Auf den Spielwiesen der Swinger - Viktor Wirges - E-Book

Auf den Spielwiesen der Swinger E-Book

Viktor Wirges

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Beschreibung

Thomas W. (46) ist Single und Zugbegleiter. An Gelegenheiten mangelt es ihm nicht! Das nächste Abenteuer ist immer nur einen Klick im Internet entfernt oder wartet bereits im nächsten Wagon. Neidisch wird er erst, als ihm Lokführer Mirko von den Swingererlebnissen eines Bekannten erzählt. Auf diesen "Spielwiesen der Lust", wo eine echte "Szene" Vergnügungen im Rudel fröhnt, würde Thomas auch mal gerne "spielen".

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Seitenzahl: 448

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Auf den Spielwiesen der Swinger

Mirko berichtetChristine will es wissenAbwechslung muß seinIm Club in MünchenZwei mal zweiBin ich etwa devot?Motto PartyFirst TimeBjörn, der geile SchwedeTausche Partner!Ohne AnlaufzeitReinfallMehr als nur ein MannFrau AntjeImpressum

Mirko berichtet

Also, ich heiße Thomas W., bin 46 Jahre jung und Zugbegleiter bei der Deutschen Bahn. Ich habe heute, Anfang Januar 2019 frei und kann mich endlich einmal an den PC setzen und aufschreiben, was ich so in Erfahrung gebracht habe. Ein Arbeitskollege, ein Lokführer namens Mirko aus dem Frankfurter Raum, erzählte mir letzten September, dass ein 'Bekannter' von ihm Swingerclubs besuchen würde. Ich war echt total schockiert. Und ich hatte auch den Verdacht, dass es diesen 'Bekannten' womöglich gar nicht gab, sondern er wohl von sich selber sprach.

Mirko meinte, sein Bekannter hätte ihm folgendes erzählt: Und dann eines Abends nach etwas Alkohol fängt meine Frau an mich zu necken, was mir denn so ausgefallenes in Sachen Sex einfiele,was ich denn gerne mal machen würde und was ich total verrückt fände. Wie gesagt, über die Qualität kann ich mich nicht beschweren, wir haben so ziemlich alle Stellungen zusammen durch und auch sonst einiges ausprobiert ... erst zählte ich ein paar Dinge auf, die wir schon gemacht hatten, dann - als sie anfing zu schmollen, daß ich langweilig wäre - wurde ich etwas forscher, schlug frivole Kleidung vor (in der sie mit mir in die Öffentlichkeit gehen sollte) und kam dann auf Swingerclubs zu sprechen. Der Alkohol machte uns locker und sie meinte, daß das doch mal ein echt verrückter Einfall wäre. Wir fantasierten ein wenig herum (besser ich erzählte von meinen Erlebnissen im Konjunktiv und sie stellte sich vor wie es dort sein könnte) und wurden beide dabei ganz scharf und hatten dann guten Sex … Am nächsten Morgen dachte ich, daß das gestern von ihrer Seite bzgl. Swingerclub nur theoretisch gemeint war und verkniff mir das nochmal zu erwähnen. Zu meinem Erstaunen fing sie von dem Thema nochmal an ... wenn ich mir das vorstellen könnte, würde sie das mal interessieren. Sie fragte mich wie man denn so einen Club finden könnte. Ich sagte, daß ich mich darum kümmern würde, wenn sie das wollte ... Gesagt getan, ich ging die Liste der mir bekannten Clubs durch und überlegte in welche wir gehen konnten ... es gab da einen recht niveauvollen nicht allzu weit weg, der regelmäßig FKK Abende veranstaltete mit etwas Herrenüberschuß. Ich war wild entschlossen meine Frau dabei zu beobachten, wie sie von mehreren Männern heran genommen wurde. Auf meinen Vorschlag reagierte sie zu meiner Überraschung gleich positiv und ich meldete uns für den nächsten FKK Abend an. Der Abend kam und auf dem Weg dorthin heizten wir uns ein wenig an, in dem wir darüber diskutierten was wohl dort passieren würde. Da ich ja schon wusste wie das so abgeht, konnte ich das Gespräch entsprechend steuern und sie wurde immer aufgeregter. Dort angekommen begrüßte uns der Hausherr, wir ab in die Umkleide und raus aus den Klamotten. Sie stellte sich bevor wir rausgingen nochmal vor mich gab mir einen sehr innigen Kuß, schmiegte ihren nackten Körper ganz weich an mich und meinte "Ich freue mich sehr, daß wir das tun ..." Ich war total platt und meinte nur "Frag mich mal ...". Sie grinste mich an, streichelte mir kurz über meinen Schwanz (der halb-steif da hing) und nam Kurs auf die Bar. Wir hatten vorher ausgemacht, daß sie die Initiative ergreifen würde wie und solange sie wollte, ich sollte ein wenig auf sie aufpassen und v.a. gut zuschauen. Sie versprach mir, daß ich nachdem sie genug hätte, auf jeden Fall auch ausgiebig auf meine Kosten kommen dürfe ... der Hausherr führe uns kurz herum. Im EG Bar, Eß-Küche, WC und ein Spezialraum (für Gyn und SM) und im OG Bad und 3 Räume mit unterschiedl. Spielwiesen. Ich kannte das ja schon (lies mir aber nichts anmerken und der Hausherr (er)kannte mich nicht). An der Bar standen 3 Paare eine Solo-Frau und 3 Solo-Herren. Wir tranken was, nahmen in der angrenzenden Küche einen kleine Happen und dann nam sie an der Bar aktiven Blickkontakt zu einem Solo-Mann und einen Mann der 3 Pärchen auf. Diese gesellten sich dann zu ihr, ich zog mich ein wenig zurück und die beiden stellten sich rechts und links neben meine Frau an die Bar. Sie redeten ein wenig und meine Frau fing an dem einen Mann den Hintern zu streicheln. Der anderen kraulte ihr schon den Rücken. Sie machte ein paar Bemerkungen über ihr Schwänze und fasste beide nacheinander an. Mein Frau sieht nicht schlecht aus und die Aktionen zeigten Wirkung, beide bekamen einen Ständer. Meine Frau stellte ihren linken Fuß auf die Trittleiste der Bar, sodaß ihre Beine ein wenig gespreizt waren. Der Mann zur Linken stellte sich ein wenig hinter sie und fuhr mit der rechten Hand über den Hintern zwischen die Beine. Ich nehme an er bearbeitete ihre Spalte, denn sie verrolte die Augen und lies einen kleine Stöhnlaut los. Der Mann zu Rechten beugte sich ein wenig herunter und fing an ihre kleinen Brüste zu lecken ... das ging ein paar Minuten so, sie berührte immer wieder die Schwänze der beiden und meinte dann plötzlich "Jungs ihr seid geil, jetzt will ich euch komplett". Sie nahm die beiden an der Hand (einen rechts und einen links) und machte sich mit ihnen auf den Weg nach oben, beim Hinauslaufen deutete sie mir mit einer kleine Kopfbewegung an, daß ich mitkommen sollte, was ich natürlich brav tat. Mein Schwanz war steif und ich war total geil … Oben verkrochen die 3 sich auf eine Spielwiese, die von Brettern umgeben waren in denen auf allen Höhen Löcher waren ... ich blieb draußen und schaute durch ein Loch das auf meiner Kopfhöhe war zu ... sie legte sich auf den Rücken und deutete den beiden an, daß sie sich links und rechts ihres Kopfes positionieren sollten. Sie fing an beide zu wichsen und blies abwechselnd einen Schwanz. Der eine streichelte ihre Brüste und der anderen fingerte ihre Muschi. Sie gab lustvolle Geräusche von sich und meinte dann zu dem Mann zu ihrer rechten "Leck mich", was der auch sofort tat. Er legte sich vor sie und bearbeitete ihre nasse Muschi ausgiebig und innig. Ich stand so da und hatte meinen Schwanz in der Hand, als ich bemerkte, daß direkt hinter mir jemand stand. Eine Frauenstimme sagte leise "ist das geil ?" ... ich schluckte und konnte nur nicken. Sie trat näher an mich heran, unsere Körper berührten sich, sie strich mir mit beiden Händen über meine Arme und Hüften und lies ihre Lippen und Zunge über meinen Rücken wandern. Meine Frau schien genug vom Lecken zu haben und meinte zu dem Zungenspieler "Nimm dir nen Kondom und dann fick mich" ... den anderen Mann bearbeitete sie weiter mit Hand und Mund. Die Frau des einen Mannes kam mit einem der Solo-Männern in die Box gekrabbelt, schaute kurz den 3en zu und fing dann an sich mit dem Solo-Mann zu vergnügen. Die Frau hinter mir (es war die Solo-Frau, auch zierlich wie meine Frau mit kleinen festen Brüsten) lies nun ihre rechte Hand von der Hüfte vor zu meinem Schwanz wandern und berührte ihn vorsichtig, streichelte ihn sanft und sagte "sag Bescheid bevor du kommst". Nachdem ich meine Frau versprochen hatte aufzupassen, konnte und wollte ich meinen Blick nicht von den 3en auf der Spielwiesen nehmen, nickt also nur (ohne mich umzudrehen) und genoss. Meine linke Hand wanderte nach hinten und ich fing an ihr Dreieck zu streicheln. Mein Mittelfinger suchte ihre Spalte fand sie (sie war gut feucht) und drang ein wenig in sie ein. Meine Frau wurde inzwischen gut von dem einen Mann gestoßen, sie hatte ihre Beine ein wenig angezogen und nach oben gereckt, der Mann kam mit einem tiefen Stöhnlaut und sie lies sich ein "geil" entlocken ... als der Mann seinen Schwanz herausgezogen hatte dreht sich meine Frau um, stellte sich auf alle 4e und gab dem 2. Mann zu verstehen, was er zu tun hatte. Der lies sich nicht bitten, stülpte sich ein Kondom über und nahm sie von hinten. Er hämmerte wild in sie hinein, sie stöhnte und dann kam er ... als er seinen herausgezogen hatte sank meine Frau auf die Seite und ruhte sich ein wenig aus. Sie blickte herum und suchte mich, ich streckte meine freie Hand durch ein Loch und winkte ihr ... sie lächelte zurück und schaute dem Paar zu das sich noch auf der Spielwiese betätigte. Die Frau hinter mir hatte mich jetzt eine zeitlang gut bearbeitet, sodaß ich es nicht viel länger halten konnte. Ich drehte mich um und meinte "mir kommts gleich", sie lächelte ging in die Hocke und meinte "spritz mir deinen Saft auf meine Titten, was ich 3 Sekunden später dann auch tat (volle Ladung). Soweit der Bericht von Mirkos Bekannten.

