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Nun gibt es eine Sonderausgabe – Dr. Norden Extra Dr. Norden ist die erfolgreichste Arztromanserie Deutschlands, und das schon seit Jahrzehnten. Mehr als 1.000 Romane wurden bereits geschrieben. Für Dr. Norden ist kein Mensch nur ein 'Fall', er sieht immer den ganzen Menschen in seinem Patienten. Er gibt nicht auf, wenn er auf schwierige Fälle stößt, bei denen kein sichtbarer Erfolg der Heilung zu erkennen ist. Immer an seiner Seite ist seine Frau Fee, selbst eine großartige Ärztin, die ihn mit feinem, häufig detektivischem Spürsinn unterstützt. Auf sie kann er sich immer verlassen, wenn es darum geht zu helfen. »Bitte, überleg es dir noch einmal, Valerie!« sagte Franziska Mattern flehend. »Du kennst diesen Mann doch kaum!« »Ich lasse mir nicht die Chance meines Lebens verderben, Mama. Du hast an jedem Mann etwas auszusetzen, den ich kennenlerne. Ich will Ivo ja nicht heiraten und werde ihn nur als Fotografin auf einer Forschungsreise begleiten.« Guter Gott, was wird der schon für ein Forscher sein, dachte Franziska, aber sie neigte nun einmal dazu, alle Männer mißtrauisch zu beäugen, da sie selbst zweimal an den Falschen geraten war. Sie war ganz bestimmt keine engstirnige, altmodische Frau und mußte zugeben, daß Ivo Collin ein interessanter Mann war. Eine innere Stimme jedoch warnte die erfahrene Frau, die sich in diesem Fall in erster Linie als Mutter fühlte. Valerie neigte keineswegs zu Abenteuern, aber sie war wißbegierig und unternehmungslustig und wollte die Welt sehen und kennenlernen. Das schien ihr jetzt geboten zu werden. »Du müßtest mich doch eigentlich kennen, Mama. Meinst du, ich würde mich mit Ivo einlassen? Mein Prinzip ist, Beruf und Privatleben zu trennen. Außerdem hat er genug Ärger mit anderen Frauen, die ihn nicht in Ruhe lassen«, lachte sie. »Er hat sich doch gerade deshalb für mich entschieden, weil ich ihm keine schönen Augen mache.« »Aber du wirst bestimmt eine lange Zeit unterwegs sein und manchen Gefahren ausgesetzt werden. Ich rede nicht allein von diesem Mann, ich rede auch von Krankheiten.« »Dr.
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Seitenzahl: 109
Veröffentlichungsjahr: 2021
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»Bitte, überleg es dir noch einmal, Valerie!« sagte Franziska Mattern flehend. »Du kennst diesen Mann doch kaum!«
»Ich lasse mir nicht die Chance meines Lebens verderben, Mama. Du hast an jedem Mann etwas auszusetzen, den ich kennenlerne. Ich will Ivo ja nicht heiraten und werde ihn nur als Fotografin auf einer Forschungsreise begleiten.«
Guter Gott, was wird der schon für ein Forscher sein, dachte Franziska, aber sie neigte nun einmal dazu, alle Männer mißtrauisch zu beäugen, da sie selbst zweimal an den Falschen geraten war.
Sie war ganz bestimmt keine engstirnige, altmodische Frau und mußte zugeben, daß Ivo Collin ein interessanter Mann war. Eine innere Stimme jedoch warnte die erfahrene Frau, die sich in diesem Fall in erster Linie als Mutter fühlte.
Valerie neigte keineswegs zu Abenteuern, aber sie war wißbegierig und unternehmungslustig und wollte die Welt sehen und kennenlernen. Das schien ihr jetzt geboten zu werden.
»Du müßtest mich doch eigentlich kennen, Mama. Meinst du, ich würde mich mit Ivo einlassen? Mein Prinzip ist, Beruf und Privatleben zu trennen. Außerdem hat er genug Ärger mit anderen Frauen, die ihn nicht in Ruhe lassen«, lachte sie. »Er hat sich doch gerade deshalb für mich entschieden, weil ich ihm keine schönen Augen mache.«
»Aber du wirst bestimmt eine lange Zeit unterwegs sein und manchen Gefahren ausgesetzt werden.
Ich rede nicht allein von diesem Mann, ich rede auch von Krankheiten.«
»Dr. Norden hat mich doch gegen alles geimpft. Da mir die Impfungen gut bekommen sind, brauchst du wirklich keine Angst zu haben. Paß du nur auf dich auf.«
Franziska Mattern hatte ihre kleinen Wehwehchen, aber um ihre Gesundheit brauchte sich Valerie keine Sorgen zu machen, eher um ihr Seelenleben. Franziska neigte dazu, sich durch Heilslehren beeinflussen zu lassen. Ihre Freundin Liane befaßte sich neuerdings nicht nur mit Esoterik, sondern auch mit Hypnose und Metaphysik.
