Vernasch mich - L. Hawke - E-Book

Vernasch mich E-Book

L. Hawke

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3,99 €

Beschreibung

Wieder einmal treiben es geile Kerle miteinander. In dieser Sammlung homoerotischer Kurzgeschichten geht es wirklich zur Sache. Hier wird kein Blatt vor den Mund genommen und kein Höschen bleibt trocken. Diese Männer hier gehen aufs Ganze! Vielleicht mögens die Nächsten ja eher sanfter? *detaillierte Homoerotik*

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Seitenzahl: 34

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L. Hawke

Vernasch mich

homoerotische Kurzgeschichten

Wie jedes andere Werk widme ich auch dieses meinem über alles geliebten Mann.BookRix GmbH & Co. KG80331 München

Vorwort

 Diese Geschichten enthalten sexuelle Inhalte. Sie sind sehr detailliert beschrieben. Grundsätzlich sollte Jedem klar sein, dass es sich bei diesen Geschichten nur um Fiktion handelt. Im realem Leben sollte jeder beim Sex an Verhütung, vor ungewollter Schwangerschaft und/oder sexuell übertragbaren Krankheiten, denken. Zudem sollte bedacht werden, dass manche der beschriebenen Sexualpraktiken Risiken bergen, die nicht unterschätzt werden sollten.

Die Hochzeitsnacht

 

Paul war geflohen. Von seiner eigenen Hochzeit. Er hatte seine frisch Angetraute alleine am Buffet zurück gelassen und war regelrecht geflohen. Ihm war auf einmal alles zu viel. Die vielen Menschen. Freunde, Bekannte, Familie. Die laute Musik, die vielen Lichter. Das Alles. Zu viel, zu laut. Er presste seine Hände auf die Ohren und stützte seine Ellenbogen auf den Tresen vor ihm. Er war die Straße entlang gelaufen und in irgendeine Bar gegangen. Naja, Kneipe traf es vielleicht eher. Es war schmuddelig hier. Nur ein paar wenige Menschen hielten sich zu so später Stunde noch in den Räumlichkeiten auf. Er trank einen Schluck des schalen Biers vor ihm und starrte sein Glas an. Er hatte diese große Fete doch gar nicht gewollt. Ihm hätte eine kleine Feier mit ein paar wenigen, ausgewählten Gästen aus dem engsten Freundeskreis gereicht. Aber seine Frau wollte die große Party. Er war nie ein großer Freund solcher Veranstaltungen gewesen. Aber er konnte seiner Marie auch nichts abschlagen. Nur deshalb gab es die Feier überhaupt. Was das alles gekostet hatte! Er durfte nicht mal daran denken. Er seufzte leise. Er sollte glücklich sein. Alles was er je gewollt hatte war Marie zu heiraten. Und jetzt, wo sie seine Frau war... . Er wusste es ja selbst nicht.

 

"Sie sind ja ganz schön schick angezogen, für so eine Spielunke", hörte Paul eine Stimme neben sich sagen. Er schaute von seinen Glas auf. Neben ihm saß ein junger Mann ende Zwanzig und lächelte ihn an. Er trug eine Jeans und dazu ein lässig geöffnetes dunkelgrünes Hemd. Seinen Hals zierte ein schwarzes Band an dem ein silberner Drache hing. Sein Blondes Haar trug er verwuschelt. Der hatte wohl keine Probleme eine Frau ab zu kriegen. "Da drüben findet wohl so eine hochfeine Schikimickihochzeit statt", sagte der Typ. Paul räusperte sich. "Ja", sagte er dann. "Das ist meine Schikimickihochzeit." Der Blonde schaute ihn mit hochgezogenen Augenbrauen an. "Oh!", meinte er. "Ich hätte nicht gedacht, dass du einer von denen bist." Paul schaute verärgert . "So? Und warum nicht?", fragte er. "Oh, du siehst einfach viel besser aus als die da drüben", meinte er feixend. Das nahm Paul als Kompliment und sein aufgekommener Ärger verrauchte wieder. Da fragte sein Gegenüber: "Wenn das deine Hochzeit ist, warum bist du dann nicht bei deiner Braut?" "Ist mir zu viel geworden", antwortete er. Dann starrten beide Männer vor sich hin. Schweigen entstand.