Für mich - damals war ich Single - erschien es zunächst absurd solche Clubs zu besuchen. Zumal sie auch noch Geld kosten sollen. Ich war stets nur ein paar Internetchats entfernt vom nächsten Fick. Wenn ich es gewollt hätte, wäre ich jeden Tag in einem anderen Bett gelandet. Und ich war schon über 40! Und was man so alles als Zugbegleiter erlebt, brauch ich wohl nicht zu erzählen. Ich werde fast jeden Tag angebaggert. Von Männer und von Frauen. Mir steht es schon bis sonst wohin! Warum gehen also 'seriöse' Leute wie der Mirko in solche Clubs? Der Kollege sprach sehr abwertend von 'Professionellen' und ich versuchte es mir so zu erklären, dass diese Leute, obwohl verheiratet, ihr müdes Sexleben aufpuschen wollen ohne auf Nutten zurück greifen zu müssen. Das fand ich wieder total ehrenhaft. Meine Skepsis gegenüber solchen Einrichtungen verschwand mit der Zeit. Die Frauen dort sind doch im Prinzip keine Schlampen, sondern Heldinnen des Alltags. Wenn da eine Dame von zwanzig Herren abgefickt wird, verdient sie nicht Schimpf und Schande, sondern unser aller Lob. Denn sie hilft 'bedürftigen' Männern beim Stress-Abbau. Nicht Swingerclubs sollten an den Pranger gestellt werden, sondern Bordelle. Geld verdirbt den Charakter und Sex for Pay ist irgendwie niveaulos. Was mir Mirko und andere Eisenbahnler über diese 'nützlichen' Swingerclubs berichtet hat, dass erzähle ich hier:

Christine will es wissen

Vor Erregung zitternd rammte sie sich ihren laut surrenden Dildo mit der Rechten so tief wie irgend möglich in die endlich nach Erlösung schreiende Fotze. Wieder und wieder und immer wieder. Wobei sie den ohnehin schon wild wummernden Rhythmus stetig schneller werden ließ. Stöhnte, keuchte, ächzte, wimmerte, juchzte vor schierer, unbändiger Geilheit. Änderte mitten im Zustoßen urplötzlich die Technik. Rührte und quirlte nun stattdessen mit dem dicken Plastikstab in ihrem saftig schmatzenden nassen Fickfleisch herum, bewegte ihn wie einen Kuchenhaken in einem Teig. Raue, abgehackte Lustlaute ausstoßend versank sie immer tiefer in ihrer so herrlich unbändige Lust auslösenden Tätigkeit. Nur um wenig später den so angenehm heftig brummenden Kunstpimmel erneut mit harten Stößen bis zum Anschlag in sich hinein zu treiben. Und das alles, während sie die gesamte Zeit über zusätzlich noch die Finger der Linken in einem ekstatischen Stakkato über ihre nach mehr gierende geschwollene Liebesperle wirbeln ließ. Längst hatte ihr spasmisch rollendes und zuckendes Becken sich hoch von der Matratze abgehoben. Weiter und immer weiter trieb sie sich in Richtung des nunmehr dritten oder vierten Abgangs im Laufe des heutigen Tages. Heulte dabei gelegentlich auf wie Lassie, der man einen mit dem Ochsenziemer übergebraten hatte. Sie spürte genau, jetzt konnte es nur noch einige wenige Sekunden dauern, ach was, Sekundenbruchteile, dann... "Scheiße...!!!" Mit einem allerletzten leise klagenden Wimmern hatte der Vibrator unvermittelt seinen Geist aufgegeben. Wahrscheinlich war er ganz einfach amtsmüde, denn obwohl sie erst am Tag zuvor einen Satz neuer Batterien hinein gepackt hatte, gab er nicht den kleinsten Mucks mehr von sich. Wutentbrannt warf sie das Teil quer durchs Zimmer, wo es in tausend Stücke zerschmettert von der Wand abprallte. Unter lautstarkem Fluchen beugte sie sich herunter zu dem kleinen Schränkchen direkt neben dem Bett. Dieses diente einzig und allein dem Zweck, ihre nicht unbeträchtliche Sammlung von Dildos, Liebeskugeln und anderen zur Bekämpfung ihrer Lust hilfreichen Sexspielzeugen aufzubewahren. Hektisch begann sie darin zu wühlen. "Auch leer...! Kaputt...! Zu klein...! Den jetzt noch auszupacken dauert mir zu lange...! Langweilig...! Wann hab ich das komische Ding denn gekauft...? Auf den hab ich jetzt keine Lust...! Tja, und der ist inzwischen auch nur noch Schrott...! Ach, Mist, ich nehm einfach den hier..." Mit einem schnellen Griff schnappte sie sich den Auserwählten und warf sich zurück auf ihr riesiges King-Size-Bett. Wohlig ächzte sie auf, als sich keine zehn Sekunden nach dem Ausfall des ersten dann endlich der nächste Kunstschwanz brummend in ihre saftige Pflaume bohrte. Darf ich vorstellen? Frau Dr. Christine Riemig, 31 Jahre, freie Journalistin, finanziell ziemlich unabhängig. (Dafür hatte der Tod einer reichen unverheirateten Tante gesorgt...) Nackenlange tizianrote Haare, sportlich schlank, nicht sonderlich hübsch, aber auch nicht gerade hässlich, sexsüchtig und... Jungfrau. Moment! Doch wohl Sternzeichen Jungfrau? Nein, Jungfrau. Wirklich und wahrhaftig. Ok, technisch gesehen war sie es vielleicht nicht. Nicht in Anbetracht all der Finger, Vibratoren, Bananen, Dildos, Karotten und aller möglichen anderen länglichen Dinge, die sie sich im Laufe der Zeit in ihre rasierte Möse gesteckt, geschoben, gestopft und gerammt hatte. In einem gewissem Sinne jedoch schon. Sie hatte nämlich noch niemals einen realen Fickbolzen aus Fleisch und Blut in ihrer ewig nassen und unablässig nach sexueller Befriedigung lechzenden Muschi gehabt. Hatte sich, außer in ihren Träumen, tatsächlich kein einziges Mal in ihrem Leben unter den harten, sanften, wilden, liebevollen Fickstößen eines echten Mannes gewunden. Nicht einmal annähernd! (Obwohl sie natürlich fast alles dafür gegeben hätte, dass sich das änderte.) Wie genau es dazu gekommen war? Nun, das zu erklären war eigentlich recht einfach. Und irgendwie auch ziemlich kompliziert.

