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Eine Liebesgeschichte (oder Affäre) im Milieu von Rockmusik und Literatur. 1968 ist der Mythos der Protagonistin Fil. Joe, eine Frau mit Vorfahren aus Sibirien, Fils Nachbarin, und die LP „Sibirien, wie man es mir erzählt hat – allen Fischer*innen im Fluss der Liebe gewidmet“ (Fils Lieblingsplatte des Sängers Manu Chao) spielen eine Rolle. Und die Sehnsucht nach Weite. Kann Sex ohne Liebe möglich sein, wenn man aus dem Alter der hormonellen Stürme heraus ist? Blu, ein Musiker, trinkt gerne. Er kommt aus der Voralpenprovinz, das hat eine Bedeutung, und er ist verheiratet mit einer Frau, die schon lange nicht mehr mit ihm zusammen ist, und doch spielt die „Heilige Maria“ im Hintergrund immer eine Rolle. „Als erstes fallen seine Augen auf, sie haben tatsächlich etwas von einem großen sibirischen Sommerhimmel, glasklar und doch sehr blau. Auf eine gewisse Art tief und weit, transparent und kalt. Es geht schon beim ersten Blick in die Augen los mit der Verzauberung, die Blu auslöst.“ Als Fil und Blu sich zwanzig Jahre nach einem ersten Zusammentreffen wiederbegegnen, beginnt die Geschichte. Wie bei anderen Liebesgeschichten auch bleibt es ein Rätsel, wieso eine am anderen hängen bleibt, obwohl sich nach und nach zeigt, dass vieles ‚nicht stimmt‘. Und doch ‚stimmt‘ es und reißt die Leser*innen mit in den „Fluss“. Hanna Mittelstädt erzählt sowohl lakonisch als auch poetisch und anspielungsreich von Liebe, Sex, Begehren und Älterwerden.
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Seitenzahl: 127
Veröffentlichungsjahr: 2021
Hanna Mittelstädt
Blu
Lovestory
konkursbuch
Verlag Claudia Gehrke
Eine Liebesgeschichte im Milieu von Rockmusik und Literatur.
1968 ist der Mythos der Protagonistin Fil. Joe, eine Frau mit Vorfahren aus Sibirien, und die LP „Sibirien, wie man es mir erzählt hat – allen Fischer*innen im Fluss der Liebe gewidmet“ (Fils Lieblingsplatte des Sängers Manu Chao) spielen eine Rolle. Und die Sehnsucht nach Weite. Kann Sex ohne Liebe möglich sein, wenn man aus dem Alter der hormonellen Stürme heraus ist?
Blu, ein Musiker, trinkt gerne. Er kommt aus der Voralpenprovinz, ist verheiratet mit einer Frau, die schon lange nicht mehr mit ihm zusammen ist, und die doch als „Heilige Maria“ im Hintergrund immer präsent ist.
Als sich Fil und Blu zwanzig Jahre nach einem ersten Zusammentreffen wiederbegegnen, beginnt die Geschichte.
Hanna Mittelstädt erzählt sowohl lakonisch als auch poetisch und anspielungsreich von Liebe, Sex,
Begehren und Älterwerden.
Inhaltsverzeichnis
Titelseite
Zum Buch
Die Welt ist …
Joe ist kein Mann
Blu hat nicht direkt
Die dritte Person
Das erste Zusammentreffen
Als Fil Blu nach mehr als zwanzig Jahren wiedertraf
Um jetzt einmal Fil vorzustellen
Das mit dem Sex ohne Liebe ist natürlich so eine Sache
In Berlin, im Hinterhof, der kein Paradies ist
Sie solle nicht so tun, als wäre sie vierzehn
Und dann kam Blu Fil besuchen
Und das würde nun so weitergehen
Die Verwicklungen wurden nicht weniger
An einem der Abende in Hamburg
Die neueste Idee
Einmal hatte Blu ein Konzert
Und am anderen Ende des Universums
Ein einziges Mal
Die Unverdrossene
Blu, der ein Lächeln wollte, das blieb
Zur Autorin
Impressum
Die Welt ist an den Rändern und in den Tiefen blau.
