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Paul Borowi, wohnt in Favoriten in Wien, für ihn ist vieles bereits relativ.
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Seitenzahl: 118
Veröffentlichungsjahr: 2014
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„Wenn das Buch wahnsinnig wird, kann nur ich was dafür.“
Die Amygdala ist zuständig für unsere negativen Emotionen. Der Thalamus seinerseits, wird durch die Amygdala beeinflusst, und beeinflusst sie wiederum. Eine Reziprozität die auf ein selbstverstärkendes System schließen lässt. Ein selbst-reproduzierender Prozess. Den Paul Borowi den „Matthäus-Effekt“ nennt. Und auch auf nicht-biologischer, rein sozialer Ebene erkennt Paul Borowi, den ein oder anderen Matthäus-Effekt.
Die Bücher die „Mechanismen der Skandalierung“, und die „Pisa-Verlierer“ sind für Paul Borowi von Bedeutung. Ihn interessieren in erster Linie die Struktur von Nachrichtensendungen bzw. Nachrichtenformaten und ihre „erzieherischen“ Auswirkungen, wie er sagt.
Ihm fällt auf, dass in den meisten Nachrichten, sei es das Abendjournal am Wochenende auf Ö1, seien es die ZIB-Hauptformate, immer gewisse „omnibus-Nachrichten“, wie sie Pierre Bourdieu in „Sur la television“ ausdrückt, zu Tragen kommen. Also Nachrichten, die irgendwie alle und keinen, wirklich tangieren. Zum Beispiel die Berichte über irgendwelche Brände, Lava-Abgängen, etc. Sie kommen meistens zum Schluss zum Einsatz und sollen die Leute sozusagen wieder in die Freiheit, also in die unveränderbar scheinende, konstante Alltagswirklichkeit entlassen.
Borowi begann sich auf Grund seiner eigenen Biographie für das Anormale zu interessieren. Für ihn haben die Vorlesungen hat die gesamte Theorie von Bourdieu und Foucault hohen geistigen Stellenwert. Und so faszinierte Paul Borowi auch die Mechanismen der Psychiatrie beziehungsweise die Verfügungsgewalten von Macht. Für Borowi, ist das Gehirn mittlerweile ein hochgradigst komplexer und durchschaubarer Computer geworden. Sein eigener Geist ist ihm in diesen Tagen zunehmend fragiler vorgekommen. Für ihn ist vieles bereits relativ. Er ist Cannabisabhängig, und sein Gehirn hat Schäden davon getragen.
„Vielleicht brauch ich sogenannte Antidementiva.“ Borowi hat mittlerweile keine Berührungsängste mit Psychopharmaka und hat auch schon einige selbst ausprobiert. Er weiß ob der Wirkungsweise der alternativen Phytotherapie. Er weiß um Ginko Biloba, umd die ganzen Tranquilizer, die Nootropika, die Anti-Dementiva. „
Er weiß dass es heute Wirkstoffe mit den Handelsnamen Axura und Ebixa gegen Demenz gibt. Dass es Psychopax gegen Angstzustände gibt. Dass es die sogenannten atypischen, trizyklischen, hochpotenten Antipsychotika oder Neuroleptika gibt. Dass moderne Antidepressiva auch trizyklisch wirken. Dass Impfstoffe gegen Demenz entwickelt werden. Dass sich eine Mangeltheorie in Hinblick auf Acetylcholin bei der Alzheimer-Demenz zur Entwicklung von Antidementiva geführt hat. Ginko Biloba, im Handel unter „Cerebrokan“ steht sozusagen als alternatives Mittel zur Verfügung.
Borowi interessiert sich für den Menschen, den kulturerschaffenen, prädestinierten, freien Menschen, für den normalen und für den anormalen für den sozialen und für den asozialen. Er interessiert sich für das „man“ einer Gesellschaft.
„Die Manie kommt dann zustande,…“ liest er in seinem Manuskript, wenn es zu einer „Überaktivität in ventromedialen Kortex kommt. Dieser Teil ist für den Zusammenhalt der eigenen Welt zuständig, für den Sinn den wir dem ganzen geben.“ Paul Borowi interessiert sich für das Wechselspiel, dass die Naturwissenschaft und ihr Mitspieler die Geistes- und Sozialwissenschaft im Kanon der Humanwissenschaften, bei der Erklärung des Menschen, spielen.
Er selbst hat die Antidepressiva, Fluctine, Paroxat, Truxal, Seroquel, Deanxit, Zyprexa, und Effectin verordnet bekommen. Er hat seinem Gehirn, Stoffe im exzessiven Ausmaße zugeführt. Und ist sich dessen bewusst, bzw. muss daran denken, dass er ein Buch in Händen hält, dass 2013 erschienen ist und eigentlich erschreckenderweise zeigt wie zahlreich die Psychopharmaka heute schon sind. Die Industrie muss boomen. Es gibt sie bereits die blaue Pille Viagra, die rosa Pille Deanxit, die schwarze Pille Truxal. Paul Borowi kennt sie alle. Er hat sie alle schon probiert. Er hat auch sehr viel gekifft und er weiß, dass er sein Gehirn, auch durch die gefeierten Portweineskapaden manipuliert hat.
