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Die Gedichte von Lothar Ruhlig umfassen das gesamte Spektrum der menschlichen Komödie/Tragödie: vom flaschensammelnden Arbeitslosen bis zur alles verzehrenden Liebschaft. Die Sprache des Autors ist natürlich, gut verständlich und zum Teil sehr kunstvoll und sensibel. Bei Lothar Ruhlig weiß man, was man hat und liest! Er beginnt mit einem kleinen Sprachkunstwerk, das Ernst Jandl nicht hätte besser machen können: Wer das liest und verwirrt wird, sich irrt, dann wirr wird, irr wird, irr irrt, wirr irrt, der irrt verwirrt.
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Seitenzahl: 27
Veröffentlichungsjahr: 2014
Lothar Ruhlig
Am Fluss des Seins
Gedichte
AUGUST VON GOETHE LITERATURVERLAG
FRANKFURT A.M. • WEIMAR • LONDON • NEW YORK
Die neue Literatur, die – in Erinnerung an die Zusammenarbeit Heinrich Heines und Annette von Droste-Hülshoffs mit der Herausgeberin Elise von Hohenhausen – ein Wagnis ist, steht im Mittelpunkt der Verlagsarbeit. Das Lektorat nimmt daher Manuskripte an, um deren Einsendung das gebildete Publikum gebeten wird.
©2014 FRANKFURTER LITERATURVERLAG FRANKFURT AM MAIN
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Lektorat:Manfred Enderle
ISBN 978-3-8372-1496-3
Inhaltsverzeichnis
Wer das liest
Ich habe mich auf die Reise gemacht
Es geht weiter
Im Café
Hinter Sonnenbrillen
Allerleirauh
Wenn ich alles machen wollte I
Wenn ich alles machen wollte II
Gott des Geldes
Regen kommen sehn
Nebelgrau
Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!
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