doch da vorn in das kleine Reisebüro gehen. Ich kenne die Angestellte, die wird sicher etwas Passendes für dich finden.»