Das „Abilify“, einem Psychopharamkon, von dem er auf Therapie gehört hat, ist anscheinend ein sehr neues Medikament. Die Kurzbeschreibung in einem Buch lautet:
„Substanz der 2. Generation; partieller Dopaminagonist; Inzidenz von EPMS; Gewichtszunahme; (…); auch zur Behandlung von Manien (…)“.
Nebenwirkung: „initial auch Unruhe“.
Paul Borowi lässt sein neurologisches Interesse beiseite und widmet sich dem Fußballspiel des heutigen Abends.
Ähnlich wie vor einem Jahr gegen Schweden, spielte die österreichische Nationalmannschaft an diesem Tage im Ernst-Happelstadion. Gegner ist Russland. Hermann Maier wird in der Pause vom ORF vor die Kamera geholt und über seine Einschätzungen bezüglich des Spiels berichten. Vor dem Spiel die inoffizielle Nationalhymne der österreichischen Fuballnationalmannschaft. Der Orf schaltet zu einer Sendung, bei der Marc Janko in Sydney zu sehen ist.
Paul Borowi denkt sich „Getriebene der Redaktionsleitung“, alles hat seinen minutiösen Ablauf, die Medien überlassen eigentlich wenig dem Zufall. Ihr Hauptziel besteht heutzutage darin die Massen zu erreichen und Verschwörungstheorien sind auf dem Vormarsch. Paul Borowi wird später über die „portionierte Information“ wie er sagt noch nachdenken.
Im Moment schaut er eben jenes Fußballspiel, das nach Schlusspfiff einem Volksfest glich. An dem Lieder wie „An Tage wie diesen“, oder „Oh wie ist das schön“, oder „die inoffizielle Nationalhymne“, oder „So ein Tag“ gespielt werden. Bierstadl-Atmospähre, Wiesn-Stimmung, mit Sicherheit Gänsehaut im Stadion.
David Alaba bekommt das Bubi—Image ein weiteres Mal verpasst. Er wird in jubelnder Pose in Zeitlupe gezeigt, dazu in Babysprache kommentiert: Darf der das eigentlich, so rumhüpfen“. Oliver Polzer hat sich bereits einen Namen gemacht. Alaba ist der Held der Nation, und wird von allen geliebt, zu Recht, ob seiner frechen, die Fragen des Reporters nicht-ernst-zunehmenden Art des Lachens während dem Interview und ob seines gleichzeitigen Erfolges. Erfolg ist heute eine Tugend, natürliches Auftreten von jedermann gewünscht. Auf großer politischer Bühne oder beim Vorstellungsgespräch verstärkt sich Erfolg von selbst, weil dazu die Bedingungen vorherrschen. Paul Borowi hört in seinem inneren Ohr, den Seufzer des „raunzenden“ Wieners, der das Leiden, als eine Tugend darstellt und spricht zu sich: „Die protestantische Ethik hat dazu geführt, dass wir, durch die angelsächsischen Kulturform, uns fälschlicherweise auf das Konzept des self-help und des Geldes verlassen. Und im Endeffekt ein Getriebener unseres Hedonismus geworden sind. Heute gibt es mehr Möglichkeiten sich zu schämen, als früher.
Borowi ist medienkritisch und psychisch krank, zumindest ist er in psychiatrischer Behandlung, und nimmt- wie eingangs erwähnt-Psychopharmaka. Man könnte ihn eben unter diesem Gesichtspunkt als „psychisch krank“ bezeichnen. Seine Gedanken kreisen oft und er hat Wahnvorstellungen. Hat dadurch aber gelernt seinen Geist permanent zu hinterfragen. Wo er in Art kontemplativen Akten, vielleicht sogar zu viel sich hineinsteigert. Er generalisiert gerne und einmal sagte man ihm von professioneller Seite, dass er „krank“ beziehungsweise deswegen krank sei, weil er sozusagen „verhaltensauffällig“ sei, das wurmt ihn bis heute.
Er sitzt zu Hause und denkt an Richard Lugner und Polit-Shows von Maschek und hat ein Zitat von Michael Foucault, bestens vertraut mit den Mechanismen der Macht, zur Hand genommen.
