Versaute MILF durchgefickt - Lissy Feucht - E-Book

Versaute MILF durchgefickt E-Book

Lissy Feucht

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Beschreibung

Als er auf sie trifft, zickt sie nur rum! Da sollte doch klar sein, was sie dringend nötig hat ... ACHTUNG! Enthält sexuell anstößige Texte und ist erst ab 18 Jahren geeignet!

Das E-Book können Sie in Legimi-Apps oder einer beliebigen App lesen, die das folgende Format unterstützen:

EPUB
MOBI

Seitenzahl: 14

Veröffentlichungsjahr: 2022

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Versaute MILF durchgefickt

Versaute Story

Lissy Feucht

Dieses Buch enthält sexuell anstößige Texte und ist für Personen unter 18 Jahren nicht geeignet. Alle beteiligten Charaktere sind frei erfunden und volljährig.

Kein Sex ohne Gummi! Das ist nur in Geschichten geil!

Sebastian saß in seinem winzigen Mitarbeiterraum und starrte auf die Monitore der Überwachungskamera und dachte an Frau Krieger von der Tankstelle. Schon oft hatte er beim Tanken gedacht, was für eine geile Maus sie war. Doch sie anzusprechen traute er sich nicht. Am zweiten Abend seiner Nachtschicht tankte er erneut, aber erst, als er gesehen hatte, dass Frau Krieger wieder Dienst hatte. Er nahm sein Bonuspunkteheft, sowie den Bon vom vorherigen Tag und ging zur Kasse.

Sein Herz klopfte.

Oh Mann, da stand sie wieder und schaute ihn an.

«Hallo», brachte er mühsam heraus.

«Die zwei?»

«Ja, die zwei.»

«Einmal da rein, bitte», sagte sie und deutete auf das Kartenlesegerät, weil Sebastian kein Bargeld dabei hatte.

«Ich habe heute mein Bonusheft dabei.»

«Mhm, schön», gab Frau Krieger von sich und knallte den Stempel zweimal auf die Karte.

«Und den Bon von gestern.»

Wieder knallte der Stempel, sie rollte mit den Augen. «Sie können die Karte jetzt wieder rausnehmen.»

Sebastian tat wie befohlen und verpackte alles in seinem Portemonnaie. Er blieb ein paar Sekunden wie angewurzelt stehen.

«Sonst noch was?», fragte Frau Krieger.

«Was …», Sebastian schluckte, ein Schauer lief ihm den Rücken runter. «Was ist eigentlich los mit Ihnen? Gestern waren sie noch so nett und heute sind sie wieder so schlecht drauf. Das waren Sie übrigens schon oft.»

Stille. Frau Krieger blickte ihn aus großen wässrigen Augen an.

Oh Scheiße, jetzt hatte er sie verletzt!