»Ich hoffe nur, daß du keine schlechten Erfahrungen machen mußt«, sagte Franziska besorgt, als Valerie ihre Koffer in die Diele brachte.
»Das hoffe ich für dich auch, Mama. Laß dich von Liane nicht verrückt machen.«
»Du siehst das alles ganz falsch. Sie betrachtet alles wissenschaftlich, und ich kann mich mit ihr sehr gut unterhalten. Die meisten Frauen haben doch nur Mode, Frisuren und Kosmetik im Kopf.«
Valerie wußte, daß es sinnlos war, mit ihrer Mutter über Lianes Neigungen zu diskutieren. Sie hoffte nur, daß schließlich ihr gesunder Menschenverstand siegen würde, und Franziska hoffte, daß es für ihre Tochter nicht ein ernüchterndes Erwachen geben würde. Aber wie hatte Dr. Norden doch zu ihr gesagt? Jeder Mensch muß seine eigenen Erfahrungen machen, und Valerie hätte einen starken Charakter.
Das Taxi kam, das sie zum Flughafen bringen sollte. Sie wollte nicht, daß ihre Mutter sie begleitete. Sie wollte auch nicht eingestehen, daß ihr der Abschied dann noch schwerer fallen würde, denn leicht war es ihr nicht ums Herz, als sie in die tränenfeuchten Augen der Älteren sah.
»Ich habe dich lieb, Mama. Die sechs Wochen werden schneller vorbei sein, als du denkst.«
»Du rufst mich aber bitte öfter mal an. Die Post dauert bestimmt sehr lange.«
»Zwei Tage sind wir in London. Ivo hat dort nämlich zu tun. Ich rufe dich an und sage dir Bescheid, wo genau wir dann sein werden.«
»Ich möchte gern wissen, was es in Panama zu erforschen gibt«, murmelte Franziska, als sich die Tür hinter Valerie geschlossen hatte. Sie sah dem Taxi nicht nach. Tränen liefen über ihre Wangen, und sie tat dann die unsinnigsten Dinge, räumte herum, wo es eigentlich nichts zu räumen gab, trank einen Piccolo, was sie sonst tagsüber nie getan hätte, stand eine ganze Zeit vor dem Spiegel und starrte ein Gesicht an, in dem sich Angst abzeichnete.
Wovor hatte sie Angst? Valerie war doch noch nicht einmal weg. Sie wusch das Gesicht mit kaltem Wasser ab, legte ein neues Make-up auf, zog ihr Chanelkostüm an und verließ das Haus. Sie setzte sich in ihren Wagen und fuhr zu Dr. Norden, obgleich sie eigentlich keinen Grund hatte, einen Arzt aufzusuchen. Aber er kannte Valerie. Er hatte sie geimpft, und er wußte von der Reise. Vielleicht konnte er ihr auch mehr von Ivo Collin erzählen, als Valerie es getan hatte.
Liane Köster war ein paar Tage verreist, sonst wäre sie zu ihr gefahren. Aber irgendwie war ihr auch bange, daß Liane etwas sagen könnte, was sie noch mehr aufregen würde, denn Liane sah zu gern schwarz.
Bei Dr. Norden war das Wartezimmer noch voll, obgleich elf Uhr schon vorbei war.
»Da habe ich wohl keine Chance, daß er mich zwischendurch mal einschiebt, Wendy?« fragte Franziska.
Wendy wußte, daß es sich nicht um einen Notfall handeln konnte. »Sie müßten schon warten, Frau Mattern«, erwiderte sie. »Die anderen sitzen schon ziemlich lange, weil Dr. Norden zwischendurch zu einem Infarkt mußte.«
Franziska war nicht uneinsichtig. »Dann komme ich morgen«, erklärte sie. »Valerie ist heute zu ihrer Reise gestartet, da ist es mir ziemlich flau.«
»Das wird doch sicher eine sehr interessante Reise«, meinte Wendy.
»Das mag ja sein, aber Panama ist so weit weg. Es ist die erste lange Trennung.«
»Ich verstehe das schon«, meinte Wendy nachsichtig, »aber Valerie gibt schon auf sich acht, da machen Sie sich mal nicht zu viele Gedanken, Frau Mattern.«
Warum mache ich mir eigentlich solche Gedanken, fragte sich Franziska, andere fahren schon als Achtzehnjährige in der Weltgeschichte herum. Valerie ist schließlich vierundzwanzig.
Valerie hatte sich sehr früh dafür entschieden, Fotoreporterin zu werden. Sie hatte nach dem Abitur auch gleich eine Volontärstelle bei einer großen Illustrierten bekommen. Sie hatte nicht nur glänzende Zeugnisse, sondern war auch attraktiv. Das wirkte immer. Aber sie war auch creativ und überdurchschnittlich talentiert.