Blau ist die Farbe des Verlangens
nach den fernen Orten, an denen man nie ankommt, nach der blauen Welt.
Rebecca Solnit, Die Kunst, sich zu verlieren
Die Figuren dieses Texts sind nicht erfunden, aber sie wurden in literarischer Freiheit gestaltet.
Joe ist kein Mann, sondern eine Frau. Ihre Vorfahren stammen aus den Weiten Sibiriens, weshalb sie einen geheimnisvollen Familiennamen hat, der hier aber nichts zur Sache tut. Die halbe Sippe ist als Flüchtling in den Westen gekommen, vor hundert Jahren, als auch schon Hunger und politische Verfolgungen die Menschen in Wellen aus ihrer Heimat vertrieben.
Joe kann die kosmische Energie aus dem Universum direkt in ihren Körper rieseln lassen und sie dann nutzbringend weitergeben. Immer weiß sie, was man gerade durchmacht und vor allem: wozu es gut ist. Dass alles einen Sinn hat, dass sich in diesem Leben etwas erfüllt, dass die umhersausende Energie so vieler Lebewesen im gesamten Kosmos so viele Chancen bereithält, so viele Möglichkeiten und Variationen. So viele Träume und Geschichten.
Joe ist von zarter Statur, aber nicht klein. Ihre schwarzen Haare sind kurz geschnitten. Ihre Art, sich zu kleiden und zu wohnen, ist ein wilder Stilmix aus Jahrhunderten und Weltgegenden, immer etwas Besonderes. Übrigens hat sie drei Töchter allein großgezogen und ist Fils Nachbarin. Sie lebt in einem Baumhaus im Hinterhof. Das Dach ist bewachsen, die Bäume des Hofs schieben ihre Zweige vor die Fenster. Da sitzt sie dann auf ihrem Dach, geht mit ihrem Oberkörper in die Vertikale, die Hände geöffnet, ebenso das Herz. Und lässt es strömen.
Blu hat nicht direkt etwas mit Sibirien zu tun. Er hat eine entfernte Freundin aus dem Allgäu, aus einem Tal in der Nähe des kleinstädtischen Verwaltungszentrums, in dem er aufgewachsen ist, die aus der Bergenge, nach einer Zwischenstation in Berlin, in die sibirische Tiefebene ausgewandert ist. Das Dorf, das sie sich ausgesucht hat, heißt »Paradies«, auf Deutsch. Offenbar wurde auch das Paradies von Emigranten gegründet. Sie lebt in der unendlichen Weite der Taiga in einem kleinen Steinhaus mit eigenem Brunnen und einem großen Garten, aus dem sie sich versorgen kann. Sie praktiziert dort das Intuitive, die große Kraft für ein Leben im Glück, in Zufriedenheit und Einssein. Blu hat es bei seiner Talflucht nur bis Berlin geschafft, aber in dieser chaotischen und disparaten Stadt kreuzten sich ihre Wege in der Weise, dass die Schamanin, die eine Zeit lang im selben Haus wie er wohnte, auch in ihm eine spirituelle Kraft erkannte, von der sie aber der Meinung war, er lasse sie verkommen.
Sie fühlte sich berufen, Blu zu seinem Geburtstag aus dem Paradies einen handschriftlichen Brief zu schicken, der wochenlang unterwegs war und recht ramponiert in seinem immer von Werbung überquellenden Briefkasten zunächst gar nicht auffiel. Dann rutschte er aber doch zwischen einer Musikzeitung und einer Motorradwerbung heraus, und Blu setzte sich auf den Treppenabsatz des tristen Hinterhofs, der zwar nicht direkt eine Hölle, aber keinesfalls ein Paradies zu nennen wäre, und las ihn, in seiner langsamen und bedächtigen Art. Wort für Wort. Einen Brief, und noch dazu einen handschriftlichen, hatte er seit sehr langer Zeit nicht erhalten. Er war beeindruckt, auch erweichte ihn doch irgendwie ihre Sorge um ihn, dass er seine Kraft vergeude, seine Kreativität in all dem Alkohol ertränke, den zu konsumieren er sich angewöhnt hatte, quasi seit seiner Kindheit.
