Wie Astrologie mein Leben rettete - Katharina Stertz - E-Book

Wie Astrologie mein Leben rettete E-Book

Katharina Stertz

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Beschreibung

"Nur dumme Menschen glauben an Astrologie", dachte ich damals, bevor ich angefangen habe mich damit zu befassen. Hinter diesen Sternzeichen und deren Eigenschaften steckt eigentlich viel mehr als man zuerst denkt. Interessierst du dich für Astrologie, bist aber planlos wie und wo du anfangen solltest Informationen über diese doch komplexe Wissenschaft zu finden? Oder bist du skeptisch, weil du nicht verstehen kannst wie Astrologie funktionieren soll? Dann ist dieses Buch genau richtig für dich. Hier beschreibe ich wie man anfangen kann ein Geburtshoroskop zu deuten, wie man sich selbst sowie andere Personen besser verstehen kann und warum wir so sind wie wir sind wenn wir an einem bestimmten Tag geboren sind. Auch wenn du dich gerade verloren fühlst, könnte dir dieses Buch ebenfalls helfen. Ich erzähle dir, wie mich das Universum auf den richtigen Weg gebracht hat und wie du tatsächlich alles schaffen könntest, egal was du dir vornimmst. Warte nicht auf Wunder, fang an zu lesen!

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INHALTSVERZEICHNIS

Hokuspokus – Wie Astrologie mein Leben veränderte

Symbole

Wie interpretiere ich ein Geburtshoroskop?

Planeten

Häuser

Wer bist du wirklich? – Fakten über dein Sonnenzeichen

Widder

Stier

Zwilling

Krebs

Löwe

Jungfrau

Waage

Skorpion

Schütze

Steinbock

Wassermann

Fische

Wie gut passt ihr zusammen?

Manchmal ist das Leben doch ein Wunschkonzert

HOKUSPOKUS WIE ASTROLOGIE MEIN LEBEN VERÄNDERTE

„Die Sterne wissen alles über dich“ hörte ich oft. „Sie wissen was du denkst, wie du dich fühlst und was dich in zehn Jahren erwarten wird“.

Bevor ich angefangen habe mich wirklich intensiv mit Astrologie zu befassen, habe ich diese Sätze nie geglaubt. Ich war zuerst ziemlich skeptisch. Ich dachte mir immer: „Woher können die Sterne wissen was ich gerade denke oder fühle, oder was ich nächste Woche vorhabe“ oder „Es ist unmöglich, dass alle Fische genauso sind wie ich… Nur dumme Menschen glauben an Astrologie“. Damals wusste ich wenig über dieses komplexe Themengebiet, ich habe wohl noch nicht verraten, dass meine damaligen „Astrologiekenntnisse“ (wenn man das so nennen darf) nur aus Magazinartikel und Kurzbeschreibungen aus dem Internet oder aus Kalendern bestanden.

