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Frankreich ist mit Deutschland so eng verbunden wie mit keinem Nachbarn sonst. Auch beide Literaturen sind sich sehr nahegekommen. Dennoch ist ihre Beziehungsgeschichte oft geprägt von hochfliegenden Erwartungen, kleinmütigen Empfindlichkeiten und wechselseitigen Missverständnissen, von „nationaler Optik und kleinbürgerlicher Konvention“ (R. Minder). Michael Braun fragt nach den Versuchen der Nachbarliteraturen, Nähe herzustellen: in Erzählungen von Schuld und Gewissen, in Romanen über Gedächtnis und Vergessen. Im Mittelpunkt stehen Autor*innen, die hier wichtige Impulse gegeben haben.
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Veröffentlichungsjahr: 2025
