Besser nicht bücken! - Georg Gerlach - E-Book

Besser nicht bücken! E-Book

Georg Gerlach

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Beschreibung

Johann P. (40) ist ein attraktiver, sportlicher Mann, aber nach der Scheidung von seiner Gattin hat er ein Problem: Die interessanten Frauen sind vergeben. Sie wollen keinen Seitensprung wagen. Liebe kaufen möchte er nicht und die freizügigen Damen in seiner Umgebung, die er ohne große Mühe haben könnte, die stoßen ihn ab. So steigt bei ihm langsam der Druck im Kessel; eine Entladung der Spannungen stünde dringend wieder an. Tristan, der schwule Freund von Johanns Sohn, erkennt die Notlage und bietet sich ganz geschickt als "Lösung" an. Wird der mehr als doppelt so alte Familienvater Johann darauf eingehen? Oder läßt er Tristan ganz souverän abblitzen?

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Seitenzahl: 324

Veröffentlichungsjahr: 2020

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Besser nicht bücken!

GewissensbisseVatermilchGroßer BruderUnfaire MethodenDauerwichserMit dem Motorrad nach MailandPizza SpezialeZum SchlußImpressum

Gewissensbisse

Durch Corona war der Wochenend-Tripp an die Nordsee für Johann gestrichen. Was also zun? An diesem sonnigen Samstagmorgen entschloss sich Johann deshalb, den Tag an seinem Swimming-Pool zu verbringen. Sein Sohn Roy verbrachte das Wochenende bei seiner Mutter, die sich vor drei Jahren von Johann hatte scheiden lassen und in der Nachbarstadt mit ihrem neuen, 10 Jahre jüngeren, Lebensabschnittsgefährten Leon wohnte.

Warum sie sich damals einen so jungen Bubi nahm, konnte keiner im Freundeskreis verstehen. Johann war mit seinen 40 Jahren ein durchaus attraktiver Mann. Er ging regelmäßig zum Sport, war dadurch schlank, hatte gar den leichten Ansatz eines Sixpacks. Sein Körper war männlich behaart, um seinen athletischen Körper jedoch zu betonen, stutzte er die Haare, worauf recht viele Frauen abfuhren. Okay, er war zwar an Brust, Armen und Beinen gut mit Haar ausgestattet, diese fehlten ihm jedoch so langsam auf dem Kopf, was er aber durch einen raspelkurzen Schnitt gut kaschieren konnte. Auch beruflich stand er gut da. Er war Personalleiter in der örtlichen Spedition und verdiente nicht schlecht. Daher konnte er seiner Familie auch vor 7 Jahren dieses schöne gebrauchte Einfamilienhaus mit besagtem Swimming-Pool kaufen. Dieser Kauf lohnte sich jetzt während der Corona-Zeit. Zum Glück musste er nun während der Krise nicht in einer kleinen Mietwohnung hocken. Ein Grund, warum sich Verena, seine Frau, hatte scheiden lassen, war sicherlich, dass die beiden ihren Sohn Roy viel zu früh bekommen hatten. Verena war erst 18, Johann 22. Er war gerade erst mit der Lehre fertig und sie musste die Ihre als Krankenschwester zugunsten der Kindererziehung abbrechen. Dadurch verlor sie wohl die schönsten Jahre in ihren Augen und wollte diese verlorene Zeit nun mit einem deutlich jüngeren Mann kompensieren.

Die Scheidung nahm Johann sehr mit. Trotz der frühen finanzschwachen Jahre und den ständigen Vorwürfen, Verena habe ihre Jugend verloren, liebte er seine Frau sehr. Eine seelische Stütze war jedoch sein 18-jähriger Sohn Roy. Dieser fand zwar okay, dass seine Mutter mit einem Typ zusammen war, der grad mal 8 Jahre älter war als er selbst, schliesslich ist es heutzutage kein Problem mehr, wenn eine reife Frau einen jungen Mann liebt, jedoch hatte er immer eine engere Bindung zu seinem Vater, weshalb er auch damals beschloss, bei Johann zu leben. Ausserdem liebte er sein Elternhaus und die Wohnung von Verena's Freund Leon war schon für die beiden zu klein.

Binnen der letzten drei Jahre, in denen Johann nun alle Narrenfreiheit hatte, nutzte er diese nicht. Zwar ging er des öfteren mit einem Kumpel in die umliegenden Bars, fuhr auch ab und an in die nächste Großstadt um Frischfleisch zu suchen, jedoch relativ selten bekam er eine Frau ins Bett. Nicht, dass er keine Chancen beim anderen Geschlecht gehabt hätte, aber er war sehr wählerisch und die gut aussehenden Frauen, die etwas auf sich hielten, waren nicht auf einen One-Night-Stand aus und auf billige Schlampen hatte er keinen Bock.

Eine solch Sex-freie Zeit lag nun schon seit 2 Monaten hinter Johann. Sein Schwanz richtete sich schon bei den geringsten Reizen auf. Sei es ein Softcore Porno im Kabelfernsehen oder die kesse neue Azubine in der Spedition.

Auf wichsen stand Johann jedoch nicht. Er hatte immer ein gutes Sexleben mit seiner Frau gehabt, hatte es damals also nicht nötig und er sah es auch immer so, dass jede Sex-freie Zeit auch einmal zu Ende gehen würde.

Auch an diesem Samstagmorgen stand Johann auf mit einer Mörder-Morgenlatte. Er schlief nackt, denn es war Juli und unglaublich heiss im Schlafzimmer, welches direkt unter dem Dach lag. Mit wippendem Schwanz ging er zum Kleiderschrank und holte seinen neuen dunkelblauen Speedo-Badeslip aus der Schublade. Kurze Zeit überlegte er noch, ob er nicht nackt rausgehen sollte, schliesslich war es ja sein eigener Pool. Jedoch entschied er sich für die Badehose. Der Pool lag zwar hinter dem Haus, jedoch konnte man über einen Seitenweg in den Garten gehen. Der Postbote kannte sich aus und kam des öfteren, wenn er niemand an der Tür antraf, nach hinten und brachte Johann die Pakete dorthin, wenn er am Pool lag oder im Garten arbeitete. Sollte er also auch an diesem Tage in den Garten kommen, würde er nicht schlecht staunen, wenn Johann dort im Adamskostüm läge.

