Erhalten Sie Zugang zu diesem und mehr als 300000 Büchern ab EUR 5,99 monatlich.
Wer das erste Buch von Hans Scheuzgers Biografie: "Weil Gott spricht" gelesen hat, weiß: Dieser Mann liebte Afrika und besonders die Menschen im Kongo. Dort lebte er jahrelang mit seiner Familie. Nach seiner Rückkehr aus Afrika werden Salzburg und Bern seine neuen Wirkungsorte. Noch heute spürt man sein großes Herz, wenn es um Menschen geht, egal welche Hautfarbe sie haben und woher sie kommen. Dieses Buch handelt von einem Mann, welcher auf ein reiches Leben zurückblicken darf - mit all seinen Höhen und Tiefen.
Sie lesen das E-Book in den Legimi-Apps auf:
Seitenzahl: 248
Veröffentlichungsjahr: 2014
Das E-Book (TTS) können Sie hören im Abo „Legimi Premium” in Legimi-Apps auf:
<##benutzerinformation##>
Copyright © 2014 Hans Scheuzger und ASAPH-Verlag
1. Auflage 2014
Umschlaggestaltung: Daniel Scheuzger/André Bégert (unter Verwendung von zwei Fotos von Fotolia.com)
Satz/DTP: Jens Wirth
Druck: cpi Books
Printed in the EU
eBook: ISBN 978-3-95459-539-6 (Best.-Nr. 148539)
Print: ISBN 978-3-940188-79-3 (Best.-Nr. 147479)
Für kostenlose Informationen über unser umfangreiches Programm an christlicher Literatur, Musik und vielem mehr wenden Sie sich bitte an:
ASAPH, D-58478 Lüdenscheid
[email protected] – www.asaph.net
Eigentümerhinweis
Impressum
Inhalt
Vorwort
1. In Windeseile den Kongo verlassen
2. Auf in eine neue Heimat
3. Die unbekannte Umgebung erkunden
4 . Einstieg in den neuen Arbeitszweig
5. Von nun heisst es, Deutsch büffeln
6. Kranken Trost zusprechen
7. Unterrichten bereitet Freude
8. Erneuter Umzug
9. Ein kleines Kreuz aus Kirschbaumholz
10. Predigen in den vier Gemeinden des Missionswerkes
11. Unvergessliche Ereignisse
12. Der Jugendtag
13. Alltag-herausfordernde Situation
14. Unerwartetes Geschenk
15. Echo in der Stille
16. Sitzungen in fernen Ländern
17. Von Todesängsten befreit
18. Hilferuf am Weihnachtsabend
19. Das Spinnennetz
20. Späte Erkenntnis
21. Zusammenbruch
22. Episoden aus dem Alltag
23. Begegnungen im Altersheim
24. Wenn selbst Ärzte ratlos sind
25. Sei wachsam
26. Evangeliums-Rundfunk
27. Gottes Führung vertrauen
28. Wenn sich Kisten stapeln
29. Heimatgefühle
30. Drei Monate die Schulbank drücken
31. Neues Land einnehmen
32. Motiviert Kinderstunden vorbereiten
33. Kindern die Liebe Gottes nahebringen
34. Spiel, Spass und Vergnügen
35. Gott, ein einzigartiger Regisseur
36. Dringend gesucht – Bibeln in bulgarischer Sprache
37. Intensivkurs in Sofia
38. Lager(er)leben mit Teenagern
39. Ein Wort Gottes, welches Kraft freisetzt
40. Hinaus auf Wiesen, Spielplätze und Schwimmbäder
41. Unvergessliche Schulung in der DDR
42. Freundschaft leben und pflegen
43. Wenn zwei sich das Ja-Wort geben
44. Reisevorbereitungen in den Kongo
45. Im Kongo per Auto und Flugzeug reisen
46. Gemeinsam Feste feiern
47. Mit Teenager Zeit verbringen
48. Gott allein gehört die Ehre
Fotos
Nachdem ich das erste Buch „WEIL GOTT SPRICHT“ geschrieben hatte, hätte ich nie gedacht, ein zweites Buch als Fortsetzung des ersten zu schreiben. Meine Mutter würde nur staunen, was aus ihrem „Fehlerfabrikanten“ geworden ist. Natürlich hatte ich auch in meiner Tätigkeit in Europa viel mit Gott erlebt. Es gab Höhen und Tiefen, so ist das Leben nun mal. Immer wieder haben mich Leute gefragt: „Wann schreibst du deine Lebensgeschichte weiter, denn das erste Buch hört ja mitten in deinem Leben auf?“ Ich überlegte und dachte: „Ja das stimmt schon, aber was sollte ich denn schreiben?“ Es vergingen zwei Jahre und ich zögerte immer wieder, dachte aber dennoch von Zeit zu Zeit darüber nach. Ich betete und bat meinen himmlischen Vater um Klarheit. Wenn es sein Wille war, würde ich mich erneut ans Schreiben wagen. Es sollte ein Buch sein, das seine Grösse, sein Wirken und seine Führungen in meinem Leben hervorheben. Und wenn er es wollte, dass ich wieder schrieb, dann musste er mich inspirieren, mich leiten, denn ich hätte nie ein Buch alleine schreiben können. Wenn das Buch ihn verherrlichen würde, dann wäre ich bereit seine Taten in meinem Leben niederzuschreiben.
