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Weihnachten? - Hektik, Stress, Suche nach dem passenden Geschenk, dem ultimativen Kick. - Ist es das, was geblieben ist? Wo bleiben die Besinnung, der Frieden, das Nachdenken über die Botschaft Jesu? Das Wesentliche? / Was ist mit den Zweifeln an der Religion, an Gott, am Glauben? WARUM? Wo ist Er, der Allmächtige, im Alltagskampf? Wie finde ich zu dem, der die Welt erschuf? / Jesu Geburt zu Bethlehem stellt den Anfang dar. Jesus, der kam, um die Liebe Gottes zu verkünden. Jesus, der uns an die Hand nehmen wollte, um das Himmelreich zu finden. / Begleitet mich hier zu einer ganz anderen, eigenen Betrachtung. Die unüblichen Adventskalender zeigen individuelle Wege zum Fest. Neues. Ungewohntes? Zusätzlich findet ihr überraschende Sichtweisen auf den Adventskranz, den Weihnachtsbaum usw.
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Seitenzahl: 47
Veröffentlichungsjahr: 2017
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Monika Hermes
Weihnachten?
Besinnliches - Gedichte und Gedanken
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Inhaltsverzeichnis
Titel
Vorwort
Adventskalender
Ein Stern erwacht
Adventstüren
Adventslicht
Das Eine Wort
Universell
Wege
Eine Stunde Weihnachtszeit
Adventsgedanken
Erster Advent
Adventskranz
Adventskerzen
Besinnlichkeit
Weg zum Licht?
Wintergrün
Wunder der Weihnachtszeit
Gedanken zum Fest
Weihnachtszeit
Weihnachtsbaum
Weihnachten
Mein Weihnachtsalphabet
Weihnachten?
Zwischen den Jahren - Gedanken zu Fest und Silvester
Zwischen den Jahren
Impressum neobooks
Weihnachten mit Fragezeichen. Warum denn das?
Was verbinden wir noch mit diesem Fest? Was für ein Gefühl weckt dieses Wort in dir?
Und was hält uns im Trubel davon ab?
Weihnachten? - Hektik, Stress, Suche nach dem passenden Geschenk, dem ultimativen Kick. -
Ist es das, was geblieben ist? Wo bleiben die Besinnung, die Ruhe, der Frieden, das Nachdenken über die Botschaft Jesu?
Für mich geht es hier eigentlich um das Eine – die Kraft der Liebe, des Herzens, die universelle Kraft, die Allem innewohnt.
Es ist ein christliches Fest. Auf Jesus gründet sich unsere Religion. Seine Geburt zu Bethlehem stellt den Anfang dar. Jesus, der kam, um die Liebe Gottes zu verkünden. Jesus, der uns an die Hand nehmen wollte, um das Himmelreich zu finden. Gott, dessen Liebe ewig währt.
Eben um dieser Liebe Willen kam Jesus auf die Welt. Deshalb nur feiern wir das Fest der Geburt: Weihnachten.
Alles andere kam nach und nach hinzu – und hat doch die Macht übernommen. Das Davonlaufen in den Stress, in das Schmücken und in den Lichterglanz, der doch im Grunde den Einen Glanz nur in Erinnerung rufen sollte.
Nein. Mir geht es nicht darum, all das Schöne, Stressige und oftmals Überzogene abzuweisen. Es gehört für mich immer noch dazu. Ich schmücke furchtbar gern unser Haus und genieße den Lichterglanz in Straßen und an den Häusern. Doch es sollte nicht der Grund allein sein. Ausdruck der Freude – ja. Ausdruck der Herzensliebe – ja. Ausdruck des miteinander Teilens – ja. Und vor allem Ausdruck der Kraft, der Liebe und Güte des Einen, der immer für uns da ist.
Feiern in Freude. Doch nicht Davonlaufen in die Suche und das Gewühl der Weihnachtsvorbereitungen.
Nehmt euer Herz in die Hand und schenkt allen das Licht der Liebe und des Friedens. Dann kann Weihnachten zu etwas werden, das der Liebe Tribut zollt.