Johann zog sich nun den Slip über seinen knackigen leicht behaarten Arsch, ging ins Bad, cuttete seinen Bart auf eine angenehme Drei-Tages-Länge, putzte die Zähne und ging dann in die Küche. Dort brühte er sich einen Kaffee, richtete sich einen Toast und ging gegen 11 Uhr runter zum Pool. Die Sonne knallte bereits in den Garten und Johann cremte sich ein, um keinen Sonnenbrand zu bekommen. Obwohl er lange morgens geschlafen hatte, nickte er wieder ein. Mit einem Mal baute sich ein Schatten über Johann auf.

"Guten Tag, Herr Pesch!" sagte eine junge Männerstimme.

Johann blinzelte, konnte er doch wegen der entgegenstrahlenden Sonne nicht erkennen, wer ihn da begrüsste. Langsam nahm er die Umrisse wahr und als sich seine Augen an das Licht gewöhnt hatten, erkannte er in dem jungen Mann den besten Freund seines Sohnes, Tristan. Tristan war, genau wie Roy, gerade 18 geworden und stand kurz vor dem Abitur. Die beiden Jungen kannten sich seit dem Kindergarten. Tristan's wohlhabende Eltern hatten ihm einen gebrauchten Kleinwagen vor die Tür gestellt. Sowas konnte sich Johann, sogern er es auch wollte, für Roy nicht leisten. Dieser musste entweder mit Johann's Kombi rumgurken, oder er fuhr mit Tristan in dessen Auto umher.

"Ich wollte Roy abholen, damit wir zum Baggersee fahren, habe vorne an der Tür geklingelt, jedoch hat leider niemand geöffnet, da ging ich rüber zu ihnen in den Garten. Ist Roy nicht da?"

"Hi Tristan! Nee, Roy verbringt das Wochenende bei seiner Mutter und ihrem Boy Toy." Ups, auch wenn er sehr unter der Scheidung litt, so abfällig wollte er eigentlich nicht über Leon reden. "Naja, er ist halt bei Verena und Leon, ihrem Freund."

"Oh! Das ist aber sehr schade. Und nun? Es sind Ferien und die meisten unserer Freunde sind weggefahren. Mir ist voll langweilig."

"Naja, wenn du schwimmen wolltest, das kannst Du meinetwegen auch hier, der Pool ist doch gross genug für uns beide."

"Ja, warum eigentlich nicht. Nur gibt es dabei ein kleines Problem."

"Was denn, Tristan?!"

"Naja, Roy und ich machen immer an einer entlegenen Stelle des Baggersees FKK. Ich dachte mir, dass es heute auch so läuft, also habe ich keine Badehose dabei!"

Johann lachte auf. "Achso ist das, mein Früchtchen von Sohn liebt es also, nackig zu schwimmen. Hätte ich ja nie gedacht! Na, ich werde schon nicht blind werden, wenn Du hier ohne Badehose rumläufst. Es könnte zwar passieren, dass jemand, wie du, hier in den Garten reinplatzt, aber das ist dann dein Problem!"

"Mnnhh, ach das ist mir egal." sagte Tristan und flugs warf er seine Kleider vom Körper.

Auch wenn Johann hetero eingestellt war, so ertappte er sich dabei, wie er den schlanken Jungen betrachtete. Anders als bei ihm war kein Härchen an seinem Körper. Auch die Region um seinen gut dimensionierten Schwanz war blank.

Tristan machte einen Satz in den Pool, schwamm ein paar Bahnen und rief dann Johann zu: "Kommen sie doch auch rein! Das Wasser ist herrlich erfrischend bei diesen Temperaturen!"

Dies liess sich Johann nicht zweimal sagen, lag er doch nun schon fast 2 Stunden in der sengenden Sonne und war recht überhitzt. Er tat es Tristan gleich und hechtete in den Pool. Erst schwamm er ein wenig, dann hing er sich mit den Armen an den Beckenrand und liess den Unterkörper treiben. Er schloss die Augen und genoss die Kühle des Wassers. Mit einem Mal wurde er von Tristan nassgespritzt. Mit gespielter Wut riss er sich vom Beckenrand los und stürzte auf den Jungen. Wie kleine Jungs tollten sie im Wasser herum. Nach einigen Minuten schrie Tristan, dass er aufgebe und Johann liess von ihm ab. Er stieg aus dem Pool und begann sich abzutrocknen. "Na, was ist, du Wasserratte! Willst Du nicht auch mal rauskommen? Deine Haut wird sonst ganz schrumpelig!"

"Ähmn, also das geht grad im Moment nicht, Herr Pesch!"

"Wieso geht das nicht?!" sprach Johann und schon als die Worte seine Lippen verliessen, wusste er die Antwort eigentlich schon.

"Du hast ne Latte?!" Etwas verwundert war Johann schon, wieso hatte der Junge von seinen Berührungen einen Ständer bekommen?

"Ja, Herr Pesch. Ich muss ihnen da auch etwas gestehen. Ich wusste, dass Roy heute bei seiner Mutter ist. Ich fuhr bewusst hier her, da sie alleine sind. Was ich ihnen jetzt sage, weiss sonst noch keiner keiner. Nicht meine Eltern, nicht Roy, keiner aus der Schule."

"Du bist schwul!" fuhr Johann leicht entsetzt aus dem Mund. Nicht dass er ein Problem damit hatte. Seine Ex-Frau hatte während der Ausbildung als Krankenschwester ein paar Mit-Azubis, die schwul waren, was im Bereich der Krankenpflege ja nicht selten ist. Zusammen mit denen hatten sie die Bars der Stadt Anfang der Neunziger unsicher gemacht, aber persönliche Erfahrungen mit dem gleichen Geschlecht hatte Johann noch nicht gemacht. Entsetzt war Johann deshalb, weil dieser Junge da im Pool wegen ihm einen Ständer bekam. Hatte er es etwa forciert?

"Ja, Herr Pesch! Ich wollte mich ihnen als ersten anvertrauen, denn zum einen haben sie die Position eines Elternteils und ich wollte checken, wie sie reagieren, bevor ich es meinen Eltern sagen und dann... naja dann gibt es da noch einen Grund..."

"Und der wäre?!" fragte Johann, jedoch bereits, wie eben, als er es sagte, wusste er schon selber die Antwort. "Du stehst doch nicht etwa auf mich?!"

"Doch, Herr Pesch!" antwortete Tristan. "Seit ca. 2 Jahren weiss ich, dass ich auf Jungs stehe. Bewusst wurde es mir, als Roy, sie und ich mal in der Sauna waren. Ich sah sie nackt und wusste, dass sie die Person sind, die ich sexuell attraktiv finde. Ich hatte zwar schon häufiger Sex mit Internet-Bekanntschaften, aber ich dachte dabei stets an sie. Ich kann verstehen, wenn sie jetzt angewidert sind von mir, ich weiss, dass sie ein Womanizer sind, aber es musste nach so langer Zeit einfach mal raus."

