Aufsteigender Drache - Kurogane - E-Book

Aufsteigender Drache E-Book

Kurogane

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Beschreibung

Alles was wir sind und tun, wächst auf einem geistigen Prinzip. Wir leben in einer spirituellen Welt, und es mag sein, dass die Verflechtungen oft nicht so einfach aufgebaut sind, dennoch sind diese oftmals unterschwellig vorhanden und wuchern im Schatten unserer Bewusstheit. Letztlich ist alles eine Frage des Glaubens, denn wann immer wir unserem Streben nach Glück etwas Sinn und Bedeutung geben, wird es für uns wirklich. Nichts und niemand kann sich vor der Liebe verstecken. Kurogane

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Seitenzahl: 139

Veröffentlichungsjahr: 2016

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Inhalt

Vorwort

Kapitel 1

Kapitel 2 Weil die Liebe über allem Thront – Emotionale Intelligenz

Kapitel 3

Kapitel 4

Kapitel 5

Kapitel 6

Zusammenfassung

Zitate:

Vorwort

Das Buch beschreibt die Handhabung von Weisheit, sowie deren Wirksamkeit im Alltag.

Ich verarbeite und arbeite für mich durch Schreiben, meine Erkenntnisse der letzten 2 Jahre intensiven Bemühens auf. In einer Abfolge von Absätzen schildere ich, in jedem Absatz für sich, das Zerlegen oder aufbauen von Denkmustern, Erkenntnissen, Weisheiten in Bezug zu speziellen Thematiken usw.

Ich führe interessante Ansichten an und versuche die als „Normal“ geltende Wirklichkeit, von einem anderen Licht zu beleuchten.

Zeitweise mag es schleppend vorangehen und manchmal wiederhole ich mich mit anderen Worten zu einer Geistig-Spirituellen-Thematik, dies dient der Verinnerlichung. Dies kommt vielleicht so manchen besonders in Kapitel 2 so vor. Je weiter man liest, desto tiefer werden jedoch die einhergehenden Erkenntnisse meinerseits. Man kann, sofern man will, auch zwischen den einzelnen Absätzen hin und her springen. Insbesondere in Kapitel 5, glaube ich viel vermitteln zu können. Gegen Ende des Buches, folgen meine tiefsten Einsichten.

Ich glaube es ist mir gelungen, manches ganz treffend zu schildern. Es gibt Menschen, die sind gar nicht angewiesen auf derartige Weisheiten, weil sie aus einer solch inneren tiefe heraus, mit Herz und Freude durch die Welt gehen, das sie nicht viel Nachdenken müssen. Doch auch sie können getäuscht werden, darum ist es doch ganz gut, so bin ich mir sicher, wenn sich auch solche lieben Menschen, mit einer wie hier umschriebenen Thematik befassen.

Es wird in diesem kleinen Buch, auf vieles ein intensives Licht geworfen und dies sehr komprimiert, darum lassen Sie sich doch bitte beim lesen Zeit. Danke, für die Beachtung dieses Buches..

Kapitel 1

Solange ein Vogel lebt, frisst er Ameisen. Stirbt er, fressen die Ameisen ihn. Die Zeit und die damit einhergehenden Umstände können jederzeit umschlagen. Sei in Deinem Leben niemals abwertend zu jemandem und verletze auch niemanden. Es mag sein das Du heute noch stark bist, aber die Zeit ist stärker als Du. Die starken können schwach und die schwachen stark werden.

Aus einem Baum kann man Millionen Streichhölzer herstellen - andererseits kann man mit einem Streichholz Millionen Bäume niederbrennen.

Seit gut zu eurem Umfeld.

- Autor unbekannt –

Die Welt geht den Bach runter

Hat es schon jemand bemerkt, mit der Welt geht es den Bach runter. Weil unser Ego immer größer wird, und uns unsere Begierden verschlingen. Wir wollen uns definieren, ausdrücken, wahrgenommen werden, „Sein“, und verschlingen dabei die ganze Welt, vergiften uns, und vergessen wer wir sind.

Ich will von diesem „Wir“ mal weggehen. Denn natürlich bin ich durch mein Umfeld geprägt, dass mir verschiedene Möglichkeiten an die Hand gab. Mir Eindrücke vermittelte, Vorstellungen einprägte, mich lehrte und mir vieles Zeigte, was ich so nie gesehen hätte. Doch hier, wo ich bin, fühle ich mich nicht mehr als ein Teil, eines „Wir“.