Die ziemlich empfindsame Christine war vom ersten bis zum letzten Schuljahr von ihren jeweiligen Mitschülern gehänselt worden. Diese Erfahrungen hatten sie schlussendlich zwar nicht gerade schüchtern, aber doch sehr zurückhaltend im Umgang mit anderen Menschen gemacht. Und sie dazu veranlasst, sich schon von Kindheit an einzig und allein erst auf die Schule, später dann zuvorderst auf ihr Studium und schließlich, ohne Wenn und Aber, auf ihren Beruf zu konzentrieren. Was ihr natürlich, zusätzlich zu ihrem ursprünglichen Problem, auch noch den Ruf einer Streberin, bzw. eines Workaholics eingehandelt hatte. Aber, was war denn nun ihr eigentliches Problem? Naja, Christine war groß. Sehr GROSS!!! Bereits bei der Einschulung hätte sie ihren Klassenkameraden ohne Mühe von oben auf den Kopf spucken können. (Von ihren Klassenkameradinnen mal ganz zu schweigen.) Heute, als Erwachsene, maß sie weit über 2,00m. Mit Schuhen sogar noch mehr, denn sie war zudem auch noch eine fanatische High-Heels-Trägerin. Und somit für 99,9% der Männer eine ziemlich einschüchternde Persönlichkeit. Niemand traute sich an sie heran, um einen Versuch zu wagen, sie ins Bett zu bekommen. Und wenn doch, hatte sie immer irgend etwas an den Kerlen abgestoßen. (Zu dick, zu dünn, zu dumm, Bauch, Bart, Brille, ignorant, arrogant, hirnverbrannt...) Und so waren diese gelegentlichen Vorstöße dann größtenteils auch an ihr selbst gescheitert. Natürlich hatte sie ebenfalls so einige eigene Bemühungen in dieser Richtung gestartet, hatte diese jedoch jedes Mal kläglich in den Sand gesetzt. Es war einfach wie verhext! Egal was geschah, es bestand ganz offensichtlich keine Chance auf Sex für Frau Doktor... (Gut, so ganz unbeleckt war sie in dieser Sache dann doch nicht. Falls man das eine Mal, als sie nach einer Silvesterfeier sturzbetrunken mit ihrer damals besten Freundin im Bett gelandet war, denn überhaupt mitzählte. Es war für beide Frauen eine herbe und auch verdammt peinliche Enttäuschung gewesen. Ein zweiter Versuch war aus diesem Grund nicht zustande gekommen. Was aber nicht hieß, dass Christine bei Pornofilmen an diesen Stellen den Vorlauf betätigte. Ganz im Gegenteil...) Aber nun zurück zum Geschehen: Trotzdem Christine sich noch eine geraume Zeitlang wirklich nach allen Kräften bemühte, ihren Höhepunkt zu erreichen, stand bald fest: Der verdammte Ersatzvibrator brachte es auch nicht. Also rieb sie sich schlussendlich doch nur mit ihren sämtlichen Fingern zu einem eher mittelmäßigen und langweiligen Orgasmus und machte danach das Licht aus, um bald darauf ziemlich unbefriedigt einzuschlafen. Am nächsten Tag fuhr Christine dann mit dem Bus zum Einkaufen. (Ihren Wagen nahm sie nur im äußersten Notfall, denn sie bekam beim Fahren immer Rückenprobleme. Das lag vielleicht auch daran, dass es sich bei dem Auto um einen uralten Mini Cooper handelte.) Während sie allein an der Haltestelle stand, überlegte sie kurz, was sie für die nächsten Tage brauchte. >Nur das wirklich Allernötigste. Müsli, Brot, Margarine, Gemüse, ein wenig Obst und ein bisschen Sojawurst. Und natürlich neue Batterien! Mit zwei oder drei Päckchen sollte ich eigentlich über die Woche kommen.< Sie lachte bei diesem Gedanken leise in sich hinein. >Bei meinem Verbrauch sollte ich mir eventuell wirklich überlegen, irgendwann auf Akkus umzusteigen. Ist auch wesentlich besser für die Umwelt. Oder soll ich mir nicht lieber doch im Internet diese nette Fickmaschine bestellen, mit der ich jetzt schon so lange liebäugele? Aber die ist so teuer...< Von einem Moment zum anderen wurde Christine aus ihren Gedanken gerissen. Neben ihr stand plötzlich eine Frau, die angeregt und ziemlich lautstark telefonierte. "... Dir doch sage, Rita! ... Die Kerle haben mich nach Strich und Faden durchgefickt! Das war sowas von geil! ... Wie viele? Diesmal waren es fünf! ... Ja, genau, du hast richtig gehört! ... Nein, nein, nicht nacheinander! Auf einen Rutsch! ..." Unserer Protagonistin lief es heiß und kalt den Rücken herunter, während sie die Frau neben sich ganz verstohlen, aber sehr neugierig, näher betrachtete. Etwa 50 Jahre, mollig, fast fett, wahrscheinlich in Heimarbeit wasserstoffblond gefärbt und in preiswerteste Schlabberklamotten aus einem Billigmodediscounter gehüllt. Und diese Type hatte gleichzeitig Sex mit fünf Männern gehabt?!? Unglaublich! Wie bei allen Göttern war das denn passiert?!? "... Schwanz im Arsch, einer in meiner Möse, zwei hab ich gewichst und einen hab ich gelutscht! ... Du kannst dir gar nicht vorstellen, wie heftig das war! ... Und dann hat der eine Typ, der dem ich einen geblasen habe, den Saft volle Lotte in meinem Mund abgelaicht! ... Ja, natürlich hab ich den Eierlikör geschluckt! Glaubst du etwa, ich lass mir so eine geile Spende entgehen? ..." Betont desinteressiert tippte Christine unterdessen auf ihrem Smartphone herum und las vorgeblich ihre Mails, derweil sie in Wirklichkeit ihre Ohren spitzte, um ja kein einziges Wort des Gesagten zu verpassen. "... Natürlich nehme ich dich nächstes Mal wieder mit, Rita! ... Klar doch! Wo sonst können ein paar alte Schachteln wie wir so auf unsere Kosten kommen? ...

Genau, nur in einem Swingerclub! ... So, ich muss jetzt aber Schluss machen, der Bus kommt nämlich gerade. Und es muss ja wirklich nicht jeder Arsch mitkriegen, worüber wir uns unterhalten! ... Ja! Bis Samstag! Tschüüüss! ..." Der Bus fuhr mit der Frau an Bord wieder los. Und ließ dabei eine ziemlich konsternierte Christine zurück. Die hatte nämlich, voller Staunen über das fast unglaubliche Wunder dessen Zeuge sie gerade eben geworden war, total vergessen ebenfalls einzusteigen. Ihre Gedanken rasten. >Diese Welt ist und bleibt einfach ungerecht!! Wie kann es anders sein, dass eine solche alte Schabracke ordentlich durchgefickt wird, während ich selbst, (Bei einem wesentlich besseren Aussehen!) Schwänze lediglich aus Pornos kenne! Und dann hat sich diese fette dämliche Hartz-Urlauberin auch noch in einem Gang-Bang von gleich FÜNF! Kerlen durchziehen lassen. Also wirklich! Wer steht denn schon auf so was?! Ein Mann allein sollte beim Sex doch eigentlich vollauf genügen, oder etwa nicht?! Und das Ganz ist auch noch in einem Swingerclub passiert! Pfui Teufel! Das sind doch schließlich nichts weiter als getarnte Bordelle, oder nicht?< Doch das Allerschlimmste war: Christines Muschi schrie aus einem unerfindlichen Grund jetzt schon wieder mit einem verräterischen Kribbeln regelrecht nach der Erlösung eines, egal ob maschinell oder manuell herbeigeführten, Abgangs! Dabei hatte sie doch, vor kaum dreißig Minuten, noch einmal schnell unter der Dusche masturbiert, um zumindest für die nächsten ein, zwei Stunden gerüstet zu sein, verdammt noch mal!! Immer noch kopfschüttelnd stieg Christine in den nächsten Bus. Der fuhr zwar nicht in die gleiche Richtung, in die sie ursprünglich wollte, aber das machte nichts. So konnte sie gleich noch kurz in der Redaktion vorbei. Kaum angekommen, tönte ihr aus dem Büro des Chefredakteurs lautes Gebrüll entgegen. "SIND!!! SIE!!! DENN!!! TOTAL!!! BESCHEUERT!?!?!? WIE KÖNNEN SIE EINE HALBSEITIGE ANNONCE ANNEHMEN, IN DER STEHT: DER SWINGERCLUB "CLUB 69" FEIERT DEMNÄCHST 25JÄHRIGES BESTEHEN!!! UND ALLE SIND ZUM MITFEIERN HERZLICH EINGELADEN!!! DIE LESERBRIEFSCHREIBERLINGE WERDEN UNS DEN KOPF ABREISSEN!!! DURCH SO EINEN SCHEISS KÖNNTEN WIR LESER VERLIEREN!!! KLÄREN SIE DAS!!! SOFORT!!!!!!" Christine wandte sich an Evi, die Sekretärin im Vorzimmer. "Ist wohl kein guter Zeitpunkt deinen Chef zu fragen, wo das Honorar für meinen letzten Artikel in der Wochenendausgabe bleibt, oder?" Die grinste. "Ach was... Das mit der Anzeige ist für unseren Oberhäuptling nur ein Vorwand diesen pickeligen Praktikanten mal richtig zur Sau zu machen. Außerdem brauchst du gar nicht zu ihm rein. Dein Geld habe ich gestern persönlich überwiesen. Müsste dann also heute, spätestens morgen, auf deinem Konto eingehen." "Na, dann. Danke, Evi... Ach so, darf ich dich noch fragen, warum Bernie den Jungen so gnadenlos anpfeift?" Grienend streckte die junge Frau mit BH-Größe Doppel-D ihren, in einem hautengen Oberteil mit fast bauchnabeltiefem Ausschnitt steckenden, Vorbau heraus. "Der dämliche Bengel hat es gewagt, mir etwas zu offensichtlich ganz tief ins Dekolleté zu glotzen. Das hat der große Meister nicht gern." "Weil man das als sexuelle Belästigung auffassen könnte?" Die hübsche Brünette zwinkerte Christine zu. "Nö... Weil er eifersüchtig ist..." "Ach so." kaum hatte Christine zuhause ihre Einkäufe weggeräumt, klingelte das Telefon. "Hallo, ich bin vom Meinungsforschungsinstitut DUMFRAG und mache eine Umfrage zum Thema Swingerclubs. Ich würde gerne wissen, wie sie dazu stehen? ... Hallo? ... Sind sie noch der..." Sie legte unvermittelt auf. Das war heute schon das DRITTE! Mal, dass sie das Wort "Swingerclub" gehört hatte. >Einmal ist Zufall. Zweimal ist Statistik. Aber dreimal ist Absicht! Eventuell will das Schicksal ja, dass ich mich etwas näher mit dieser Sache beschäftige?< Was sie dann auch unverzüglich tat. Ganz akribisch recherchierte sie zu dem Thema, sichtete dutzende Artikel im Internet. Zuerst auf Foren, in denen der Kodex der Swinger äußerst detailliert dargelegt wurde. Es machte sie aus einem unerfindlichen Grund geil. (Andererseits, eigentlich machte Christine alles, was auch nur im Entferntesten mit Sex zu tun hatte, geil. Das konnte übrigens schon der Anblick einer Gurke im Supermarkt sein. Und ja, meist nahm sie das nette Gemüse dann auch mit nach Hause...) Unbewusst begann sie irgendwann sachte ihre inzwischen steinharten Nippel zu zwirbeln. Vertiefte ihre intensive Suche mit dem Surfen auf den verschiedensten Swingerseiten. Rieb Minuten später fleißig ihre Klit. Las danach bestimmt zehn Erfahrungsberichte. Stopfte sich jetzt ganz bewusst ein Paar Liebeskugeln in die Punze. Fand bald einige äußerst geile Geschichten. Schob davon animiert den sachte surrenden Bällen einfach einen Dildo hinterher. Sah sich gleich darauf auch das eine oder andere Fickfilmchen an. Und bearbeitete derweil, zusätzlich zu den beiden ersten Spielzeugen, noch ihr immer lauter singendes Musikknöpfchen mit einem weiteren heftig brummenden Vibrator. Nach knapp fünf Stunden gründlicher Nachforschungen und ebenso vielen Orgasmen war sie fertig. Sowohl mit der Recherche, als auch körperlich. Sie hatte sie so ziemlich alles gesichtet und gelesen, was sie finden konnte. Dennoch kam es ihr so vor, als wüsste sie genauso viel wie zuvor. Nämlich nichts... Nachdenklich schaute sie erneut ihr gesamtes zusammengesammeltes Material durch. (Wobei sie sich regelrecht dazu zwingen musste, ihrer arg strapazierten Muschi nicht noch einen weiteren Orgasmus zu verabreichen.) Zumindest für einen kurzen Artikel sollte es reichen. Nun, ja, jedenfalls fast. Wenn sie wirklich darüber schreiben wollte, fehlte ihr noch ein ziemlich wichtiges Detail. >Ich schätze, ich muss einen Swingerclubbetreiber interviewen, um die Sache richtig rund zu machen.< Und Christine wusste auch schon, wo sie den eventuell auftun konnte. Im "Club 69", der ja schließlich bald Jubiläum feierte! Wahrscheinlich würde der Besitzer ein wenig kostenloser Werbung in eigener Sache nicht abgeneigt sein.