„Mir scheint dass es von infamer Souveränität bis hin zu lächerlicher Autorität alle Grade dessen gibt was man unwürdige Macht nennen könnte. Sie wissen, dass die Ethnologen – ich denke insbesondere an die sehr schönen Analysen, die Clastres soeben veröffentlicht hat – jenes Phänomen erkundet haben, gemäß welchem derjenige dem man Macht verleiht, in gewissen Riten und Zeremonien gleichzeitig lächerlich gemacht oder abstoßend und in ungünstigem Licht gezeigt wird.“
Für Borowi haben Internet, das Fernsehen und Radio, die Hollywoodindustrie und die Zeitungen eine gewisse Verantwortung vor dem „westlichen“ Volk. Sie können bestimmen in welche Richtung gedacht wird und in welche nicht und er hat sich vorgenommen darüber ein Buch zu schreiben.
Er nimmt also dieses Zitat von Foucault zur Hand und liest weiter: „Geht es in den archaischen oder primitiven Gesellschaften um Rituale zur Begrenzung von Machteffekten? Vielleicht. Aber ich würde sagen auch wenn wir diese Rituale in unseren heutigen Gesellschaften noch immer antreffen haben sie doch eine andere Funktion. Wenn man die Macht ausdrücklich als abstoßend, gemein, ubuesk oder einfach lächerlich vorführt, geht es, wie ich denke nicht darum deren Wirkung zu begrenzen und durch Magie, denjenigen zu entthronen, dem man die Krone verleiht. Mir scheint es im Gegenteil darum zu gehen, eindeutig die Unumgänglichkeit und Unvermeidbarkeit der Macht vorzuführen, die auch dann noch in aller Strenge und in einer äußerst zugespitzten gewaltsamen Rationalität funktioniert, selbst wenn sie in den Händen von jemandem liegt, der tatsächlich disqualifiziert wird.“
Borowi ist Anfang dreißig, wohnt in Favoriten, Wien, der zweit größten Stadt im deutschsprachigen Raum. Der zehnte Bezirk seinerseits hat so viel Einwohner wie die zwei größte Stadt Graz. Der Reumannplatz stellt sozusagen den Hauptverkehrsknoten innerhalb von Favoriten dar. Hier wird es manchmal ziemlich eng. Aber die Leute gehen sich aus dem Weg, und irgendwie geht jeder seiner Wege. Jeden Tag. Wir haben uns mittlerweile eine Portionsgesellschaft geschaffen, die mal hier mal da was in portionierter Form konsumiert. Sei es der Standerl-Punsch am Christkindlmarkt, sei es der Burger bei McDonalds. Seien es die Winterschuhe der Saison. Alles konsumieren wir portionsweise. Es gibt die Zib-Magazine, mit ihren portionierten selektierten Information. Es gibt noch schlimmer, die portionierte YouTube oder Wikipedia - Information. Die ganz individuell gestaltet werden kann. Es gibt den portionierten Lebensabschnittpartner, es gibt die portionierten Ideologien, die einmal neu bestellt, genauso schnell wieder weg sind. Er denkt die ganze Zeit an die durch Medienformate übermittelte öffentliche Wahrnehmung, die Gefühle erzeugt, Handlungen beeinflusst. Paul Borowi meditiert:
„Ich sage Der Konformismus ist heute wie damals sehr stark ausgeprägt. Das Nichtabgetrennts-Sein“ wie es Erich Fromm formuliert, ist dem Menschen ein universales Bedürfnis. Wenn auf Ö1 am 11.11.2014 von der EU und ihre Involviertheit im globalen Finanzsystem ein Interview geführt wird, über die hohe Arbeitslosigkeit berichtet wird, der Ebola-Virus als die Krankheit der Zeit gefürchtet wird, die IS-Schergen in Kubane oder ein anderer Klassiker ist zur Zeit der „Flüchtlingsstrom“ nach Europa oder aber auch über den zehnten Todestag von Yassir Arafat berichtet wird, wird bewusst oder unbewusst eine gewisse Öffentlichkeit präsentiert die höchstwahrscheinlich nichts mit der realen zu tun hat. Es wird vermittelt was im Moment politisch relevant ist. Die Medienindustrie macht heute die Nachrichten. Wenn „Skandale, Krisen, und Affären geschaffen werden, dann damit, dass das mittlerweile predestinierte Volk Aufmerksamkeit zollt. In Zeiten der online-Gesellschaft, wo alles irgendwo im virtuellen Raum passiert, bringen die Medien sozusagen das Tor zur (kleiner gewordenen) Welt. Sie bringen in den „Nachrichten“ Themen als politisches öffentliches Wissen in den Raum.“ Paul Borowi findet die Industrie der Medien absolut suspekt.
Weil Borowi vorhin schon an die Theorie vom Abgetrennt-Sein bei Erich Fromm denken musste, kommt ihm auch das Werk von Sighard Neckel „Status und Scham“ in den Sinn, das 1991 in Frankfurt am Main erschienen ist.
