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Das beliebte Grafikdesignprogramm Schritt für Schritt erklärt Von einfachen Grafikdateien bis hin zu komplexen Publikationen Objekte, Pfade und Texte perfekt miteinander kombinieren Winfried Seimert zeigt Ihnen, wie Sie mit dem Affinity Designer Visitenkarten, ein Puzzle oder Plakate gestalten und publizieren können. Dazu lernen Sie den Aufbau des Programms kennen und der Autor demonstriert die Arbeit mit Grafikdateien mithilfe leicht zugänglicher Erklärungen und einfach nachzuvollziehenden Beispielen. Schwerpunkt des Buches sind der Umgang mit Objekten sowie die Arbeit mit Pfaden und Text.
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Seitenzahl: 177
Veröffentlichungsjahr: 2018
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Winfried Seimert
Affinity Designer
Praxiswissen für Einsteiger
Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek
Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über <http://dnb.d-nb.de> abrufbar.
ISBN 978-3-95845-744-7 1. Auflage 2018
E-Mail: [email protected] Telefon: +49 7953 / 7189 - 079 Telefax: +49 7953 / 7189 - 082
© 2018 mitp Verlags GmbH & Co. KG
www.mitp.de
Dieses Werk, einschließlich aller seiner Teile, ist urheberrechtlich geschützt. Jede Verwertung außerhalb der engen Grenzen des Urheberrechtsgesetzes ist ohne Zustimmung des Verlages unzulässig und strafbar. Dies gilt insbesondere für Vervielfältigungen, Übersetzungen, Mikroverfilmungen und die Einspeicherung und Verarbeitung in elektronischen Systemen.
Lektorat: Sabine Janatschek Sprachkorrektorat: Petra Kleinwegen Covergestaltung: Christian Kalkert, www.kalkert.de Electronic Publishing: Petra Kleinwegen Bildnachweis Cover: iStock.com/Floortje
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Impressum
Kapitel 1: Sollte man kennen: Basiswissen Affinity Designer
1.1 Einleitung
Für wen ist das Buch?
Gibt es Beispieldateien?
Betriebssystem?
Systemanforderungen
Up to date?
Testversion
1.2 Erste Schritte mit Affinity Designer
Starten und Beenden
Arbeitsbereiche
Arbeitsbereich Draw Persona
Arbeitsbereich Pixel Persona
Arbeitsbereich Export Persona
Hilfe in Notlagen
1.3 Tastenkombinationen
Elementares
Ansichten
Werkzeuge (Draw Persona)
Auswählen / Bearbeiten
Ebenen
Kapitel 2: Sieh an: Arbeiten mit Grafikdateien
2.1 Grafikdateien öffnen
2.2 Neue Grafikdatei erstellen
2.3 Vorhandene Grafikdatei ändern
Grundeinstellungen ändern
Weitere Zeichenflächen
2.4 Grafikdateien betrachten
Ansichtssachen
Zoomen
Verschieben eines Ausschnitts
Navigieren
2.5 Arbeitshilfen
Lineale
Hilfslinien
Raster
Protokoll
Snapshots
2.6 Grafikdateien speichern
2.7 Grafikdateien exportieren
2.8 Grafikdateien schließen
2.9 Druckausgabe
Kapitel 3: Kreatives Gestalten: Grafikobjekte
3.1 Erstellen von Grafikobjekten
Zeichenwerkzeuge
Objekte frei erstellen
Objekte markieren
Objekte verschieben
Objekte vervielfältigen
Objekte transformieren
Workshop: Blume, Teil 1
Workshop: Affinity Logo, Teil 1
Auswahl ausblenden
Zurücksetzen
Objekte gestalten
Objekte löschen