Der Besitzer war zwar eine Sie. Aber tatsächlich nicht abgeneigt. Und so wurde dann am Telefon ein Gesprächstermin für den darauffolgenden Samstag festgelegt. Punkt 18:30 klingelte Christine an der Tür, die kurz darauf von einer älteren Frau in einem Minikleid geöffnet wurde. "Hallo, ich bin Christine Riemig, die Journalistin. Und sie sind Frau..? "Gerda... Das sollte reichen." Die Clubbesitzerin lachte leise. Dass Christine sie um fast drei Köpfe überragte, schien sie überhaupt nicht zu interessieren. "Wir haben es nämlich in unserem speziellen Metier nicht so mit Nachnamen, wenn sie mich verstehen? Aber kommen sie doch bitte herein." Christine bückte sich unter der Tür hindurch. Im dahinter liegenden Flur zweigte ein Zugang zu einer Umkleide ab. Gerda wartete einen kurzen Moment, bis Christine ihre Jacke in einen der Spinde gehängt hatte. Dann sagte sie: "Gut, da sie ja wissen wollen, wie ein typischer Abend in einem Swingerclub abläuft, fangen wir wohl am Besten so an: Als Erstes führe ich die Leute, die uns zum ersten Mal besuchen, immer durch die Räumlichkeiten. Haben sie etwas dagegen, wenn wir es genauso halten?" "Nein, ganz und gar nicht. Je mehr ich über die einzelnen Abläufe erfahre, desto besser." "OK." Sie betraten nun einen Raum mit einer langen Theke und mehreren billigen, aber äußerst bequem wirkenden, Sesseln und Sofas im hinteren Bereich. "So, hier sind wir jetzt im Kontaktbereich. Die junge Frau, die da gerade aus der Küche kommt, ist übrigens Cloe. Sie hilft mir ab und zu bei den Vorbereitungen." Von der hübschen und äußerst drallen etwa Dreißigjährigen kam, mit einem breiten niederländischen Akzent, ein fröhliches "Guten Abend" in Christines Richtung. "Alles fertig, Cloe?" Die machte plötzlich ein schiefes Gesicht, verdrehte dabei, einen Buckel imitierend, ihren ansehnlichen Körper, humpelte gequält auf Gerda zu und ächzte mit hohler unterwürfiger Stimme: "Master! Master! Dinner ist prepared!" Auch wenn sie den Witz dahinter nicht ganz verstand, konnte sich Christine ob dieses Schauspiels ein leises Lachen nicht verkneifen. Die junge Frau richtete sich nun wieder auf und sagte grinsend: "Klar doch, alles fertig, Gerda. Wir müssen nachher nur noch ein paar Dinge aus dem Kühlschrank nehmen und auf´s Buffet stellen. Ich geh mich dann schon mal für die Party umziehen, OK?" "Mach das. Und ich führe Christine in der Zwischenzeit weiter herum." Eine Viertelstunde später hatte Christine einen ersten Eindruck gewonnen, wie es in einem Swingerclub aussah. Zuerst ging es in die Küche, wo ein kaltes Buffet aufgebaut war. Im Anschluss daran nach oben in den sogenannten Mattenbereich. Dort gab es eine große "Spielwiese", wo sich die Leute in einer größeren Gruppe bunt durcheinander gemischt austoben konnten. Im Zimmer nebenan gab es eine etwas kleinere Version. Dann den Darkroom, wo man, ganz gewollt, nur schwer erkennen konnte, mit wem man es gerade zu tun hatte. Außerdem die Hundehütte, in die man sich zu zweit oder zu dritt zurückziehen konnte. Und schließlich den SM-Raum für diejenigen, die beim Sex eine etwas härtere Gangart bevorzugten. "Ich denke, ich habe jetzt alles gesehen, Gerda. Wollen wir dann das Interview führen?" "Wenn du meinst. Gehen wir runter an die Bar." Inzwischen war man aufgrund gegenseitiger Sympathie beim "Du" angelangt. Cloe erwartete sie unten schon. Sie trug jetzt ein Outfit, das stark an die Kostümierung der Werbefigur Frau Antje erinnerte. Allerdings hätte man einen Werbespot mit ihr nur nach 24:00 Uhr senden können. Die aus einem äußerst dünnen Stoff gefertigte Bluse war rückenfrei und bedeckte zudem ihre Vorderansicht lediglich unzureichend. Der dazu gehörige weite Rock war so kurz, dass man die Ansätze ihrer runden Pobacken ganz klar erkennen konnte. Ein authentisches Häubchen auf dem zu zwei langen Zöpfen geflochtenen blonden Haar vervollständigte das Bild. Christine konnte ein beifälliges Staunen nicht verhehlen. "WOW! So was hätte ich auch gern!" Die Holländerin drehte sich wie ein Model auf dem Laufsteg und sagte stolz lächelnd: "Schick, nicht wahr? Hab ich selbst gemacht! Fehlen nur noch Holzschuhe. Aber die gibt es leider nicht mit hohen Hacken..." Die drei setzten sich an die Theke und das Interview begann. Doch irgendwie lief es nicht ganz so, wie Christine sich das Ganze eigentlich vorgestellt hatte. Gerda schien im Verlauf des Gesprächs immer verärgerter und ungeduldiger zu werden. Ganz so, als würde ihr etwas an Christines Fragestellung nicht so richtig passen. Schließlich platzte sie heraus: Meine Güte, Mädel! Was zum Teufel soll das hier eigentlich? Du stellst wirklich Fragen wie eine alte vertrocknete Jungfer, die noch nie im Leben einen richtigen Männerschwanz zwischen den Lustlappen hatte!" Das war zuviel! Unvermittelt begann Christine zu weinen. "Und warum heulst du jetzt auf einmal los?" Cloe schüttelte den Kopf. "Weißt du was, Gerda, manchmal bist du echt so dumm wie ein Mann beim Vögeln!" "Wieso das denn?!" "Ganz einfach: Sie IST eine Jungfrau!" Das war eine ganz klare und nüchterne Feststellung. Die Swingerclubbesitzerin fuhr sofort zwei Gänge zurück und sah Christine prüfend an. "Ist das wahr?" Ein verzweifeltes Nicken war die erste Antwort auf Gerdas leise Frage. Und dann brach es aus unserer leidgeprüften Protagonistin heraus. Unter zahlreichen Tränen berichtete sie, was ihr im Leben widerfahren war. Scheissegal, ob die beiden anderen Frauen sie hinterher auslachten...