Indem weist Neckel auch auf die von Charles Darwin zentralste Emotion, die Scham.
Der Untertitel dieses Werkes ist die „symbolische Reproduktion sozialer Ungleichheit“. Paul Borowi assoziert mit dem Wortlaut „symbolische Reproduktion“ immer den Matthäus-Effekt, an den er schon des öfteren gedacht hat. Das Erröten des Menschen, in Situationen, wo man sich zu schämen hat, ist für Neckel, sozusagen der „Instinktrest“, der nur dadurch auftreten kann, weil er das mit anderen Geteilte, den Gesellschaftsvertrag, nicht eingehalten hat. Also nur möglich, weil der Mensch seine Kultur hat.
„Man fühlt sich schuldig, wenn man abweicht. Man schämt sich. Der deviante schämt sich eigentlich.“ Borowi ist ziemlich belesen, hat aber vieles durch seinen Cannabiskonsum wieder vergessen.
„Wir glauben an eine Unveränderlichkeit an eine gewisse Selbstdynamik des Systems. In Wirklichkeit sind wir als Menschen in der Lage alles zu ändern. Die Zeit muss nur Reif dafür sein. Bis dahin funktionieren die neurologischen Mechanismen des Menschen so, dass alles so wie es ist „normal“ ist, dass „man halt nichts machen könne, dass es halt so ist.“ Wenn auf Ö1 die Frage gestellt wird, wie sich der „Kapitalismus“ verändert habe dann wird in beiden Fällen bei den Zuhörern eine gewisse Unveränderlichkeit der herrschenden Weltordnung qua Statut wie es Micheal Foucault ausdrückt, suggeriert. Wenn man einen Richard Lugner, seinerseits Besitzer des Einkaufszentrums öffentlich so präsentiert wie man ihn eben präsentiert, dann ist der Effekt der, dass seine Macht bewusst oder unbewuust legitimiert wird. Richard Lugner. Ich glaube man kennt ihn. Er ist der „Baulöwe“. Wenn man ihn sieht muss man immer ein wenig schmunzeln. Oder nehmen sie Mateschitz her, Graue Eminenz wenn man so will, unantastbar und weiße sitzt der da auf der Zuschauertribüne. Aber nicht so oft. Eher selten. Eher sind seine Auftritte was besonderes. Er weiß wie man sich vermarktet. Und wird selber durch seinen Reichtum, der ein Privileg darstellt, gerade heute, wo man für sein Geld mehr denn ja bekommt als jemand mit hoher persönlicher Bonität bewertet. Halt eben nicht nur finanziell, sondern gerade deswegen auch persönlich.“ Paul Borowi in Meditation versunken kommt in eine kurze existentielle Krise:
„Wie leben? Wie leben? Wenn man glaubt alles über den menschlichen Geist, über den Menschen an sich zu wissen. Wie leben wenn man sein eigenes Leben verkorckst zu haben scheint. Wenn man seine Physis und Psyche durch Drogen dahingerafft hat. Wenn man vielleicht seinem Gehirn geschadet hat. Wenn man vielleicht verrückt geworden ist? Wie leben? Wie? Ist Leid etwas dem Leben verzichtbares? Muss es dazugehören? Und wenn ja in welchem Ausmaß? Wie leben wenn der Fernseher ausgeschaltet wurde?“
Er monologisiert vor sich hin und hat einen Hang zur Dramatik. Paul Borowi ist jemand der notorisch, wahrscheinlich pathologisch reflektiert ist. Alles bezieht er auf sich, in allem wittert er eine Verschwörung und an allem hat er etwas auszusetzen. Oft kommen ihm die diffusesten Gedanken und noch öfter ist ihm, die Erkenntnis seiner Zerstreutheit, eine peinigende.
„Im Endeffekt will jeder glücklich sein. Im Endeffekt kommt es auf die Kunst an das „Jetzt“ zu genießen. Aber wem erzähl ich das? Heute weiß das schon jeder! Heute ist das Konzept des „Flows“, dass uns die sogenannte New-Age-Literatur bereitstellt, ja längst im sogenannten Mainstream angelangt.“ Paul Borowi ist jemand der gerne nörgelt. Ja er ist vielleicht jemand, den man einen Choleriker nennen könnte.
Paul Borowi sitzt im Flugzeug, er hat hellgrüne, schalkhafte Augen. Er sitzt in der vordersten Reihe und trinkt ein Glas Whiskey. Ein Wasser steht daneben damit spült er nach. Er ist ein stattlicher junger Mann. Man könnte ihn als gutaussehend bezeichnen. Er sitzt in einem voll besetzten Flieger. Er hat gefärbte rote Haare. Neben ihm sitzt eine reizende junge Dame Mitte dreißig. Mit ihr hat er sich die meiste Zeit über