Objekte sperren
3.2 Zeichnen elementarer Objekte
Ellipse
Abgerundetes Rechteck
Dreieck
Weitere Objekte
Workshop: Schümlibär, Teil 1
Freihand- und kalligrafische Linien
3.3 Objekte einbinden
Zwischenablage
Drag&Drop
Platzieren
3.4 Ebenen
Das Panel Ebenen
Neue Standardebene anlegen
Arbeiten mit Ebenen
Symbole
Schnittmasken
Kapitel 4: Neue Sichtweisen: Objekte verändern
4.1 Objekte färben
Farbdarstellung
Füllung und Kontur
Workshop Schümlibär, Teil 2
Workshop: Blume, Teil 2
Farbeinstellungen
4.2 Objekte gestalten
Stile
Textur
4.3 Objekte arrangieren
Objekte anordnen
Objekte gruppieren
Objekte ausrichten und verteilen
Workshop: Affinity Logo, Teil 2
4.4 Objekte kombinieren
Varianten
Workshop Schümlibär, Teil 3
4.5 Objekte zuschneiden
4.6 Objekte mit Effekten versehen
Gaußsche Unschärfe
Schatten nach außen
Schatten nach innen
Schein nach außen
Schein nach innen
Umrandung
3D
Kanten schleifen / Relief
Farbe überlagern
Verlauf überlagern
Workshop Schümlibär, Teil 4
4.7 Objekte rastern
Kapitel 5: Freies Gestalten: Pfade (Kurven)
5.1 Funktionsweise von Pfaden
Knoten
Knoten löschen
Knoten hinzufügen
Pfade verändern
5.2 Gerade Pfade
Zeichnen einer geraden Linie
Zeichnen eines geraden Objekts
Zeichnen eines gekrümmten Segments
5.3 Freihand-Pfade erstellen
Zeichnen eines Freiformpfades
Workshop: Kleine freihändige Zeichnung
Zeichnen eines geschlossenen Pfades
Glätten eines Pfades
Malen mit dem Vektorpinsel
5.4 Vektorisierung
Kapitel 6: Wer schreibt, bleibt: Texte
6.1 Texteingabe
Grafiktext
Rahmentext
Platzhaltertext
Text in Objekt
Zeichen
Rechtschreibung
6.2 Formatierungen
Kontextleiste
Zeichenformatierung
Absatzformatierung
Textstile
Tabstopps
6.3 Text und Pfade
Pfadtexte
Schriften in Pfade umwandeln
Kapitel 7: Der richtige Dreh: Einstellungen und Publikationen
7.1 Einstellungen
Allgemein
Farbprofile
Performance
Werkzeuge
Tastenkürzel
Verschiedenes
7.2 Assistenten
7.3 Publikationen
Firmenfarbe
Visitenkarte
Puzzle
Plakat
Mit dem Affinity Designer steht Ihnen ein professionelles vektororientiertes Zeichenprogramm zur Seite, das Ihnen vielfältige Gestaltungsmöglichkeiten bietet. Das Programm hat sich in den letzten Jahren zu einer veritablen Konkurrenz zu Adobes Illustrator entwickelt. Nicht nur, dass er über einen ähnlichen Funktionsumfang verfügt, er ist zudem auch sehr preiswert. Der Hersteller Serif verlangt keine Abo-Zahlungen, sondern man kann wie gewohnt die Software-Lizenz kaufen und bekommt zudem gegenwärtig alle Updates und Weiterentwicklungen umsonst angeboten. Wie Sie rasch bemerken werden, ist es ein sehr leistungsstarkes Werkzeug, das Ihnen effizient ermöglicht, hochwertige Zeichnungen für Druck, Web und andere Medien zu erstellen.
Als erster Teil eines Pakets für Grafik-, Bildbearbeitung und Publishing erschien das vektorbasierte Grafik- und Zeichenprogramm im Oktober 2014. Im Juli 2015 folgte Affinity Photo, welches das Gegenstück zu Adobes Photoshop ist, und für Mitte 2018 ist ein weiteres Programm mit dem Namen Affinity Publisher angekündigt, das ein Pendant für Adobes InDesign werden soll.
