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Alexander Merrick ist genau die Sorte Mann, mit der Sarah nichts zu tun haben will: Ein geldgieriger Immobilienhai, der keine Skrupel kennt! Und er versucht auch noch, mit ihr zu flirten - warum? Will er erreichen, dass sie ihm die Cottages verkauft, die sie eigenhändig liebevoll saniert hat? Sie ahnt nicht, wie falsch sie ihn einschätzt! Doch dann ist sie zufällig während eines Gewitters bei ihm. Als die Lichter ausgehen, zieht Alex sie in seine Arme. Sarah weiß: Genau einen Blitz und einen Donnerschlag lang hat sie Zeit, sich für oder gegen seine Liebe zu entscheiden …
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Veröffentlichungsjahr: 2009
Catherine George
Zwei wie Blitz und Donner
IMPRESSUM
JULIA erscheint im CORA Verlag GmbH & Co. KG, 20350 Hamburg, Axel-Springer-Platz 1
© 2008 by Catherine George Published by arrangement with HARLEQUIN ENTERPRISES II B.V., Amsterdam
© Deutsche Erstausgabe in der Reihe JULIABand 1875 2009 by CORA Verlag GmbH & Co. KG, Hamburg Übersetzung: Kara Wiendieck
Fotos: RJB Photo Library
Veröffentlicht im ePub Format im 12/2010 – die elektronische Ausgabe stimmt mit der Printversion überein.
eBook-Produktion: GGP Media GmbH, Pößneck
ISBN 978-3-86295-416-2
Alle Rechte, einschließlich das des vollständigen oder auszugsweisen Nachdrucks in jeglicher Form, sind vorbehalten. CORA-Romane dürfen nicht verliehen oder zum gewerbsmäßigen Umtausch verwendet werden. Führung in Lesezirkeln nur mit ausdrücklicher Genehmigung des Verlages. Für unaufgefordert eingesandte Manuskripte übernimmt der Verlag keine Haftung. Sämtliche Personen dieser Ausgabe sind frei erfunden. Ähnlichkeiten mit lebenden oder verstorbenen Personen sind rein zufällig.
Als Alexander Merrick vor einigen Jahren Vizepräsident der Merrick Group wurde, war er noch keine dreißig Jahre alt. Jeder, der für ihn arbeitete, hegte nicht den geringsten Zweifel, dass er diesen Aufstieg allein seinen Fähigkeiten und nicht irgendwelchen familiären Vergünstigungen verdankte. Er führte die Firma genauso resolut wie sein Vater und Großvater vor ihm. Und doch war sein Führungsstil anders: Bereits am ersten Tag hatte er klargestellt, dass die Tür zu seinem Büro immer offen stand und Mitarbeiter mit Problemen jederzeit zu ihm kommen konnten.
An diesem Morgen lehnte er sich also in seinem Sessel zurück, bereit, sich anzuhören, was sein Assistent, der gerade mit niedergeschlagener Miene vor seinen Schreibtisch trat, zu sagen hatte.
„Was ist los, Greg? Hat Ihre Freundin Sie gestern versetzt?“
„Nein, Alex.“ Frisch aus dem College, konnte Greg Harris es noch immer nicht ganz fassen, seinen jungen Chef beim Vornamen zu nennen. „Ich habe einen Anruf bekommen. Schlechte Nachrichten. Unser Gebot war nicht erfolgreich.“
„Was?“ Alex sprang auf. „Wer, zum Teufel, hat dann den Zuschlag erhalten?“
„Das weiß ich noch nicht.“ Greg räusperte sich. „Ich habe meinen … meinen Freund gebeten, mir das Ergebnis der geheimen Auktion sofort mitzuteilen … als einen persönlichen Gefallen sozusagen. Nur aus diesem Grund weiß ich schon Bescheid. Weitere Details kenne ich auch nicht.“
Alex fluchte vernehmlich. „Es muss ein lokaler Unternehmer sein, der Freunde an den richtigen Stellen sitzen hat. Vermutlich wird er die Medlar Farm Cottages abreißen und Gott weiß was an ihrer Stelle erbauen.“ Er brach ab und schaute seinen Assistenten abwägend an. „Dieser Freund, das ist nicht zufällig eine Frau?“
Errötend nickte Greg.
Alex schenkte ihm sein schelmisches Lächeln, dem nur wenige Menschen widerstehen konnten. „Großartig. Laden Sie sie zum Dinner ein, seien Sie charmant und finden Sie heraus, wer den Zuschlag bekommen hat. Ich zahle.“
Der Blick auf den von Bäumen gesäumten See im Sonnenuntergang war so perfekt, die Szene hätte Teil eines Filmsets sein können.
Sarahs Begleiter lächelte zufrieden. „Offensichtlich gefällt dir meine Wahl?“
„Natürlich.“ Wer würde nicht begeistert sein? Dennoch überraschte es sie, denn normalerweise speiste Oliver in eher traditionellen Restaurants, in denen – anders als im Easthope Court – die Nouvelle Cuisine ein Fremdwort war und blieb. „Gibt es einen Grund zu feiern?“
Er senkte den Blick. „Verschieben wir die Erklärungen auf später. Da kommt unser Essen.“
Die Speise, die unter der Silberglocke, die der Kellner schwungvoll abhob, zum Vorschein kam, war so kunstvoll angerichtet, dass Sarah den Teller ehrfürchtig ansah und nicht wusste, ob sie das Gericht essen oder einrahmen sollte. Um sich ihre Verwirrung nicht anmerken zu lassen, fragte sie Oliver nach seinem letzten Triumph im Gerichtssaal.
Aufmerksam lauschte sie seinen Ausführungen und gab hin und wieder angemessene Kommentare von sich. Schließlich legte sie Messer und Gabel beiseite. Kunstvolle Kreation oder nicht, das Essen war so reichhaltig, dass sie es nicht aufessen konnte.
„Magst du keinen Hummer?“, fragte Oliver besorgt.
„Er war ganz wunderbar, aber ich habe vorher schon zu viel Brot gegessen.“
Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!
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