Doch das taten die nicht. Sie zeigten stattdessen eine Menge Mitgefühl und kümmerten sich liebevoll um die in Tränen aufgelöste Journalistin. Besonders Cloe war es, die ihr tröstend die Schultern streichelte. (Obwohl sie ihr, ehrlich gesagt, lieber an die strammen Titten gefasst hätte. Aber das holte sie dann einige Zeit später bei einem äußerst freundschaftlichen Kaffeetrinken nach. Und Christine wusste diese neue Erfahrung in lesbischer Liebe wirklich sehr zu schätzen...) "Oh, ich weiß genau, wie es ist, als Kind zum Außenseiter gestempelt zu werden! Ganz genau!" Mit verheulten Augen sah Christine die Holländerin an. "Ehrlich...? "Und ob! So wahr ich Cloe Neuken heiße!" Überrascht starrte Christine sie an. Sie hatte oft genug in Holland Urlaub gemacht und verstand somit zumindest ein paar Ausdrücke. "Du heißt doch nicht wirklich Neuken?" "Doch, natürlich! Was glaubst du, warum ich überhaupt erst rüber nach Deutschland gezogen bin? Hier wissen die Wenigsten, was das Wort bedeutet." Cloe lachte verschmitzt und zwinkerte Christine zu. "Obwohl, ich hab den Namen ja irgendwie schon zu meinem Hobby gemacht!" Gerda schaltete sich wieder in das Gespräch ein. "Pass auf, Christine, ich schlage dir jetzt ein Geschäft vor. Eine richtige Win-Win-Situation für dich. Du würdest zusätzlich zu dem Interview mit einer Clubbesitzerin, auch noch einen Einblick in das Treiben in einem Swingerclub bekommen. Und eventuell sogar deine Jungfräulichkeit verlieren." Christine ahnte schon, was das für ein Vorschlag werden würde. Trotzdem fragte sie: "Und was müsste ich dafür tun?" "Für den Rest des Abends hierbleiben..." Einerseits war das ein sehr verführerisches Angebot. Doch andererseits... >Auf gar keinen Fall werde ich meine "Unschuld" in einem Swingerclub verlieren!!< "Dafür bin ich doch bestimmt nicht richtig gekleidet!" "Die High-Heels sind schon OK. Kommt also jetzt nur noch drauf an, was du unter deinen Straßenklamotten trägst." "Ääh... Einen Sport-BH und einen Baumwollslip...?" Die Journalistin hoffte, damit aus der Nummer raus zu sein. "Ne, das geht auf gar keinen Fall. Aber ich hätte da eine Idee." Gerda sah ihre Freundin an. "Kannst du dich noch an Helly erinnern?" Cloe legte den Kopf schief. "Die dicke Transe? Sicher, was ist mit dem? Ist er wieder aufgetaucht?" "Nein, aber kurz bevor er von der Bildfläche verschwunden ist, hat er ein paar Klamotten bei mir bestellt und sogar im Voraus bezahlt!" "Kommst du jetzt langsam mal auf den Punkt?" "Naja, die Sachen müssten Christine doch eigentlich passen, oder? So dick war Helmut ja nun auch wieder nicht..." "Bei meinem nicht vorhandenen Damenbart! Du hast recht!" "Hab ich doch immer. Und jetzt: Mitkommen!" Die überrumpelte Christine wurde am Arm gepackt und mit in ein Hinterzimmer geschleift, wo Gerda und Cloe ihr einige Kleidungsstücke hinhielten. Es war ein dunkelroter, bis auf die entscheidenden Stellen durchsichtiger, Baby-Doll. "Los! Anprobieren!" "Aber..." "Nix, aber! Mach schon!" Gezwungenermaßen tat Christine, was ihr befohlen wurde. Außerdem reizte es sie einfach, zu sehen, wie sie in dem Teil aussah! Sie war hin und her gerissen. Die Farbe war einfach perfekt für sie. Und auch das Höschen passte. Zwar nur knapp, aber immerhin betonte es ihren strammen Hintern äußerst vorteilhaft. Doch das Oberteil war für Christines Geschmack am Bauch ganz entschieden zu kurz und an den Brüsten viel zu eng. Cloe und Gerda hingegen schienen begeistert! "Klasse! Passt wie Arsch auf Eimer! Wie für dich gemacht!" "Die Kerle werden sich wahrscheinlich nur so darum reißen, dir ihre Prengel zwischen die Beine schieben zu dürfen!" Christines Gesichtsfarbe passte sich bei Cloes Worten sofort der ihrer Haare und ihres Outfits an. Was die Holländerin mit einem breiten Grinsen zu Kenntnis nahm. Auch Gerda musste schmunzeln. Doch dann sagte sie ernst: "Nun, gut, Christine, du solltest dich jetzt so langsam mal entscheiden, ob du hier bleibst, oder nicht. Wenn nicht, werde ich dich nämlich einfach rausschmeissen, sobald die ersten Gäste in etwa fünf Minuten auftauchen. Natürlich kannst du dir das Interview danach ebenfalls abschminken. Und die ganzen anderen Clubbesitzer werden hinterher auch mehr nicht mit dir reden, dafür sorge ich dann schon..." >Ach, verdammt! Was soll´s!< "Ich bleibe..." "Bist ein kluges Mädel, Kleine Chris." Womit Cloe Christine ihren Spitznamen verpasst hatte... Auf einem Barhocker sitzend harrte Christine mit einer Mischung aus Furcht und Neugier der Dinge die der Abend bringen sollte. Aus der Box neben ihr säuselte leise Frank Zappa´s sanftes "Stick It Out", während sie die nun nach und nach eintreffenden anderen Gäste in Augenschein nahm. Es schien ein regelrechter Querschnitt durch die Gesellschaft zu sein. Ein ziemlich gebildet wirkender Mann lachte am anderen Ende der Theke über die schmutzigen Witze eines anderen, der die deutsche Grammatik anscheinend nur vom Hörensagen kannte. Auf einem der Sofas stiess eine junge Frau in einem nicht mehr ganz neuen Bikini mit einer etwas älteren Dame an, die sündhaft teure Dessous einer Edeldesignermarke trug. Sogar ein französisches Pärchen hatte sich in den Club verirrt. Beide amüsierten sich köstlich über den Annäherungsversuch eines jungen Mannes, der krampfhaft versuchte, seine verschollenen Schulkenntnisse in dieser Sprache wieder hervorzukramen. Mit einem ebenso verschmitzten, wie auch vielversprechenden Lächeln wurde ihm schliesslich von der jungen Französin beschieden: "Isch ´offe, es ´apert nach´er nür mit der Sprachee..." Und auch die Frau, die eine Woche zuvor an der Bushaltestelle so lautstark mit ihrem Massenfick geprahlt hatte, war anwesend. Bei ihrem Erscheinen wurde sie von Gerda mit einem "Hallo, Jutta." und von Cloe mit einem abschätzigen Seitenblick begrüsst. Schliesslich setzten sich links von Christine zwei fröhlich kichernde Enddreissigerinnen auf die Barhocker.