Die grobe Stumpfheit dieses „Seins“ hat auch mich befallen, und ich fühle diese Krankheit in meinem Herzen und meinem Geist. Doch bin ich nicht so Krank, wie die meisten hier.

Egal wen ich ansehe, ich verstehe den Menschen in seinem sein. Seine Motivationen, Erwartungen, wie er oder sie die Welt sehen, und in ihr teilhaben am Leben.

Ich sehe wie wir von Wölfen zu Hunden degenerieren. Ich erinnere mich gerade daran, dass unsere Zirbeldrüse immer weiter schrumpft.

Ich bin wieder mal an einen Punkt gelangt, wo ich die Veränderung spüre, und sehe wie ich wieder mal auf Irrwegen gewandelt bin. Vielleicht wandern wir nur von einem Irrweg in den nächsten, verlieren uns von einem Traum im nächsten.

Aber die Wände dieses Traumes, werde ich einreißen, und hinter das Blicken, was dahinter ist. Das werde ich immer und immer wieder tun, so lange bis ich all die ständig neu aufgezogenen Wände, alle vor mir fallen sehe.

Bis ich durch den Traum hindurch blicke, und sehe was dahinterliegt.

Verlorene Menschen

Die Geschichte der Menschen und das Erbe das sie uns vermachten, ist meistens nur das Überbleibsel der Verlorenen Menschen. Die Verlorenen sind jene, die sich in den Erscheinungen, im Sein der Gestalt, im Außen, im Oberflächlichen verloren haben. Der Mensch verlor sich so weit im Gestalten und Erschaffen, dass das Erschaffene anfing ihn zu beherrschen. Er fing an zu glauben, dass das Geschaffene Macht über ihn habe, und verlor sein Wesen als Gestalter. Geld, Wirtschaft, Staat, Status, Besitz usw. fingen an sein Selbst zu definieren, und bald war es, auch schon alles, dass ihn definierte. Das Geschaffene Umfing die Menschen, und ließ sie ihr wahres Selbst vergessen.

Unter ihnen gab es besonders leidvolle Gestalten, die die Kontrolle über die Gestalter des Geschaffenen erlangen wollten. Jene weitaus Niederträchtigeren redeten den Verlorenen Menschen eine künstliche Abhängigkeit zu allem Hervorgegangenen ein. Sie versuchten durch geschaffene Instrumente den Geist der Verlorenen noch weiter zu vernebeln, bis der Großteil von ihnen so Stumpfsinnig war, dass sie leicht zu kontrollieren waren. Hier sind wir, doch wo soll die Reise hingehen. Jene die Beherrschen und Kontrollieren wollen, werden Selbst vom Geschaffenen Umfangen, kennen weder sich selbst, noch irgendeine andere Tiefe des Seins. Nichts weiter als Verlorene Menschen, die versuchen Verlorene Menschen zu beherrschen, um wiederum aus dem Geschaffenen zu zehren.

Doch es gibt auch noch die Geschichte und das Erbe, der wahren Menschen, wie man diese beispielsweiße benennen könnte. Doch bei ihnen, in ihnen ist nicht der Reichtum des Geschaffenen, sondern des Seins.

Wenn wir irgendwann genug davon haben, flüchtigen Erscheinungen hinterher zu jagen, und Verstehen das der Wandel in allem Wohnt und nichts verschont.

Die Vergänglichkeit keine Bürde ist, sondern uns davor bewahrt im Starren zu verweilen.

Wir können uns noch so oft in der Welt verlieren, und dennoch können wir ihrer inhärenten Natur nicht entfliehen. Weil es unsere Natur ist.

Solange nicht alle Wesen und jedes Leben in Frieden und Glück lebt, hat sich das Gesellschaftssystem und deren Ideologie zu verändern.

Die Zivilisation wird nicht besser durch Technologie oder Wohlstand, wenn diese Mangel und Leid, mit sich bringen. Es gibt keine Errungenschaft, wenn diese auf der einen Seite Freude schafft, auf der anderen Leid hinterlässt. Trügerisches, kurzweiliges Glück entsteht, wenn einer oder zwei oder drei usw. für sich Glücklich zu sein glauben. Aber sobald sie sich aus ihrer „Blase“ begeben und wahrnehmen, wie rundherum um sie Leid herrscht, werden sie spüren, das es auch ihres ist. Den Wo Leid ist, ist Gewalt und wo Gewalt ist, ist Verblendung, und es kann der Frömmste nicht in Frieden leben, wenn es dem Nachbarn nicht gefällt. Gewalt ist der physisch, weltliche Weg, Verblendung auszuleben. (Abgesehen von Verteidigung durch Gewalt, um eine andere Gewalt zu stoppen.)