"Ach, angewidert ist das falsche Wort, genauso wie Womanizer. Jedoch ist es wirklich so, dass ich auf Frauen stehe und mit einem Mann keinen Sex haben kann!"

Tristan stieg grazil, fast mädchenhaft aus dem Pool. Sein Schwanz stand immer noch wie eine eins. Bei diesem Anblick dachte Johann ein wenig an seine Jugend und wie er immer dauergeil war, jedoch zeitgleich verspürte er auch in seinem Gemächt das Blut aufsteigen. Sicherlich nicht ganz freiwillig, weil er in letzter Zeit abstinent war, oder konnte er dem Jungen doch etwas Attraktivität abgewinnen?! Sicher, die Figur, gertenschlank, war genau das, was er an einer Frau schätzte, aber untenrum hatte er eben zu viel und obenrum zu wenig zu bieten!

"Nun, Herr Pesch! Ich sehe, dass mein Anblick sie doch nicht so kalt lässt. Ihre sexy Badehose füllt sich ganz gut und stetig mehr aus!"

"Ich hatte schon lange keinen Sex mehr!"

"Ja, da könnte ich ihnen doch Abhilfe schaffen!"

"Hey, nein, Junge! Ich steh nicht auf Schwänze!"

"Aber Herr Pesch! Sie müssen ja nicht meinen Schwanz in den Mund nehmen. Ich liebe es, selber zu blasen und gefickt zu werden. Ich nehme die totale Frauenrolle beim Sex ein und wo ist da der Unterschied, ob sie von einer Frau geblasen werden oder von mir. Oder eine saftige Möse ficken, oder meine enge Arschfotze?!"

Die vulgären Begriffe, die Tristan benutzte, taten ihr übriges, dass sich Johann's Penis zu voller Grösse aufgerichtet hatte und die Eichel nun schon über den Rand der ohnehin schon knappen Speedo lugte!

Mit einem Mal stand Tristan direkt vor Johann. Sie schauten sich in die Augen und sagten ersteinmal sekundenlang nichts. Dann ging Tristan in die Knie und legte seine Hand auf die Beule von Johann. Ein Schauder ging durch den Körper des reifen Mannes.

"Ich finde sie überaus attraktiv, Herr Pesch!" So lange wünsche ich mir schon, dass wir Liebe zusammen machen.

"Tristan, das geht nicht, du könntest mein Sohn sein, du bist der beste Freund meines Sohnes, du bist ein Junge! Da spricht so vieles gegen!"

"Ach, das zählt doch alles nicht! Was zählt ist die Situation. Ich liebe sie, und sie sind geil. Beidem muss Geltung verschafft werden. Ich möchte mit ihnen schlafen und sie zu einem glücklichen Mann machen!"

Dabei streichelte er das Gemächt Johanns. Er streifte leicht die Badehose über den Penis und senkte den Kopf. Nun küsste er den stark geäderten Freudenspender und Johann warf alle Bedenken zur Seite. Ihm war es jetzt egal, dass er zum ersten Mal mit einem Mann ins Bett gehen würde. Ihm war egal, dass dies der beste Freund seines Sohnes sei. Ihm war egal, dass er altersmässig sein Sohn sein könnte.

Mittlerweile hatte Tristan seine zarten Lippen über die violett leuchtende Eichel gestülpt und bearbeitete so gut wie nie eine Frau zuvor Johann's Schwanz. Er merkte, wie sein Samen hochstieg, da er ja so lange keinen Sex mehr hatte. Abspritzen wollte er jedoch noch nicht und er packte Tristan am Kopf, zog ihn zu sich hoch und sagte: "Boah, das machst Du verdammt gut, mir scheint, dass du bereits gut geübt bist!"

"Ja, ich hatte schon den ein oder anderen Mann im Bett, jedoch war es noch nie so schön wie mit dir. Ich liebe dein bestes Stück!"

"Und ich liebe, was du damit anstellst, aber lass uns reingehen. Hier kann echt immer jemand reinkommen."

Johann zog sich nun endgültig die Speedo vom Leib, warf sie auf den Kleiderhaufen Tristans, packte den Jungen bei der Hand und beide gingen mit wippenden Schwänzen ins Haus. Dort führte er Tristan ins elterliche Schlafzimmer. Dieses war hübsch eingerichtet, Verena hatte Geschmack bewiesen und ein Schauder ging durch Tristan's Körper, war dies doch das Schlafzimmer, wo die Eltern seines besten Freundes Sex gehabt haben, als sie noch glücklich verheiratet waren. Nun wollte er den alleingelassenen Mann glücklich machen.

Sie warfen sich auf's Bett. Tristan presste seine Lippen auf die von Johann und versuchte mit der Zunge in dessen Mund einzudringen. Johann haderte noch etwas, liess die Zunge seines Gegenübers jedoch gewähren. Während ihre Zungen miteinander spielten, streichelte Tristan die immer noch harte Stange seines Liebhabers. Er unterbrach den innigen Kuss und sagte: "Ich möchte, dass du mich fickst. Ich möchte es dir besser besorgen als Roy's Mutter, besser als jede andere Frau! Ich bin herrlich eng und es wird bestimmt ganz toll für dich sein, mich zu stossen!"

"Ja, ich möchte dich auch ficken!"

"Du hast aber ein Riesenteil! Zuerst musst du mich etwas geschmeidig machen Leck mein Loch weich!"

Etwas angewidert schaute Johann schon drein. Ein Arschloch soll er lecken? Eine Möse, ja. Aber ein Arschloch?

Tristan erkannte seine Zweifel sofort und meinte: "Keine Bange, ich hatte hierdrauf gehofft und habe eine Darmspülung gemacht, ich bin clean!"

Nun drehte sich Johann herum dehnte die beiden knackigen, blanken Arschbacken des Jungen auseinander und begann die Rosette zu lecken, als sei es eine Fotze. Tristan begann zu stöhnen, so etwas schönes hatte er noch nicht erlebt und er freute sich auf das, was da gleich noch kommen würde. Johann führte vorsichtig zwei Finger in das willige Loch. Als er meinte, der Junge sei gut genug gedehnt, öffnete er die Nachttischschublade und kramte nach einem Kondom. Offenbar hatte er daheim schon noch länger keinen Sex gehabt. Das Gummi war seit zwei Monaten abgelaufen.

