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Im Wesentlichen behandelt dieses Buch meine Gedanken bzgl. einer eventuellen Zukunft. Zukunft, Vergangenheit und Gegenwart ist hierbei jedoch "relativ" zu sehen, denn nichts davon kann meiner Meinung nach alleine existieren oder sozusagen "solo" sein. In dieser Geschichte werden viele Gedanken und auch Dinge aus meiner Vergangenheit bzw. erlebtes behandelt. Teilweise natürlich auch Fantasien und Wunschdenken. Ich hoffe ich kann damit dem Einen oder der Anderen aus dem Herzen sprechen, oder viel mehr möchte ich den Nabel der Zeit treffen. Und es wird hoffentlich auch einige zum Nachdenken anregen. Viele haben sich bestimmt schon Gedanken über eine mögliche Zukunft auf unserer Erde gemacht und dieses Buch könnte eine der unzähligen Möglichkeiten darstellen. Auf jeden Fall wünsche ich allen Lesern viel Spaß auf meiner Reise in die Zukunft. Die fantastische, gedankliche Reise beginnt im Jahr 2250.
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Seitenzahl: 33
Veröffentlichungsjahr: 2020
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Vorwort
Ich denke es geht vielen Schriftstellern in dieser Hinsicht ähnlich.
Es ist oft schwierig im Vorwort Interessenserweckend zu bleiben und gleichzeitig nicht zu viel vom Inhalt Preis zu geben, damit die Spannung erhalten bleibt.
Im Wesentlichen behandelt dieses kleine Buch meine Gedanken bzgl. einer eventuellen Zukunft.
Zukunft, Vergangenheit und Gegenwart ist hierbei jedoch "relativ" zu sehen, denn nichts davon kann meiner Meinung nach allein existieren oder sozusagen "solo" sein.
In dieser Geschichte werden viele Gedanken und auch Dinge aus meiner Vergangenheit bzw. erlebtes behandelt.
Teilweise, natürlich auch Fantasien und Wunschdenken. Ich hoffe ich kann damit dem Einen oder der Anderen aus dem Herzen sprechen, oder viel mehr möchte ich den Nabel der Zeit treffen. Und es wird hoffentlich auch einige zum Nachdenken anregen.
Viele haben sich bestimmt schon Gedanken über eine mögliche Zukunft auf unserer Erde gemacht und dieses Buch könnte eine der unzähligen Möglichkeiten darstellen.
Auf jeden Fall wünsche ich allen Lesern viel Spaß auf meiner Reise in die Zukunft. Die fantastische, gedankliche Reise beginnt im Jahr 2250. Viel Freude beim Lesen!
Es ist gerade Juli, einer der heißesten Monate in dieser Zeitepoche.
Klimatechnisch hat sich in den letzten Jahrhunderten vieles getan. Fossile Brennstoffe gibt es maximal noch auf dem Schwarzmarkt, wobei nur wenige wissen, dass es überhaupt einen gibt.
Sonnen - und Regentage halten sich, weltweit ziemlich die Waage, wodurch es auch nicht verwunderlich ist, dass fast 80% der Landmasse der Erde fruchtbar und zumeist von Pflanzen bedeckt ist. Lediglich am Nord - und Südpol ist es wie gewohnt eiskalt und ein kleiner Teil, am Äquator entlang, ist mit Wüstensand bedeckt.
Wobei sich doch teilweise die Temperaturen etwas verändert haben, was jedoch der Rotationswinkelveränderung zuzuschreiben ist.
Diese ändert sich ja, bekanntlich alle fünfzehn Jahre um ein paar Zentimeter.
Strom wird ausschließlich durch Wasser -, Windkraft oder Photovoltaik erzeugt.
Dadurch hat sich die Natur, als auch die Tierwelt in den letzten 130 Jahren extrem erholt. CO² entsteht nur noch auf natürlichem Weg und in verträglichen Ausmaßen.
Viele ausgestorben geglaubte Tiere sind nach und nach wiederaufgetaucht und auch die Population der Tiere hat sich stark erhöht. In manchen Regionen, hoch oben im Norden, soll es sogar wieder eine Gruppe von Mammuts geben. Wahrscheinlich ein Ergebnis des illegalen Gentests von 2115.
Dinosaurier zurück zu holen hat Gott sei Dank nicht funktioniert.
Man könnte durchaus sagen, das Gleichgewicht ist wiederhergestellt, doch für wen und zu welchem Preis?
Die Erdoberfläche ist durchzogen von Windrädern, deren Surren man weit entfernt noch hören kann, als hätte man einen Bienenschwarm im Ohr.
Viele Staudämme verlangsamen den Wasserlauf, um Turbinen anzutreiben und die Solaranlagen funkeln und blitzen auf den Feldern.
Ab und an sieht man riesige Glasflächen aus zehn Zentimeter dickem, UV-undurchlässigem Panzerglas.
Darunter befinden sich Aulen und Gewächshäuser für den Obst - und Gemüseanbau. Sie sorgen jedoch auch für genügend Lichteinfall.
Menschen sucht man im ersten Moment, auf der Oberfläche vergeblich.
Mittlerweile hat man sich an das Leben unter der Erde gewöhnt, naja, nach 130 Jahren ist das wohl auch kein Thema mehr. Möchte man meinen.
Nach ‚oben‘ geht es nur zum Jagen, denn nur Gemüse allein macht eben nicht satt und gesund ist es laut den letzten Forschungsergebnissen und Langzeitstudien auch nicht.
Dieses Jagen geschieht jedoch nur mit einem speziellen UV undurchlässigen Anzug, da jegliche Menge an UV - Strahlung für die Menschen tödlich ist. Im selben Moment der Einstrahlung löst man sich in Luft auf, als wäre man ein Aschehaufen, der vom Wind verweht wird. Es hat irgendwie etwas Biblisches, ohne es sarkastisch zu meinen.
Dies ist ein beachtlicher Nebeneffekt der leider, erst kurze Zeit nach der weltweiten Massenimpfung im Jahr 2120 entdeckt wurde.
Initiator und Befürworter diesbezüglich war damals einer der reichsten Menschen der Welt. Jener hatte sich schon einmal für eine Massenimpfung durchsetzen können im Jahr 2021.
Damals waren die Nebeneffekte jedoch noch überschaubar und bei weitem nicht so drastisch. Der Mensch lernt, anscheinend einfach nicht aus seinen Fehlern.
