5,99 €
Die zum Nachdenken anregenden Gedichte reflektieren das tägliche Leben rückblickend kritisch, aber auch mit einem freundlichen, optimistischen Blick nach vorne. Sie versuchen Hintergründe aufzudecken und beleuchten dabei Situationen und Motive im Zusammenleben der Menschen. Sie wollen erinnern und zum Weiterdenken anregen. ... verwehender Klang wirkt nach noch lang, aufmunternd wie Musik und Gesang.
Das E-Book können Sie in Legimi-Apps oder einer beliebigen App lesen, die das folgende Format unterstützen:
Seitenzahl: 17
Veröffentlichungsjahr: 2017
Mit Euch
Fester Halt
Spuren
Schuhwerk
Kälte
Die Standuhr
Silvester
Jahreswechsel
Zeit
Bedenk Dein Zeit
Mein ...
Unser Garten
Mein Lebensband
Gedanken
Nachts
Die rote Liste
Erinnerungen
Bank am Wald
Bank
Allein sein
Einsame Wanderer
Eisblumen
Highlight Besuch
Warum
Mauern
Sicherheit
Begegnung
Der Ton macht´s
Dein Lächeln
Fernsehsendungen
Auf Sendung
Bitte leise
Liebe
Luftballon
Mein Bild von Dir
Chamäleon
Eisiger Wind
Zwei Verliebte
Schweigen
Die sperrige Tür
Überfällig
Auf deinem Weg
Der Freund
Ohne Worte
Hilflos
Gunthildiskapelle
Scheunenkirche
Ruinen
Spurensuche
Interessant
Fortschritt
Wo seid ihr?
Letzte Rettung
Sprachverwirrung
Wirtshausdisput
Jllusionen
Pack an!
Wehre dem Sturm
Du brauchst kein Denkmal
Litfaßsäulen
Trüb oder freundlich
Danke"
Unsere Tage vergehen
Im Zug des Lebens
Ich wünsche Dir
Sinnenspiel
Friedhof
Sind wir nicht reich?
Freiheit des Alters
Zugvögel
In deiner Hand
Allein bin ich ein Wort,
mit Euch ein Vers.
Allein bin ich ein Ton,
mit Euch ein Lied.
Allein bin ich ein Strich, mit euch ein Bild.
Allein bin ich ein Text,
mit Euch ein Buch.
Allein bin ich ein Stein,
mit Euch ein Schloss.
Allein leb ich umsonst,
doch gemeinsam
sind wir alle groß!
Ich streckte mich hoch.
Im Griff nach den Sternen
verlor ich den Halt.
Es schwankte der Boden
unter den Füßen mir.
Nein - nicht er,
sondern ich.
Boden und Stern stehen fest.
Hin- und hergerissen bin ich
zwischen Boden und Stern.
Manchmal bräuchte ich
Schnürstiefel
für den festen Schritt
durch den täglichen Trott.
Manchmal bräuchte ich
Bergschuhe
für den sicheren Tritt
zwischen Felsen und Schutt.
Manchmal bräuchte ich
Lackschuhe
für den flotten Tanz
auf dem glatten Parkett.
Dabei möchte ich nur
in warmen Hausschuhen