"Mist, abgelaufen" meinte er "meinst Du, wir können es noch nehmen?!"

"Ach, Johann. Fick mich doch ohne lästiges Präservativ. Das nervt doch nur, die Packung aufzureissen, unerotisch das Teil rüberzurollen.. da geht soviel Romantik flöten! Steck ihn mir einfach rein. Ich liebe es, ohne Gummi gefickt zu werden!"

"Heisst das, dass Du stets ohne Verhütung vögelst?!"

"Klar, am Anfang habe ich Gummis verwendet, aber wozu? Schwanger kann ich ja nicht werden und es ist ohne viel schöner, man ist sich vielmehr verbunden!"

"Naja, und AIDS?"

"Ach, ich steig ja nicht mit jedem ins Bett. Das waren alles Typen, denen ich vertrauen kann. Und du musst grad reden, hast deine Frau so früh geschwängert! Bitte, fick mich endlich!"

Johann haderte. Auf der einen Seite hatte der Junge ja Recht, unsafe ist wirklich viel schöner, und als er so alt war wie Tristan und Roy trieb er es stets ohne Kondom. Andererseits wusste er nun wirklich nicht, wer seinen Samen schon alles in Tristan verschossen hatte.

Die Geilheit siegte jedoch. Die ganze Situation geilte Johann so dermassen auf. Er würde nach so langer Zeit endlich wieder richtigen Sex haben und dann auch noch so etwas ganz neues mit einem Mann. Sein Schwanz war bis zum zerbersten steif. Also schob er ihn in das sündige Jungenloch. Die Eichel teilte die Arschbacken und überwand mit etwas Mühe die enge Rosette. Der Vorsamen tropfe unhaltsam aus der Nille und machte es leichter, einzudringen. Nach wenigen Minuten war er bis zum Anschlag drin. Alle Angst vor HIV oder ähnlichem war wie weggeblasen, als er stoisch begann Tristan zu ficken. Seine Bewegungen wurden rythmischer und er spürte seinen Samen aufsteigen.

"Verdammt, Tristan, bist du geil eng! Ich muss gleich abrotzen, was soll ich tun?!"

"Oh, Johann, es ist so schön mit dir. So schön wie noch nie zuvor, genau wie in meiner Fantasie! Bitte besame mich! Besame mich genauso, wie damals als du Deine Ex-Frau mit Roy geschwängert hast!"

Das war zuviel für Johann. Er spritzte los. So sehr, wie noch nie zuvor in seinem Leben. Tristan spürte regelrecht, wie das Sperma an seine Darmwände klatschte. Ohne seinen Schwanz zu berühren, spritzte auch er los und saute das Bettlaken ein.

Als Johann's Schwanz schlaffer wurde, zog er ihn aus Tristan's Loch, was diesem einen Jauchzer der Freude entlockte.

In Löffelchenstellung schliefen sie ein.

Roy kam an diesem Samstag schon etwas früher nach Hause. Er hatte sich mit seiner Mutter gestritten. Es war wie immer dasselbe leidige Thema: auch wenn er sich mit Leon, seinem nur 8 Jahre als er selber älteren "Stiefvater" gut verstand, seine Mutter drehte in ihrem Jugendwahn total ab. Wenn Roy in die Disco wollte, so schlossen sich Leon und Verena immer an. Wie nervig war das denn?! Mit der Mutter in die Disco gehen!

Also beschloss Roy zu seinem Vater zu fahren. Zum einen, weil er seinen besten Freund Tristan nicht auf dem Handy erreichen konnte und er wollte weder allein noch mit Mama und deren Hausboy in die Disco gehen, also konnte er auch einen Horrorfilm-DVD-Abend mit seinem Dad machen.

Durch die teure Scheidung seiner Eltern konnten sie sich es leider nicht leisten, dass er einen eigenen Wagen bekam, also nahm er den Bus zu seinem Vater.

Gegen 18 Uhr steckte er den Schlüssel ins Schloss und betrat das Haus. Es war komplett still-komisch eigentlich hätte sein Vater doch zu Hause sein müssen, samstags arbeitete er doch gar nicht. Auf dem Weg zu seinem "Kinderzimmer" kam er am ehemals elterlichen Schlafzimmer vorbei, welches Johann nun alleine nutzte. Doch: so alleine war er nun gar nicht! Eigentlich wollte er nur seinem Vater kurz Hallo sagen, drückte den Türgriff nach unten, öffnete die Tür und was er da in dem Doppelbett sah, liess seine Kinnlade nach unten klappen.

Splitterfasernackt lagen Johann, sein Vater und Tristan, sein bester Freund eng umschlungen im Bett und schliefen.

1000 Gedanken kreisten Roy durch den Kopf: von stupiden Geistesblitzen, wie, dass ihm nun klar war, warum er Tristan nicht wegen der Disco erreichen konnte bis zu Angewidertheit, dass sein Dad und sein bester Freund voll die Schwuchteln seien.

Vom wilden Sex vorher so ermattet, merkten Johann und Tristan nicht, wie Roy vor ihrem Bett stand und aus dem Staunen nicht herauskam.

Nach einigen Minuten fasste er sich, drehte sich auf dem Absatz rum und verliess das Haus angeekelt.

Er nahm den letzten Bus zurück wieder gen Richtung Wohnung des jungen Lover's seiner Mutter.

Dort angekommen, flüchtete er sofort ohne ein Wort zu sagen in Leon's früheres Arbeitszimmer, was notdürftig in ein Schlafgemach für Roy umfunktioniert war. Er knallte die Tür.

Dies entging Leon natürlich nicht und der 27-jährige Stiefvater machte sich auf den Weg zu Roy's Reich.

Er klopfte an, bekam aber keine Antwort. Er klopfte etwas energischer an der Tür und fragte, was los sei. "Verschwinde!" rief Roy.

"Hey Mann, was ist denn passiert, Roy?! Wir können doch sonst gut miteinander reden, sind doch quasi in einem Alter und ich versteh doch, wenn Du Stress mit den Alten hast. Hab Deiner Mom auch gesagt, dass das nicht geht, dass sie sich wie ein Klette an Dich hängt. Nun ist sie mit ihrer besten Freundin alleine in die Innenstadt auf Mädelstour."

"Es ist nicht wegen Mama!"

Leon öffnete auch ohne Aufforderung von Roy die Tür. "Haste Stress mit Johann?"

"Ach! Der! Der ist für mich gestorben. Ich kam ins Haus und hab ihn in flagranti im Bett erwischt!"

