Erhalten Sie Zugang zu diesem und mehr als 300000 Büchern ab EUR 5,99 monatlich.
Dieser lebendige Erfahrungsbericht eines aufgeklärten Christen, der für sich nach einem tragfähigen Glauben sucht, lässt die gängigen religiösen und philosophischen Denkweisen beiseite. Das Buch eröffnet den Blick auf den einen Gott, der hinter dem Judentum, dem Christentum und dem Islam steht. Es geht dem Autor dabei nicht um eine Neuinterpretation der Religionen oder gar um eine neue Religion. Er sucht Wege, um diesen "unfassbaren Gott" unmittelbar in die eigene Lebenswirklichkeit aufzunehmen und ihn dort als zentralen Bezugspunkt zu verankern. Das Buch präsentiert sich in einem bewusst natürlichen und untheoretischen Schreibstil und sucht mit seinen Fragen und Antworten den direkten Dialog mit dem Leser. Es ist die Einladung zu einer Reise in die Tiefe, geschrieben und erzählt von Mensch zu Mensch.
Sie lesen das E-Book in den Legimi-Apps auf:
Seitenzahl: 123
Veröffentlichungsjahr: 2014
Das E-Book (TTS) können Sie hören im Abo „Legimi Premium” in Legimi-Apps auf:
Das Buch
Dieser lebendige Erfahrungsbericht eines aufgeklärten Christen, der für sich nach einem tragfähigen Glauben sucht, lässt die gängigen religiösen und philosophischen Denkweisen beiseite. Das Buch eröffnet den Blick auf den einen Gott, der hinter dem Judentum, dem Christentum und dem Islam steht. Es geht dem Autor dabei nicht um eine Neuinterpretation der Religionen oder gar um eine neue Religion. Er sucht Wege, um diesen "unfassbaren Gott" unmittelbar in die eigene Lebenswirklichkeit aufzunehmen und ihn dort als zentralen Bezugspunkt zu verankern. Das Buch präsentiert sich in einem bewusst natürlichen und untheoretischen Schreibstil und sucht mit seinen Fragen und Antworten den direkten Dialog mit dem Leser. Es ist die Einladung zu einer Reise in die Tiefe, geschrieben und erzählt von Mensch zu Mensch.
Der Autor
Matthias Hofmann ist durch und durch Techniker: er ist Handwerksmeister, Diplom-Ingenieur (FH) und öffentlich bestellter und vereidigter Sachverständiger. Er ist 1970 geboren, gehört der katholischen Kirche an, ist glücklich verheiratet, hat zwei fast erwachsene Kinder und steht mit beiden Füßen fest am Boden.
Wisst ihr nicht, dass euer Leib
ein Tempel des Heiligen Geistes ist,
der in euch wohnt
und den ihr von Gott habt?
Ihr gehört nicht euch selbst;
denn um einen teuren Preis
seid ihr erkauft worden.
Verherrlicht also Gott in eurem Leib!
1 Kor 6,19-20
1 Vorwort
2 Die Grundvoraussetzungen
2.1 Nehmen Sie Ihren Verstand mit
2.2 Gott ist lebensbejahend
2.3 Gott bereichert das Leben
2.4 Die Seele spüren
3 Gott
3.1 Der definierte Gott
3.2 Der negative Gott
3.3 Der Gott Abrahams
3.4 Der personale Gott
3.5 Der Gott der Bibel
3.5.1 Exodus 20,2
3.5.2 Der Gottesname
3.5.3 Exodus 20,3
3.5.4 Exodus 20,4
3.6 Sünde
4 Jesus
4.1 Der Jesus des Koran
4.2 Der götzenhafte Jesus
4.3 Der freie Jesus
4.4 Jesus als Weg durch den Tod hindurch
4.5 Göttliche oder menschliche Nachfolge Jesu
4.6 Der Absolutheitsanspruch Jesu
5 Religion
5.1 Die Unverbindlichkeit
5.2 Ein Blick in die katholische Welt
6 Gebet
6.1 Formen des Gebets
6.2 Das Jesusgebet
6.3 Das Gebet der Stille und des Daseins
6.4 Die Heiligkeit
6.5 Im tiefsten Punkt
6.6 Das Wissen des Zen
6.7 Das absolute Gebet
6.8 Gott im Heil
6.9 Gott im Körper
6.10 Gott im Handeln
6.11 Gott erkennen
7 Danksagung
8 Anhang
Dieses Buch ist das Ergebnis meiner persönlichen Suche nach Gott. Gefunden habe ich den Gott Abrahams1. Er wurde mir zu dem von Umberto Eco in seinem Roman „Das foucaultsche Pendel“ beschriebenen Umbilicus Telluris: dem Nabel der Erde, dem verlässlichen Nullpunkt, um den sich alles dreht2. In ihm kann ich Ruhe finden3.
