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Bitte nimm mich! Dieser Satz geht den Hauptfiguren der erotischen Kurzgeschichten durch den Kopf als sich ungeahnt eine knisternde erotische Situation ergibt. Ganz plötzlich und ohne Vorwarnung. Die Gelegenheit, die sich gerade bietet könnte aber genauso schnell wieder vorbei sein, wie sie sich ergeben hat. Deshalb ist Mut und schnelles Handeln gefragt. Werden sich die Protagonisten darauf einlassen?
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Seitenzahl: 57
Veröffentlichungsjahr: 2018
Lange habe ich überlegt, ob ich mich trauen soll. Jetzt wage ich den Schritt und veröffentliche meine ersten Versuche als Autorin.
Wie ist es dazu gekommen. In der Schule fand ich schon immer die schmutzigen Witze am Besten. Später waren es dann erotisch angehauchte Filme, die mich begeistert haben. Und so ist es nicht verwunderlich, dass es auch die erotische Literatur mir besonders angetan hat. Nachdem ich viele Bücher und auch kribbelnde Kurzgeschichten gelesen habe, fing ich mit Anfang 20 an selbst erste Texte zu verfassen. Waren es zunächst eher Essays habe ich schon wenig später meine erste erotische Kurzgeschichte unter dem Titel "Ein toller Flug" geschrieben. Mit dieser beginnt dann auch gleich dieses Buch.
Ich würde mich freuen, wenn meine Werke dir, lieber Leser, genauso viel Freude bereiten wie sie mir beim Schreiben bereitet haben. Und wer weiß, vielleicht ist es ja auch ein Denkanstoss was man im Leben noch so alles erleben kann.
Deine Marie Wurzel
Ich sitze hier im Flugzeug nach Beijing. Wir sind vor zwei Stunden gestartet und derFlug wird noch circa sieben Stunden dauern. Es ist irgendwie langweilig, obwohl esdas erste Mal ist, dass ich fürs Schlafen bezahlt werde.Ich denke an vieles, denke an meine Frau, an das Tanzen, das ich jetzt für eineWoche nicht ausüben kann. An den Abschied von meiner Familie, von meinerTanzpartnerin - (aber davon erzähle ich nächstes Mal detaillierter...).Irgendwie wird es ein Abenteuer. Ich weiß nicht einmal genau, wohin ich eigentlichfliege, okay, jetzt erst mal bis Peking, dann noch einmal eine Flugstunde und dannwerde ich mit dem Auto abgeholt und wir fahren nochmals circa zwei Stunden.Wie das Land wohl sein wird, wie das Essen?Irgendwie freue ich mich über diesen Ausflug, darüber, dass ich das Glück habe,diese Geräte in Betrieb nehmen zu dürfen. Meine Arbeit ist schon toll! Ich reise zwarnicht gerne zu oft, aber manchmal macht es schon Spaß - besonders diesmal...Die Stewardessen schwirren eifrig herum, um das Mittagessen zu servieren. Diemeisten sehen nicht besonders aus, aber die eine Chinesin, sieht recht hübsch aus.Normalerweise kann ich mich nicht für Mädchen mit schräggestellten Augenbegeistern, aber dieses sieht recht lecker aus. Es ist fast schon zu groß für eineChinesin, sehr schlank, hat lange Haare, die ihr dezent geschminktes Gesicht dunkelumrahmen. Die Augen sind etwas stärker mit Make-up betont, und der Lidstrichbetont die Schrägstellung ihrer Augen auf interessante Weise, während ihre Liderzart blau schimmern. Ihre roten Lippen formen einen richtigen Kussmund, der selbst,wenn sie lächelt, und das tut sie sehr oft, noch sehr herzförmig ist.Mit dieser Frau könnte man sich den Flug schon sehr verkürzen... .schießt es mirdurch den Kopf und ich freue mich jedes Mal, wenn sie bei mir vorübergeht.Ich betrachte ihre schlanken Beine, die nur von einem kurzen Rock teilweiseverdeckt werden, der zwei herrliche Pobacken umschließt. Ihre rote Bluse beherbergtzwei volle Brüste und ich frage mich schon die ganze Zeit, ob sie überhaupt einenBüstenhalter trägt, da zwei Nippel sichtbar sind...Ein freundliches »Möchten Sie etwas zu trinken?« holt mich aus meinen Gedanken.Ich sehe sie irritiert an und nicke bloß. Sie fragt mich, was ich möchte.»Eine Limonade, bitte!«Sie nimmt ein Glas und schenkt mir ein. Gerade als sie es auf das Tischchen vormich hinstellen will, gibt es einen Ruck im ganzen Flugzeug und der Inhalt desGlases ergießt sich über meine Hose.Ich merke, wie verlegen sie ist und sehe sie nur freundlich an, ohne ein Wort zusagen.Sie lächelt und nimmt mich bei der Hand. Ich stehe auf und folge ihr. Wir gehen in diehintere Küche und ziehen den Vorhang zu.
