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Vier Geschichten, vier chaotische Weihnachtsabenteuer - und jede Menge Herz.
In Holly Jolly Grayson kämpft Jolene zwischen Plätzchenbergen, turbulenten Freundinnen und einem aufsässigen Papagei mit den Tücken der Vorweihnachtszeit.
It’s beginning to look a lot like Shitmas entführt auf einen verschneiten Weihnachtsmarkt, wo Branden und seine Freunde im Glühweinrausch und mit jeder Menge verrückter Ideen lernen, dass auch Missgeschicke unvergessliche Feste schaffen können.
In A Boston Tigers Christmas Carol verwandelt das Team der Boston Tigers den Weihnachtsklassiker in eine herrlich verrückte Show, die beweist, dass echter Zusammenhalt das schönste Geschenk ist.
Und in I’m Dreaming of a Wild Christmas geraten Geschenke, Überraschungen und jede Menge Team-Chaos zu einem Fest voller Lachen, Wärme und kleinen, romantischen Momenten.
Vier herzerwärmende Kurzgeschichten voller Humor, Freundschaft und Festtagszauber - perfekt, um sich in Weihnachtsstimmung zu bringen.
Weitere Titel der Reihe:
Boston Tigers - Fast Break Kiss
Boston Tigers - Defense Desire
Boston Tigers - Rebound Heart
Boston Tigers - Play Off for Love
Boston Tigers - Crossover Feelings
Bei diesem Roman handelt es sich um eine vollständig überarbeitete Ausgabe des Titels »A Boston Tigers Christmas«.
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Seitenzahl: 112
Veröffentlichungsjahr: 2025
Cover
Inhalt
Grußwort des Verlags
Über dieses Buch
Titel
Holly Jolly Grayson
A Boston Tigers Christmas Carol
It’s beginning to look a lot like Shitmas
I’m Dreaming of a Wild Christmas
Über die Autorin
Weitere Titel der Autorin
Impressum
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Vier Geschichten, vier chaotische Weihnachtsabenteuer – und jede Menge Herz.
In Holly Jolly Grayson kämpft Jolene zwischen Plätzchenbergen, turbulenten Freundinnen und einem aufsässigen Papagei mit den Tücken der Vorweihnachtszeit.
It’s beginning to look a lot like Shitmas entführt auf einen verschneiten Weihnachtsmarkt, wo Branden und seine Freunde im Glühweinrausch und mit jeder Menge verrückter Ideen lernen, dass auch Missgeschicke unvergessliche Feste schaffen können.
In A Boston Tigers Christmas Carol verwandelt das Team der Boston Tigers den Weihnachtsklassiker in eine herrlich verrückte Show, die beweist, dass echter Zusammenhalt das schönste Geschenk ist.
Und in I’m Dreaming of a Wild Christmas geraten Geschenke, Überraschungen und jede Menge Team-Chaos zu einem Fest voller Lachen, Wärme und kleinen, romantischen Momenten.
Vier herzerwärmende Kurzgeschichten voller Humor, Freundschaft und Festtagszauber – perfekt, um sich in Weihnachtsstimmung zu bringen.
SASHA REED
Christmas Touch
Jolene
»Babe, es sind doch nur noch zwei Tage, und bis dahin gibt es Telefonsex.«
Schmunzelnd rollte ich mit den Augen, auch wenn Willow es nicht sehen konnte, und streckte die Beine auf meinem Sofa aus. Sie hatte mich vor ein paar Minuten angerufen und gefragt, wie die Weihnachtsvorbereitungen liefen. Es war eine stressige Zeit, weil ich am laufenden Band Plätzchen, Lebkuchenmännchen und allerlei anderes weihnachtliches Gebäck für den täglichen Betrieb der Konditorei vorbereiten musste. Nebenbei noch drei Winterhochzeiten in der Vorweihnachtszeit zu beliefern, wäre ohne mein eingespieltes Team ein Ding der Unmöglichkeit gewesen. In den letzten Tagen und Wochen hatte ich sehr viel gearbeitet, weshalb ich Branden kaum zu Gesicht bekommen hatte. Vielleicht war das einer der Gründe, warum ich gerade so traurig darüber war, dass ich ihn erst direkt an Weihnachten wiedersehen konnte. Natürlich telefonierten wir, machten Videochats und schrieben uns ständig Nachrichten, aber es war einfach kein würdiger Ersatz. Das hatte ich Willow auch gesagt, aber typisch für meine beste Freundin hatte sie alles, was Romantisches anging, geflissentlich überhört und dachte, ich vermisste Branden nur wegen des unglaublichen Sex. Der spielte zwar auch eine große Rolle – ich hatte mir schließlich nicht umsonst die weihnachtlichen Dessous als Überraschung für Branden gekauft –, aber mir fehlte seine Präsenz in dieser stressigen Zeit. Immerhin hatte ich heute eine gute Ablenkung in Form von drei Frauen, die mich mehr als gut verstanden. So gut, wie wahrscheinlich sonst niemand.