Hier sind wir jetzt bei einem wesentlichen Aspekt der Hauptfigur der Geschichte: Sie säuft. Und zwar richtig gern. Natürlich ist das nicht sehr originell und auch nicht das Einzige – beileibe nicht –, was über die Figur gesagt werden kann und gesagt wird. Aber der Alkohol zeichnet sich ab. Im Gesicht. Und am Bauch. Das bleibt nicht aus, wenn man es mehr als vierzig Jahre getrieben hat, in guter alpenländischer und katholischer Tradition … Um unseren Protagonisten etwas plastischer zu machen, könnte man ihn an dieser Stelle genauer beschreiben:
Als Erstes fallen seine Augen auf, sie haben tatsächlich etwas von einem großen sibirischen Sommerhimmel, glasklar und doch sehr blau. Auf eine gewisse Art tief und weit, transparent und kalt. Es geht schon beim ersten Blick in die Augen los mit der Verzauberung, die Blu auslöst. Die Haare waren einmal von Natur aus hennarot und hüftlang, jetzt sind sie blond und reichen nur noch bis zur Schulter. Sie sind lockig und meist zerzaust.
Er ist kompakt, trotzdem noch schmal in der Hüfte, nicht groß, geht ein bisschen krumm. Seine Hände sind fleischig und eher klein. Er hat einen weichen, etwas zögerlichen Gang, was daran liegt, dass er immer zwei Nummern zu große Stiefel trägt. Das gehört zu seinem Verständnis von Männlichkeit. Er setzt die Füße auf wie ein Panther seine Tatzen.
Die dritte Person, um die es in dieser Geschichte geht, ist wieder eine Sie, oder auch ein Ich, eine Art (Freud-fernes) »Über-Ich«: fremd und doch eigen, echt und konstruiert gleichzeitig. Ihr Verhältnis zu Sibirien beschränkt sich zunächst auf die LP von Manu Chao: Sibirie m’etait contéee (»Sibirien, wie man es mir erzählt hat – allen Fischer*innen im Fluss der Liebe gewidmet, mit garantierter 100 %iger Harmonie«). Das ist ihre Lieblingsplatte des Sängers, die sie, als echter Fan, als LP, als CD und als Datei vorrätig hat, für alle Fälle. Obwohl sie natürlich weiß, dass es keine hundertprozentige Harmonie gibt. Sie heißt Fil.
Das erste Zusammentreffen zwischen Blu und der »Über-Ich« fand nicht auf einem Seziertisch statt – obwohl es etwas ebenso Fantastisches hatte wie die Begegnung des Regenschirms mit der Nähmaschine auf einem solchen Tisch in den Gesängen des Maldoror von Lautréamont –, auch nicht auf einem Konzert von Manu Chao, auch wenn letzteres durchaus möglich gewesen wäre, sondern auf dem Beifahrersitz eines Tour-Autos, vor mehr als zwanzig Jahren.
