Albanien 1960 - Rolf Och - E-Book

Albanien 1960 E-Book

Rolf Och

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Beschreibung

Ein nur kleines geschichtliches Zeitfenster war es, in dem DDR-Bürger die Möglichkeit einer Reise nach Albanien hatten. Auf der Grundlage seiner Reisenotizen und Fotos aus dem Jahre 1960 ist Rolf Och eine spannende Beschreibung des Landes gelungen, dessen Geschichte oft von Menschen bestimmt wurde, die seine Kultur nicht wirklich kannten.

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Seitenzahl: 115

Veröffentlichungsjahr: 2025

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Inhalt

1. Einführende Bemerkungen

2. Wie der Zufall so spielt

3. Anreise

4. Hotel Adriatik

5. Uralte Hafenstadt

6. Strand

7. Alexander Moissi

8. Die macht mich doch tot

9. Tabuzone

10. Von Apollonia bis zur diffizilen Angelegenheit

11. Auf der Via Egnatia: Krraba-Paß

12. Elbasan

13. Ohridsee

14. Skanderbeg

15. Hauptstadt

16. Archaikum mit Kugelflinte

17. Die Bleierne Moschee

18. Wenn sich die Schleusen öffnen

19. Heimflug

20. Abschließende Bemerkungen

21. Abbildungen

Das Buch stützt sich auf einen zeitnahen Reisebericht, mein Tagebuch, lose Notizen und Erinnerungen.

Einführende Bemerkungen

Die Geschichte der Völker Europas wird, solange man zurückschauen kann, immer wieder von Kriegen geprägt. Es sind nicht nur die länder- oder erdteilumfassenden Ereignisse, die das Verhältnis der Völker untereinander prägen, sondern auch ungezählte lokale Auseinandersetzungen, die von der übrigen Welt kaum wahrgenommen werden, dort aber, wo sie sich abspielen, das Leben der Menschen zur Hölle machen können.

Der Balkan ist ein Gebiet in dem sich immer wieder Feindseligkeiten zwischen den Ethnien abspielen. Es ist nicht nur ein Klischee, dass es unter den Balkanvölkern wild, hart und brutal zugehen kann. Die letzten Jahrzehnte haben gezeigt, wie schnell es zu Mord und Totschlag kommt.

Es gibt auf dem Balkan unsagbar schöne Landschaften. Die wilde Abgeschiedenheit in den Bergen prägt die Menschen und hat sie von der kulturellen Entwicklung Europas hier und dort auch abgegekoppelt.

Die Balkanvölker, ganz besonders die Albaner, waren nach vierhundert Jahren Türkenherrschaft Spielball europäischer Großmächte. Deren Politik war nicht auf einen stabilen albanischen Staat im Bereich des großen albanischen Sprachraumes gerichtet. Bei der Festlegung der Grenzen für einen albanischen Staat wurden nach dem ersten Balkankrieg 1912 große, vorwiegend albanisch besiedelte Gebiete außen vorgelassen. Dadurch verblieben bedeutende albanische Ethnien in den Nachbarstaaten des heutigen Albanien, in Montenegro, Serbien, Mazedonien und Griechenland. Hier liegt auch der Keim für den Kosovokrieg. Seit diesem Krieg existieren quasi zwei albanische Staaten, zwei albanische Staatsvölker. Das Kosovo schlug man mit seinem albanischen Bevölkerungsanteil von 90% bei der Grenzziehung nach den Türkenkriegen Serbien zu. Die Serben haben die Albaner dort leben lassen, wenn es auch Spannungen gab. Nach achtzig Jahren nun wurde die Staatlichkeit dieses Gebietes neu geregelt – durch einen Krieg. An der Südgrenze dagegen wurden die dort lebenden Albaner nach der Festlegung des albanischen Staatsgebietes von den Griechen vertrieben und massakriert. Die Wenigen, die heute noch dort leben, spielen keine Rolle. Das ist gruselig, wenn man bedenkt, welche Schlussfolgerungen serbische Nationalisten daraus ziehen könnten. Hätten sich die Serben damals wie die Griechen verhalten, gäbe es heute kein albanisch dominiertes Kosovo. Diese Konflikte sind im Bewusstsein der betroffenen Völker bis heute nicht ausgeräumt. Ob die EU sie auf Dauer beherrschen kann, ist fraglich, obwohl – wer hätte gedacht, dass sich nach dem 2. Weltkrieg die Erzfeinde Frankreich und Deutschland aussöhnen würden?