Abb. 1.1: Affinity Designer ist eines von Dreien (Quelle: Serif-Homepage)
Die Bildbearbeitung des englischen Herstellers Serif möchte dem professionellen Anwender eine Alternative zu Adobe Illustrator in die Hand geben.
Abb. 1.2: Der Platzhirsch Illustrator CC
Und in der Tat, das Grafikbearbeitungsprogramm Affinity Designer, das in diesem Buch behandelt wird, hat sich schnell zu einer ernstzunehmenden Konkurrenz zum Platzhirsch Adobe Illustrator entwickelt. Was viele besonders freut: der Hersteller Serif verlangt keine monatliche Abo-Zahlungen, sondern lediglich einmalig um die fünfzig Euro pro Programm. Dabei verfügt Affinity Designer, im Folgenden oft einfach nur Designer genannt, über einen ähnlichen Funktionsumfang wie der Klassiker der Grafikbearbeitung und steht ihm in Vielem nicht nach. Man merkt schnell, dass das Hauptziel der Entwickler ein weitgehend nicht-destruktiver Workflow und der zweite Schwerpunkt auf Arbeitskomfort und Geschwindigkeit war. Wenn Sie schon mal mit Adobes Illustrator gearbeitet haben, werden Sie sehen, dass sich Affinity Designer sehr viele Grundfunktionen mit dem Klassiker teilt.
Mit den umfangreichen Werkzeugen und Optionen können Sie eine breite Palette an Arbeiten vornehmen. Der Schwerpunkt dieses Buches wurde auf grundlegende Arbeitsweisen gelegt, die im Alltag wohl am häufigsten eingesetzt werden. Die Möglichkeiten des Programms sind jedoch gewaltig und dementsprechend galt es, eine praxisbezogene Auswahl zu treffen. Das Buch, das Sie gerade in Ihren Händen halten, ist nicht für passionierte Grafikprofis geschrieben. Es ist auch nicht so konzipiert, dass es Ihnen alle Fragen zu Affinity Designer beantworten kann, sondern es möchte Ihnen so viel grundlegendes, strukturelles Wissen an die Hand geben, dass sich viele Probleme erschließen lassen. Darüber hinaus soll es Ihnen Mut machen, sich mit den nicht selten komplexen Bereichen des gestalterischen Arbeitens wie Zeichnen, Illustrieren oder gar Layouten zu beschäftigen. Gerade wenn Sie »nichts mit händischem Zeichnen am Hut« haben, werden Sie sehen, wie man mit ein wenig Übung zu ansehnlichen Ergebnissen kommt.
Um Ihnen die Vorteile des Programms zu demonstrieren und die Funktionsweise von Vektorgrafiken näherzubringen, ist dieses Buch zudem größtenteils wie ein Seminar aufgebaut. Dabei werden die meisten praxisrelevanten Programmfunktionen – und das sind gewiss nicht wenige – erläutert. Deshalb kann man dieses Buch von vorne bis hinten durchlesen oder – und das wurde beim Schreiben berücksichtigt – nur kapitelweise. Dabei werden Sie zunächst mit dem Handwerkzeug, der grundlegenden Arbeitsweise und den Funktionen des Programms vertraut gemacht. Es hilft Ihnen meiner langjährigen Erfahrung als Trainer und Dozent nach nicht so viel, wenn Sie nur die Schritte eines Workshops nacharbeiten. Gerade, wenn Sie sich ein wenig Hintergrundwissen, gemischt mit einigen Praxisanteilen, verschafft haben, werden Sie vieles besser verstehen. Dementsprechend unterliegen die einzelnen Kapitel zwar einer chronologischen Reihenfolge, sind aber jeweils in sich abgeschlossen.
