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Aus meinem Blut. Ständig habe ich diesen Drang zu schreiben. Mein Vater sagt Lothar, was soll der Scheiß. Für den Preis brauche ich keinen Tisch unter den ich meine Füsse stelle. Berlin haucht mich an "Dennis Pan". :-) .Ich lebe mich durch die Nächte in Bars und Kaschemmen in ganz Europa und schreibe Erfahrungen auf Abrechnungs Blocks in dunklen Ecken. Eine Begegnung aus dem siebenten Himmel mit einem schweizer Engel am schwarzen Strand von Teneriffa. Meine aufgetragenen Notizbücher und lose zerknitterte Zettel häufen sich mit den Jahren in staubigen Umzugskartons. Unrast ist mein zu Hause. Glücklich macht mich ein Lachen von roten Lippen direkt in meine blauen Augen. Dem Tropenhimmel ganz nahe....träume ich weiter.
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Seitenzahl: 20
Veröffentlichungsjahr: 2015
Für meine Mutter
"Aus meinem Blut"
Impressum
Aus meinem Blut
Lothar Kretz
Copyright c 2015
Herstellung und Verlag: epubli GmbH
ISBN 978-3-7375-4304-0
1
Verdammtes Verlangen
Griff nach den Sternen
die sooo weit sind
Teufel und Gott
in unseren Seelen
Ewiger Kampf
auf dieser Erde
2
Schwarze Augen
weiße Haut.
Halbmond
in den Achselhöhlen.
Rasierte Beine;
Schade.
Ihre Aura leuchtet
3
Grauer Mond;
Er weckt die Wölfe.
Nachtpuls rast
im fahlem Schatten.
Dünnes Licht
auf dem Verlangen.
Alle Wölfe heulen
bis der Tag anbricht.
4
1ne für' s LEBEN
Selbst wenn sie körperlos wäre,
gäbe es keine Chance
sie nicht zu lieben.
SCHWEIZER ENGEL
Auf der schmalen Linie die sich durch das Zauberland zieht und Ziele miteinander verbindet,war ich unterwegs ein Ziel zu verlassen um ein neues zu finden.Hier in der Dürre hoffte ich auf Linderung.Die Hitze der Sonne sollte das Verlangen in mir verbrennen oder aber das Meer diesen Schmerz in seinen salzigen Tiefen ertränken;weil tausend Liter Alkohol das nicht schaffen konnten.
Der Fahrtwind des offenen Schiebedachs zerzauste die Haare und darunter die Gedanken.Krampfhaft suchte ich nach einem faßbarem Stück Vernunft,einem Seil zwischen dem Gehirn und dem Herzen.Es schien aussichtslos diesem Horrormärchen zu entkommen.Ich wünschte nichts sehnlicher,daß dies ein Alptraum wäre,aus dem ich erwachen könnte.
2
So wie die Ohnmacht den Körper vor den großen Schmerzen schützt,erhellt die Seele die Vision.
3
Ich trat das Gaspedal,so daß der Gesang der Reifen den des schwimmenden Senders im Kofferradios übertraf.
Visionnn........schwarzerheißerSand..........
....jaa.......menschmachnurschnelll......ja,.....
....bitteseinochdaa.....raß...jajaja.???!!!.
150km/h,schneller sangen die Reifen der alten Kiste nicht.He Alter,der Sand kann dir nicht weglaufen!.Die Lippen verzogen sich irgendwie verrückt im Rückspiegel,ein Lächeln war das wohl nicht.
4
Erst jetzt sah ich,daß das gar nicht meine Lippen waren.Es waren die Ihren aus dem Norden,sie lachten mal wieder einen anderen an.Genauso untreu sind ihre Augen,die beim Küssen hinter meinem Rücken Ausschau nach einem besseren halten. Gefühle sind das, wenn das Herz erstickt...Verdammtes Radio funktioniert nicht...Gemeines Luder..Verfluchtes Schicksal, genauso giftig wie die Zigarette.
VISION.....komm sofort zurück!!!.
Schwarzer Sand,und was da sonst noch war..komm.
Die Nadel des Tachos kletterte noch ein bißchen nach oben,denn es ging bergab.
Schneller!!.
Los Christianos,dort war der letzte glückliche Tag zurück geblieben.Kann man den wiederfinden?.
Was war die Vision.
Mensch Gott,hilf mir doch.