Sie nimmt eine Serviette und beginnt meine Hose trocken zu tupfen. Vom Knie ausgehend arbeitet sie sich nach oben. Nun ist sie bei meinem Schritt angelangt.Zuerst spüre ich nur ein Tupfen, das nun in ein Reiben übergeht, das immer stärkerwird.Meinem Schwanz gefällt diese Behandlung und beginnt sich zu regen, größer zuwerden...Sie merkt es und beginnt fester zu reiben, unterdessen lese ich ihr Namensschild:'Lia ...' steht darauf, der Nachname interessiert mich nicht mehr sonderlich.Längst reibt sie schon dort, wo gar kein Fleck mehr ist... Sie geht in die Knie undöffnet den Zipper meiner Hose. Mit geschickten Fingern greift sie hinein und holt meineLatte heraus. Sie blickt kurz zu mir auf, bevor sie 'ihn' in den Mund nimmt. Sieumfasst ihn mit ihren Lippen und ich spüre ihre Zunge an meiner Eichel, wie siehektisch hin und herfährt und sie stimuliert.Plötzlich hört sie damit auf und steht auf. Ihre Arme umfassen mich und sie presstsich fest an mich, um mich zu küssen. Ihre Zunge drängt zwischen meine Lippen undbeginnt dort das wilde Spiel von vorhin fortzusetzen.Ich streiche ihr über den Rücken und umfasse ihren Po. Mit beiden Händen knete ichihre Backen und ziehe sie etwas auseinander.Es scheint ihr zu gefallen, denn sie reibt ihre Brüste an mir.
Ich schiebe sie etwas von mir weg und knöpfe ihre Bluse auf - sie trägt wirklich keinen Büstenhalter und so hüpfen mir zwei herrliche Äpfel entgegen, die ich sofortauf die Nippel küssen muss. Ich knabbere zart an ihnen und spüre, wie sie sich mir -obwohl schon sehr groß - noch mehr entgegenstrecken.Ihre Hände spielen an meinem Schwanz, umfassen ihn, reiben ihn, wichsen ihn.
Wir küssen uns wieder und ich schiebe ihren ohnehin sehr kurzen Rock etwas hinauf, bevor ich sie anhebe und auf die hinter ihr befindliche Anrichte setze.
Sie öffnet sofort ihre Schenkel und führt meinen Steifen, damit er sein Ziel besser findet.
Mit einem Stöhnen dringe ich in ihre feuchte Grotte, die mich dankbar empfängt. Ich streiche über die Innenseiten ihrer Schenkel, spiele an ihren Backen, was sehrschwierig ist, da sie ja darauf sitzt, knete ihre Brüste und schiebe dabei immer meinBecken vor und zurück. Mein Schwanz ist ihn ihr und sie erwidert meinen Rhythmus,was mich noch mehr erregt. Ich verlasse kurz das feuchte Paradies und hebe ihreBeine an, um sie auf meine Schultern zu legen. Nun kann ich noch tiefer in sieeindringen.Sie umarmt mich nun mit ihren Unterschenkeln, während ich sie ficke, was das Zeughält. Sie stöhnt und flüstert die geilsten Worte, während sie so halb vor mir liegt,meinen Schwanz in ihrer Grotte, meine Hände auf ihrem Busen und ihre Finger inmeinen Rücken gekrallt.
Ich merke, wie sich ihre langen Nägel immer fester in mein Fleisch bohren, höre aber nicht auf, weiter in sie zu stoßen, obwohl es mir schon weh tut.»Chris, mach weiter, hör nicht auf, ich komme gleich!« Sie schreit es schon fast, obdas die Gäste schon hören?
Ich ficke weiter, ziehe 'ihn' fast ganz heraus, um ihn dann gleich wiederhineinzustoßen.
Ich wechsle die Geschwindigkeit, mal ganz langsam, dann wiederganz schnell, ihr Becken rotiert. Wir vergessen ganz, wo wir hier sind, geben uns nur mehr unserem geilen Treibenhin. Wir gehen ganz in unserem Tun auf, merken nicht, dass bereits eine Kolleginvon Lia zuschaut, sich aber dann wieder diskret zurückzieht um Lias Arbeitmitzumachen. Es ist schön, solch verständnisvolle Kolleginnen zu haben...Ich spüre wie es in meinen Eiern kocht, es kommt mir bald, aber erst möchte ich esihr noch besorgen. Nach einigen weiteren Stößen, die nun schon ziemlich schnellsind, da wir nur mehr von unserem Instinkt getrieben werden, scheint es ihr zukommen, ihre Grotte wird ganz eng und zieht sich rhythmisch zusammen.Da kann auch ich mich nicht mehr halten, da ich aber nicht in sie spritzen möchte,ziehe ich meinen Ständer aus ihr, schaffe es aber nicht mehr, besser zu zielen und