Das Buch ist nicht so konzipiert, dass es alles zeigt, sondern möchte Ihnen so viel grundlegendes, strukturelles Wissen an die Hand geben, dass sich viele Probleme erschließen lassen. Was dieses Buch nicht kann, ist, eine umfassende Erläuterung zu allen Optionen des Programms zu geben, da der zur Verfügung stehende Platz begrenzt ist. Ich habe deshalb versucht, eine Auswahl der meiner Erfahrungen nach häufigsten praxisrelevanten Arbeiten und Problemen darzustellen. Das führt natürlich dazu, dass der ein oder andere Aspekt vielleicht kürzer ausfällt, als Sie sich das beim Durcharbeiten vielleicht wünschen. Im Allgemeinen sollten Sie aber nach dem Durchlesen über ein fundiertes Wissen verfügen, das Sie zu weiteren Schritten bemächtigt.
Dem Buch wurde keine CD beigelegt und damit wurde auch ein bisschen auf Bequemlichkeit verzichtet. Aus vielen Schulungen weiß ich, dass der überwiegende Teil der Teilnehmer – wie sie mir zum Schluss oft bestätigen – am meisten lernt, wenn sie etwas selbstständig anfertigen »müssen«. Eine fertige Beispieldatei, in der Sie lediglich nachschauen, wie etwas gemacht wurde, ist auch etwas anderes, als wenn Sie etwas von Grund auf selbst erstellen bzw. bearbeiten.
Das Softwareunternehmen Serif entwickelte 2014 das Programm zunächst für die Computer-Produktlinie von Apple. 2016 kam dann die Version für Windows hinzu und bietet seitdem sowohl unter Windows wie macOS die gleichen Funktionen. In diesem Buch finden Sie Abbildungen der Ende 2017 für alle Betriebssysteme erschienenen Version 1.6, die hauptsächlich einige Korrekturen unter der Haube brachte.
Abb. 1.3: Affinity Designer auf einem Mac
Hinweis
Es gibt noch eine Version für das iPad, die sich ein wenig im Aufbau von den beiden anderen Plattformen unterscheidet. Diese Version wird in diesem Buch nicht behandelt.
Das Buch wurde mit der Windows-Version auf einem Windows-10-Rechner erstellt und demzufolgefinden Sie entsprechende Abbildungen von einem Windows-PC-System. Sollten Sie mit einem Macintosh arbeiten, so unterscheiden sich die gezeigten Abbildungen im Wesentlichen durch das Apple-typische Aussehen. Die Menüs befinden sich in der Mac-Menüleiste und die Fenster zeigen sich in der Mac-typischen Darstellung. Bei der Bedienung müssen Sie als Apple-Anwender lediglich darauf achten, statt der nicht existierenden (Strg)-Taste die (Apfel)-Taste (und nicht die (Ctrl)-Taste) und für die (Alt)- im Regelfall die (Wahl)-Taste zu verwenden.
Abb. 1.4: … und auf einem Windows-10-PC
Um mit Affinity Designer arbeiten zu können, genügt erfreulicherweise ein Rechner mit normaler Arbeitsleistung.
Serif selbst schlägt für ein Microsoft-Windows-System folgende Konfiguration vor:
Windows-PC mit Windows 10, 8 oder 7 mit Maus oder äquivalentem Eingabegerätzu DirectX 10 kompatible Grafikkarte oder höherBeim Arbeitsspeicher reichen 2 GB RAM aus, wobei 4 GB RAM empfohlen werden.Bei der Festplatte sollten 670 MB verfügbar sein und es gilt zu bedenken, dass während der Installation zusätzlicher Speicherplatz benötigt wird.Beim Display ist eine Größe von 1280 x 768 oder höher empfehlenswert.Verwenden Sie OS X/macOS, dann gelten folgende Abweichungen:
Intel 64-Bit Core 2 Duo oder besser (aus 2007)Als OS X sollte Mac OS X 10.7.5, 10.8, 10.9, 10.10 oder 10.11 Lion, Mountain Lion, Mavericks, Yosemite und El Capitan vorhanden sein, bei macOS mindestens 10.12 Sierra.Für das Programm selber werden 1.07 GB verfügbare Festplattenkapazität benötigt, wobei auch hier während der Installation zusätzlicher Speicherplatz erforderlich ist.Wenn diese Voraussetzungen gegeben sind, kann es mit der Installation losgehen. Diese ist rasch erledigt und gleicht im Wesentlichen der Installation anderer Programme. Die Installation von Affinity Designer ist absolut problemlos und einfach zu erledigen. Sie werden durch die einzelnen Schritte geführt und müssen im Regelfall nur auf die Schaltfläche Weiter klicken.