Eine Zeitlang rätselte Christine, wo sie die eine der Beiden schon einmal gesehen hatte. Und dann fiel es ihr plötzlich ein. Im HINTERWÄLDLER HEROLD, der örtlichen Regionalzeitung, für die auch sie manchmal arbeitete!>Das ist die Ehefrau von Bernhard Wichtigmacher, des Ersten Vorsitzenden der FörderInitiative für Moral, Sitte und Anstand, FIMOSA!< Anscheinend hatte sie einen Moment zu lange hingestarrt, denn ihre Sitznachbarin grinste plötzlich und sagte leise: "Ich weiss genau, was du denkst. Aber es heisst aller Wahrscheinlichkeit nach schon sehr bald EX!-Ehefrau. Ich musste nämlich leider feststellen, dass der liebe Bernhard mich schon jahrelang mit meiner besten Freundin Benita betrogen hat. Also habe ich gestern Morgen die Scheidung eingereicht. Als Reaktion darauf ist er fast sofort, allerdings erst nach Plünderung sämtlicher Konten seines Vereins, mit dem achtzehnjährigen Sohn des Kassenwarts durchgebrannt." Ihre Freundin nickte. "Und hat mich somit ebenfalls sitzen lassen. Prost, Klaudia!" "Prost, Benita! Auf den nun folgenden Skandal! Bin ja mal gespannt, was die Staatsanwaltschaft zu den Filmchen auf Bernhards Computer sagt..." "War die Ziege zum Zeitpunkt der Aufnahmen eigentlich schon volljährig?" "Also wirklich, Benita, als "Ziege" darf nur ich meine Stieftochter bezeichen!" Die nächsten Stunden sass Christine von den anderen Anwesenden weitgehend unbeachtet da und speicherte in ihrem journalistisch geschulten Gedächtnis all das ab, was sie sah und hörte, um es später in ihrem geplanten Artikel verwenden zu können. Irgendwann zogen sich schliesslich die ersten Paare und Grüppchen in die obere Etage zurück, aus der dann kurz danach, mal laut, mal leise, erregte Laute herunter klangen, die darauf hinwiesen, dass es dort jetzt sexuell so richtig zur Sache ging. Schreie der Lust wechselten sich mit orgasmischem Stöhnen, ekstatischem Keuchen und geilen Aufforderungen ab. "Ja! Ja! Ja! ... Los, gib´s ihr! ... Uuuuuh! ... Sie braucht das! ... Hmm! Hmmm! HMMMM!! ... Komm, fick mich! ... Ooooh! ... Los, blas mir einen, du geile Sau! ... JAAA...! Ich komme! Ich komme! ... HNNNGHHH!" Nur zu gerne wäre Christine aufgestanden und nach oben gegangen, um nachzuschauen, was sich dort so tat. Und die in ihr brodelnde Neugier trieb sie auch mehr als einmal beinahe dazu, genau das zu tun. Hinzu kam: Das heisse Feuchtgebiet zwischen ihren fest zusammengepressten Schenkeln gab inzwischen schon fast minütlich neue Wasserstandsmeldungen ab. Dennoch blieb sie standhaft sitzen. Sie wusste nämlich ganz genau, was passieren würde, wenn sie es nicht tat. Ihre gesamte aufgestaute Geilheit würde sich mit einem Mal Bahn brechen! Und das wollte sie nicht!! Punkt!!! >Auf gar keinen Fall werde ich meine "Unschuld" in einem Swingerclub verlieren!!< Doch dann... Wie aus dem Nichts war er aufgetaucht. Sass einfach neben ihr, als hätte er sich von irgendwoher dorthin teleportiert. Und redete mit ihr! Sie hatte keine Ahnung, wann das Gespräch überhaupt begonnen hatte. Geschweige denn wie. Allerdings war er rundum richtig sympathisch, wie sie zu ihrer Erleichterung feststellte. Er war charmant, ohne dabei schleimig zu wirken. War witzig, wobei er bei seinen Scherzen, Spässchen und Witzen niemals zu weit unter die Gürtellinie abglitt. Zeigte auch noch eine ziemlich umfassende Allgemeinbildung. Hatte ein echtes Lausbubengrinsen. Und war auch noch etwa in ihrem Alter. Dabei gebaut wie ein Panzerschrank. So breit wie hoch, muskulös und ohne den geringsten Bauchansatz. (Er hätte zwar im Stehen ihre Titten gerade mal auf Augenhöhe gehabt, aber welcher Mann nicht?) Das Einzige was sie, nun, nicht gerade abstiess, aber doch vorsichtig werden liess, war sein manchmal irgendwie wölfisch wirkender Blick. Und nach einiger Zeit war sie dann auch ziemlich sicher, was er vorhatte! Aber das konnte er sich ja wohl mit absoluter Sicherheit abschminken! >Auf gar keinen Fall werde ich meine "Unschuld" in einem Swingerclub verlieren!!< Wenn da nur nicht immer wieder diese Hand gewesen wäre, die sich anscheinend vollkommen unabsichtlich während des Gesprächs in unregelmässigen Abständen auf ihren Oberschenkel legte und diesen sachte streichelte! Und sich, immer kurz bevor sie sie schliesslich mit einem entschuldigenden Lächeln entfernen wollte, von ganz allein zurückzog. Es war diese herrlich sanfte Hand, die Christines Widerstand, ohne dass es ihr irgendwann wirklich bewusst wurde, am Ende endgültig brach. Allerdings in nur Zusammenarbeit mit einem anderen Ereignis. Aus der oberen Etage drang plötzlich ein besonders lauter Frauenorgasmus. Unwillkürlich schaute sie sofort in die entsprechende Richtung. Ihr schauderte plötzlich vor lauter aufgestauter Geilheit. Ihr Gesprächspartner nickte von ihr unbemerkt und fragte ganz unvermittelt: "Wie heisst du eigentlich?" "Chris..., Christine..." >Warum zum Teufel stottere ich auf einmal?!< Ein schelmisches Lächeln erschien auf seinem Gesicht. "OK, Chris-Christine, du sitzt hier schon den ganzen Abend rum. Bist gar nicht neugierig, was da oben so abgeht?" "D... Doch. Schon..." Er erhob sich und reichte ihr galant die Hand, um ihr ebenfalls aufzuhelfen. "Na, dann komm mal mit. Ich zeig´s dir..." >Auf gar keinen Fall werde ich...< Doch noch bevor sie den Gedanken zu Ende brachte, ergriff sie auch schon bereitwillig die ihr dargebotene Hand. Wie eine Deutsche Dogge, die sich brav von einem Bullterrier an der Leine führen lässt, folgte sie ihm ganz einfach. (Falls er ihr ebenfalls seinen Namen genannt hatte, dann hatte sie es gar nicht mitbekommen, so verwirrt war sie über ihr eigenes Verhalten.) Zurück blieb ein riesiger feuchter Fleck, der fast die gesamte Sitzfläche ihres Barhockers einnahm... Cloe sah mit einem breiten Grinsen zu ihrer Chefin rüber. "Ich glaube, er hat unsere Kleine Chris endlich geknackt." Nach einem Blick auf die Uhr zuckte Gerda mit den Schultern. "Wurde aber auch langsam Zeit. Ist ja schliesslich fast 23:00..." "Hast du ihn eigentlich vorgewarnt, als du ihn auf sie angesetzt hast?" Gerda lachte schallend "Wieso gewarnt? Du hättest mal sehen sollen, wie breit er gegrinst hat, kaum, dass das kleine Wörtchen "Jungfrau" fiel!" Endlich oben angekommen schaute Christine natürlich zuallererst neugierig in all die verschiedenen Räume. Ihr Verehrer war ihr dabei immer dicht auf den Fersen, bedrängte sie allerdings nicht im Mindesten. Die grosse Spielwiese war durch Jutta belegt, die heftig stöhnend und keuchend dabei war ihrer absoluten Lieblingsbeschäftigung nachzugehen. Dem Sex mit mehreren Männern gleichzeitig. Diesmal waren es "nur" drei Kerle. Was bei der staunenden Beobachterin ein ziemlich verständnisloses Kopfschütteln bewirkte. Sie konnte immer noch nicht verstehen, was an einem Gang-Bang so geil sein sollte! Aber andererseits erzeugte das wilde Treiben seltsamerweise auch ein äusserst heftiges Kribbeln in ihrer ohnehin schon nassen Fotze. Sie beschloss, ganz schnell weiter zu gehen. Das französische Paar hatte sich gemeinsam mit dem jungen Mann von vorhin in die Hundehütte zurückgezogen. Rundherum standen verschiedene Männer, starrten durch die in den Wänden angebrachten Gucklöcher und wichsten ihre Prengel zu dem leisen, aber deutlich hörbaren Keuchen der Frau. "Je t´aime...! Aah...! Oui...! Je t´aime...!" Auf der kleinen Spielwiese nebenan lagen derweil Benita und Klaudia nebeneinander, knutschten ebenso leidenschaftlich wie hemmungslos miteinander und kneteten sich gegenseitig die Titten. Währenddessen liessen sie sich von zwei Kerlen mit Zungen und Fingern die rasierten Pflaumen entsaften. Was Christine veranlasste eine Weile stehenzubleiben, da dies für sie eine schon deutlich interessantere Szene darstellte. So interessant, dass sie die sanften Finger, die langsam ihr Rückgrad entlangstrichen, zuerst gar nicht bemerkte. Doch als sie diese dann schliesslich zur Kenntnis nahm, konnte sie es einfach nicht mehr über sich bringen, deren Besitzer abzuweisen. Und als ihr Verehrer gleich darauf auch noch ganz sanft ihre Schultern zu küssen begann, lehnte sie sich mit einem leisen Aufseufzen zurück. Sofort gesellte sich eine zweite Hand zur ersten.

Beide stahlen sich auf dem Rücken unter ihr Oberteil, nur um sich im nächsten Moment vorsichtig nach vorn zu tasten. Kaum legten sie sich auf ihre grossen Brüste und massierten diese fest, aber zärtlich, explodierte etwas tief zwischen ihren Schenkeln. Christine stöhnte ungewollt auf. Gleichzeitig wurde ihr erstmals richtig bewusst: Sie hatte verloren!!! >Ich WERDE! meine "Unschuld" in einem Swingerclub verlieren!!< Ihren gesamten Mut zusammennehmend drehte sie sich zu dem viel kleineren Mann um, lächelte ihn an und fragte dann: "Bist du sicher, das ich nicht eine Nummer zu gross für dich bin?" Schulterzuckend antwortete er: "Im Moment vielleicht schon. Aber ich habe festgestellt, dass es eine Situation gibt, in der alle Frauen in etwa gleich gross sind." "Aha, und welche Situation ist das?" Er grinste frech. "Wenn sie liegen..." "Ist das ein Wink mit dem Zaunpfahl?" "Könnte schon sein." Sie warf einen kurzen Blick auf seine Boxershorts in denen sich ein wirklich ziemlich ansehnlicher Prügel abzeichnete. "Nun, einen Pfahl sehe ich. Aber keinen Zaun!" "Na, dann brauchen wir uns ja auch keinerlei Beschränkungen aufzuerlegen, oder?" Christine atmete tief durch. >Jetzt oder Nie!< "Ich denke nicht..." Aufgeregt, und wie ein Schulmädchen kichernd, folgte sie ihm zurück in den Raum mit der grossen Matte, wo Jutta inzwischen dabei war, ihrem verbliebenen Stecher genüsslich den Schwanz sauber zu lutschen. Der Mann, den Christine inzwischen insgeheim als ihren "Designierten Deflorierer" bezeichnete, störte sich nicht an den beiden, die dann sowieso keine zwei Minuten später verschwanden. Stattdessen bedeutete er ihr, sich einfach hinzulegen und dabei die Augen zu schliessen. Was sie, erwartungsvoll zitternd, auch bereitwillig tat. Ganz sachte und zärtlich streichelte er sie am ganzen Körper, während ihre spärliche Kleidung wie durch Zauberei verschwand. Seine sanften Hände versetzten sie in einen Zustand äusserster Erregung, wie sie fand. Ein heiseres Flüstern erklang neben ihrem Ohr. "Bist du geil?" Christines Antwort war ein rau gehauchtes, langgezogenes, leises: "Jaaa...!" Ihr Partner schüttelte breit grinsend den Kopf.. "Du bist noch nicht geil genug!" Und dann fing er an, sie überall zu küssen und an ihr zu knabbern. Beginnend in der Halsbeuge erforschte er ihren Körper. Seine Lippen wanderten über ihre riesigen Titten, zupften zärtlich an ihren Nippeln. Tanzten über ihre Seiten. Setzten ihren Weg ihren Bauch hinunter fort. Verweilten kurz an ihrem Bauchnabel, wo er sie mit einer vorwitzigen Zunge blitzschnell kitzelte. Zogen eine kribbelnde Spur über ihren flachen Venushügel. Kamen schliesslich zwischen ihren weit geöffneten Schenkeln an. (Wann hatte sie zum Spagat angesetzt? Sie wusste es nicht!) Versetzten der weichen Haut neben ihrer Muschi kaum spürbare Bisse. Kamen ihrer Lustperle dabei ganz nah. Und suchten sich dann, ohne den Kitzler auch nur im Geringsten berührt zu haben, fast unerträglich langsam ihren Pfad zurück zu ihren prächtigen Eutern. Sich unter diesen süssen Qualen windend, stöhnte Christine inzwischen unablässig ihre immer weiter steigende Erregung heraus. Dieser verdammte Kerl spielte auf ihr wie auf einem Instrument! Komponierte regelrecht eine geile Rhapsodie in "Uuuuuuh!". Die schliesslich in einer Reihe, immer lauter werdender, abgehackter Lustlaute ihrerseits einen ersten Höhepunkt fand, als urplötzlich ein Tremolo blitzschneller Zungenschläge auf ihrer Liebesperle tanzte. Spasmisch zuckend jubilierte Christine ihren ersten Orgasmus so laut heraus, dass es selbst unten am Buffet zu hören war. Und genoss dann weiter die herrlichen Spielchen, die er mit ihr trieb. >Daraus werden süsse Träume gemacht! Wer würde es wagen, dem zu widersprechen?< Ihr Partner hatte schon eine ganze Weile den Saft aus ihrer tropfnassen Pflaume gelutscht, als schliesslich sein Unterleib über ihren Kopf glitt. Christine war klar, das sie ihn jetzt ebenfalls oral verwöhnen sollte. Doch das tat sie nicht! Denn so geil seine Zunge auch an ihrem Kitzler wirbelte, sie konnte sich beim besten Willen einfach nicht dazu überwinden, diese direkt vor ihrem Gesicht baumelnde dicke Fleischwurst in den Mund zu nehmen, um davon zu kosten. Schliesslich war sie eingefleischte Vegetarierin!! Also wichste sie das geile Teil nur. Das jedoch mit langen, festen, aber auch sehr zärtlichen Bewegungen. Ihrem neuen Bekannten schien es allerdings ziemlich egal zu sein, wie sie seinen harten Prügel bearbeitete.