Die Albaner haben sich der Türkenherrschaft nicht immer kampflos gebeugt, aber die vielen kleinen Territorialdespoten waren sich meistens viel zu uneinig, um gegen die Zentralmacht der Türken anzukommen. Nur einmal gelang es, die Türken für eine Zeit loszuwerden, als sich die Skipetaren, die Adlersöhne, wie sich die Bewohner des nordalbanischen Berglandes nennen, unter Führung des Nationalhelden Skanderbeg zusammenschlossen.

In der abgeschlossenen Bergwelt der Mirditen, Mallisoren, und der nordalbanischen Alpen haben sich archaische Lebensformen erhalten. Nicht einmal die rabiat vorgehenden Behörden des kommunistischen Regimes haben es geschafft, die Blutrache ganz zu beseitigen. Seit dem Ende der totalen Abschottung des Volkes von der Außenwelt bemühen sich die Albaner vor allem in den städtischen Ballungsgebieten, den Anschluss an die westliche Welt zu finden, und das ist ihnen auch gelungen. Albanische Clans sind zum Synonym für international organisierte Kriminalität geworden. Die Handelswege der heute durch Tirana fahrenden Autos sollen nur in Ausnahmefällen geradlinig verlaufen sein.

Nach dem Ende der Türkenherrschaft gab es in der Geschichte Albaniens Vorgänge, die als Handlung für eine Operette dienen könnten. Im Anschluss an den Balkankrieg bestimmten die europäischen Großmächte innerhalb des albanischen Sprachraumes ein Territorium, das sie zum albanischen Staatsgebiet erklärten. Für die dort lebende Bevölkerung, nicht nur, aber vorwiegend Albaner, brauchte es eine Regierung. Man entschied sich auf Wunsch der ansässigen Lokalgrößen für eine Monarchie und wählte den türkischen Prinzen Halim Eddin als König von Albanien aus. Der weilte in Istanbul, als ihn die Nachricht erreichte, reiste aber nicht sofort ab, um die Krone entgegen zu nehmen. Zu dieser Zeit lebte dort auch ein deutscher Schausteller und Zirkusartist, Otto Witte aus Pankow. Der vernahm von der Absicht der Großmächte und der albanischen Lokalgrößen und da er eine große Ähnlichkeit mit dem erwählten Prinzen zu haben glaubte, startete er ein unglaubliches Bubenstück. Er schickte zwei Depeschen nach Tirana, dass er, der künftige König, in Kürze in Albanien eintreffen würde. In einem Kostümverleih besorgte er sich eine Phantasie-Paradeuniform, heuerte einen Kammerherrn an und begab sich schleunigst nach Tirana. Dort wurde er in Ehren empfangen und in Amt und Würden gesetzt, das heißt, er wurde am 15. Februar 1913 offiziell gekrönt. Otto Witte nutzte die Zeit, hielt in einem ihm zur Verfügung gestellten Harem Festessen ab und lies Militär aufmarschieren. Natürlich berichtete die Presse darüber. Der leibhaftige Halim Eddin erfuhr davon und machte sich sofort auf den Weg. Otto Witte konnte sich nach fünf Tagen ausrechnen, dass ihm nicht mehr viel Zeit blieb, zog einen Bauernrock an und verschwand im letzten Moment über die Grenze. Der richtige Harim Eddin traf in Tirana ein, wurde aber nicht zum albanischen Oberhaupt gekürt. Otto Witte tauchte später im Parlament der Weimarer Republik als Abgeordneter einer Splitterpartei auf und in seinem Ausweis soll der Vermerk gestanden haben „König von Albanien“, war er doch tatsächlich fünf Tage lang der gekrönte Herrscher.

Jetzt standen die Großmächte vor dem Problem, einen neuen Kandidaten zu suchen, und sie fanden einen: Wilhelm Heinrich zu Wied. Mehr als ein Dutzend albanischer Lokalgrößen mit zum Teil fragwürdiger Legitimation reiste nach Neuwied in Rheinland-Westphalen, nahe Koblenz, und bot dem Prinzen zu Wied, für den es im Fürstentum offenbar keine geeignete Beschäftigung für einen Vertreter des Hochadels gab, die albanische Krone an. Wie jemand annehmen konnte, das würde funktionieren, ist mir schleierhaft.

Der Prinz nahm das Angebot an. Er soll erst gezögert haben, hat sich aber dann auf Drängen seiner Frau aus dem Hause Schönburg-Waldenburg, die sich einen Aufstieg in der Adelshierarchie erhoffte, anders entschieden. Er reiste mit Frau und zwei Kindern nach Durres und bezog eine zweistöckige Villa in der Stadt. Es kam wie es kommen musste. Ohne interne Kenntnisse von Land und Leuten und ohne Unterstützung der einheimischen Eliten warf er nach sechs Monaten das Handtuch. Darauf folgte ein Auf und Ab von Provisorien: Fürstentum, Protektorat, provisorische Regierung, Königreich, Besatzungsmacht Italien, dann Deutschland und schließlich, nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges, die Übernahme der Macht durch die Partisanenarmee des Enver Hoxha. Das war im Inneren noch von allem das stabilste System. Es war auf Terror aufgebaut und führte zur absoluten Isolierung des Landes von der Außenwelt.