Wenn ein Teil krank ist, spürt es der Organismus, man kann ihn nicht einfach abschneiden, und so tun, als ob da nie etwas gewesen wäre. Das Abschneiden oder Abspalten, bezieht sich immer auf das Fehlen vom Ganzen. Und wenn etwas Fehlt, erzeugt es Verlust, und Verlust schafft Frust.

Trennung ist eine Illusion! Es gibt nur eine Erde, nur eine Menschheit.

Sicher kann man sagen, was kümmert mich ein „Idiot“ oder „Arschloch“. Aber warum sind sie zu „Idioten“ und „Arschlöchern“ geworden, weil sie der Verblendung durch Unwissenheit anheimgefallen sind. Und warum passiert so etwas?

Weil Unwissenheit vorhanden ist. Und dabei beziehe ich mich nicht auf Gebilde aus Meinungen und Perspektiven. Denn solange ich nur eine Perspektive verträte, bin ich wie eine Partei, die nicht das wohl des Ganzen im Sinne hat. Wahrhaftige Weisheit, hat das Wohl aller im Sinn, und bezieht sich in diesem Zusammenhang, auf die bestmöglichen Lösung, mit einer Situation fertig zu werden.

Das Ganze macht heil. Wir kommen alle, aus derselben Quelle.

Vom Fall des feinstofflichen Menschen

Einst da waren wir Lichtwesen den Engeln gleich, doch fielen wir. Unsere Substanz war die der Gefühle, der Gedanken und unser Wille im Einklang mit Gott. Was wir dachten geschah, was wir fühlten war offenkundig und verschmolz mit unserem Umfeld. Es lag keine Bosheit, keine Begierde, kein Verlangen in unserem Sein, darum ging auch keine Gefahr von der uneingeschränkten Entfaltung unseres Wesens aus.

Doch wie die Geschichte von Adam und Eva zeigt, wuchs irgendwann die Begierde in uns heran, und so wurde nach dem Apfel gegriffen und davon abgebissen. Wir fielen, sanken langsam immer tiefer in die grobstoffliche Materie des Physischen ab. Denn wer erfahren will, was Begierde hervorbringt, was Verlangen entfacht, soll die Auswirkung davon verspüren, am physischen Leib. Denn alles was man nimmt, fehlt wo anders. Was dir gefällt, gefällt auch anderen. Die Erfahrung brachte das Leid, und das Leid lehrte uns über das Leben, es lehrte uns Mitgefühl.

Zu Anfang von Lemuria und Atlantis waren die Emporkömmlinge aus Gott noch in feinstoffliche Materie gebetet, doch zu Ende dessen Zeitalter war dem wohl nicht mehr so.

(Als die Menschen begannen Fleisch zu essen, fielen sie noch tiefer.)

Die Erde ist wirklich der Garten Eden. All das was jetzt ist, ging aus dem Sehnen, den Träumen der Menschen hervor. Die Begierde der Menschen formte diese Welt, zu dem was sie jetzt ist.

Denn zuerst kommt der Gedanke, das Gefühl, der Wille, das Verlangen, das danach greifen, das Erschaffen in der Materie.

Der Schatten in den Herzen der Menschen ist für all das Leid in diesem Paradies verantwortlich.

Doch die Erde ist nicht der Schatten.

Dieser Planet ist jetzt, wo wir ins Fleisch gefahren sind, unser Paradies.

Wenn die Welt nicht nur ein Schatten ist, sondern der Schatten aus dem Licht hervorgeht,

und der Kern des Ganzen eigentlich Licht ist.

So wie ich Selbst Licht bin, und im Licht Gott wohnt.

