Weihnachten mal anders - L. Hawke - E-Book

Weihnachten mal anders E-Book

L. Hawke

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1,99 €

Beschreibung

Leon und Markus führen eine Fernbeziehung. Durch die lange Trennungszeit fällt es schwer Zeit füreinander zu finden und genau deshalb feiert das junge Paar einfach sein ganz persönliches Weihnachtsfest. Wie dieses aussieht und was dabei so alles schiefgeht, könnt ihr in dieser Geschichte lesen.

Das E-Book können Sie in Legimi-Apps oder einer beliebigen App lesen, die das folgende Format unterstützen:

EPUB
MOBI

Seitenzahl: 27

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L. Hawke

Weihnachten mal anders

Gay Romance

Wie jedes andere Werk, widme ich auch dieses meinem über alles geliebten Mann.BookRix GmbH & Co. KG80331 München

Vorwort

Diese Geschichte bzw. diese Geschichten enthält/enthalten sexuelle Inhalte. Eventuell sehr detailliert beschrieben. Grundsätzlich sollte jedem klar sein, dass es sich bei dieser Geschichte bzw. diesen Geschichten nur um Fiktion handelt. Im realem Leben sollte jeder beim Sex an Verhütung, vor ungewollter Schwangerschaft und/oder sexuell übertragbaren Krankheiten, denken. Zudem sollte bedacht werden, dass manche der beschriebenen Sexualpraktiken Risiken bergen, die nicht unterschätzt werden sollten.

Dieses Buch wurde von einem Mitglied aus Hawkeees Korrekturteam nach bestem Wissen und Gewissen korrigiert. Diese Arbeit erfolgte freiwillig und ohne finanzielle Entlohnung. Nichts in diesem Buch ist die Arbeit eines Profis und kann, wie auch in jedem anderem Buch, Fehler aufweisen.

Weihnachten mal anders

Die Zeit verging in diesem Jahr mal wieder wie im Flug. Schon war kein Blatt mehr an den Bäumen. Alles war kahl und schließlich weiß, mit Schnee bedeckt. Zentimeterweise lag er auf den Gehwegen, machte die Äste der Bäume schwer. Manche brachen unter dem Gewicht. Die Sonne ließ den Schnee glitzern, war aber nicht in der Lage ihn zum Schmelzen zu bringen.

Die Parkbank war kalt, selbst unter der dicken Hose, welche ich heute trug. Frierend legte ich die Arme fröstelnd über meine Oberschenkel, versuchte zumindest ein klein wenig der Kälte davon abzuhalten durch meine Kleidung zu dringen, doch es war vergebens. Ich fühlte mich bereits durchgefroren. Doch aufstehen wollte ich nicht. Ich brauchte eine Pause. Eine kleine wenigstens. Meine Füße taten mir weh. Den ganzen Weg zum Bahnhof war ich gelaufen. Mein Wagen war in der Werkstatt und eigentlich hatte ich an diesem Wochenende nirgends mehr hin gemusst. Die öffentlichen Verkehrsmittel waren für mich keine echte Option gewesen. Sie waren unzuverlässig wegen des vielen Schnees und ohnehin völlig überfüllt. Langsam kroch die Kälte in mir hoch. Fröstelnd sah ich auf die Uhr, welche ich um mein Handgelenk trug. Mein Freund hatte sie mir letztes Jahr geschenkt. Zu meinem Geburtstag. Wir waren damals erst knapp 3 Monate zusammen gewesen und doch fühlte es sich an wie Jahre. Ich konnte es mir selbst nicht erklären, aber es war so. Ich musste lächeln, wenn ich daran dachte, wie intensiv sich schon damals alles angefühlt hatte. Vermissen tat ich meinen Liebsten sehr. Wir führten eine Fernbeziehung und sahen uns nur am Wochenende. Es war hart für mich, aber auch für meinen Freund.