Die Albaner haben die ganzen Kapriolen um die Gründung eines Staates nicht verdient. Es heißt, sie stammen von den Illyrern ab, einem der ältesten Völker Europas. Auf alle Fälle dürfte in ihrem Genpool eine ganze Menge illyrisches Erbgut enthalten sein. Sie sollen ein kriegerisches Bergvolk gewesen sein aber auch von Landwirtschaft, Seehandel und Piraterie gelebt haben. Unter den Römern, gegen die sich die illyrischen Volksstämme zunächst entschieden zur Wehr setzten, wurde ihr Siedlungsgebiet an der Westküste des Balkan zu einer blühenden Provinz, die schließlich aber auch von den Goten gebrandschatzt wurde. Bei den Byzantinern war Illyrien die westliche Pufferzone ihres Machtbereiches. Die Venezianer hatten hier strategische Interessen und die Slaven kamen, um zu rauben. Schließlich versank der Westbalkan im Bereich des heutigen Albanien unter jahrhundertelanger Türkenherrschaft in einem archaischen Dämmerzustand. Die Nachfolger der Illyrer hatten keine glanzvolle Historie.

1960, im Jahr unserer Reise, lag das Land in den Händen eines zunehmend kranken Mannes. Seine Paranoia bestimmte das Leben der reichlich 2 Millionen Untertanen. Jeder Albaner, der versuchte, mit irgendjemandem im Ausland Kontakt aufzunehmen, begab sich in Lebensgefahr. Vor diesem Hintergrund konnte sich kein Tourismus entwickeln und trotzdem gab es ein kleines Zeitfenster, in dem eine organisierte Reise in das Land möglich war. Im Sommer und Herbst 1960 zogen die ersten und auch die letzten Urlaubsgäste aus der DDR, Tschechien, Russland und China in das erste Hotel in der Bucht von Durres ein. Danach war Schluss.

Wie der Zufall so spielt

Es war reiner Zufall, dass wir, meine Frau Johanna und ich, an einer dieser Reisen teilnehmen konnten. An einem Tag im August 1960 kommt meine Frau aufgeregt und abgehetzt aus der Stadt und berichtet, dass im Schaufenster des Reisebüros ein Zettel hängt, auf dem eine dreiwöchige Albanienreise für zwei Personen angeboten wird. Die Aufregung ist verständlich, denn wir haben noch nie davon gehört, dass es Reisemöglichkeiten nach Albanien gibt. In der Tat, es handelt sich erst um die zweite Urlaubsreise, die in dieses Land möglich ist. Eine solche außergewöhnliche Reise wurde in der DDR nicht auf dem Silbertablett angeboten und war eigentlich nur ausgewählten Persönlichkeiten vorbehalten. Möglicherweise musste ein hoher Funktionär aus persönlichen Gründen zurücktreten, wer weiß! Wir haben unseren Jahresurlaub noch nicht genommen und können es tatsächlich einrichten, drei Wochen zusammenhängend freizunehmen. Die Reise ist nicht gerade preisgünstig. Im Nachhinein gesehen, war sie ihr Geld wert. In den dreißig Jahren bis zum Zusammenbruch des Ostblocks hat es nie wieder eine Möglichkeit gegeben, in das Land zu reisen.

Die Zeit bis zur Abreise Anfang Oktober war ausgefüllt mit Vorbereitungen: Information über Land und Leute, Landeskunde und Geschichte. Die auf die Schnelle greifbare Literatur war spärlich. Hilfreich war vor allem das im gleichen Jahr erschienene Buch des österreichische Journalisten Kurt Seliger. Da dieser Mann von den albanischen Behörden im Land herumgereicht wurde, waren seine Beobachtungen natürlich gelenkt, aber als gelernter DDR-Bürger konnte ich zwischen den Zeilen lesen und wusste auch, was ich von manchen Aussagen zu halten hatte. Das Buch hat mir viele Fakten über Land und Leute vermittelt. Seliger hatte einen albanischen Ansprechpartner, Robert Schwarz. Dessen Vater war Österreicher, die Mutter Albanerin. Schwarz war ein profunder Kenner des Landes und ich freute mich, als uns dieser Mann bei unserer Ankunft in Tirana begrüßte, hoffte ich doch auf qualifizierte Begleitung während unseres Aufenthaltes. Leider haben wir ihn danach nicht mehr gesehen.