Damals hatten sie kaum ein Wort miteinander gewechselt, sie saßen da zusammen auf dem Rückweg von einer Dichterlesung mit Musik, zu der niemand erschienen war. Kein einziger Gast. Blu: schlafend neben ihr, die hüftlangen Haare verklumpt, ganz schmale Gestalt. Fil: wie aus dem Film, mit einer Rockband on the road, vor Energie platzend. Die Lesung hatte der Dichter selbst gebucht und war mit seiner Begleitband (Gitarre und Bass) auf dem Weg in einen illegalen Club in Hamburgs Szeneviertel. Fil hatte sie in dem Vorort, wo sie wohnte, empfangen und bei Genossen untergebracht, denn die Tour war sehr low budget. Dann hatte sie Lust bekommen, sich die Lesung anzusehen, und war mit ins Auto gestiegen. Die Jungs hatten die Anlage in dem kleinen dunklen Club, der immerhin geöffnet hatte, aufgebaut und, nachdem wirklich niemand erschienen war, wieder abgebaut. Es kamen am Ende ein paar Leute, die nicht auf Kunst, sondern nur auf Alkohol aus waren, sie wollten ihr eigenes Programm machen. So fuhren sie wieder zurück in den Vorort, wo die Künstler übernachten sollten. Auf dem Weg redete der Bassist ununterbrochen, während der Dichter stumm hinten beim Equipment saß, sauer, dass der Auftritt misslungen war. So extrem hatte er das noch nie erlebt. Der Gitarrist mit dem Kopf an Fils Schulter schlief. Sie fuhren auf einer Schnellstraße, die unter einer Bahnbrücke in den Vorort einmündete, und genau hier gab es eine Polizeikontrolle. Sie wurden aus der Spur gewunken, die Herren Polizisten beugten sich zu den wilden Gestalten herein und fragten den Fahrer nach Papieren und dem Verzehr von Alkohol. Merkwürdigerweise konnte Fil sie davon abhalten, einen Alkoholtest durchzuführen, indem sie bester Laune erzählte, sie seien eine Band nach dem Konzert und da vorn gleich am Ziel ihrer Reise. Sie wurden nur streng ermahnt, sich zu zweit auf dem Beifahrersitz anzuschnallen, und durften weiterfahren.
In der menschenleeren Wohnung der Genossen zeigte Fil die Betten. Der Dichter fand, sie sollte bleiben, aber Fil fand das nicht. Sie jetzt hier mit drei Künstlern, dazu zwei Rockmusikern, die sie überhaupt nicht kannte, das war Fil damals doch unheimlich, zumal sie auch einen Lebensgefährten hatte, der in der gemeinsamen Wohnung auf sie wartete.
Damals waren es nicht Blus Augen gewesen, die Fil beeindruckt hatten, denn die waren ja großenteils geschlossen, auch nicht seine doch recht erotische Stimme, denn die hatte er so gut wie gar nicht eingesetzt, sondern sein weicher Körper, der wie ein Baby an sie geschmiegt gewesen war. Der Abdruck dieses Körpers, der genauso groß wie ihrer war, hatte sich irgendwie in den Tiefen und Weiten des Gedächtnisses erhalten, als sie ihn nach mehr als zwanzig Jahren wieder traf.
Übrigens ist Blu verheiratet, er war es damals, und er ist es immer noch. Seine Frau kommt wie er aus dem Allgäu, aus einem Ort ganz nah bei dem, wo er seine Kindheit und Jugend verbracht hat. Die echte Vorlage und die Figur, von der ich hier erzähle, wurden von der speziellen Geschichte dieses Landstrichs geprägt, die er offenbar seinen Bewohnern, wohin sie auch gehen mögen, mitgibt. Das Allgäu liegt heute zum Teil in Bayern, in Baden-Württemberg und in Österreich, rein verwaltungspolitisch, aber man liebt diese Zuweisung nicht, als Allgäuer. Man hat seine eigene Sprache und seine eigene Welt, im Kopf und im Herzen. Die Alpen und die Voralpen, der Grünten, die Almen, die Seen, eine historische Butter- und Käsebörse, eine Allgäu-GmbH. Eine Region ohne genaue Abgrenzung, voller Unschärfen und Uneindeutigkeiten, die hierhin mäandert und sich von dort zurückzieht, die sich versteckt oder aufdrängt. So auch ihre Bewohner. Sie mäandern, gehen ins Exil oder kommen zurück, weil es ja so schön ist, das Allgäu! Die Landschaft, die alten Häuser, der Himmel … Und sie verstecken sich gern. Auf Alphütten, auf die man nur mit dem Jeep kommt und auf denen Landjäger und Schnäpse verzehrt werden. Der höchste Genuss: ein echter Enzian!
