Boulevard Ney - Jean Rolin - E-Book

Boulevard Ney E-Book

Jean Rolin

0,0
10,99 €

oder
-100%
Sammeln Sie Punkte in unserem Gutscheinprogramm und kaufen Sie E-Books und Hörbücher mit bis zu 100% Rabatt.

Mehr erfahren.
Beschreibung

Rolin hat einen Sinn für das Poetische im Alltäglichen, der ihn neben W. G. Sebald stellt. Für Monate hat sich der Journalist und Romancier Jean Rolin in den billigen Kreditkartenhotels einquartiert, die den Pariser Autobahnring Périphérique säumen. Er sondiert sein Terrain wie ein General das Gelände vor der Schlacht, steigt zu den Boulevards hinab und begegnet auf seinen Streifzügen zwischen Boulevard Ney und Périphérique den Menschen, die den nordöstlichen Stadtrand von Paris bevölkern und in diesem »Zwischenreich« zu Hause sind: Außenseiter, Clochards, Fixer, afrikanische und osteuropäische Prostituierte. Er hat dabei Bilder aus dem Leben Michel Neys im Kopf, jenes Marschalls deutscher Herkunft, dem der Boulevard seinen Namen verdankt und den Napoleon einst als den »Tapfersten der Tapferen« rühmte. Aber nicht weniger heldenhaft und tragisch sind die Geschichten von heute, die Rolin von seinen Streifzügen mitbringt - die des Rollstuhlfahrers Cerbère, der im Brückenpfeiler der Stadtautobahn haust, des Ex- Offiziers Lito, Wachmann bei McDonald's, der aus Kabilas Truppen desertierte, oder der bulgarischen Prostituierten Ginka, die, von Messerstichen zerfetzt, auf der Böschung der Rue de la Clôture liegt. Voller Empathie, mit einem Hauch von Bitterkeit, aber ohne Zynismus erzählt, fügt sich das Kaleidoskop dieser unspektakulären Lebensgeschichten zu einem Roman des Lebens.

Das E-Book können Sie in Legimi-Apps oder einer beliebigen App lesen, die das folgende Format unterstützen:

EPUB

Veröffentlichungsjahr: 2010

Bewertungen
0,0
0
0
0
0
0
Mehr Informationen
Mehr Informationen
Legimi prüft nicht, ob Rezensionen von Nutzern stammen, die den betreffenden Titel tatsächlich gekauft oder gelesen/gehört haben. Wir entfernen aber gefälschte Rezensionen.



JEAN ROLIN

BOULEVARD NEY

Roman

Aus dem Französischenvon Holger Fock

 

 

 

 

 

 

 

 

BERLIN VERLAG

 

 

 

für Kate

I

 

 

 

Wenige Stunden vor Ende des 20. Jahrhunderts steht der Mann mit einer Zigarette zwischen zwei Fingern der linken Hand ein Stück zurückversetzt am offenen Fenster des Zimmers 611. Das Fenster geht auf den Périphérique* hinaus, genauer gesagt, auf die Kurve – ein leicht abgerundeter rechter Winkel –, die der Périphérique zwischen Porte de la Villette und Porte de Pantin* beschreibt.

Die Fahrzeuge, die auf dem Périphérique extérieur* aus der Kurve kommen oder auf dem Périphérique intérieur* in die Kurve einbiegen, fahren gleichmäßig mit erhöhter Geschwindigkeit, ohne zu stocken: Der Verkehr fließt.

Von der Autobahn steigt ein dumpfes und eintöniges Dröhnen auf, als Einziges sticht gelegentlich das Röhren der Motorräder mit großem Hubraum aus der unterschiedslosen Geräuschkulisse hervor.

Die Außentemperatur liegt einige Grade über dem jahreszeitlichen Durchschnitt, aber das ist heutzutage eine so häufige Erscheinung, dass man es für die neue Norm halten kann.