Wenn Sie selbst auf der Suche sind, können Ihnen meine Überlegungen und Erfahrungen vielleicht Denkanstöße für Ihren Weg geben.
In diesem Text vertrete ich teilweise provokante Standpunkte und stelle liebgewonnene Traditionen in Frage4. Hinterfragen Sie diese bitte sehr genau und nehmen Sie nichts an, was nicht in Ihrem Herzen Resonanz findet.
Es geht mir ausschließlich um eine Bereicherung des Lebens und um einen lebendigen Gott, nicht um ein richtig oder falsch5.Das Leben ist immer vielfältiger, als wir Menschen es in den Blick nehmen können.
Um einen lebendigen Gott finden zu können, braucht es gewisse Grundvoraussetzungen. In der Bibel tauchen diese oft als Begrüßung oder Einleitung auf. „Fürchte Dich nicht“ zum Beispiel, was heute vielleicht verständlicher als „erschrick nicht!“ oder „bleib locker!“ zu übersetzen wäre.
Und so will ich einige dieser Grundvoraussetzungen an den Anfang stellen.
Kaum war der Mensch nach biblischer Erzählung geschaffen, schon widersetzte er sich dem Gebot Gottes6. Der Gott der Bibel zieht zwar Konsequenzen7, aber er zwingt den Menschen nicht. Das Buch Hiob handelt nahezu ausschließlich davon, dass ein Mensch Gott herausfordert8. Mose widerspricht Gott vom ersten Augenblick an9. Bekannt ist auch der Eigensinn des Propheten Jona10.
Der Gott der Bibel akzeptiert den freien Willen des Menschen. Wenn Ihnen also jemand zu blindem Vertrauen oder zur Aufgabe Ihres gesunden Menschenverstandes rät, seien Sie vorsichtig.
Glauben kann extrem vernünftig und logisch sein. Ein Glaube, der hinter dem gesunden Menschenverstand zurückbleibt ist unreif und wartet darauf weiterentwickelt zu werden. Glauben Sie nur mit dem gesunden Menschenverstand, niemals gegen ihn. Wohl aber über ihn hinaus!
Ignatius von Loyola beschreibt es so: „Halte deinen Geist innerlich so frei, dass du auch stets das Gegenteil tun könntest. Lass dich von keinem Hindernis abhalten, diese Geistesfreiheit zu hüten. Sie gib niemals auf.“ (Geistliche Briefe 335).
Der Gott der Bibel bejaht das Leben („und Gott sah, dass es gut war“, Gen 1,3-31) und will seinen Fortgang11. Leid und Tod gehören dabei selbstverständlich dazu. Es ist gerade die Aufgabe des Menschen, dieses zu bestehen.
Jesus ist einer, der nicht nur das „Leben in Fülle“ versprochen hat12, er hat dieses auch gelebt und das Leben vor die Konventionen gestellt13.