Was das jetzt eigentlich heißt, verheiratet zu sein, ist auch eine mäandernde Geschichte. Doch dazu später.
Als Fil Blu nach mehr als zwanzig Jahren wiedertraf, redete er, sogar viel. Er hatte ein Buch in seinen kompakten Händen, das er selbst geschrieben hatte, und eine CD mit einer Lesung seiner Texte, mit eigener Musik. Das übergab er ihr. Warum? Er wollte zum Ausdruck bringen, was er in den letzten mehr als zwanzig Jahren gemacht hatte. Dass nicht alles unnütz und vergessen war. Trotz des Alkohols. Und wieso sollte der Alkohol überhaupt eine Rolle spielen, wenn er doch einfach nur gut schmeckte und ein rechtschaffener Allgäuer eben auch ein rechtschaffener, stets durstiger Trinker ist, Bier, natürlich zur Abwechslung auch Wein, und die leckeren Schnäpse, wenn auch nicht zu viel davon.
Das Buch, das Fil gleich am nächsten Tag neugierig zu lesen begann, mäanderte auch. Es erzählte vom Rock ’n’ Roll, von den ewig betrunkenen oder bekifften Jungs, für die eine Heilige Jungfrau Maria am Tresen das Geld beisammenhielt, was sie als Band verdient hatten, damit es nicht gleich komplett vertrunken wurde. Die Heilige Jungfrau Maria wurde die Ehefrau des Bandleaders, bis sie irgendwann genug hatte, von was ist eigentlich nicht ganz klar, jedenfalls im echten Leben, im Buch war schon vorher Schluss. Sie schmiss den Bandleader und Ehemann aus dem gemeinsamen Bett und der gemeinsamen Wohnung. Fil musste zugeben, der Plot des Buches war zwar etwas abgegriffen, die Erzählweise aber doch kunstfertig. Empathisch, wahrscheinlich allgäuerisch verschmitzt, verschroben, sehr lustig und irgendwie abgründig … zumindest ließ der Text so viel Freiheit, dass man das hineinlesen konnte: Hinter all den Plattitüden dieser Art Leben war ganz tief unten eine Distanz zu ahnen, und eine große Liebe zu jedweder Kreatur, besonders natürlich zu den Saufkumpanen und der Heiligen Maria.
Nun war der Autor und ehemalige Bandleader also solo, wie er es formulierte. Aber was heißt hier solo, natürlich gab es die eine oder andere Frau in seinem Bett oder ihn in dem einen oder anderen Bett in der Wohnung der einen oder anderen Frau, aber es war keine Heilige darunter. Die Rolle der Heiligen war vergeben. Es gab keine Liebe mehr, na halt, doch, Liebe zu den vielen Saufkumpanen und Kumpels, die war immer noch da, ganz klar. Die würde nie vergehen. Liebe irgendwie zu all den verlorenen Existenzen, zu den Nichtsnutzen, den Rumtreibern, den Verweigerern, meist männlich, manchmal auch weiblich, aber natürlich dann komplizierter, mit den Weibern, das war eher schwierig. Da so das Gleichgewicht zwischen Nähe und Abstand finden, das war immer turbulent. Also eher auf Abstand mit den Weibern. Aber mit den Kumpels: ein wahrer Jesus, ein allgäuisch-katholischer, ein Retter der Mühseligen und Beladenen, und Maria war halt nicht seine Mutter und jetzt auch nicht mehr seine Frau. Das Ganze hieß Rock ’n’ Roll.
Als Fil ihn traf, sagte er gleich, er sei solo. Als sie das erste Mal zusammen im Bett waren, sagte er beim Aufstehen, er sei nicht an einer Liebesgeschichte interessiert, und verschwand. Hier ist diese Geschichte aber nicht zu Ende.