Der lebte auch weiterhin an ihrer Möse einige von Christines geilsten Fantasien aus. Leckte, schleckte, schlürfte und saugte wie ein von Gott gesandter Engel an ihrer saftigen Muschi. Pflanzte abwechselnd wilde schmatzende Küsse auf ihre rasierten Schamlippen. Knabberte mal sachte, mal härter an ihrer vor Geilheit summenden Liebesperle. Tauchte mit der Zunge tief in ihre patschnasse Lustgrotte ein. So lange, bis er ihr erneut einen der herrlichsten Orgasmen verschaffte, den sie jemals erleben durfte! Mit einem für alle Anwesenden deutlich hörbaren kehligen Aufstöhnen krallten sich ihre Hände krampfhaft in die Matratze, um zu verhindern, das sie vollständig von dieser abhob. Im selben Moment, während sie noch zuckend und keuchend dalag, drehte ihr Partner sich kurz weg. Griff in die Schale mit den Kondomen. Zog sich eines davon über seinen harten Schwanz. Christines Augen glühten vor Erregung auf! Sie ahnte, nein, sie WUSSTE!, was als nächstes anstand! Dass er sie nämlich gleich mit seinem geilen, harten, anscheinend nur zum Vögeln geschaffenen Prügel entkorken würde! HURRA!!! Wie oft hatte sie davon geträumt! Sich bei ihren einsamen Masturbationen vorgestellt, von einem echten Schwanz gebumst zu werden! Immer wieder davon fantasiert, wie geil es sein musste, in der Realität einen harten Fickspeer in ihrer Möse zu spüren! Doch kein noch so schnell auf ihrem Musikknöpfchen flatternder Finger, kein noch so heftig vibrierender Vibrator, kein noch so dicker Dildo hatte sie jemals darauf vorbereiten können, wie geil es wirklich WAR! Der Fickprügel teilte sachte ihre sich erwartungsvoll öffnenden Schamlippen. Dieses Gefühl war so... EINZIGARTIG! >Oh, mein Gott!< Drang fast unerträglich langsam zentimeterweise weiter in ihre, ihn natürlich bereitwillig aufnehmende, Möse vor. Das wurde ja immer BESSER! >OH, MEIN GOTT!< Bohrte sich, Stückchen für Stückchen, ganz vorsichtig immer tiefer in ihre ihm entgegenfieMarce Muschi. Sie wollte MEHR davon! >OH! MEIN! GOTT!< Stoppte, als er mit voller Länge in ihrer nun vollends schwanzgierigen Fotze steckte. Es war VOLLBRACHT!!! Sie war KEINE Jungfrau mehr!!!!!! Diese Erkenntnis liess sie jubelnd aufschreien! "OOOH!!! MEEEIIIN!!! GOOOTT!!!" "Nenn mich Ismael..." Der harte Prügel zog sich jetzt ebenso aufreizend langsam wieder zurück, um sofort erneut in sie einzutauchen. Dann noch einmal. Jetzt etwas schneller. Und noch ein weiteres Mal. Wobei sich die Fickstösse mit jedem Eindringen weiter beschleunigten. Christine erwartete natürlich jeden einzelnen sehnsüchtigst. Schon allein deshalb, weil sich inzwischen der nächste heftige Orgasmus bei ihr ankündigte. Was sie nicht erwartet hatte war, dass sie im selben Moment, in dem dieser einschlug, von einer, zumindest in dieser Intensität, nie gekannten Geilheit ergriffen wurde. Und von einem Augenblick auf den nächsten in einen regelrechten Sexrausch verfiel. In diesem Zustand wollte Christine jetzt nur noch Eines: Ein weiteres Mal hoch hinauf auf Wolke Nummer Sieben GEVÖGELT und danach gnadenlos von einem Orgasmus zum nächsten GEBUMST werden! Soll heissen, so hart GENAGELT, dass hinterher ein deutlicher Abdruck ihres Körpers in der Matratze zurückblieb und so lange GEFICKT, bis sie schliesslich nur noch unartikuliert schreien konnte!!!! Kaum hatte sie diese hehre Ziel für sich formuliert, schlangen sich ihre Schenkel blitzschnell um die Hüften ihres Stechers und rissen seinen Unterleib in Richtung des ihrigen, derweil sie gleichzeitig ihre nasse schwanzgeile Möse seinem, sich unablässig in diese hinein bohrenden, Bumsbolzen hemmungslos entgegenRAMMTE! "JA! Gib´s mir! Stopf meine geile Fotze mit deinem harten Prügel! JA! JA! JA! TIEFER...!!! TIIIEEEFEER...!!!" Und dann waren da plötzlich Hände auf ihrem vor purer Lust zitternden Körper. Überall. Auf ihrem Bauch, ihren Beinen, ihren Titten. Streichelten, liebkosten, massierten sie. Wann genau sich die anderen Männer von links und rechts genähert hatten, wusste sie nicht. Aber es war ihr auch egal. Wichtig war nur, dass die Typen alle hoch aufgerichtete Schwänze vor sich hertrugen! Sehnsüchtig angelte Christine nach den steifen Prengeln. Bekam mit jeder Hand einen davon zu fassen. Wichste die prallen Prügel. Spürte, wie einer sich zwischen ihre Lippen schieben wollte. Von sich selbst überrascht öffnete sie willig ihr Saugmaul. Inhalierte den Pint regelrecht. Luschte daran wie an einer Zuckerstange. Und fühlte die ganze Zeit über, dass ein praller Fickspeer, immer wieder und wieder, tief in ihre nasse Lustgrotte pumpte. Inzwischen war es aber schon längst nicht mehr das sachte, sanfte, genüssliche und gefühlvolle Vögeln vom Beginn. Sondern eher ein stetes, wildes, hartes, unablässiges, regelrecht nach Erlösung lechzendes, urwüchsiges Bumsen. Also genau das, was sie sich schon sehnlichst wünschte, seit sie das allererste Mal einen Dildo in ihr, damals noch ziemlich junges, Fötzchen gesteckt hatte! Die Kerle, die sie eben noch gewichst hatte, spritzten ab, badeten sie mit ihren Geilsäften, wurden sofort durch neue ersetzt. Eine gewaltige Ladung sämigen Eierlikörs füllte plötzlich ihren hemmungslos saugenden Blasemund. Da sie keine Möglichkeit hatte dem irgendwie auszuweichen, schluckte Christine gezwungenermassen die gesamte Bescherung. Und forderte sofort und unmissverständlich eine weitere! (Scheiss was auf vegetarische Ernährung!) Die sie keine zwei Minuten später dann auch verabreicht bekam. War es eigentlich noch der erste Fickpflock, der sie da so gnadenlos durchrammelte? Vielleicht aber auch schon der Zweite?