Leon lachte laut auf. "Mein Gott! Das ist doch nicht schlimm! Nur weil Dein alter Herr vor 2 Monaten 40 geworden ist, heisst das doch noch lange nicht, dass er dann keinen Sex mehr hat. Nach 1000 Schuss ist noch lange nicht Schluss!"

"Ja! Er hatte Sex, aber mit meinem besten Freund Tristan! Das sind voll die Schwuchteln und das hätte ich nie gedacht! Ich kapier' einfach nicht, wie das abgeht zwischen zwei Typen! Das kann doch gar nicht richtig funktionieren!"

"Wenn du wüsstest!"

"Was?" fragte Roy entgeistert. "Jetzt sag du nicht, dass auch du ein Schwanzlutscher bist! Du pimperst doch meine Alte!"

"Ja, und? Als ich so alt war wie du, hab ich andauernd mit Kerlen rumgevögelt. Du weisst gar nicht wie gut es tun kann, wenn man mal nen richtig fetten Schwanz im Arsch hat und Sperma schlürfen kann. Ich mein, heute bin ich ja treu... aber es würde mich schon wahnsinnig reizen, mal wieder mit nem Typ ins Bett zu gehen. Ist was komplett anderes. Die Fotze deiner Mutter ist durch deine Geburt schon recht geweitet und auf Anal steht sie nicht so. Da käme mir der enge Arsch eines willigen Typen recht gelegen!"

"Bah! Das ist doch nicht dein Ernst!"

"Versuche es doch mal." meinte Leon, setzte sich zu Roy auf die Bettkante und legte im die Hand auf den Oberschenkel.

"Boah, nein Mann, ich will das nicht. Ich bin doch nicht schwul."

"Ach! hetero, schwul, bi. Das ist doch kleinkariertes Denken. Sieh mal..." er spreizte seine leicht behaarten Schenkel auseinander, so dass seine Latte in seiner weissen Boxershorts, die sich in den letzten Sekunden rapide entwickelt hatte, zu ihrer vollen Grösse anschwellen konnte. "...ich bin grad tierisch geil und mit ist doch egal ob du Männlein oder Weiblein bist, ich will einfach nur geilen Sex haben!"

"Aber ich hab sowas noch nie gemacht!"

"Irgendwann ist immer das erste Mal. Das war bei mir damals so, das war bei deinem Vater auch irgendwann einmal so und das wird heute bei dir auch sein!"

Leon näherte sich Roy und packte kräftig in dessen Schritt. Anfangs versuchte sich der Junge noch zu wehren, aber er hatte schon seit einiger Zeit keinen Sex mehr gehabt und obwohl er ja ein eigenes Zimmer in der Wohnung hatte, wichste er sich sehr selten, da die Wände sehr hellhörig waren und ihm war das vor seiner Mutter und ihrem blutjungen Lover irgendwie peinlich. Schliesslich gewann seine Libido und sein Schwanz begann sich mit Blut vollzupumpen.

"Ach! Sieh an, unser Schwulenhasser findet das geil!" Mutig durch die Erektion seines Stiefsohnes geworden, presste er seine Lippen auf die seines 8 Jahre jüngeren Gegenübers und versuchte mit der Zunge sich seinen Weg zu bahnen.

Irgendwann gewährte Roy Einlass in seinen Mund. Es war komisch einen Mann zu küssen. Leon' Dreitagebart kitzelte, aber unangenehm war es nicht!

Leon begann an Roy's T-Shirt zu nesteln, zog es ihm über den Kopf. Es folgten die Hose und seine Boxershorts. Kurze Zeit später hatte er sich auch seiner eigenen Kleidung entledigt, legte sich auf den Jungenkörper und rieb mit seinem Schwanz über den seines Stiefsohnes. Roy wimmerte ständig: "Nein! Das können wir nicht machen! Du bist mein Stiefvater und ich bin nicht schwul!" Nach wenigen Minuten hörte das wimmern aber auf und er begann leidenschaftlich zu stöhnen! Leon' Freudenspender rutschte mit einem Mal über Roy's Damm und versuchte ständig an das enge, fest verschlossene Jungs-Loch zu stossen. So klappte das nicht, also ging seine Zunge auf Wanderschaft. Er leckte an den steifen Nippeln des jungen Körpers, leckte den Bauchnabel aus und stülpte dann seinen Mund über den nicht allzu kleinen Penis und begann heftig daran zu saugen. Wie lange hatte Leon nun keinen Mann mehr geblasen? Roy schmeckte so unverschämt gut. Von den Anstrengungen des Tages leicht verschwitzt im Schritt, einfach männlich herb. Roy, der ja schon länger nicht mehr so fabelhaft verwöhnt wurde, spürte, wie sein Liebesnektar den Weg ins Freie suchte. Unter lautem Stöhnen spritzte er seinem Stiefvater alles in den Rachen. Leon schluckte begierig jeden Tropfen des salzigen Gesöffs! Der 19-jährige wollte gar nicht aufhören abzurotzen. So sammelte Leon die letzten Schübe in der Mundhöhle, entliess gekonnt den Penis und führte seine Reise weiter fort zu der kleinen Boy-Fotze. Dort speichelte er die Rosette ordentlich mit Spucke und Roy's eigenem Sperma ein.

"Hey! Leon! was machst du da?! So haben wir nicht gewettet!" Den Arsch lass ich mir nicht weiten!"

"Nun bist du schon so weit gegangen, jetzt kannst du auch die Sache zum Abschluss bringen. Vertrau mir, es tut nicht weh, ich bereite dich gut vor!"

Als Leon meinte, dass sein Filius gut genug geschmiert war, setzte er seinen Kolben an Roy's Hintereingang an. Das war das, was er seit einigen Jahren so vermisst hatte: ein enges Loch! Und wie eng. Roy war definitiv noch Jungfrau an dieser Stelle! Zentimeter für Zentimeter bohrte er seinen Schwanz in Roy. Nach 5 Minuten war er geweitet, entspannte sich ein wenig und Leon konnte beginnen, loszuficken. Und wie gut das mit einem Mal ging! Roy's eigenes Sperma sorgte für die richtige Schmiere. Der Junge bekam einen abwesenden Gesichtsausdruck, er genoss jetzt das, was er noch vor kurzem als ekelhaft empfand und Leon fickte drauf los. Doch auch bei ihm, der ein geregeltes Sexleben mit Verena führte, musste es irgendwann so kommen: unter purer Geilheit schoss er seinen Mannessaft in den jungfräulichen Arsch. Er besamte Roy so sehr, dass ein Schwall Sperma aus dem Jungen floss, als Leon sein Glied aus ihm zog.