Albanien war in dieser Zeit von der DDR aus nur mit dem Flugzeug zu erreichen. Der Landweg durch Jugoslawien war verwehrt, die Straßen für einen weiträumigen Überlandverkehr überhaupt nicht ausgebaut. Die albanische Eisenbahn war nicht an das europäische Netz angebunden. Über Land durch Italien mit Schiffspassage nach Durres war für DDR-Bürger ein „No go!“ Es blieb nur das Flugzeug.

Anreise

Und so steigen wir, eine Gruppe von 27 DDR-Bürgern, in Berlin-Schönefeld in eine Iljuschin 14 (IL14) der DDR-Luftfahrtgesellschaft Interflug mit dem Etappenziel Belgrad. Die Stunden davor waren chaotisch. In dem engen Abfertigungsraum auf dem Flughafen schoben und drängelten die Reisenden gepäckbeladen hin und her. Aus dem Lautsprecher klirrten schwer verständliche Ansagen.

Niemand gibt den Fluggästen nach Kairo, Tirana und Varna klare Anweisungen. Nach und nach spricht es sich herum, wo die Koffer abzugeben sind, und schließlich werden Namen aufgerufen, auch unsere. Wir zwängen uns mit dem Gepäck zur Abfertigung: Passkontrolle und lange penible Durchsuchung der Koffer. Als die Maschine abhebt, drückt es uns leicht in die mit rotem Kunstleder bespannten Sitze. Ich bin erschöpft und denke daran, dass wir eigentlich mit einer Iljuschin 18 (IL 18) der russischen Aeroflot in 3,5 Stunden von Berlin direkt nach Tirana fliegen sollten, aber vor einer Woche stürzte eine IL 18 auf dem Flug von Kairo nach Moskau ab und nun müssen alle Maschinen dieses Typs am Boden bleiben, bis die Ursache geklärt ist. Tirana liegt nicht in der Reichweite der IL 14, deshalb die Zwischenlandung in Belgrad, wir müssen dort also auftanken oder umsteigen. Diese Reise ist mein erster Flug. Die Aufregung im Vorfeld ist schnell vergessen, zumal uns die Stewardess beschäftigt: Bier, Tee, Apfelsaft, Kekse, Schokolade, Äpfel – sie bietet laufend etwas an. Wir fliegen die Route Berlin - Cottbus - Zittau - Prag - Nitra - Budapest - Kecskemet - Belgrad in 3000 m Höhe. Über der Lausitz liegt dichter Nebel. Darüber steigt die Sonne auf. Kurz vor Prag klart es ein Stück auf. Im Osten schieben sich Berge aus den Wolken, die Hohe Tatra. Dann fließt vor uns die Donau von West nach Ost, nicht blau, sondern silbergrau. Am Berg Pilis schwenkt sie nach Süden ab und fließt auf Budapest zu. Wir schneiden diesen Bogen und queren den Fluss wieder über der ungarischen Hauptstadt. Vor uns, nach Osten zu, liegt weites flaches Land. Wir schreiben den 5. Oktober. Auf den Feldern der Theiß-Ebene steht der geerntete Mais in Hocken. Hier und dort verlieren sich einsame, von Bäumen umsäumte Höfe in der Landschaft. Zwischendurch liegen kleine ausgetrocknete Teiche und Seen. Sie sind nur im Frühjahr bei Hochwasser gefüllt. Dann trocknen sie aus und die Bauern nutzen den fruchtbaren Grund noch und bringen Saatgut ein. Die Theißebene zieht sich Richtung Jugoslawien und wird schließlich von der Donau begrenzt, die aus der bei Budapest eingeschlagenen Nord-Süd-Richtung wieder nach Osten schwenkt. Unter uns liegt das fruchtbare Gebiet der Wojwodina, die Kornkammer Jugoslawiens oder besser die Mais-und Weizenkammer. Nach zwei Stunden fliegt die IL 14 eine Schleife über Belgrad, bevor sie zur Landung ansetzt. Die unter uns triftenden Wolken reißen kurz auf und geben den Blick auf die Savemündung frei. Mehr ist von der jugoslawischen Hauptstadt nicht zu sehen.

Weitere zwei Stunden später steht die Reisegruppe am Rande eines Rollfeldes am Belgrader Flughafen neben einer alten für den zivilen Luftverkehr umgewidmeten Militärmaschine. Eine Flugbegleiterin diskutiert in gebrochenem Deutsch mit unserem ratlos wirkenden Reisebegleiter. Unter den Reisenden macht die Runde, was einer von ihnen aufgeschnappt hat. Das Flugzeug, die Dakota,