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Dieser Gedichtband beinhaltet nicht nur eine Form von Gedichten. Er bietet Lyrik zu alltäglichen Themen, gesellschaftskritische Verse, sowie einen Blick in die Seele des Autors und vieles mehr. Es werden die unterschiedlichsten Themen teils humorvoll, teils nachdenklich betrachtet. Alle Gedichte stehen in direktem Zusammenhang mit den Gedanken und dem Herzenszustand des Verfassers zur Zeit der Niederschrift. Diese Vielseitigkeit ist das Markenzeichen des Autors und macht die Authentizität dieser Lyriksammlung aus.
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Seitenzahl: 37
Veröffentlichungsjahr: 2016
Für meinen Vater – den authentischsten Menschen, den ich kannte.
Für meine geliebte Frau – die mir hilft, authentisch zu bleiben.
Allein
Alle Jahre wi(e)der
Chrom
Das Geld
Das Lachen der Toten
Das Spiel um den Ball
Der Berg – Hommage an Heinz Erhardt
Der letzte Dichter
Der Mensch fürs Leben
Das Kind
Der Stift
Das weiße Blatt
Des Menschen bester Freund
Die Katze
Ein Bartvers
Es bleibt dabei
Freitag, 13.
Gegrillt werden
Eishockey
Geruch des Alters
Gott, erbarm dich ihrer
Heimat
Hoffnung
Im Dunkel
Im Garten
Im Traum
Irrtum
Krieg
Leeres Zimmer
Liebe
Lorelei
Lügner
Lust
Märchenstunde: Kinder des Waldes
Meisenweise
Mord!
Morning Dew
Morning Stew
Morning Flu
Nebelfeld
Ode an das Schnitzel
Schnee der Zeit
Street With No Name
Tornado!
TV – und schlau?
Vergessliches Hirn
Vergangenheit – Kritisch
When the Red Leafs fall
Wind in den Bäumen
Weißzeit
Wer bin ich wohl?
Witzeabend
Zeitgewässer
Mit dem Wind
Es ist nun grad zwei Tage her
Da war mein Herz noch nicht so schwer
Und freut’ sich über die Maßen sehr
An dem Glück, das es umgab
Es hatte Liebe und Freude zugleich
Ein Gefühl, das ist gar ohn’ Vergleich
So schön wie Leben im Himmelreich
Und so fern von dem Grab
Jetzt jedoch ist mein Herz nicht hier
Sondern weilt stets immerfort bei dir
Ich vermisse dich und deine Zier
Und die Liebe, die du mir schenkst
Die Stunden scheinen zu langsam zu rinnen
Ich werd' lieber nicht mit zählen beginnen
Ich muss mich ganz darauf besinnen
Dass du stets an mich denkst
12.02.2007
Alle Jahre wieder
Senkt das Haupt sich nieder
Singt mancher lust’ge Lieder
Und and’rer glaubt es kaum
Dass schon ein Jahr vergangen
Und doch ist man gefangen
In einsamem Verlangen
Es bleibt nur Gischt und Schaum
Die Jahre werden härter
Das Leben wie im Kerker
Mit gnadenlosem Wärter
Sein Name lautet Zeit
Wo sind sie nur geblieben
Die Jahre, all die lieben
Fröhlichkeit – vertrieben
Und doch noch nicht bereit
Das Leben zu bestreiten
Mich selbst schon anzuleiten
Meiner Familie beizeiten
Ein schönes Heim zu bieten
Nichts will mir wohl gelingen
Ich muss die Zeit verbringen
Mit stumpfen, hohlen Dingen
Die Schmerzen mir gebieten
Zum Feiern ist kein Tag
Er nicht zu helfen vermag
So ging es Schlag auf Schlag
Dies triste, graue Jahr
Das stete Auf und Ab
Hielt mich wohl auf Trab
Doch machte es mich schlapp
In meiner Seele, fürwahr!
Und nichts kann ich noch schauen
Auf nichts mehr kann ich bauen
Auf wen schon noch vertrauen
Im Jahr, das nun begann?
Wer kann sie mir denn geben
Zurück vom alten Leben
Vom ungenutzten Streben
Die Zeit, die mir verrann?
25.10.2015
Das denkst du, schön ist es schon
Das denkst du, da träum ich von
Das denkst du, das hätt ich gern
Das weißt du, du bist noch fern
Das willst du, weil es edel ist
Das willst du, weil du Ansehen vermisst
Das willst du, weil du bist ein Wicht
Das weißt du: leisten kannst‘s dir nicht
Das träumst du, in Glanz zu leben
Das träumst du, dir alles zu geben
Das träumst du, dass Schönheit thront
Das weißt du, alles ist Illusion
Das kannst du, die Gelegenheit packen
Das kannst du, nur nicht werden zum Spacken
Das kannst du, wenn du den Kampf nicht scheust
Das weißt du: du den Weg nie bereust.
Alles was glänzt bleibt doch unzulänglich
Denn es erweist sich als nur allzu vergänglich
09.01.2007
Geld regiert die Welt
Für den der es erhält
Das Leben es erhellt
Doch and're es verprellt
Es bleibt dabei, die Währung
Unterläuft ständige Vermehrung
Doch, bitte, ne Erklärung
Es mangelt an Ernährung
Hab' ich nen ries'gen Geldesschatz
Ich mein Leben doch verpatz
Denn eines fehlt an meinem Platz:
Für Liebe gibt Geld kein' Ersatz
Ich hab das Geld, doch bin verloren
Weil eine Maid, von mir auserkoren
Sich wand von mir, mir armen Toren
Und hat 'nem and'ren sich verschworen
29.06.2004
Sie holte dich ein
Die Zeit, die verging
Lies dich nicht sein
Das Leben dahin
Lässt allerorten
Gebeine schon ruhen
Ein Ende den Worten
