Weihnachtsbaum in Gefahr - Ella Kübler - E-Book
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Ella Kübler

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Beschreibung

Elli kann etwas ganz Besonderes - sie versteht die Sprache der Bäume. Weihnachten steht vor der Tür. Opa und Oma kommen zu Besuch und wünschen sich einen echten gefällten Tannenbaum. Kann Elli ihren kleinen Weihnachtsbaum retten? Erfahrt warum Bäume so wichtig für die Erde sind und woher die Tradition kommt einen Weihnachtsbaum zu schmücken.

Das E-Book können Sie in Legimi-Apps oder einer beliebigen App lesen, die das folgende Format unterstützen:

EPUB

Veröffentlichungsjahr: 2025

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Ella Kübler

Weihnachtsbaum in Gefahr

Ellis zweites Abenteuer

Elli kann etwas ganz Besonderes - sie versteht die Sprache der Bäume. Weihnachten steht vor der Tür. Opa und Oma kommen zu Besuch und wünschen sich einen echten gefällten Tannenbaum. Kann Elli ihren kleinen Weihnachtsbaum retten?

Weihnachtsbaum in Gefahr

Kurze Zusammenfassung des ersten Ebooks: Die etwas andere Weihnachtsgeschichte...

Rettet das Weihnachtsbaumkind

(ISBN 9783759274939)

Ellis Eltern holen jedes Jahr beim Bauern einen Weihnachtsbaum,

dieses Jahr darf Elli ihn aussuchen.

Elli hat dort ein aufregendes Erlebnis und erfährt, dass Bäume lebende und fühlende Geschöpfe sind.

So geht es hier nun weiter:

Ellis Geburtstag und Weihnachten stehen vor der Tür. Opa und Oma kommen. Die sind gar nicht so begeistert über den den Bruch der Weihnachtsbaum Tradition. Kann Elli ihren kleinen Weihnachtsbaum retten.

Beide Kurzgeschichten gibt es bald auch als ein Buch!

In der Schule

Endlich klingelte es zur ersten Pause. Elli wollte ihrer besten Freundin erzählen, was sie auf dem Weihnachtsfest beim Bauern Ludwig, wo sie am Wochenende mit ihren Eltern gewesen war, erlebt hatte.

Sie war heute fast zu spät gekommen, weil sie auf dem Schulweg getrödelt hatte und konnte sich nicht mit ihren Freunden vor der Schule treffen.

„Wir haben jetzt einen Weihnachtsbaum im Topf!

Den können wir jedes Jahr schmücken, und später, wenn er zu groß ist, pflanzen wir ihn in den Garten“, erzählte sie so schnell, dass sie keine Luft mehr bekam.

Ihre Freundin schaute sie an. „Warum denn das?“.

„Ich finde den Mord an Kindern von Bäumen schrecklich!!!“, erklärte Elli.

Sarah lachte laut. „Spinnst Du?“.

Elli schaute sie sprachlos an.

„Habs nicht so gemeint, aber gib doch zu, das hört sich echt komisch an. Wie kommst Du denn darauf, dass das Kinder sind?“.

„Das ist doch klar, oder sehen die für Dich, wie große ausgewachsene Bäume aus?“ .

Sarah schüttelte den Kopf. „Nee“.

„Ich hatte ein total komisches Erlebnis, als wir am Freitag beim Bauern Ludwig waren!“.

Sarah hörte aber schon gar nicht mehr zu.

Sie fragte ganz aufgeregt: „Hast Du Dir Geschenke zu Deinem Geburtstag aussuchen können?“, und biss in ihre Karotte.

Sie hatte die Tupperschüssel, während Elli sprach aus ihrer Schultasche geholt.

Elli tat es ihrer Freundin gleich. Fast hätte sie ihr Pausenbrot vergessen. Sie hatte auch großen Hunger.

Während Elli kaute, schaute sie in die offene Tupperschüssel von Sarah. Sie war gefüllt mit Gurken, Karotten und Paprikastücken. Das Mädchen fragte sich, wie man so etwas zur Pause Morgens in der Schule essen konnte. Sie war froh über ihr leckeres Käsebrot mit einem kleinen Stückchen Gurke darauf, genauso wie sie es am liebsten mochte. Zum Trinken hatte sie Kakao dabei. Ihre Freundin wieder nur Wasser. Sarahs Mutter war Krankenschwester, daher sehr gesundheitsbewusst und hatte ständig Angst, dass Sarah zu dick wurde. Sie durfte auch nichts Süßes. Ihre Mutter kaufte noch nicht mal Schokolade oder Gummibärchen ein. Sarah hatte erzählt, dass sie am Nikolaustag nur Äpfel, Mandarinen und ein paar Erdnüsse und Walnüsse in ihren Schuhen hatte. Elli tat das total leid und sie hatte ihr daraufhin ein paar Sachen von sich abgegeben.

Sie war auch sonst sehr streng. Sarah durfte nicht in den Wald. Auch beim jährlichen Waldwandertag, der von der Schule organisiert wurde, durfte sie nicht mit, da ihre Mutter Angst hatte, dass Sarah am Biss einer Zecke zu Tode kam. Es war total langweilig ohne Sarah an diesem Tag gewesen.

Ellis Mutter war Vegetarierin und ihr Vater aß keinen Fisch, keinen Käse und keinen Knoblauch, soviel sie wusste, aber Fleisch. Bei ihm gab es kaum ein Gericht ohne Fleisch.

Sie aber aß bis jetzt Alles, was sie kennengelernt hatte, außer Brokkoli, Reis und Blutwurst. Vor allem vor dem Letzten ekelte sie sich richtig. Sie konnte auch kein Blut sehen, wie nur konnte man so etwas essen. Sie war doch kein Vampir.

„Ich habe mir einen Weihnachtsplüschtier Elch ausgesucht“, sagte Elli, als sie den Mund leer hatte.

„Aber ich will Dir doch etwas ganz Anderes erzählen,

hör´doch mal zu“, rief sie um ihre Freundin zum zuhören zu bewegen.

Es klingelte zur nächsten Unterrichtseinheit. Sie hatten jetzt Mathe.

„Ich habe herausgefunden, dass Bäume fühlen und denken können, sprach sie weiter, ich habe mit einem Baum geredet“.

„Häääh?“, erwiderte Sarah, also der hat Dich angesprochen, so mit einem großen Mund, den Bäume haben. Den verstecken die unter ihren Blättern, damit Keiner merkt, dass Bäume in Wahrheit sprechen können und einen Mund haben“, witzelte sie weiter.

„Jetzt sei doch nicht so blöd, rief Elli, ich habe wirklich mit einem Baum geredet!“.

Die Mathelehrerin, die auch ihre Klassenlehrerin war, war inzwischen hereingekommen und stand vorne an der Tafel.

---ENDE DER LESEPROBE---