Blind Date - Rena Winter - E-Book

Blind Date E-Book

Rena Winter

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Beschreibung

Die Autorin nimmt uns mit in die Träume und Fantasien von Frauen und Männern, zärtlich, erregend und gefühlvoll. Lassen auch Sie sich entführen....

Das E-Book können Sie in Legimi-Apps oder einer beliebigen App lesen, die das folgende Format unterstützen:

EPUB
MOBI

Seitenzahl: 65

Veröffentlichungsjahr: 2020

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Inhaltsverzeichnis

Blind Date

Sweet Dreams

Traum-Date

Der Abend wurde gut

Verboten

Fähre

Great Balls of Fire

Walking the dog – Gassigehen mit dem Hund

Verfügbar

Der Garten

Erste Begegnung

Es war spät geworden

Er kocht gerne

War sie eingeschlafen?

Blind Date

Du kommst mit deinem Hund nach Hause und gehst die Treppe hinauf. Alles ist dunkel. Komisch denkst du. Hast du vergessen das Licht anzulassen?

Da hält dich plötzlich jemand fest. Du hast ihn nicht gesehen. Ein Schock. Er flüstert dir ins Ohr: „Wir sind verabredet. Blind Date.“

Eine Verabredung von der Du nicht den Zeitpunkt kanntest, als Du sie bestellt hattest.

Du hattest davon in einer Anzeige gelesen - in einer Zeitschrift beim Frisör. Er würde kommen in einem Zeitraum, der vorher festgelegt ist, aber ohne sich genau anzukündigen.

Er würde dich „überfallen“. Er würde dich . . . Es hatte dich erregt, dir vorzustellen, etwas mit einem anderen Mann zu erleben-ohne die Beziehung zu gefährden. Denn schließlich konntest du nichts dafür.

Du hattest schon beim Lesen der Anzeige deine Erregung gespürt, und die Angst vor dem Unerlaubten, vor dem Undenkbaren.

Er nimmt deine Arme hinter deinen Rücken. Eine weiche Schnur legt sich um deine Hände. Er bindet sie dir zusammen.

Er bindet dir eine Tuch über die Augen. Nun öffnet er deine Bluse, ein kurzer Schnitt - dein BH ist offen, vorne.

Noch immer steht ihr im Flur, plötzlich faßt er dir zwischen die Beine - du zuckst zusammen. Doch er öffnet deine Jeans, zieht sie dir herunter. Auch den Slip.

Du möchtest etwas sagen, aber es geht nicht mehr. Gerade hat er dir etwas in den Mund gestopft. Es schmeckt nach Amaretto, dem Likör aus eurer Hausbar. Hilflos kannst Du nur noch abwarten.

Dein Herz klopft ziemlich heftig. Angst? Alles ist doch bis jetzt ganz liebevoll und vorsichtig. Das war Teil der Verabredung gewesen - du wolltest keine Brutalitäten. Aber woher weißt du, dass es so bleibt?

Er wickelt Dich in einen Rock. Es muß ein langer Rock sein - du fühlst ihn an den Knöcheln - offen an der Seite?

Aber kein Slip.

Wieder ist die Hand zwischen deinen Beinen. Tastende Finger.

Ein Blutansturm in deinem Schoß, in deinem Kopf. Bestimmt kann er die Feuchtigkeit schon spüren. Vorsichtig wirst du durch den Raum geleitet.

Er setzt dich in den Sessel - in deinem eigenen Wohnzimmer. Der Rock verrutscht, klappt auf. Er spreizt dir leicht die Beine. Was ist das für ein Geräusch? Ein Fotoapparat? Er wird doch nicht noch Fotos machen von Dir? So wie du da jetzt sitzt?

Wie sieht er dich jetzt? Was mag er wohl empfinden? Oder ist es eine sie, eine Frau? Sie weiß auch nicht, wie sie plötzlich darauf kommt. Am Telefon war es eine Männerstimme gewesen.

Und wenn es doch eine Frau ist? Wie gefällt dir dieser Gedanke? Sie weiß es selbst nicht so genau.

Eine Hand streicht über deine Brust, tastet nach deiner Brustwarze. Blitzschnell ist sie hart, sofort auch die andere. Noch bevor sie berührt wird. Du atmest schneller. Nichts rührt sich mehr. Stille.

Dann mußt du wieder aufstehen und dich vorn überbeugen. Ein Sessel? Ja, es ist wohl die weiche Lehne des Sessels. Du mußt dich über sie beugen. Die Hände am Rücken werden gelöst und vorne wieder festgemacht Rechts und links. Und wofür?

Der Rock verrutscht, wird gedreht und ist nun hinten offen. Jetzt werden die Beine leicht gespreizt, auch sie werden mit einem weichen Seil festgebunden. An den Füßen des Sessels? Jedenfalls bist du weiterhin vollkommen hilflos. Keine Bewegung ist mehr möglich, keinen Laut kannst du von dir geben.