Zoey, Sara und Rachel wollten vorbeikommen. Ich hoffte sehr, dass es nicht in eine Selbstmitleidsparty wegen Einsamkeit ausarten würde, aber zur Vorsicht hatte ich genug Glühwein und Eggnog vorbereitet, damit wir uns unseren Kummer wenigstens schöntrinken konnten. Außerdem hatte Sara, die noch am meisten mit den Jungs zu tun hatte, den Auftrag bekommen, uns bei beginnendem Selbstmitleid sofort mit Massagen gegen den Stress zu besänftigen.
»Oh, Branden!«, krächzte Grayson von seiner Stange am Wohnzimmerfenster aus und ich hörte Willow am anderen Ende lachen.
»Sogar der Vogel vermisst ihn.«
»Grayson vermisst ihn am allermeisten, weil er von Branden ständig Popcorn zugesteckt bekommt.« Als Bestechung, da war ich mir sicher. Aber seit Branden mein Federvieh regelmäßig fettfütterte, hörte Grayson erstaunlich gut auf neue Kommandos, plapperte allerdings genauso schnell neue Beleidigungen nach.
»Das sollte ich mir merken, wenn ich euch das nächste Mal besuche«, sagte Willow, und ich spitzte die Ohren.
»Hast du deinen Chef schon wegen Silvester gefragt? Bekommst du frei?«
Willow seufzte tief, und ich brauchte eigentlich gar keine verbale Bestätigung meiner Befürchtungen mehr, aber sie tat es trotzdem. »Nein, natürlich nicht. Er hat mir ins Gesicht gelacht, als ich gefragt habe. Als ob ich nicht selbst wüsste, dass die Zeit zwischen Weihnachten und Neujahr für uns die stressigste ist. Aber ich kann mich nicht einmal mehr daran erinnern, wann ich das letzte Mal einen Tag frei hatte oder krank war. Als wüsste mein Immunsystem, dass wir uns das nicht leisten können.«
Ich fühlte mit ihr. Auch ich hatte mir bis vor Kurzem nie wirklich freigenommen und mich abgerackert, aber seit ich Branden kennengelernt hatte und wieder mehr Menschen vertraute, erlaubte ich mir ab und zu eine kleine Verschnaufpause.
»Sag einfach Bescheid, wenn es dir zu viel wird«, sagte ich. »Dann fliege ich mit Grayson im Gepäck nach New York und hetze ihn auf deinen Chef.«
Willow lachte und ich war froh, dass sie den Stress und die schlechte Laune nicht so sehr an sich heranließ, auch wenn ich mir wünschte, dass sie den Stress erst gar nicht hätte. Besonders kurz vor Weihnachten.
»Ich glaube, es reicht, wenn du mir zur Aufheiterung ein Foto eurer fertigen Kreationen von heute schickst.«
»Hast du so wenig Vertrauen in meine lehrenden Fähigkeiten? Ich habe damals immerhin auch Branden in unserem gemeinsamen Video gut aussehen lassen.«
»Das ist etwas völlig anderes. Er stand auf dich und hing förmlich an deinen Lippen. Aber dieser verrückte Hühnerhaufen? Grayson ist am Backofen vermutlich hilfreicher.«
»Hey, beleidige nicht meinen Hühnerhaufen«, verteidigte ich meine Freundinnen, auch wenn ich Willow insgeheim zustimmen musste. Zwischen Zoeys Ungeduld, Saras und Graysons nicht existenten verbalen Filtern und Rachels Neigung dazu, ständig alles fotografisch festzuhalten, würde es eine mittelschwere Katastrophe werden. Trotzdem, oder vielleicht gerade deswegen, freute ich mich auf den heutigen Tag.
Willow gackerte durch die Leitung, bevor sie sich für ihre nächste Schicht verabschiedete und mich den Vorbereitungen überließ.
Es war ein logischer Schluss gewesen, dass wir unseren heutigen Backtag bei mir ausrichteten, da ich die beste Ausstattung an Küchenutensilien hatte und zur Not immer noch auf die Konditorei zurückgreifen konnte. Julia hatte im Scherz gefragt, ob sie noch einmal die Konditionen der Brandschutzversicherung überprüfen sollte, was ich schmunzelnd abgelehnt hatte. Dennoch hatte ich für alle Fälle den Feuerlöscher in greifbarer Nähe meines Backofens platziert.
