aM-Sphere - Stefan Künzli - E-Book

aM-Sphere E-Book

Stefan Künzli

0,0
6,99 €

-100%
Sammeln Sie Punkte in unserem Gutscheinprogramm und kaufen Sie E-Books und Hörbücher mit bis zu 100% Rabatt.

Mehr erfahren.
Beschreibung

Chris und Michelle treffen einander zufällig auf einer Reise von Gobeithio (deren Heimat-Planeten) zur Erde. Sie entschieden sich in Kontakt zu bleiben, doch auf der Erde läuft nicht alles wie geplant...

Das E-Book können Sie in Legimi-Apps oder einer beliebigen App lesen, die das folgende Format unterstützen:

EPUB
MOBI

Seitenzahl: 39

Veröffentlichungsjahr: 2025

Bewertungen
0,0
0
0
0
0
0
Mehr Informationen
Mehr Informationen
Legimi prüft nicht, ob Rezensionen von Nutzern stammen, die den betreffenden Titel tatsächlich gekauft oder gelesen/gehört haben. Wir entfernen aber gefälschte Rezensionen.



Tag Heute, 30. März 2170, Erdzeit. Die Erde, ein Planet den ich bis jetzt noch nie gesehen habe. Ich bin wurde auf xj-262 geboren. Heute wird der Planet “Gobeithio” (Walisisch für Hoffnung) genannt. Wieso Walisisch? Weil Alexander Rees, ein Astronom aus Wales, die Galaxie entdeckt hat, in welcher der Planet gefunden wurde. Zuerst entdeckte er einen Planeten der Erdsonne ähnlich und nannte ihn ganz einfach “Solaris”. Als es möglich wurde, zur Galaxie zu fliegen, wagte eine aus Astronauten und Wissenschaftlern bestehende Gruppe, die Reise. Ihre Mission war es, jene Galaxie zu erforschen. Dabei stiessen sie auch auf Gobeithio. Die Gruppe entschied sich dort zu landen, wegen seiner Grösse (die meisten anderen Planeten der Galaxie sind um einiges kleiner). Schnell fanden sie moosartige Vegetation, und begannen Bohrungen zu machen.

Sie fanden was sie sich erhofft hatten: Wasser!

Ein paar Jahrzehnte später, machten es neue Technologien für die ersten Leute möglich, nach Gobeithio zu ziehen und dort zu leben. Bald begann ein richtiger Exodus von der Erde. Während mehr als zwei Jahrzehnten, sind Leute hierhergezogen.

Trotzdem zählen wir die Zeit nach dem Erd-Kalender. Ich denke, dies kommt daher, dass ungefähr zwei Drittel der Menschheit immer noch dort lebt…

Hallo zusammen, wer auch immer zuhört, hier ist Michelle; oh je, ok, es muss nicht perfekt sein; also werde ich einfach weiterfahren…

Inhaltsverzeichnis

31. März

31. März

1. April

2. April

4. April

6. April

7. April

7. April

8. April

8. April

9. April

10. April

10. April

12. April

14. April

15. April

15. April

16. April

16. April

17. April

19. April

20. April

21. April

22. April

23. April

23. April

24. April

25. April

26. April

26. April

27. April

27. April

28. April

28. April

29. April

29. April

30. April

30. April

3. Mai

5. Mai

5. Mai

6. Mai

6. Mai

7. Mai

7. Mai

8. Mai

8. Mai

9. Mai

9. Mai

10. Mai

10. Mai

11. Mai

11. Mai

31. März:

So, nun bin ich auf dieser lang ersehnten „Reise“. Es wird eine lange und langweilige Reise werden. Aber was soll’s, dass ist wohl wofür ich mich entschlossen habe. Und trotzdem ist es atemberaubend das Universum mit all den Sternen und Planeten zu sehen während wir mit einer erstaunlichen Geschwindigkeit reisen!

31. März

Morgen ist endlich der Tag gekommen, an dem ich über “Die Brücke”1 zum Heimatplaneten meiner Eltern, der Erde, fliegen werde.

Dort werde ich in Genf, Schweiz, das “CERN” besuchen gehen, wo die Grundlage zur “aM-Sphere”2, welche mich transportieren wird, entdeckt wurde. Yves Stettler hatte den Teil des Moleküls gefunden, welcher vom irdischen Magnetfeld angezogen wird. (Bald werde ich sogar barfuss gehen können, wenn ich möchte; denn auf Gobeithio müssen wir überall, ausser in unseren Häusern (welche unter Überdruck stehen), diese schweren Schuhe tragen.

Zurück zu Yves. Er mag wohl den magnetisierten Teil eines Moleküls gefunden haben, aber es brauchte noch acht Jahre, bis man in der Lage war, jenen Teil zu drehen (so, dass das Molekül das Magnetfeld ohne Zwischenfälle abstossen, statt anziehen würde). Weitere 23 Jahre später, fand Kei Yoshikori, ein japanischer Luftfahrtwissenschaftler, einen Weg, wie man sich dies zu nutzen machen konnte. Nachdem er genügend finanzielle Mittel zusammen hatte, konstruierte er mit Hilfe von Freunden, den ersten Prototypen der aM-Sphere (aM steht für “anti-Magnet”). Mein Vater war einer davon. Sie hatten sich am WWF (World Web Forum) in Zürich kennen gelernt. Schnell wurden sie Freunde, und blieben in Kontakt. Als Kei meinen Vater fragte, war dieser so begeistert vom Projekt, dass er seinen Job als Forschungswissenschaftler bei CERN verliess, und nach “Silicon-Valley” zog, wo Kei sesshaft war, und wo er ausserdem meine Mutter kennen gelernt hatte…

1 ”Die Brücke” besteht aus “Impuls-Ringen” (welche essentiell sind im All, denn sie geben den nötigen Impuls, den man braucht, um anhand der aM-Spheren durchs All zu reisen) die eine Art Brücke zwischen Gobeithio und der Erde bilden

2 ”aM-Sphere”: Fahrzeug, welches auf Basis des “anti-Magnet-Systems” funktioniert

1. April