Im Gegensatz dazu ist aber selbst von Papst Benedikt XVI. noch der Grundsatz überliefert: „Es gilt der Vorrang des Sakraments vor der Psychologie. Es gilt der Vorrang der Kirche vor der Gruppe14.“Damit stellt Papst Benedikt trotz seiner tiefen Verbundenheit zu Jesus die Sakramente vor den Menschen. Die kirchlichen Sakramente sind aber weit weniger als der (aus biblischer Sicht) von Gott am Anfang der Welt höchstpersönlich vorgegebene und vorgelebte Sabbattag. Und selbst diesen ordnet Jesus dem Menschen unter15.
Der Konflikt zwischen grundsätzlicher Regel (Gesetz) und menschlicher Freiheit (Übertretung) ist wahrscheinlich so alt wie die Menschheit selbst16. Einen Gott, der diese Menschlichkeit in all ihrer Schwäche nicht akzeptiert, dessen Grundeigenschaft es nicht ist, menschliche Fehler zu verzeihen (und damit letztendlich menschliche Schwachheit zu bejahen), würde ich nicht anbeten.
Es gilt den Gott zu entdecken, in dem die Spontanität und Unmittelbarkeit eines freudigen Lebens keinen Gegensatz zu einem gottesfürchtigen Leben darstellt.
Viele Jahre lang war es gute Tradition, Gott als Lückenfüller zur Erklärung von sonst nicht verstehbaren Vorgängen zu gebrauchen. Die Beziehung von Wissenschaft und machtpolitisch orientierter Religion ist lange und unheilvoll.
Viele Jahre lang hatte dieser „Gott als Lückenfüller“ aber auch seine gute und wichtige Seite: Der Mensch konnte seine Angst, seine Unsicherheit vor den (damals) unerklärlichen Vorgängen der Natur auf ihn projizieren und auf diese Weise innerlich überleben. Diese Zeiten sind allerdings in unserem Teil der Welt vorbei, dieses Gottesbild können wir beiseitelegen.
* * *
Der Glaube an Gott wird immer ein Glaube bleiben. Eine Gewissheit wird es erst in der Stunde unseres Todes geben:
Joh 20,29: „Weil du mich gesehen hast, glaubst du. Selig sind, die nicht sehen und doch glauben.“
Wenn ich aber nicht sehe, warum sollte ich dann doch glauben? Worin liegt diese Seligkeit?
Für mich persönlich ist es recht einfach zu beantworten, warum ich an Gott glaube, ihn suche:
In keiner Stunde meines Lebens, auch nicht in meiner Todesstunde, bin ich allein gelassen. Ich bin vielmehr tief verankert im realen Leben.
Es gibt eine schriftliche Offenbarung, die mir hilft, mich in der Welt zu orientieren und mich auszurichten. Damit wird das Leben ein gutes Stück einfacher.
Es gibt einen tiefsten Punkt in meinem Leben, den Punkt, an dem mein foucaultsches Pendel aufgehängt ist. Ich kann nicht mehr aus der Bahn geworfen werden, weil sich die ganze Welt um diesen Punkt dreht. Er ist der Nabel der Welt, der Dreh- und Angelpunkt, aus dem ich lebe und in den hinein ich sterbe.
* * *
Suchen Sie ausschließlich einen Gott, der Ihr Leben besser, reicher, schöner macht. Es gilt den Gott zu entdecken, der mich wie Abraham aus dem alten Land herausführt, der mich wie Israel aus der Sklaverei rettet, der mich wie Jesus durch den Tod hindurch begleitet und auferstehen lässt. Es gilt den Gott zu entdecken, der das Leben bereichert und heil macht. Wozu sonst sollten Sie einen Gott brauchen? Irgendeinen Sinn muss das Ganze ja machen, oder?
Es ist ein bisschen wie bei der Ehe: Man entscheidet sich (hoffentlich) nur dann für diese Lebensform, wenn das Zusammenleben mit einem/diesem Partner einen grundsätzlichen Zugewinn erhoffen lässt. In diesem Sinn ist Ehe eine Art Werkzeug, eine Zweckgemeinschaft. Aber eben unendlich viel mehr.