Gerade hatte ich mit der leisen Weihnachtsmusik, die aus dem Lautsprecher auf der Küchenzeile dudelte, das letzte Rezept ausgedruckt und alle Zutaten bereitgelegt, als es an der Tür klingelte und ich meinen Hühnerhaufen hereinließ. Laut redend polterten sie die Treppe nach oben und fielen mir dann mit einem kollektiven »Frohe Weihnachten« gleichzeitig um den Hals.
»Humbug«, kreischte Grayson aus dem Wohnzimmer und ich zuckte auf Zoeys fragenden Blick hin mit den Schultern.
»Wir haben die letzten Abende wahrscheinlich zu viel mit Disneyfilmen verbracht.«
»Ein Glück haben wir genau das passende Geschenk, damit Grayson in Weihnachtsstimmung kommt«, verkündete Rachel, zog ein mit buntem Geschenkpapier verpacktes Päckchen aus ihrem Jutebeutel und hielt es mir entgegen.
»Leute, ihr hättet mir doch nichts schenken müssen.«
»Es ist sozusagen unsere Vorabentschuldigung für den Zustand deiner Küche in ein paar Stunden.«
»Und meine Entschuldigung, dass du dich die letzten Tage durch unzählige deutsche Backvideos suchen musstest«, fügte Zoey hinzu.
Ich winkte ab. »Das war halb so wild. Im Gegenteil, ich glaube, ich habe neue Inspiration für die Konditorei bekommen.«
Zoey hatte vor einer Woche herausgefunden, dass ihre Verwandtschaft väterlicherseits vor Urzeiten aus Deutschland eingewandert war, und sie wollte deshalb heute ein paar deutsche Weihnachtsgebäcke testen.
Sara erschauderte sichtlich. »Bitte sag mir, dass du nichts mit Sauerkraut backen willst. Wohldosiert mag es ja bei manchen Gerichten ganz gut schmecken, aber ich will es mir wirklich nicht in einer Süßspeise vorstellen. Kannst du dir denken, wie schlonzig das wird? Ich will dich nur jetzt schon darüber informieren, dass ich im Fall der Fälle Branden darüber informieren muss, und das könnte böse für dich ausgehen.«
»Keine Sorge«, beruhigte ich sie, während ich das Geschenkpapier öffnete. »Dieses Weihnachten wird es keinen Schlonz geben.«
Grayson flatterte zu uns und beobachtete mich von der Kommode im Flur aus scharf beim Auspacken meines Geschenks. Man hätte es für Neugier halten können, aber ich wusste es besser. Er wartete nur darauf, dass ich nicht aufpasste und er mir das Geschenkpapier aus den Fingern schnappen konnte, um glücklich darauf herumzutrampeln und es anschließend in winzige Fetzen zu reißen, die ich in den darauffolgenden Wochen immer wieder in irgendwelchen Ecken finden würde. Seit ich diesen Spaß ihm zuliebe ein paarmal mitgemacht hatte, achtete ich streng darauf, Geschenke mit einem Auge auf ihn ein- und auszupacken.
»Oh Grayson, sieh nur, das bist du«, flötete ich, als ich eine neue Schürze für meine Sammlung aus dem Papier zog. Ein überdimensionaler Grayson mit Weihnachtsmütze prangte auf der Vorderseite und ich hielt meinem Papagei die Schürze zur Inspektion hin. Er legte den Kopf schief, plusterte dann die Federn auf und verzog sich mit einem hoheitsvollen »Leck mich« zurück ins Wohnzimmer.
»Hat er sich gerade selbst beleidigt?«, fragte Zoey mit einem amüsierten Schmunzeln.
»Das klingt ungesund«, sagte Sara in tatsächlich besorgtem Tonfall. »Jo, du solltest wirklich aufpassen, dass er nicht in eine Abwärtsspirale rutscht und depressiv wird.«
»Ich habe letztens eine Doku über Tierpsychologen gesehen, vielleicht wäre das was für den kleinen Kerl«, schlug Rachel vor.
»Oh Gott, nach Graysons Behandlung muss wahrscheinlich der arme Psychologe in Therapie, das kann ich niemandem antun«, wimmelte ich sie ab.