Und du bist seinen Blicken vollständig preisgegeben. Der Rock wird hochgeschoben. Wieder das leise Klicken der Kamera. Was wird mit den Fotos geschehen?

Und was ist das? Auf dem Rücken spürtst du eine Berührung, langsam gleitet sie weiter hinunter, gleitet über die Pobacken, in den Spalt hinein und weiter...

Und so passiert noch manches an diesem Abend, im Wohnzimmer, im Bad, in der Wanne, im Bett.

Und als du endlich zur Toilette möchtest, hast Du keine andere Möglichkeit als vor seinen Augen Wasser zu lassen. Untermalt vom leisen Klicken der Kamera.

Zum Schluß liegst du in deinem Bett und wirst gestreichelt und geliebt.

Als du aufwachst, bist du verwirrt, unsicher: War es ein Traum oder war es echt?

SWEET DREAMS

Ich lag im Bett und konnte nicht einschlafen. Mittags noch waren wir zusammen gewesen - hier in diesem Bett. Und es war schön gewesen. Schon als ich nur daran dachte, wurde ich wieder steif und bekam aufs neue Lust. Aber ich war allein. Ich legte mich auf den Bauch und fing an zu träumen - von heute Mittag.

Ich wurde immer erregter statt müder. Während ich an Sie dachte, fühlte ich geradezu wie meine Brustwarzen über ihre Pobacken streiften und mein steifer Schwanz sich von den Beinen her ihren Arschbacken näherte.

Arsch klingt immer ein bißchen heftig, ist aber nicht so derbe gemeint. Es drückt einfach die erotische Begeisterung oder Geilheit aus, die ich empfinde, wenn ich ihren nackten „Arsch“ sehe.

Gut, dass ich vorher soviel Speichel in ihrem Spalt hinterlassen hatte. Eben als ich mit dem Mund ihre Wirbelsäule hinaufkroch und den Duft ihres bettwarmen Körpers in mich hineinsog, hatte sich mein Schwanz den Weg durch ihre weichen, warmen Backen gebahnt und drängte mich dazu, ein paar Bewegungen hin und her zu machen. Fast wäre es mir jetzt schon gekommen...

Ich bewegte mich ein bißchen hin und her, genau wie ich es heute mittag gemacht hatte... Ich bin fast wieder so erregt wie heute mittag - aber allein.

Dann aber hatte meine Spitze plötzlich ein neues Ziel entdeckt - sie war auf ihr anderes Loch gestoßen. Das war äußerst aufregend, denn noch nie hatten ich diesen Eingang benutzt. Aber ich wußte, daß ich ohne Gleitmittel nie weiterkommen würde.

Aber da war ja noch das Öl vom Massieren. Es lag auf der Fensterbank. Mit langausgestrecktem Arm konnte ich es erreichen. Ich öffnete die Flasche und goß mir etwas Öl in die Hand und verrieb es auf der Spitze. Es regte mich derart auf, daß ich fast schon wieder einen Orgasmus bekam.

Aber ich wollte noch nicht. Also goß ich noch einmal Öl auf die Hand und verrieb es zwischen ihren Backen. Mit dem Zeigefinger suchte ich mir einen Weg in ihren hinteren Eingang. Ich merkte, wie sie anfangs zögerte und erst langsam nachgab, sich entspannte und mich ein wenig hereinkommen ließ. Eng war dieser Weg, aufregend eng. Nachdem sich mein Finger etwas ausgeruht hat, zog ich mich langsam wieder zurück.

Jetzt war ich nicht mehr zu halten, da mußte ich hinein, auch wenn es nicht leicht würde. Ich glitt mit dem Schwanz durch ihre Furche zum Loch, fand es und setzte die Spitze an, versuchte sanften Druck auszuüben.

So aufgeregt war ich schon lange nicht mehr gewesen. Gedacht, geträumt hatte ich ja schon ewig von diesem Eingang - aber getraut hatte ich mich nicht, hatte immer Angst vor der Ablehnung gehabt...

Und jetzt ließ sie mich machen, gab etwas nach, ließ etwas locker, ich drang tatsächlich in diesen engen Kanal ein. Ich mußte unbedingt jede Bewegung stoppen, sonst würde ich sofort kommen, zum Orgasmus, meinen Samen in sie spritzen - aber da es war schon passiert.

Wie eine gewaltige Welle überrollte mich der Orgasmus, kroch mir den Rücken hinauf und schüttelte mich so durch, daß ich am liebsten ganz tief hineingestoßen hätte. Aber ich riß mich zusammen - es hätte ihr bestimmt sehr weh getan.

Während ich so intensiv bei unserem Mittagsschlaf war, hatte ich angefangen, mich hin- und her zu bewegen. Immer tiefer hatte ich meinen Schwanz in den Matrazenspalt geschoben - immer sie vor Augen, ihren Geschmack im Mund und das Gefühl ihrer Pobacken an meinem Bauch.

Nach dem Orgasmus blieb ich einfach liegen, glücklich, ermattet.