Es waren ihr sechs Wochen Urlaub gewährt worden, weil sie ihren Reisebericht exklusiv an die Illustrierte geben wollte. Ivo Collin war kein Unbekannter, wenngleich er zum ersten Mal in Deutschland aufgetreten war.
Ganz privat, wie er gesagt hatte, und um eine geeignete Fotografin zu suchen.
Er hatte sie in Valerie gefunden.
Jetzt saßen sie im Flugzeug, auf dem Weg nach London. Valerie wunderte sich ein wenig, warum Ivo gar so schweigsam und nervös war, aber sie wollte nicht nach dem Grund fragen.
Als er sich mit geschlossenen Augen zurücklehnte, betrachtete sie sein Profil. Er war ein interessanter Typ, aber als Mann wirkte er nicht anziehend auf sie. Eigentlich war er nicht der Intellektuelle, den sie doch erwartet hatte. Es haftete ihm etwas Abenteuerliches an, aber sie sagte sich, daß Forscher eben auch Abenteurer sein müßten.
Als sie gelandet waren und ein Taxi sie in die Stadt brachte, wirkte Ivo gelöster.
»Entschuldige, wenn ich unhöflich war, aber mir geht so vieles durch den Kopf«, sagte er. Er hatte sie sofort geduzt, in England hielt man das so und er war in England aufgewachsen.
»Ich nehme es nicht so genau«, erwiderte sie. »Wie kann ich dir behilflich sein?«
»Das muß ich schon allein erledigen. Schau dir London an, morgen besuchen wir alte Freunde von mir. Sie wohnen außerhalb.«
Das Hotel lag nicht im Zentrum, aber das war Valerie nur recht. Sie hatte ein hübsches Zimmer mit einem breiten Bett und einem TV-Gerät. Ivos war auf der oberen Etage. Es wird Mama beruhigen, wenn ich es ihr sage, dachte Valerie, und ein amüsiertes Lächeln lag um ihren Mund.
Sie duschte und legte sich aufs Bett. Zu Hause anrufen wollte sie nicht gleich, damit ihre Mutter nicht auf den Gedanken kommen sollte, daß sie schon Sehnsucht hätte, aber wenn Valerie an sie dachte, kam schon ein eigenartiges Gefühl in ihr auf.
Sie war ohne Vater aufgewachsen. Zumindest hatte sie keine Erinnerung an ihn, da sich ihre Eltern getrennt hatten, als sie noch nicht ganz vier Jahre alt gewesen war. Vorher war ihr Vater auch nicht viel zu Hause gewesen. Er war einfach von der Bildfläche verschwunden, bevor es zu einer Scheidung gekommen war. Franziska hatte kein Interesse gehabt, dafür Geld auszugeben. Sie hatte nicht die Absicht gehabt, noch einmal zu heiraten. Als sie dann einen Mann kennengelernt hatte, der sie dem Gedanken an eine Scheidung näherbrachte, erkannte sie noch rechtzeitig, daß er nur auf ihr Erbe von ihren Eltern aus war. Seither gab sie keinem Mann mehr eine Chance, auch keinem, der sich Valerie näherte. Sie hatten ein sorgenfreies Leben und das hübsche Haus, das sie auch von ihren Eltern geerbt hatte. Nebenbei verdiente Franziska auch noch gutes Geld als Übersetzerin oder Ghostwriterin.
Sie lebte nicht in den Tag hinein wie so manche Frauen ihres Alters, die finanziell unabhängig waren, weil sie sich von ihren geschiedenen Männern aushalten ließen. Ihr wäre das ein Greuel gewesen, aber sie wußte auch, wie erbärmlich manche Frauen mit ihren Kindern leben mußten, die von ihren Männern verlassen worden waren. Franziska neigte dazu, auch deshalb alle Männer zu verdammen.
Valerie wußte nur zu gut, welche Grundsätze ihre Mutter hatte. Auch deshalb hatte sie Respekt vor ihr, aber noch mehr bedeutete ihr die liebevolle Verbundenheit, die sie durch nichts gefährden wollte. Sie konnten sich aber auch ehrlich die Meinung sagen, ohne Konflikte heraufzubeschwören.
Nachdem sie sich ausgeruht hatte, machte sie nun doch einen Stadtbummel. Ivo hatte das Hotel bereits verlassen. Sie sah seinen Zimmerschlüssel am Bord hängen.
Sie fuhr in die City, ließ sich treiben, betrachtete die ebenso elegante wie teure Kleidung in den Schaufenstern der exklusiven Geschäfte und beschloß dann, von der Post aus zu Hause anzurufen.