Täume

Freiheit kann loslassen bedeuten. Frei von seinen Begierden unterliegt der Mensch keinen inneren Zwängen mehr. Doch Träumt der Mensch von Sehnsüchten, die ihm in der äußeren Welt fehlen. Kann er die Sehnsüchte in seinen Träumen doch nicht umfangen, fassen, ergreifen, so leidet er. Lebt ein Mensch seine Träume, lebt er seine Sehnsucht. Erlangt er jene Sehnsucht ist er glücklich, geht sie ihm abhanden ist er unglücklich. Was dir gefällt, gefällt auch anderen. Träumt der Mensch im Geist, gestaltet er doch auch damit die Welt. Doch dringt der Traum in die Welt unterliegt er der Vergänglichkeit des Irdischen-Seins. Jede Sehnsucht wird sich irgendwann erschöpfen. Erlangt der Mensch jedoch tiefste Weisheit im Herzen und im Geiste, und erträumt sich dann die Welt, werden seine Träume und die daraus resultierende Welt, ohne leid sein, weil sein Wesen ohne Niedertracht ist. Erlangen alle Menschen tiefste Weisheit, erträumen sie gemeinsam eine Welt, in der kein unnötiges Leid mehr geschürt wird. Als Individuum ist man schon frei in seinen Gedanken. Doch werden im morphogenetischen Feld der Erde, die kollektiven Gedanken aller Wesen gespeichert, und solange sich jene Wünsche der Menschen überschneiden, weil der eine will, was der andere hat, wird es keinen Frieden geben, und keine gänzliche Freiheit in der materiellen Welt. Auf einer Insel allein in der materiellen Welt beispielsweiße, könnte es abgeschottet von allen anderen Individuen gelingen, fraglich ist nur ob so die Träume des einsamen Menschen auf der Insel, Befriedigung finden würden.

GLÜCK durch HARMONIE

Der Mensch will Glücklich sein.

Sein Glück ist abhängig von der Harmonie in seinem Leben.

Ein harmonisches Leben kann auf viele Arten stattfinden,

es kommt auf das Spektrum der Schwingung an, in dem diese Art zu leben stattfindet,

und darauf ob man immer wieder Resonanzpunkte in seinem Umfeld findet,

durch die ein Energieaustausch und eine Auffrischung der Eigenen Schwingung möglich ist.

Weil der Mensch sich in seiner Existenz austauschen, definieren, wahrgenommen werden will.

Das kann er aber nur, wenn er in seiner eigenen Grundessenz (Wesensnatur, Schingungsspektum) einen Weltlichen Halt, Antrieb, Motivation, Austausch hat.

Dass kann in jeglicher Form sein, beispielsweiße in Gleichgesinnten, oder einer speziellen Örtlichkeit.

Der Mensch kann sich bis zu einem gewissen Punkt verbiegen, aber er kann seiner innersten Wesensnatur nicht entfliehen und er kann sich nicht ewig selbst täuschen.

Er muss zwangsläufig Wege finden, seine Energie im materiellen Kosmos zu leben, ansonsten wird er krank, schwach oder Ähnliches.

Schwingt ein Mensch in einem relativ niedrigen Schwingungsspektum reagiert er beispielsweiße sehr stark auf Werbung, geht zum Macdonalds, Trinkt, verrichtet gerne Grobstoffliches usw.

Schwingt ein Mensch relativ hoch kann es geschehen, dass ihn sein Umfeld runterzieht, beziehungsweiße das er mit dem westlichen Lebensstyl nicht mehr gut klarkommt, usw.

Der Abdruck in der Materie

Die äußere Form bildet sich immer nur als ein Abdruck der inneren Zustände. Jegliche weltliche Struktur ist immer nur das Abbild, der inneren Information(Geistes). Das außen repräsentiert nur das Innere. Es tritt in allen weltlichen Erscheinungsformen, ob im Menschen, Landwirtschaft, Technologie, in der Landschaft, im Tier, im Berg, im Wasser immer nur die inneren Eigenschaften hervor. Die Eigenschaften von Schöpferischen wirken, sind Informationen, Gedankengebilde, Gefühle. Alles Wahrnehmbare setzt sich aus Energie zusammen.

Im Gesicht und der Gestalt eines Menschen kann man ablesen wer er ist. Über längere Zeit, wird der Lebensstyl eines Menschen im Fleisch sichtbar.

Jegliche Technologie fand durch ein Gedankenkonstrukt im Geist, angewandt auf die Welt, erst ihren Anfang.

Wirtschaft und Politik ist auch nur so wie sie ist, weil es geistige Triebkräfte dahinter gibt, wie beispielsweise die Gier.

Handelt jeder aus Weisheit, Rechtschaffenheit, Mitgefühl, Tugend würde die Welt sicher nicht so aussehen, wie sie jetzt ist.

Abgesehen davon, entsteht nichts ohne Information. Keine Leiche lebt ohne Bewusstsein(Seele). Kein Gehirn arbeitet ohne Bewusstsein. Die Gedanken und Gefühle die aus der Leere des Bewusstseins hervorgehen, sind der Anfang von Struktur und Form.