Oder war der Staffelstab etwa inzwischen an den Dritten, beziehungsweise sogar bereits den Vierte weitergegeben worden? Sie hatte keine Ahnung. Aber es interessierte sie auch nicht im Geringsten. Weil sie nämlich viel zu beschäftigt damit war, die geilen Prengel welche sie umringten zu blasen und zu wichsen und einen harten Prügel nach dem anderen zum Abspritzen zu bringen, als dass sie überhaupt noch hätte mitzählen können! (Oder wollen...) Worüber sie ebenfalls jeglichen Überblick verloren hatte, war die Anzahl der ganzen wilden Orgasmen, die sie bekommen hatte. Was Christine allerdings ebenfalls egal war. Von Bedeutung war für sie jetzt nur noch, dass sie so schnell wie möglich zum nächsten höllisch himmlischen Abgang genagelt, gebumst, gevögelt, GEFICKT! wurde!!! Und um Mitternacht schrie sie: "MEHR! MEHR! MEHR!" Mit einem Rebellenschrei schrie sie: "MEHR...! MEHR...!! MEHR...!!!" Und DAS bekam sie... Doch dann, nach einer ihr viel zu kurz erscheinenden Zeit, war es schliesslich vorbei. Schwer atmend lag Christine da. Ihr Kopf, ihr Hals, ihre Titten, ihr Bauch, ihre Seiten, ihre Beine, ihr gesamter Körper war über und über von einer dicken Schicht Sperma bedeckt. Jemand reichte ihr ein feuchtes Handtuch, mit dem sie sich notdürftig zumindest das Gesicht reinigte. Als sie sich aufrichtete, stand Jutta in der Tür und glotzte sie mit offenem Mund wie ein Mondkalb an. "Tja, Jutta, ich schätze deinen Titel "Gang-Bang-Queen" bist du los..." Jutta drehte sich mit einem verkniffenen Gesichtsausdruck wortlos auf dem Absatz um und verschwand nach unten. "Was hatte das denn zu bedeuten, Cloe?" Denn die war es gewesen, die Christine gerade das Handtuch gereicht hatte. Die hübsche Holländerin lachte leise. "Erstens geht mir die alte Schlampe schon lange auf die Eierstöcke. Wie die immer mit all ihren Sexabenteuern prahlt, ist echt zum Kotzen! Und zweitens: Sag mal, Kleine Chris, weisst du eigentlich, wie viele Kerle du in den letzten zwei Stunden glücklich gemacht hast? Achtzehn! Also so ziemlich alle, die heute Abend hier im Club waren! Und manche sogar zweimal!" Christine riss staunend die Augen auf. "Zwei Stunden?" "Zwei Stunden!" "Nein!" "Doch!" "Ohh!" Dann fiel ihr auf, dass Cloe etwas noch weit Unglaublicheres gesagt hatte! "Achtzehn Männer??" "Achtzehn Männer!!" "Nein!" "Doch!" "Ohh!" Vollkommen schockiert traute sie sich kaum, eine letzte Frage zu stellen. "Und manche auch zweimal?" "Und manche auch zweimal!" "Nein!" "Doch!" "Ohh!" Die junge Frau zwinkerte der vor Staunen wie gebügelt da liegenden Christine zu. "Keine schlechte Leistung für jemanden, der zu Beginn dieses netten Abends noch Jungfrau war! Hat es dir denn wenigstens Spass gemacht?" Vorsichtig horchte Christine ganz tief in sich hinein. Hatte das Erlebte ihr Spass gemacht? Die Antwort gab ihr Körper in Sekundenbruchteilen. Ganz eindeutig: JA! Es hatte! Zum allerersten Mal in ihrem Leben fühlte sie sich sexuell vollständig befriedigt! Erschöpft, aber auch äusserst glücklich, richtete sie sich mit leuchtenden Augen auf und nickte begeistert. "UND WIE!!!" "Na, dann: Herzlichen Glückwunsch zur Entjungferung!" Auf das Interview mit Gerda verzichtete Christine übrigens, da sie es für ihre weiteren Nachforschungen verständlicherweise nicht mehr benötigte. Dafür führte sie ein paar Tage später ein anderes. Exclusiv mit einer gewissen Frau Klaudia Wichtigmacher. ENDE? Nun, nicht ganz... Obwohl sie noch einige Tage lang das Gefühl hatte, O-beinig zu laufen und auch NIEMALS! versuchte, ihren Rekord von jenem legendären ersten Mal einzustellen: Am nächsten Wochenende war Christine wieder im Club 69, um sich mittels Gang-Bang eine ordentliche Dosis Ficksäfte zur Beruhigung ihrer ständig nach "Schwanz" schreienden Fotze zu holen. Am darauffolgenden natürlich ebenfalls. Und an dem danach selbstverständlich auch. Wobei sie sich allerdings immer mit maximal drei bis vier Männern gleichzeitig begnügte. (Gut, es konnten dann auch schon mal fünf oder sechs werden. Aber, wer zählte da schon mit...?)

Abwechslung muß sein

Vor einigen Monaten hatte mein Mann, mit der Begründung etwas Abwechslung in unser Sexualleben zu bringen, den Vorschlag gemacht einmal einen Swingerclub zu besuchen, was ich aber entschieden ablehnte und ihn einen Perversling nannte. Seit dem verging keine Woche, in der das Thema nicht angesprochen wurde, natürlich wusste ich von der Neigung meines Mannes, mich zu beobachten, wenn ich von einem fremden Mann genommen wurde, aber so weit ging meine Liebe nicht, ihm diesen Wunsch zu erfüllen.Durch reinen Zufall, hatte ich eine Sendung über einen exclusiven Swingerclub gesehen und ich war beeindruckt, wie locker und zwanglos die Leute, aller Altersgruppen, sich verhielten. Alles war ungezwungen und freiwillig, keiner wurde angesprochen, wenn er es nicht wünschte. Außerdem war alles sauber und hygienisch, eben ein exclusiver Club. Nach dieser Sendung änderte ich meine Meinung und war neugierig geworden. Als mein Mann wieder auf dieses Thema zu sprechen kam, sagte ich spontan, Ok aber du wirst mir nicht etwas aufzwingen, was ich nicht will. Mein Mann war völlig perplex und sagte ja, ja Schatz, nur was du möchtest.Von Bekannten hatten wir eine Adresse, von einem Club in Lüdenscheid im Sauerland bekommen. Im Internet schauten wir uns diesen Club an und informierten uns über Preise und Gepflogenheiten in dem Etablissement, es wurde eine ärztliche Bescheinigung verlangt, die bestätigte, dass man frei von Geschlechtskrankheiten war und einen Aidstest, das Ganze durfte nicht älter sein als drei Monate. So könne man den Sex frei genießen und auf Kondome verzichten. Wir fanden das beide Ok und ich hasste diese Überzieher schon immer. Jeden zweiten und vierten Freitag war Gigolonacht, das hieß, jedes Paar durfte eine dritte Person mitbringen außerdem saßen an der Bar drei bis fünf Herren, die vom Clubeigentümer eingeladen waren, auch das fanden wir sehr interessant. Der Preis für einen solchen Freitag belief sich auf 90 € pro Paar, All inclusive. Wir entschlossen uns, nach drängen meines Mannes, für einen solchen Freitag und da wir uns ja noch ärztlich untersuchen lassen mussten, dauerte es noch zwei Wochen, bis wir den Club aufsuchen konnten. Als der Tag gekommen war, war ich doch etwas angespannt, ich hatte mir noch neue Dessous und ein Paar rote High Heels gekauft, weil ich in der Sendung gesehen hatte, wie die Damen gekleidet waren.Die Fahrt nach Lüdenscheid war eintönig, da wir kaum ein Wort sprachen und innerlich sehr angespannt waren. Der Club öffnete um 19 Uhr und um 19.15 fuhren wir auf den Parkplatz. Wir stiegen aus dem Wagen und mein Mann sagte, da wären wir und grinste mich breit an, ich versuchte auch zu lächeln, was mir aber misslang. Wir stiegen die drei Stufen zur Eingangstür hoch und klingelten, eine junge, sehr gut aussehende Dame öffnete uns und sagte, Willkommen im Casa Blanca, ich bin die Maren, sie begrüßte uns per Handschlag und mein Mann erwiderte, Hallo wir sind Carolina und Ali und zu ersten Mal in einem solchen Club. Nur keine Angst sagte Maren, beim ersten Mal geht es allen Besuchern gleich, das gibt sich beim zweiten, oder dritten Mal von ganz allein.Sie führte uns zu einem Tresen, wo wir unsere 90 € bezahlten und eine Karte mit einem Stempel bekamen, Maren sagte, dass beim zehnten Stempel der Eintritt frei wäre, sie händigte uns einen Schlüssel aus und führte uns in den Umkleideraum, dann sagte sie, entspannt euch und habt einen schönen Abend. Danke, sagte ich mit trockener Stimme. Wir zogen uns um und als mein Mann mich in meinen neuen Sachen sah sagte er nur, oh Mausi, du siehst toll aus. Danke sagte ich und etwas fiel die Spannung von mir ab. Ich hatte ein dezentes Grün für Slip, BH und ein transparentes Jäckchen gewählt wodurch meine roten High Heels sehr zur Geltung kamen. Mein Mann trug ein schwarzes T Shirt, einen dunkelroten, knapp sitzenden Short und Badelatschen. Als wir den Clubraum betraten, war ich sehr beeindruckt, er war sehr geschmackvoll eingerichtet, mit etlichen schwarzen Sesseln und Sofas aus Glattleder, leise spielte Musik im Hintergrund, das Licht war sehr gedämpft und verbreitete eine erotische Atmossphäre.