Es kam keine Verbindung zustande. Mama sucht sicher Trost bei Liane, dachte Valerie. Dann merkte sie, daß sie Hunger hatte.
Auf der Suche nach einem Restaurant wurde sie schließlich stutzig und verhielt überrascht den Schritt. Sie hatte Ivo entdeckt, der vor einem Schaufenster stand. Sie war sich nicht schlüssig, was sie tun sollte, aber dann kam ihr blitzartig der Gedanke, daß er meinen könnte, sie spioniere ihm nach, wenn sie ihn jetzt ansprach. Das wollte sie auf keinen Fall, wenn auch der Zufall, ihn hier zu sehen, mehr als merkwürdig war. Noch merkwürdiger fand sie es, als eine elegante junge Dame aus dem Geschäft kam, auf die er augenscheinlich gewartet hatte.
Valerie entdeckte an ihr eine gewisse Ähnlichkeit mit sich selbst. Sie hatten die gleiche Größe, waren beide schlank und dunkelhaarig und hatten sogar die gleiche Frisur. Ivo schien sehr vertraut mit ihr zu sein. Als sie weitergingen, legte er den Arm um ihre Schultern und redete auf sie ein.
Fern von jeglicher Eifersucht, überlegte Valerie, was das wohl zu bedeuten hatte. Jedenfalls rechnete er wohl auch nicht damit, daß ausgerechnet sie ihn mit dieser Frau sah.
Am Abend sah ihn Valerie nicht mehr, aber sie konnte nun doch vom Hotel aus mit ihrer Mutter telefonieren. Es wurde ein ziemlich langes Gespräch. Valerie dachte nicht daran, welche Gebühren dafür anfallen würden.
Sie erzählte ihrer Mutter, daß sich Ivo mit einer Frau getroffen hätte und sein Zimmer auf einer anderen Etage läge, um sie vollends zu beruhigen. Franziska war beruhigt, aber da blieb immer noch ein Gefühl, das sie einengte.
Am nächsten Morgen forderte Ivo sie auf, mit ihm zu frühstücken. Er redete mit ihr, wie man mit einer Angestellten redete. Ihr war das lieber, als würde er sie vertraulich behandeln.
Ihr Gepäck sollte sie im Hotel lassen.
»Wir holen es ab, bevor wir zum Airport fahren. Unsere Maschine startet um zweiundzwanzig Uhr«, erklärte er. Er sprach dem reichlichen Frühstück mit großem Appetit zu. Sie begnügte sich mit einem Schinkentoast und Kaffee, da der Orangensaft ihr nicht geschmeckt hatte.
Ivo hatte einen Mietwagen bestellt. Er fuhr selbst.
»Kennst du dich hier so gut aus?« fragte Valerie erstaunt.
»Ich habe ein paar Jahre in London gelebt, habe ich dir das nicht erzählt?«
»Nein, du hast sehr wenig über dich gesprochen«, sagte sie.
»Du wirst noch genug erfahren über mich.«
»Wieso bin ich so müde?« murmelte sie.
»Hast du nicht gut geschlafen? Dann schlaf jetzt.«
Es war ihr, als käme seine Stimme von weit her, dann fielen ihr die Augen zu.
*
Liane war wieder da, und Franziska freute sich. Jetzt wurde sie endlich auf andere Gedanken gebracht, denn sie hatte die Nacht miserabel geschlafen und so viel wirres Zeug geträumt, daß sie sich wie gerädert fühlte.
Liane war in Baden-Baden gewesen und erzählte lebhaft, welche irren Leute sie getroffen hätte. Nachdem, was Franziska da hörte, meinte sie für sich, daß das wirklich irre gewesen sein müßte.
Sie wollte sich nicht einwickeln lassen, sie dachte immerzu an Valeries Ermahnungen.
»Mit dir ist irgend etwas«, sagte Liane, »geht es um Valerie? Ich spüre da eine besondere Aura, ein dunkler Schatten ist zwischen uns.«
»Hör auf, mach mich nicht verrückt. Ich mache mir genug Sorgen. Sie ist mit diesem Ivo Collin nach Panama geflogen.«
»Ivo Collin ist ein anerkannter Wissenschaftler, ich habe mich nach ihm erkundigt«, sagte Liane mit theatralischer Betonung. »An ihm ist nicht zu zweifeln, aber da spüre ich die Gefahr von einem anderen Mann.«
»Ich will es nicht wissen,« begehrte Franziska auf. »Valerie paßt auf sich auf. Sie läßt sich nicht so schnell mit einem Mann ein.«
Liane schloß die Augen und versank in Schweigen. Minuten vergingen, dann erhob sie sich abrupt. »Ich gehe jetzt lieber, ich will dich nicht beunruhigen. Ich bin vielleicht übermüdet, aber irgend etwas gefällt mir nicht.«