Hat man sich einmal entschieden, dann wird dieser Zugewinn mit jeder überwundenen Krise größer und tiefer. Das Bild von Gott als Braut passt in vielen Fällen sehr gut.
Im Mittelalter gab es Zeiten, in denen es Mode war, sich nicht zu waschen. Das ist sehr lange her. Es gab auch Zeiten, in denen Sexualität tabuisiert wurde. Das ist noch gar nicht so lange her. Menschen können weite Bereiche ihres Daseins vollständig ignorieren oder gar negieren.
Bitte schauen Sie sich den Fingernagel Ihres Daumens an. Dort gibt es unten einen kleinen hellen Bereich. Wenn Sie nicht medizinisch vorgebildet sind, werden Sie dessen Namen wahrscheinlich nicht kennen. Aber auch wenn dieser Körperbereich keinen Namen hat, existiert er doch.
Mit der Seele ist es so, dass sie zwar einen Namen hat, aber niemand weiß, ob sie wirklich ein Körperbereich ist. Aber das ist gar nicht wichtig, weil mit dem Namen Seele einfach die feinen Gemütsregungen des Menschen gemeint sind, sein Innenleben: der Bereich der Liebe, der Trauer, der Angst, der tiefen Sehnsucht nach Heimat, Geborgenheit und Lebenssinn. Und dass dieser Bereich existiert, das hat sicher jeder Mensch irgendwann in seinem Leben gespürt.
Stellen Sie sich nun bitte vor, Sie kommen in ein Land, in dem der Mund tabuisiert ist. Natürlich wird gegessen und geredet. Man hat ja auch zu jenen Zeiten Kinder gezeugt, als Sexualität tabu war. Aber in diesem Land werden Zähne nicht geputzt. Die Menschen stinken aus dem Mund und sind ob der fauligen Zähne unansehnlich und krank. Deshalb öffnen die Bewohner dieses Landes den Mund kaum und schauen sich gegenseitig nicht ins Gesicht. Was sagen Sie dazu? Igitt! Aber genau dieses Bild stellt sich ein, wenn man sich vergegenwärtigt, wie wir in unserer derzeitigen Welt mit unserem seelischen Bereich umgehen.
Jeder Mensch kennt Liebe, Trauer, Heimweh, tiefe Sehnsucht, Sinnkrisen. Und trotzdem wird häufig so getan, als wären das Hirngespinste. Was wirklich zählt, sind die harten Fakten. Der seelische Bereich ist in weiten Teilen unserer Gesellschaft ein Tabu.
Die Seele benötigt aber – wie auch die Zähne – regelmäßige Pflege und Reinigung. Das ist ganz natürlich und menschlich. Anstatt sich aber dieser Aufgabe zu stellen nehmen wir die Angebote der zwischenzeitlich gigantischen Unterhaltungsindustrie wahr oder flüchten uns in die immer hektischer werdende Arbeitswelt oder in andere Süchte. Wenn wir aber jede stille Minute vermeiden, können wir unsere Seele nicht wahrnehmen, wir wissen gar nicht, dass es sie gibt. Die Seele wird unansehnlich und krank. Wir schauen uns gegenseitig nicht in die Seelen.
* * *
Eine wirklich tiefe Annäherung an Gott ist aber nur über die Seele möglich. Es ist notwendig, den Blick nach innen zu richten. Oft erschrecken wir dann, wenn wir dort eine verkümmerte und leidende Seele erblicken. Haben Sie davor keine Angst! Wenn Sie Ihre Seele entdecken, pflegen und schließlich freilassen, wird sie zunächst einige Flugübungen machen, sich dann orientieren und schließlich direkt „nach Hause“ fliegen. Die Seele führt zu Gott, sie kann gar nicht anders, sie ist das Abbild Gottes in uns Menschen. Die Seele des Menschen ist der von Gott eingehauchte Geist17.
