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Kulturrevolution in China. Das Land ist geprägt von schnellen Umbrüchen und Veränderungen. Der junge Zeng Guangxian ist kein Held, aber trotzdem will er Auseinandersetzungen nicht aus dem Wege gehen. Und er stellt sich immer wieder die Frage, nach der Ungerechtigkeit und der Angst, sein Leben nicht richtig gelebt zu haben. Dinge zu bereuen… Dong Xi erzählt die authentische Geschichte einer chinesischen Bürgerfamilie in der Zeit der Kulturrevolution bis zur Öffnung des Landes anfangs der 1980Jahre, die sich über zwei Generationen erstreckt.
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Seitenzahl: 585
Veröffentlichungsjahr: 2021
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Inhaltsverzeichnis
Vorwort
I
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VII
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Vollständige e-Book Ausgabe 2021
© 2021 SPIELBERG VERLAG, Neumarkt
Herausgeber: Jin Tao
Umschlaggestaltung: Ria Raven, www.riaraven.de
Chinesische Titelkaligrafghie: © LIU Dehong
Alle Rechte vorbehalten Vervielfältigung, Speicherung oder Übertragung können ziviloder strafrechtlich verfolgt werden.
(e-Book) ISBN: 978-3-95452-112-8
www.spielberg-verlag.de
Autor
Dong Xi, alias Tian Dailin, lebt als Schriftsteller in der Provinz Guangxi, China, Professor an der Universität der Nationalitäten. Seit 1998 ist er Mitglied des Allchinesischen Schriftstellerverbandes in Peking. Seine Hauptwerke sind u.a. »Eine schallende Ohrfeige« »Das verfälschte Schicksal« »Unser Vater« »Frage mich nicht!« »Raten bis zum Ende« und insbesondere »Bereuen«. Seine Novelle »Ein Leben ohne Sprache« wurde bereits ins Deutsche übersetzt und in die Anthologie »Das leere Fenster« (herausgegeben von Jin Tao im Spielberg Verlag) aufgenommen. Sein Werk wurde mit dem Lu Xun-Literaturpreis, einer Art deutschem Büchner-Preis ausgezeichnet.
Übersetzer
Jin Tao ist Germanist, hat viele Jahre Thomas Mann studiert und u.a. den Roman „Das Parfum“ ins Chinesische übersetzt und die Anthologie „Das leere Fenster“ in Deutsch mit 12 Autoren chinesischer Gegenwartsliteratur bei Spielberg Verlag herausgegeben. Er studierte Germanistik an der Fremdsprachenuniversität in Peking und machte sich dort Bachelor- und Magistertitel. 1990 wurde er zu einem Promotionsstudium der Germanistik an der Ludwig-Maximilians-Universität München zugelassen und lebt seit 1988 in Deutschland.
»Meiner Mutter«
»Mein herzlicher Dank gilt Wolfgang und Hermann für ihre freundlichen Einsichtnahmen!«
Vorwort
Eine Bemerkung darf ich mir hier erlauben: Daß das alte Anfangsschwärmen des Übersetzers und dessen tiefe Liebe für die Deutsche Sprache wie seine zweite Muttersprache in den letzten Jahren der 1970er und den ersten Jahren der 1980er noch heute frisch und nach wie vor groß erhalten geblieben sind. Ich mag diese ehemalige Schreibweise, die ich bis jetzt immer noch sehr schön finde, und möchte gern von dem Deutsch meiner damaligen wissenschaftlichen Arbeiten über Thomas Mann Gebrauch machen, indem ich um das Verständnis der Leser dankbar bittend letztendlich „daß“ wie einmal statt „dass“ von heute schreiben werde.
Herzliche Grüße!
Jin Tao