Die Zitate am Anfang stimmen tatsächlich. Die Sterne wissen wirklich alles über dich! Als ich in die achte Klasse ging, brachte eine gute Freundin von mir ein dickes Buch mit goldenem Einband in die Schule mit. Das Buch präsentierte detaillierte Beschreibungen über den Charakter, das Berufsleben seines eigenen Sternzeichens und beschrieb wie gut man zu anderen Sternzeichen passte. Sie fing an vorzulesen uns las die Beschreibung über mein Sternzeichen Fische. Zuerst war ich sehr fasziniert über das Buch, weil ich dachte, dass ich mich und andere Menschen durch diese Menge an Informationen und Beschreibungen besser kennenlernen konnte und natürlich gefiel mir die Titelseite mit dem Sternenmuster und der großen massiven Serifenschrift sehr gut. Doch nachdem sie die Beschreibung zu Fischen fertiggelesen hatte war ich sogar skeptischer. Es traf nicht alles auf mich zu und die meisten meiner Eigenschaften habe ich schon davor über mich gehört. Ich dachte es würde Dinge über mich preisgeben, die mir nicht bewusst waren, ich dachte es würde mir die Augen öffnen. Irgendwie war ich immer noch ein wenig neugierig und fragte ob ich etwas über mein Berufsleben lesen könnte, denn damals wusste ich nie genau welche Richtung ich nach der Schule einschlagen sollte, da ich eher verschiedene Interessen hatte und Angst hatte eines Tages einen Beruf wählen zu müssen, der mir nicht gefiel oder einfach nicht zu mir passte. Ich hoffte, dass dieses Buch meine Frage vielleicht doch beantworten konnte. Sie las vor. Es waren Eigenschaften, die ich bereits genannt habe. Fische hätten Schwierigkeiten sich für einen Beruf zu entscheiden, sie würden dazu tendieren ihren Beruf mehrmals zu wechseln. Sie hätten viele vielseitige Interessen und Begabungen aus den verschiedensten Bereichen. Viele Fische seien Psychologen, Psychotherapeuten, Suchtberater, Betreuer, Erzieher, Krankenpfleger, Ärzte, Hebammen, sie hätten ein großes Herz für Leidende, Kinder und Kranke, aber andererseits seien viele Fische auch als Künstler tätig, sowie als Musiker, Autor, Fotograf, Designer oder Astrologe, Wahrsager, Hellseher…

Leider wurde meine Frage nicht beantwortet, aber es gab mir das Gefühl, dass ich mit meinen Entscheidungsschwierigkeiten nicht alleine war. Danach fragte sie mich nach meinem Aszendenten, vielleicht würde ja mein Aszendent eher auf mich zutreffen als mein Sonnenzeichen. As-zen-dent, ich habe drei Tage lang gebraucht um mir dieses Wort zu merken. Es ist der östliche Horizont, deines Geburtshoroskops, der deine Ausstrahlung beschreibt (ich gehe ein wenig später auf Details ein). Um meinen Aszendenten berechnen zu können hat man meine Geburtsuhrzeit gebraucht. Mein Aszendent und mein Mondzeichen sind beide Waage. Ich hatte keine Ahnung was dies bedeutete. Ich zeigte mich immer noch skeptisch, weil ich von Waagen zuerst nicht begeistert war.

Doch eigentlich war da ein unbewusstes Gefühl hinter meiner Skepsis, als hätte mich etwas insgeheim bewegt. Einerseits denke ich, dass dieses Gefühl eine Neugierde war, die es kaum erwarten konnte noch mehr Dinge über Astrologie herauszufinden, da ich an dem Tag erst kleine aber neue Begriffe wie „Aszendent“ oder „Mondzeichen“ kennenlernen durfte und mir an dem Tag plötzlich bewusst wurde, dass Astrologie viel mehr als „Wochenartikel in Magazinen“ war, sondern eine sehr komplexe und eine wirklich sehr tiefgründige Wissenschaft war, die andere nur skeptisch machte, weil nur wenige diese Wissenschaft gekonnt beherrschen. Viele meinten, Astrologie sei manipulativer Hokuspokus, der dich unterbewusst auf etwas einstimmt. So dachte ich früher auch. An diesem Tag wurde mir aber bewusst, dass ich viel zu wenig über Astrologie wusste und ich leider viel zu früh geurteilt habe. Ich wollte mehr über diese Wissenschaft lernen.

Andererseits fühlte ich Hoffnung, dass meine noch offenen Fragen vielleicht später beantwortet werden konnten oder mir durch Astrologie irgendwie geholfen werden konnte. Vielleicht wollte ich nicht mehr über die Astrologie wissen, sondern mehr über mich. Ich hoffte, dass andere Bücher oder Internetseiten meine Fragen, die ich damals hatte, beantworten konnten.