Ich glaube an den Gott Abrahams,
den Gott, der uns herausruft,
der unglaubliche Dinge geschehen lässt,
auf den ich mich verlassen kann.
Ich glaube an den Gott, der keinen Namen braucht.
Dessen Name "Dasein" und "Nähe" ist.
Den Gott, dem es egal ist,
mit welchen Namen man ihn anspricht,
der von den Menschen gespürt werden möchte.
Ich glaube an den Gott,
der hinter dem Judentum, dem Christentum und
dem Islam steht.
Den Gott, dessen Herz in jeder
lebensbejahenden Religion schlägt,
weil er weit größer ist als jede Religion es je sein kann.
Den Gott, über den sich keine positiven Aussagen18 treffen lassen, weil er hinter allem versteckt ist.
Den Gott, der Nichts und Alles zugleich ist.
Ich glaube, dass der Mensch als Abbild Gottes geschaffen ist und dass jeder Mensch den göttlichen Funken in sich trägt. Beten und in Gott bzw. aus Gott leben heißt, dem göttlichen Funken nachspüren, das göttliche Licht in sich zum Leuchten bringen.
Was ist Gott? Zunächst einfach das, was Sie als Gott definieren. Nicht mehr, nicht weniger. Das ist natürlich etwas kurz gegriffen, lohnt aber trotzdem der näheren Betrachtung.
Erklärt man einem Kind (nennen wir es Heinz) beispielsweise, dass ein Hund Gott sei, dann wird das Kind das vielleicht zunächst glauben. Schon bald wird Heinz aber merken, dass dies nur ein komischer Name für einen Hund ist.
Erklärt man Heinz aber, dass eine bestimmte Statue Gott sei, dann kann er dies durchaus ein Leben lang glauben. Solche "dinglichen" Götter waren Jahrhunderte, wenn nicht Jahrtausende üblich19.
Wirklich tragfähig kann der Gott, den Heinz verkündigt bekommt, aber nur sein, wenn Heinz auch daran glaubt. Gott, Glaube und Vertrauen sind untrennbar miteinander verbunden.
Mir geht es nun aber nicht um das Objekt des Glaubens, sondern um seine Definition. Ist es ein Spielkamerad, der Heinz erklärt, dass eine bestimmte Statue Gott sei, so wird er das wohl nicht glauben. Erklären es ihm die Eltern, dann vielleicht schon. Erklärt ein Priester im einundzwanzigsten Jahrhundert, dass Gott in einer Hostie im Tabernakel wohnt, so glauben das faktisch viele Menschen. Es hat also etwas mit der Autorität dessen zu tun, der definiert.
Wenn ein Glaube aber von der Autorität eines Vermittlers abhängt, dann gerät er immer ins Wanken, wenn eine andere oder gar eine größere Autorität auftritt. Daher will wohl überlegt sein, welcher Autorität man glaubt20. Mich selbst hat es viele seelische Qualen gekostet zu erkennen, dass ich mir selbst nicht zutraue, die Anwesenheit Gottes zu definieren, mich aber vorgegebenen Definitionen ziemlich unreflektiert unterordne.
Ein dauerhaft tragfähiger Glaube muss aber in der eigenen Person verankert sein. Karl Rahner drückt es so aus: „Der Fromme von morgen wird ein Mystiker sein, einer, der etwas erfahren hat, oder er wird nicht mehr [fromm] sein21.“
Gott hat immer etwas mit Transzendenz zu tun, mit dem Nie-Greifbaren. Augustinus drückte es so aus: „wenn Du es verstehst, ist es nicht Gott“.Dietrich Bonhoeffer sagt: „einen Gott, den es gibt, gibt es nicht“. Die Muslime sagen: „Allahu akbar“, was soviel bedeutet wie „Gott ist (unvergleichlich) groß“. Gott ist in diesem Leben definitionsgemäß unerreichbar22. Es können immer nur Aspekte gesehen werden, nie das Ganze.