Wenn die Seele in keine physische Form gebetet ist, verschwindet sie nicht einfach. Sie bewegt sich durch feinstofflichere Gefilde, in einer anderen Form der Existenz.

Eine nicht materiell gebundene Seele, aus feinstofflichem Aufbau, derselben Materie wie Gedanken und Gefühle, projiziert jene direkt auf das Sein.

Der Sinn der Materiellen Existenz in einem Körper, besteht ja auch teilweise darin, dass wir nicht sofort in Wechselwirkung mit unseren geschaffenen Gedanken und Gefühle kommen. Die Materie dient uns als „abgedämpfter Puffer“, weil, würde jeder unserer Gedanken Augenblicklich Realität werden, hätten wir wohl ziemliche Probleme mit dem was wir hervorbringen.

Ein Mensch wird im Leben zur Selbstkenntnis geführt. Seine Ängste kommen hoch, seine Begierden treten hervor, weil er lernen soll damit umzugehen. Umso mehr Verstehen, Mitgefühl und Weisheit er erlangt, umso weniger wird der Mensch eine Gefahr für sein Umfeld.

Aber jeder würde sich ohne diesen „abgedämpfter Puffer, die materielle Grauzone“ permanent Selbst schaden, wie auch seinem Umfeld Leid zu fügen. Irgendwann wenn er genug gelernt und verstanden hat, um in der feinstofflichen Materie zu bestehen, geht er dort hin.

Entwicklung – Verwirklichung – Wirklich-keit

Jeder Mensch Entwickelt sich, weil dieser dem Wandel unterworfen ist. Und in dieser „Entwickelung“ kommt immer das zum Vorschein, das aus dem innen mit dem außen in der Resonanz, zur Verwirklichung sich trifft. Denn für einen Wirklich, wird dann etwas, wenn es dem eigenen Bedürfnis von Wirklichkeit entspricht. Dann geben wir demjenigen Sinn und Bedeutung, somit willentliche Aufmerksamkeit. Soweit der Mensch eine Wahl hat, wählt dieser seine Vorstellung von Wirklichkeit.

Es ist das Glück nachdem der Mensch strebt. Ist sein streben darin wahrhaftig und rein, sucht es liebe. Ist sein inneres verwirrt, ist es bloße Begierde. Und beides vermischt sich, weil der Mensch ja nicht in allen seinen Aspekten gänzlich Entwickelt ist.

In dieser „Entwicklung – Entwickelung“ begegnen wir uns selbst. Und in der uns voraus gegangenen Welt, schließen wir in dem bislang verwirklichten auf, und begegnen uns darin, in unserer eigenen Vorstellung von Wirklichkeit auch in Kontroverse zu dem was ist, wobei Widerstände entstehen. Und so will ich Verstehen woher diese kommen, und warum diese sind.

Doch ist der Widerstand nur etwas das man erkennt und umgeht, um an sein Ziel – sein Streben nach Glück zu gelangen. Wenn natürlich den „Vorangegangenen“ gelungen ist, die Möglichkeiten der Verwirklichung zu begrenzen, durch z.B. etablierte Strukturen, denen viele ihren Glauben und ihre Zuversicht schenken, wird das „Maß - die Feste“ der Wirklichkeit starr darin.

Doch da sich der Mensch auf seiner Reise entwirrt, im Erkennen und Verstehen seiner Entwickelung, verändert dieser sich und sein Streben. Und weil alles was diesem begegnet, ein Gefühlsmäßiges Erlebnis ist, wird dieser irgendwann, einfach nur noch nachdem streben, was in Liebe ist. Genau darum, liegt in der Wahrheit Friede.

… Die Menschen legitimieren mit ihrem Verhalten, die Wirklichkeit die wir kollektiv Respektiert vorfinden.

Esse ich z.B. Fleisch aus Massentierhaltung, legitimiere ich damit diese ausgeprägte Art mit Tieren umzugehen. Im Konsumverhalten kann niemand seine Verantwortung abgeben. (oder z.B. Nestle usw.)

… mit jedem Verhalten, das ich an den Tag lege, und jedem Gedanken und jeder Emotion auf die mein Handeln gründet, erschaffe ich die Wirklichkeit, die ich in Abfolge vorfinde.

… nur weil vieles hier nicht meinen Erwartungen entspricht, weil es einfach Niederträchtig ist, muss ich mich noch lange nicht danach beugen.