Im Moment des Orgasmus, fuhr an anderer Stelle des Mehrfamilienhauses Verena mit ihrem Kleinwagen in die Tiefgarage. Es war zwar erst 22 Uhr abends, aber ein Streit mit ihrer besten Freundin hatte dafür gesorgt, dass der Frauenabend jäh zu Ende gegangen war...

Während Verena ihren Kleinwagen in der Tiefgarage parkte und sich noch über die blöden Anmachsprüche eines Typen aufregte, lag ihr Sohn oben in der Wohnung in seinem Jugendbett neben ihrem geliebten Boy-Toy Leon. Das Sperma, das sein Stiefvater, der ja nur 8 Jahre älter war als er selbst, Roy in den Arsch gespritzt hatte begann nun langsam herauszulaufen. Roy fühlte dies, packte sich an seinen leicht behaarten Sportler-Hintern und rief entsetzt auf: "Verdammt! Du hast mir ja alles hinten reingerotzt, wir haben ja komplett auf's Gummi verzichtet!"

"Na, und? Ich ficke Deine Mutter auch ständig ohne Kondom, die will von mir nämlich noch so nen kleinen Racker wie Dich haben und deshalb ficken wir momentan nur wenn es ihr Bio-Rhythmus zulässt!" Dabei verdrehte Leon die Augen, denn durch Verenas Kinderwunsch, der laut ihrer Meinung nur alle paar Wochen günstige Chancen hatte, bekam er selten Sex.

"Naja, hast auch Recht und schwanger kann ich ja nicht werden!" Roy lachte, hielt sich die Hand auf seine Rosette, damit nichts auf den Boden tropfte und ging ins Bad, um seinen Arsch zu erleichtern. Auf dem Klo drückte er das Sperma heraus und wischte sich die letzten Reste mit einem Handtuch ab, dann ging er in sein Zimmer zurück, wo sein Stiefvater seinen Ständer streichelte. Er hatte offenbar noch Lust auf ne zweite Runde.

"Mann! Du hast mir ganz schön ordentlich was hinten reingejagt. Nun bin ich dran!"

"Nix da, Junge. Mein Arsch bleibt unberührt, ich hab nur Interesse daran, anderen nen Schuss zu versetzen!"

"Das ist aber unfair. Ich will auch endlich mal Analverkehr haben!"

"Hattest Du doch eben!" Leon lachte dreckig dabei.

"Als aktiver Part! Ich hatte schon mehrfach Sex mit Mädels, aber wenn ich in den braunen Salon wollte, haben sie sich gesträubt."

"Ich hab aber immer noch Druck auf der Leitung, darf ich nochmal ran, Roy?"

Eigentlich hatte ihm die Fickerei eben Spass gemacht, aber für den analen Anfang sollte es wohl für heute reichen. "Wir können uns ja in der 69er Position noch einen blasen, okay? Mir reicht's heut mit dem Ficken."

"Na, aber gerne!" meinte Leon. Sie legten sich so gegenüber, dass jeder den Schwanz des anderen vorm Gesicht hatte und lutschten sich gegenseitig die Eicheln.

Verena betrat die Wohnung. Leon und Roy bekamen in ihrem schwulen Himmel nichts davon mit, zu sehr waren sie mit sich beschäftigt. Als die Krankenschwester ihren jungen Liebhaber schon überall gesucht hatte und nicht fand, kam sie am Zimmer ihres Sohnes vorbei, aus dem eindeutige Geräusche der Lust kamen. Sie öffnete die Tür einen Spalt und sah wie sich ihr Freund und ihr eigener Sohn lüstern mit voller Hingabe die Schwänze lutschten. Wie angestarrt stand sie im Türrahmen, die Kinnlade fiel ihr herunter. In diesem Moment donnerte Leon seinem Stiefsohn eine zweite gewaltige Ladung in den Rachen. Der Junge schluckte alles genüsslich runter. Verenas Freund lies beim abrotzen vom Schwanz des Kindes los und stöhnte laut. Das war zu viel für die Mutter von Roy. Sie platzte in das Kinderzimmer und brüllte: "Kein Wunder, dass ich nicht schwanger werde, wenn du dein Sperma in meinen Sohn pumpst! Wie kannst du mir das nur antun? Fremd gehen ist ja eine Sache, ich hätte heute abend mit nem Typ heim gehen können und hab es nicht getan, aber du pimperst meinen Sohn! Und du: schäm dich, Roy!"

Heulend rannte Verena aus der Wohnung. Leon und Roy schauten sich verdutzt an, zu kurz war die Szene, als dass sie hätten reagieren können. Erst als die Wohnungstür mit einem lauten Knall in ihr Schloss fiel, realisierten sie, dass ihre kleine Liaison aufgeflogen war. Hastig zogen sie sich Jogginghose und T-Shirt an und folgten Verena.

Als sie aus dem Haus kamen, donnerte sie in ihrem Kleinwagen aus der Garagenausfahrt.

"So'n Mist. Ich wollte nicht, dass sie rausfindet, dass ich Jungs vögele!"

"Was heisst das, machst du es immer noch mit anderen?" fragte Roy

"Klar! Sex unter Männern ist das geilste was es gibt, ich hab ein paar Fuck-Buddies, denen ich ab und an die Rosette abfülle!"

"Ey! In der heutigen Zeit kannst du dir da einiges einfangen."

"Ach, ich hab nur Sex mit Luten, die ich kennen und denen ich vertraue, wir sind alle getestet, das ist nicht das Problem, aber nun habe ich wahrscheinlich deine Mutter verloren."

Verena heulte sich die Augen beim fahren aus. Johann! Johann war die perfekte Rache, sie würde sich von ihm jetzt aufbocken lassen, vielleicht würde sie schwanger von ihrem Ex-Mann werden und dann wäre das doch ein guter Ausgleich, was Leon ihr da mit ihrem Sohnemann angetan hatte.

Verena fuhr zu ihrem alten Haus. Sie hatte immer noch einen Schlüssel. Sie sperrte die Tür auf, jedoch auch hier wurde sie von niemandem empfangen. Nachdem Tristan ihren Ex-Mann am nachmittag am Pool verführt hatte, vögelten sie sich die Seele aus dem Leib. Gerade nahmen sie ein entspannendes Bad, jedoch hatte Johann, der seit einiger Zeit keinen Sex mehr hatte, schon wieder einen Mörderlatte, die willig am Hintereingang des besten Freundes seines Sohnes auf Einlass lauerte. Der Junge war darüber hocherfreut, so schnappte er sich das Prachtstück, wichste es noch ein paar mal an und schob es sich genüsslich in den Arsch.