Nach zwei Jahren sass ich einmal mit meiner Tochter Gisela zusammen. Da fragte sie mich ganz überraschend: „Wann schreibst du die Fortsetzung deines ersten Buches?“ Ich sagte ihr, ob sie denke, dass es gut wäre, wenn ich die Erlebnisse meiner Arbeit in Europa niederschreiben würde? Ihre Antwort war: „Bitte Gott um seinen Willen!“ Das hatte ich ja schon vorher getan und ich wollte ihn noch intensiver darum bitten.
Es dauerte bloss einige Wochen, bis ich ein Ja hatte und auch die Freudigkeit, das Buch: „Wie Gott führt“ zu schreiben. Es ist mein tiefer Wunsch, dass durch das Buch, Gottes Grösse und Gnade verherrlicht wird.
Ich möchte das Buch meinen Kindern, Vreni, Gisela, Mirjam und Daniel widmen, zu denen ich ein inniges Verhältnis haben darf und die sich seit dem Heimgang meiner Frau Helga, liebevoll um mich kümmern.
Danken möchte ich den beiden Lektoren, Frau Heike Eggimann und Pfarrer Manfred Sokoll, sowie meinen Töchtern Vreni und Gisela, sie hatten sich viel Zeit genommen, um das Manuskript zu korrigieren. Mein Sohn Daniel hat sich die Mühe genommen, das Titelbild zu kreieren, dafür möchte ich ihm danken. Vor allem danke ich meinem Vater im Himmel, der mich befähigt hat, einen Blick in die Vergangenheit zu werfen und in diesem Buch festzuhalten. Sein Name sei gepriesen.
Hans Scheuzger
Die Nachricht von Unruhen und Stammesfehden verbreiteten sich erneut im grossen, beinahe unüberschaubaren und immer wieder gebeutelten Kongo, Afrika, aus. Jenes Land, welches wir liebten und in dem wir als Familie die vergangenen sechzehn arbeitsreichen Jahre verbracht hatten, kam einfach nicht zur Ruhe. Helga und ich befassten uns mit den Gedanken unseren Heimaturlaub anzutreten und freuten uns darauf. Das hiess nach vier langen Jahren endlich wieder einmal die Familie und Freunde in der Schweiz zu sehen, die Spezialitäten der Schweiz und Österreich zu geniessen und die verschiedenen Jahreszeiten zu erleben. Dieser Heimaturlaub würde sichtlich intensiver, weil die Frage nach der Schulausbildung unserer Töchter eine schwierige Herausforderung darstellte. Sollten wir nach dem Heimaturlaub erneut vier Jahre in den Kongo zurückkehren? Dort bestand für unsere Kinder die Möglichkeit wieder die Missionsschule zu besuchen, jedoch anschliessend ihre weiteren Ausbildungen in den USA zu absolvieren.
Die zweite Variante war nach dem Urlaub, in Europa zu bleiben und in Europa die Schulen zu besuchen. Entweder liessen wir die Kinder hier in der Schweiz alleine zurück, oder wir würden alle nicht mehr nach Afrika zurückkehren. Die Entscheidung war für uns alle sehr schwer, denn wir liebten Afrika. Für unsere Töchter war es die Heimat. Die Afrikaner waren Helga und mir sehr ans Herz gewachsen und wir fühlten uns eng mit ihnen verbunden. Trotzdem wir all diese Jahre sehr viel Not und Gefahren erlebt hatten, wären wir gerne wieder in den Kongo zurückgekehrt.
Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!
Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!
Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!
Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!
Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!
Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!
Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!
Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!
Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!
Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!
Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!
Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!
Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!
Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!
Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!
Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!
Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!
Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!
Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!
Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!
Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!
Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!
Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!
Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!
Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!
Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!
Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!
Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!
Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!
Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!
Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!
Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!
Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!
Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!
Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!
Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!
Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!
Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!
Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!
Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!
Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!
Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!
Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!
Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!
Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!
Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!
Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!
Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!