Also fing ich an mich zu informieren. Ich las im Internet kurze Beschreibungen über jedes Sternzeichen, machte mir Notizen um mir alles besser merken zu können, ich lieh mir Bücher über Astrologie in Bibliotheken aus und las. Ich versuchte die Eigenschaften aller Sternzeichen möglichst auswendig zu lernen und versuchte ins Detail zu gehen um so viel wie möglich über ein Zeichen herauszufinden, wie eine Person wirklich ist, wenn sie unter diesem Sternzeichen geboren ist.

Ich las die ganzen Bücher und fand auf den letzten Seiten komplizierte Tabellen, Kreise mit Dreiecken, Linien und Symbolen, die ich noch nie gesehen habe, und weitere Bezeichnungen wie beispielsweise: „Neptun in Steinbock im 4. Haus“. Ich habe weder verstanden was „Neptun im Steinbock“ ist noch gewusst was ein Haus in diesem Fall ist. Ich dachte es heißt „Neptunzeichen“. Oder war „Neptun im Steinbock“ doch etwas anderes? Danach versuchte ich diese Kreise, die ich sah abzuzeichnen, obwohl ich damals nicht verstand was diese Symbole waren. Es war anstrengend.

Ich hatte wieder das Gefühl, dass ich immer noch zu wenig wusste, weil ich nur einfache Eigenschaften der Sternzeichen kannte aber nichts zu den Planeten oder Tabellen sagen konnte. Vergeblich versuchte ich wieder die Kreise und Tabellen voller Zahlen und Symbole zu analysieren. Ich scheiterte immer wieder. Es war viel zu komplex für mich. „Vielleicht ist Astrologie nicht das Richtige für mich“, dachte ich. Ich war kurz davor es aufzugeben, weil ich eher auf die anderen Menschen in meinem Umfeld zuhörte, die meinten, dass Astrologie nur für naive Menschen gedacht war. Ich wollte nie auf diese Menschen hören, die mich auch noch schief anschauten nachdem ich gefragt habe wann sie Geburtstag haben, aber was wäre wenn sie doch Recht hatten und Astrologie wirklich nur Hokuspokus ist, das beinahe niemand verstehen kann?

Ehrlichgesagt hatte ich aber genug von genau diesen Menschen, die mir sagten was richtig und was falsch ist, die nur die Klischees der Sternzeichen kannten, die mich als „schwach“, als „Sensibelchen“ oder nur als „Person, die viel zu schnell aufgibt“ sahen, weil ich ein Fisch als Sonnenzeichen bin. Ich wollte zeigen, dass es nicht so ist. Ich wollte genau diesen Menschen zeigen, dass ich nicht zu diesem typischen Fische-Klischee gehöre. Also recherchierte ich im Internet was ein Geburtshoroskop ist. So konnte ich mein eigenes individuelles Geburtshoroskop im Internet berechnen lassen indem ich mein Geburtsdatum, -Ort und –Uhrzeit eingegeben habe. Nachdem ich dies eingegeben hatte, kamen zuerst viele Tabellen über Planetstellungen, Aspekte und ein großer Kreis, der mein Geburtshoroskop war, ein Diagramm das anzeigt wie die Planeten zum Zeitpunkt meiner Geburt standen. Ich lieh mir komplexere Bücher aus, die beschrieben wie man diese Planetstellungen in seinem eigenen Horoskop finden konnte, was diese bedeuteten und wie sie eine Person beeinflussten. Ich habe jede einzelne Planetstellung von mir gesucht und analysiert. Alles was ich gelesen habe war absolut zutreffend. Es ist so faszinierend, wie viel man über den Charakter einer Person sagen kann, wenn man das Geburtsdatum und die –Uhrzeit kennt. Als hätte das Universum deinen Charakter und deinen ganzen Lebensweg bestimmt. Ein wenig erschreckend, aber sehr spannend.

Durch die Analyse meines Geburtshoroskops habe ich herausgefunden wo meine Stärken, Interessen und Schwächen liegen, welche Lebensziele ich habe, was mich in meinem Leben besonders beeinflusst hat oder in der Zukunft beeinflussen wird und dass ich so bin wie ich