Verena suchte derweil das Haus nach ihrem Mann ab. Nicht nur der Gedanke der Rache keimte in ihr, sie freute sich regelrecht darauf, noch mal mit ihrem Ex-Mann das Ehebett zu benutzen.

Gerade als Tristan auf Johann's Lustspender seinem x-ten Orgasmus dieses Tages entgegenritt und das Wasser nur so über den Badewannnenrand schwappte, kam Verena am Badezimmer vorbei.

Sie öffnete die Tür und war wieder fassungslos. Eben noch erwischte sie ihren Liebhaber wie er ihren Sohn verwöhnte und nun sieht sie wie ihr Ex-Mann auch das Ufer gewechselt hat!

"Warum müssen nur alle Männer mit denen ich etwas hatte, schwul werden? Ist der Sex mit mir wirklich so schlimm?" sagte sie.

Johann und Tristan unterbrachten ihren heissen Ritt und schauten irritiert in den Türrahmen des Badezimmers. Bedrückt ging Verena aus dem Haus.

Was hatte sie nur damit gemeint? Alle ihre Männer seinen schwul?

In den folgenden Wochen outete sich Tristan bei seinen Eltern, die nahmen es neutral auf. Auch Johann stand zu seinem jungen Liebhaber. Tristan zog bei Johann ein, das Haus war ja gross genug. Erstaunlicherweise für beide fasste es auch Roy sehr locker auf, dass sein Vater nun mit seinem besten Freund eine Beziehung führte, Tristan sogar so eine Art "Stiefmutter" für ihn wurde, obwohl sie jahrelang die besten Freunde waren. Sie wussten ja nicht, dass Roy die Freuden des Homo-Sex für sich entdeckt hatte, wenngleich das mit seinem Stiefvater natürlich nicht mehr weitergehen konnte, da sie ja von seiner Mutter entdeckt wurden. Ausserdem sollte es für Roy eine einmalige Erfahrung bleiben, denn kurze Zeit später lernte er einen nette Freundin kennen.

Verena und Leon versuchten es noch mal miteinander, trennten sich jedoch recht schnell. Verena kam nicht klar damit, dass ihr Freund zum einen schwul und zum anderen vor allem ihren eigenen Sohn gefickt hatte. Sie verliess die Stadt. Leon, der erkannt hatte, dass er doch eher schwul als hetero war, versuchte noch mal mit Roy ins Bett zu gehen, der jedoch nur noch Augen für seine Freundin hatte und mit der Arschfickerei abschliessen wollte. Daraufhin zog Leon ins Schwulen-Mekka Köln, wo er sich ordentlich austoben konnte. Nachdem Johann nun mit Tristan ein paar Monate offen schwul zusammen war, beschlossen sie, dass es an der Zeit wäre, zusammenzuziehen. Das Haus von Johann war ja gross genug-und das Ehebett, dass er früher mit Verena teilte, ebenso!

Roy fasste es erstaunlich locker auf, dass sein Vater das Ufer gewechselt hatte, dazu noch mit seinem besten Freund, von dem er zwar schon immer vermutete, dass er zumindest bi ist, aber dann letztendlich doch nicht dachte, dass er mit dem eigenen Vater zusammenkommt. Was die beiden aber nicht wussten, war, dass Roy, selbst vor kurzen erst durchgefickt, gar nicht so homophob mehr war, wie früher.

Johann und Tristan genossen ihre junge Liebe in vollen Zügen und nahmen auch keine Rücksicht darauf, dass Roy im Zimmer nebenan schlief. Wenn die Geilheit Überhand nahm, mussten sie eben ihren Druck abbauen. Egal ob im Bett oder auch am Pool oder anderen Orten im Haus, wo sie jederzeit von Roy hätten entdeckt werden können.

Tatsächlich störte es Roy nicht im geringsten. Auch törnte es ihn nicht an, wenn er mal durch's Haus ging und etwas mitbekam. Er hatte zwar nichts mehr gegen Schwule nach seinem eigenen Abendteuer, jedoch entschied er für sich, dass es dabei bleiben sollte. Er könne jetzt "mitreden" aber ein saftiges Fötzchen sei ihm doch lieber.

Sarah war seine neueste Eroberung. 18 Jahre alt, eine Klasse in der Schule unter ihm und Tristan. Seit drei Wochen gingen sie fest miteinander, aber ausser Händchen halten, knutschen und ein wenig fummeln ist noch nichts gelaufen. Sarah war ein wenig prüde und so kam es, dass ausser Handbetrieb bei Roy in den letzten Wochen nicht viel erotisches passierte. Sein Sack war stets prall gefüllt mit Samen, der verschossen werden wollte, aber nicht rausdürfte, weil Madame sich zierte.

An einem Tag im November ging die Heizung kaputt. Bei dieser Eiseskälte war es im Haus der Männer-Patchwork-Familie kaum auszuhalten. Offenbar gingen in der ganzen Stadt die Heizungen kaputt, weshalb es schwer war, einen Monteur zu bekommen. Lediglich Dienstag vormittag hatte eine Firma einen Termin frei-in einer Woche, in der Johann auf Geschäftsreise ging. Seine Firma stand vor einer Fusion und er als leitender Angestellter der Buchhaltungsabteilung sollte mit den anderen Abteilungsleitern und dem Chef die Verhandlungen führen. Seine Reise führte ihn nach Berlin, also weit weg, weshalb er Tristan für diesen Tag der Reparatur ein Entschuldigungsschreiben für die Schule ausstellen wollte, damit er die Handwerker in das Haus lassen und deren Arbeit beaufsichtigen konnte.

"Entschuldigungsschreiben? Johann, ich könnte zwar dein Sohn sein, aber ich bin 18 und in der Oberstufe. Ich kann mir selbst Entschuldigungen schreiben, ich bin kein Kind mehr." Entgegnete Tristan empört, als Johann ihm den Vorschlag machte. "Aber das ist schon okay, ich bleibe an dem Dienstag dann zu Hause und warte auf den Monteur, ich hab sowieso nur Abi-unrelavante Fächer an dem Tag."

Montag ging die Dienstreise los. Noch morgens um 6, als Johann abfahren musste, schmiegte er seinen athletischen Körper an den seines jungen Lovers. Da sie trotz der Kälte nackt schliefen, drängte seine mächtige Morgenlatte an das Hintertörchen von Tristan. Mit seinen starken Armen umgarnte er Tristan und knabberte an seinem Ohrläppchen, was ihn langsam wach werden liess.