»Vielleicht sollten wir dich dann gleich mitschicken«, erwiderte Zoey, die in diesem Moment ihre Jacke und Schuhe ausgezogen hatte und ins Wohnzimmer getreten war. »Du hast nicht einmal einen Weihnachtsbaum.«
Mit Rachel und Sara im Schlepptau folgte ich Zoey ins Wohnzimmer. »Tut mir leid, aber mit dem verrückten Federvieh kann ich deiner Leidenschaft fürs jahreszeitliche Dekorieren leider nicht nachkommen. Das musste ich an Graysons erstem Weihnachten bei mir auf die harte Tour erfahren, als ich auf die glorreiche Idee gekommen war, mit Kunstschnee zu dekorieren.«
»Was ist passiert?«
Seufzend warf ich mir die Schürze über und knotete das Band an meinem Rücken zusammen. »Der Schnee war überall, nur nicht da, wo er hingehörte. Grayson hat wohl eine Vorliebe dafür, sich darin zu wälzen und das Zeug dann in der ganzen Wohnung zu verteilen, inklusive meiner Unterwäscheschublade.«
»Mit Grayson hast du ja wirklich das große Los gezogen«, stellte Rachel fest.
Unbekümmert zuckte ich mit den Schultern. »Manchmal ist es etwas nervig, aber ich würde ihn für nichts in der Welt eintauschen. Außerdem habe ich ja noch das Café unten und Brandens gigantische Wohnung, die ich nach Lust und Laune dekorieren kann.«
»Bis du irgendwann mit Grayson bei Branden einziehst«, sagte Sara mit einem Augenzwinkern.
Zoey drückte meinen Arm. »Bis dahin habe ich genug Zeit, um dir Holzdeko anzufertigen, die auch ohne Kunstschnee auskommt.«
Ich lachte auf. »Tut nicht so, als wäre es ein Weltuntergang, dass ich meine Wohnung wegen Graysons Badevorlieben nicht dekorieren kann. Aber wo wir gerade beim Thema sind, haltet den Vogel unbedingt vom Mehl fern.«
Vier Stunden später duftete es in meiner Wohnung herrlich nach Zimt, Vanille und Nüssen – und die halbe Küchenanrichte und ein Viertel des Parketts waren mit Mehl bedeckt. Traurigerweise hatte es nicht einmal einen Graupapagei für diese Verwüstung gebraucht, sondern nur drei planlose Hühner.
»Nächstes Mal schenkt ihr mir besser keine neue Schürze, sondern einen Staubsaugerroboter«, kommentierte ich das Chaos.
»Oh, bitte schick uns dann regelmäßig Videos, wenn Grayson auf dem Roboter in der Wohnung spazieren fährt«, flehte Sara, die sich gerade Puderzucker aus einer blonden Haarsträhne schüttelte.
»Vielleicht ist das eine neue Strategie, um Grayson ruhig zu stellen«, wandte Zoey ein. »Wie ein elektronischer Babysitter.«
»Ich weiß nicht, ich finde, Sara macht das mit dem Babysittern echt gut«, erwiderte Rachel.
»Ich bin mir ehrlich gesagt nicht sicher, ob gerade Sara Grayson sittet oder umgekehrt«, sagte ich lachend.
»Macht euch nur lustig über uns«, schniefte Sara gespielt beleidigt und tätschelte dann Graysons Seite, wofür sie den Arm über ihren eigenen Kopf strecken musste. Weil der bescheuerte Vogel es sich auf ihrem Scheitel gemütlich gemacht hatte. Seit fast zwanzig Minuten saß er dort und wirkte mehr als glücklich.
»Ich weiß wirklich nicht, woher er das plötzlich hat«, sagte ich. »Das macht er sonst bei niemandem, eigentlich bevorzugt er Schultern.«
Zoey zuckte mit den Achseln. »Ist doch logisch, oder nicht?« Sara zog auffordernd eine Augenbraue nach oben. »Na ja, du bist die Kleinste von uns. Deine Schulter ist Grayson einfach zu niedrig, von dort aus kann er ja kaum auf die Anrichte schauen. Dagegen ist dein Kopf ungefähr auf Höhe unserer Schultern.«
»Dann müsste Grayson aber auch auf Theas Kopf sitzen, und das habe ich bisher noch nicht erlebt«, wandte ich ein.
»Thea ist aber auch selten hier«, erwiderte Zoey. »Womöglich braucht Grayson noch mehr Eingewöhnungszeit bei ihr. Ich kann sie anrufen, vielleicht hat sie spontan Zeit.«
Ich schnaubte. »Thea kommt wahrscheinlich gar nicht mehr, wenn sie erfährt, dass sie nur als Teil eures seltsamen Experiments antanzen soll.«
»Das ultimative Experiment könnte stattfinden, wenn Thea und Sara gleichzeitig hier sind«, schlug Zoey vor. »Der arme Grayson wäre wahrscheinlich völlig aufgeschmissen und würde ständig zwischen den beiden hin und her fliegen.«
»Stell dir vor, was das für Möglichkeiten aufdecken würde«, sagte Sara mit einem strahlenden Lächeln.