Im Prinzip müssen Sie nur Ihre (Bestell-)E-Mail-Adresse und den Produktschlüssel eingeben und schon kann es losgehen. Ein Onlinekonto oder eine entsprechende Anmeldung ist nicht nötig.
An Affinity Designer wird ständig gearbeitet und ab und an gibt es eine neue Version. Besitzer beider Versionen können das Update natürlich gratis herunterladen.
Windows-Nutzer werden automatisch durch ein Hinweisfenster zu einem Update aufgefordert, wenn sie das Programm das nächste Mal öffnen.
Abb. 1.5: Es gibt was Neues!
Mac-Freunde finden die aktuellste Version im Store.
Abb. 1.6: Die neueste Version immer im Store
Laden Sie sich die neueste Version herunter und halten Sie für das Updaten schon mal Ihre Bestell-E-Mail-Adresse und Ihren Produktschlüssel parat.
Oh, Sie haben Affinity Designer noch nicht auf Ihrem Rechner? Dann könnten Sie trotzdem bald loslegen und sich das Programm in Ruhe anschauen, wenn Sie sich nämlich von der Serif-Homepage (https://affinity.serif.com/de/designer/) die kostenlose Testversion herunterladen und installieren.
Abb. 1.7: Die Testversion von Designer herunterladen
Steht alles bereit? Dann könnte es jetzt losgehen!
Sie verfügen über das Programm und möchten gleich loslegen? Prima! Dann sollten Sie sich zunächst mit dem grundlegenden Aufbau und der Arbeitsweise vertraut machen und das Programm ein bisschen näher kennen lernen.
Das Starten und Beenden unterscheidet sich je nach verwendetem Betriebssystem ein wenig.
Verfügen Sie über Windows 10, dann wurde bei der Installation eine entsprechende Kachel im Start-Bildschirm angelegt.
Abb. 1.8: Einfach auf die Kachel klicken
Arbeiten Sie mit einem Mac, schauen Sie, ob sich das Programmsymbol im Dock befindet. Falls nicht, dann finden Sie es in der Auflistung der Programme im Finder und können es einfach dorthin ziehen.
In beiden Fällen genügt dann ein Klick auf die Kachel bzw. das Icon und schon kann es losgehen.
Der Startvorgang beginnt. Es wird ein Informationsfenster eingeblendet, das Sie darüber informiert, dass jetzt verschiedene Dienste, Bedienfelder und Zusatzmodule geladen werden. Dieser Vorgang dauert beim ersten Mal etwas länger, da hierbei die entsprechenden Einstellungen des Programms vorgenommen werden.
Beenden können Sie das Programm wie gewohnt über die Schließen-Schaltfläche am rechten Rand (bzw. beim Mac auf der linken Seite) der Titelleiste, durch Aufruf der Menüfolge Datei / Beenden oder schneller mit (Alt) + (F4) (bzw. beim Mac mit (Cmd) + (Q)).
Abb. 1.9: Gleich geht es los!
In diesem Buch wird fast durchgängig der Arbeitsbereich Draw Persona abgebildet. Affinity Designer bietet Ihnen aber noch weitere Personas an, deren Aufbau und Bedeutung Sie im Folgenden näher kennen lernen werden.
Links oben an zentraler Stelle finden Sie die Schaltflächen, mit denen Sie rasch die Persona wechseln können.
Abb. 1.10: An zentraler Stelle die Gruppe Persona
Konkret können Sie zwischen folgenden Personas wechseln:
Draw Persona