"Tristan, ich werde nun für eine Woche nach Berlin reisen. Ich werde dich so sehr vermissen, lass mich ein letztes Mal deinen Arsch beglücken, ich muss dich jetzt ficken!"

"Aber gerne, mein Lieber, ich werd dich auch vermissen, vor allem deinen Schwanz. Steck ihn mir rein, ich will dich spüren!"

In den letzten Monaten hatten sie fast täglich Sex, weshalb das Loch von Tristan gut gedehnt war. Johann rotzte sich eine ordentliche Ladung Spucke in die Hand, schmierte seine Eichel damit ein und setzte seinen Pint an die Rosette von Tristan. Ohne Widerstand flutschte der Liebesspeer in die warme Höhle des Jungen. Bis zum Anschlag schob Johann seinen stark geäderten Penis in seinen Freund. Als er mit der Spitze die Prostata des jugendlichen Liebhabers berührte und seine Eier schwer und wieder gut gefüllt an den knackigen Arschbacken anlagen, zog er seinen Freudenspender wieder bis zur Hälfte hinaus, um gleich wieder gnadenlos zuzustossen. Sein Takt wurde immer schneller. Wie sehr liebte er diesen Jungen! Wie gross war der Abschiedsschmerz! Wie gigantisch die Geilheit, die beide verband! Tristan hatte schon mit vielen Männern Sex gehabt, aber Johann war ein Traum, der Schwanz war wie angegossen für seine Höhle. Mit jeden Stoss entwich ihm ein leichtes Stöhnen und er verdrehte die Augen. Konnte er es eine ganze Woche ohne diesen Prügel aushalten?!

Johann hämmerte mittlerweile wie ein Berserker in den Jungen hinein. Sein Stöhnen glich eher dem eines Grunzen. Der Saft in seinen Eiern begann zu brodeln, ein paar kurze Stösse noch und er verschoss den Samen, mit dem er erst vor fast 19 Jahren ein Kind gezeugt hatte, in seinen Liebhaber. Dieser streichelte seinen Zauberstab nur leicht. Der Erguss von Johann, der sich wie ein warmer weicher Strom in ihm verteilte, gab ihm den Rest, ohne zu wichsen, schoss er seinen frischen Liebesnektar heraus. Johann hielt seine Hand davor, um jeden Tropfen der köstlichen Sosse aufzufangen. Und während sein Speer noch im vollgesamten Arsch von Tristan zusammenschrumpfte, leckte er genüsslich die Sahne seines Freundes ab.

"Mnnnh... du schmeckst köstlich, mein Schatz, welch leckeres Frühstück." Mit einem innigen Zungenkuss schob er den Rest des Spermas in den Mund des Jungen. "Leider muss ich nun gehen, Amigo!" Er zog seinen Penis nun aus Tristan's Arsch. Unmengen von Samen ronnen dabei heraus. Tristan hielt sich die Hand davor. Als der Strom versiegte, schleckte er auf genauso genüssliche Weise seine Hand ab.

Roy lag während dem Abschiedsfick seiner "Eltern" in seinem Bett Sein Schwanz war zum bersten erigiert. Und auch wenn es ihn in den letzten Wochen kalt liess, wenn sein Vater seinen besten Freund fickte, so war es heute anders. Er fuhr mit der Hand in seine Boxershort und streichelte sich selbst. Tausend Gedanken gingen ihm durch den Kopf. Sein erstes Mal mit Lisa, der Dreier mit Eva und Tina, sein schwuler Sex mit seinem Stiefvater, ebenso wie er sich vorstellte, wie er seine aktuelle Freundin genauso entjungfern würde, wie er es selbst wurde. Mit der anderen Hand knetete er seine Hoden, die bis zum Rand voll mit Jungssahne waren. Oh Mann, dachte Roy bei sich. Ich bin doch echt keine schlechte Partie, warum lässt mich Sarah nicht endlich ran? Das zeug muss raus! Noch heute! Sonst wird's ja noch flockig! Dabei grinste er, bei dem Blödsinn den er sich gerade gedacht hatte. Aber im Ernst. Ein 18 jähriger junger Mann muss seinen Samen doch überall verspritzen und darf ihn nicht zurückhalten Jedes Blümchen will bestäubt sein! Er entschloss sich, die angenehme Massage nicht bis zum Höhepunkt zu treiben. Er zog seine Boxershort hoch, wanderte ins Bad, wo sich sein Vater, mit einem Handtuch bekleidet, rasierte und sein bester Freund, frisch durchgefickt unter der Dusche stand und mit der Brause gerade die letzten verräterischen Spuren aus seiner Rosette beseitigte. Es störte keinen der dreien, dass Roy hinzukam, schliesslich waren sie ja nun eine Familie und nach dem Sport duschten Roy und Tristan ja letztenendes auch immer miteinander und kannten sich gegenseitig nackt.

Danach frühstückten sie gemeinsam, während sich Tristan und Johann stetig verliebte Blicke austauschten. "Mein Gott, ihr Schwuchteln," sagte Roy, auch wenn er das beleidigende Wort nie ernst meinte und es mit einem Grinsen im Gesicht äusserte "es ist nur eine Woche und ihr werdet bald wieder eure schwulen Spielchen treiben!"

"Eifersüchtig, mein Sohn, dass dein alter Herr ein geregeltes Sexleben hat?" antwortete Johann provokativ. Das sass nun wirklich tief bei seinem Sohn, der sich nun ärgerte, sein Handspiel vor einer halben Stunde nicht bis zum Ende durchgeführt zu haben. Mit dem Samenstau konnte er nichts passendes antworten, zuckte nur mit den Schultern, nahm seinen Rucksack, stiess Tristan an, dass sie gehen müssen, um den Bus zu bekommen und wanderte aus der Küche. Tristan und Johann küssten sich noch innig, wurden jedoch vom drängelnden Roy jäh unterbrochen.

Der Montag war für Tristan erträglich, wurde er doch morgens noch mit Sex versorgt. Roy baggerte in der Schule wieder an Sarah rum und wollte sie heute flachlegen, aber sie verschloss sich ihm abermals.

Dienstag erwachten Roy und Tristan zeitgleich etwas später als sonst Tristan musste ja wegen des bevorstehenden Handwerkereinsatzes im Haus bleiben und Roy hatte die erste Stunde frei. Ausserdem hatte sein Vater seinen Wagen da gelassen, den Roy zur Schule mitnehmen konnte und somit schneller da ware, als mit dem blöden Bus.