Und wenn wir nun das Ganze universell betrachten: Es bleiben die Liebe, die Mitmenschlichkeit, der Frieden. - Und das allein ist nicht nur die Frohe Botschaft Jesu. Es ist die universelle Idee, die universelle Verbindung zwischen allem, was ist:
FRIEDEN - LIEBE - MITGEFÜHL
Geballte Weihnachtsgedanken. Vieles, das sich doch immer wieder und in immer neuen Variationen darstellt. Ein Fest, aber viele mögliche Wege, Inspirationen, Perspektiven. Ansätze, die ja auf das gleiche, das Eine hinauslaufen. Vielleicht zu viel geballte Ladung? - Seht selbst. Findet es auf eure Art heraus.
Tja, hier nun beginnen zuerst einmal meine Adventskalender, die im Laufe der Jahre entstanden sind.
Entstanden durch mein Leben, meine Erfahrungen und mein Wachsen. Doch: Es sind meine Gedanken und Empfindungen. Jeder sollte bewusst nur das für sich in Anspruch nehmen, was ihm wirklich zusagt. Manches in meinen Gedichten mag sich nicht für jeden richtig anfühlen.
Standpunkte kommen und gehen. Jeder hat seinen eigenen und im Laufe der Zeit verändert sich dieser natürlich mit dem Erwachsenwerden, der individuellen Entwicklung. Was für uns als Kinder wichtig war, wird irgendwann nichtig. Unsere Einstellung kann und wird sich im Lernprozess des Lebens verändern. Das macht das Spannende unseres Daseins aus. Das ist das Besondere unseres Menschseins. Jeder für sich auf einem einzigartigen Weg, auch wenn die Richtung bei vielen ähnlich verlaufen mag. Doch in jedem Menschenleben steckt etwas, das nur der einzelne ganz persönlich begreift, fühlt, wahrnimmt und mit allen seinen Facetten verbindet. Kein anderer kann dies in gleicher Art und Weise tun.
Deshalb ist jedes Leben ein individueller Weg. Und meine Adventskalender sind eine ganz eigene Straße. Jeder Adventskalender bietet neue Ansätze und andere Perspektiven, die den Weg zur Weihnacht beleuchten wollen. Finde deinen ureigenen Weg – deinen eigenen Sinn dieses Festes.
Adventskalender 2011
2011 Morgen ist der 1. Dezember. Zeit, über den Trubel der Zeit und den Wahnsinn der Welt nachzudenken. Alles ist auf der Suche nach Geschenken, Jubel, Glühwein, Krimskramsbuden, und, und, und.Ist das Weihnachten? Wo in dieser lauten Zeit ist etwas von der wahren Zeit und der wahren Weihnacht geblieben? Ist alles in der Hektik verlorengegangen? Oder soll die Hektik ersetzen, was wirklich wichtig ist?
Schon kurz nach den Sommerferien standen die ersten Weihnachtsmänner und Lebkuchensterne in den Regalen. Sollen sie etwa schon Lichtjahre vorher eine Stimmung herbeizaubern, die unsere bewegte Welt gar nicht mehr aufzuweisen hat? Sind der Wahnsinn, der Weihnachtsbummel und die Weihnachts-Stresseinkäufe noch nicht früh genug da? Hiiiiiilfe .......
Weihnachten ist für mich mehr. Die Freude und Erwartung auf Überraschungen in dieser Zeit und die Freude, anderen etwas Schönes zu schenken sind die eine Seite. Sie ist das Äußere, das sichtbare Zeichen. Doch da ist noch mehr. Der Stern von Bethlehem? Oder der Christusweg? Woran glaube ich und wie verhalte ich mich? Kann meine Liebe gegen den Groll siegen? Mit welchen Augen sehe ich die Welt? Was zählt für mich in den Minuten, die ich der Besinnung Zeit zum Träumen einräume?
Zeit, das Licht in mir zu finden und zu entzünden? Zeit, die Liebe auch dort zu sehen, wo viele nur Groll erwarten? Zeit, dem Traum vom Frieden Möglichkeiten einzuräumen? Zeit, im Nächsten dich selbst zu sehen? Zeit zur Liebe?