Von der Position aus, die der Mann an diesem Sonntag, dem 31. Dezember 2000, gegen drei Uhr nachmittags im sechsten Stockdes Hotels Villages einnimmt, etwas zurückversetzt am offenen Fenster, könnte er, wenn er ein Gewehr mit Zielfernrohr sowie ein volles Magazin mit Patronen von hoher Durchschlagskraft hätte und damit umzugehen wüsste, nahezu unfehlbar den Fahrer eines jeden Fahrzeugs erschießen, das über den Périphérique rollt. Das Panorama, das er vor sich sieht, wenn er sich so weit aus dem Fenster lehnt, dass er beinahe das Gleichgewicht verliert, erstreckt sich vom Kampanile des alten Rathauses von Pantin bis zum rauchenden Kamin der Müllverbrennungsanlage von Saint-Ouen. Zwischen diesen beiden Polen streift sein Blick von Ost nach West nacheinander über die Sendemasten von Romainville, die Grands Moulins de Pantin*, die Tour Essor* oberhalb des Jules-Ladoumègue-Stadions, dahinter in der Ferne über die oberen Stockwerke des Robert-Debré-Krankenhauses und die Zwillingstürme der Tours Mercuriales* bei der Porte de Bagnolet sowie, näher gelegen, über die Kuppel des Zénith und das Flachdach der Cité des Sciences*, dann über die Orgelpfeifen-Hochhäuser an der Avenue de Flandre, die Eisenbahnbrücke über die Avenue Corentin-Cariou mit den Gleisen, die zur Gare de l’Est führen*, die großen Blöcke des Hochhausviertels Curial-Cambrai mit ihren sonderbaren Fensteröffnungen, die Basilika Sacré-Coeur, das allein stehende Hochhaus an der Rue des Fillettes, die beiden sich gegenüberstehenden Hochhäuser am Boulevard Ney, Ecke Rue de la Chapelle, und schließlich über die Leuchtreklamen, die sich von der Porte d’Aubervilliers bis zur Porte de Clichy zu beiden Seiten des Périphérique hinziehen. Durch die Perspektive eingeebnet, verschwimmt am Ende die ganze Außenwerbung und verschwindet schließlich ebenso wie die Stadtautobahn mit ihren Fahrzeugen in einem von der Neonreklame rot gefärbten Dunst aus Abgasen.

 

 

 

So, im unzureichenden Schein einer Antiklampe, die einen grellen Lichtkegel aus dem Schatten schnitt, der sich immer mehr zu einer dunklen Masse verdichtete, je mehr Zeit verging, beugte ich mich über das unvollendete Werk von General Henri Bonnal: drei am Vorabend des Ersten Weltkriegs veröffentlichte Quartbände, gewidmet der militärischen Laufbahn Marschall Neys, des Herzogs von Elchingen und Fürsten von der Moskwa (La Vie militaire du maréchal Ney, duc d’Elchingen, prince de la Moskova). Lesen wäre zu viel gesagt: Ich überflog die Seiten, häufig zerstreut, denn General Bonnal war ein ziemlicher Kotzbrocken. Wie ich im Übrigen feststellte, waren nur bei zweien der drei Bände aus der Bibliothek der Fondation Thiers die Seiten aufgeschnitten, und das, obwohl die Leser vor mir mit dem militärischen Schrifttum wahrscheinlich viel vertrauter waren als ich.

Michel Ney kam am 10. Januar 1769 – im selben Jahr wie Napoleon Bonaparte – in Saarlouis zur Welt. Sein Vater war Böttcher, zuvor hatte er allerdings unter Friedrich II. gedient und am Siebenjährigen Krieg teilgenommen. Fest steht auch, dass in der Familie Deutsch gesprochen wurde (um dies einzuräumen, braucht Bonnal fast einhundert12 fünfzig Seiten, und es muss ihm wirklich schwergefallen sein, zumal Elsass und Lothringen damals noch unter das Joch gebeugt waren). Da er für das Studium wenig begabt war, versuchte sich Michel Ney nacheinander im Metier eines Kontoristen und eines Aufsehers in einer Eisenhütte, bevor er mit neunzehn Jahren in ein Husarenregiment eintrat, das in Metz Quartier bezogen hatte.

Sechs Jahre später, nachdem er als Hauptmann in der Armee Klébers vor den Toren von Mainz verwundet worden war, hob ihn der Volksrepräsentant bei der Rheinarmee, Merlin de Thionville, in den Rang eines Brigadegenerals, was Ney zuerst ablehnte, weil er sich, ob aus Koketterie oder echtem Skrupel, für unwürdig hielt (dieselbe Komödie spielte er noch einmal, als ihn das Direktorium nach der Kapitulation von Mannheim 1799 zum Divisionsgeneral ernannte).

Über die Verwundung, die Ney bei der Belagerung von Mainz davongetragen hatte, erzählt Bonnal, Kléber, Merlin und weitere Kameraden seien nach Neys Rückkehr ins Feldlager, als dieser in tiefe Apathie verfallen war, auf die Idee gekommen, Musiker und Mädchen aus einem Nachbardorf zu holen, die an seinem Krankenbett eine Farandole tanzten, bis »Ney wieder besserer Stimmung war und sich den Ärzten überließ«.

Einundzwanzig Jahre später spielte Ney laut Lavalette – im Kaiserreich Generalpostmeister, nun einer seiner Mitgefangenen in der Conciergerie* – wenige Tage vor seiner Hinrichtung in seiner Zelle Flöte. Und zwar »recht gut«, wie Lavalette bemerkt, aber: »Das Instrument wurde ihm unter dem Vorwand weggenommen, es widerspreche der Hausordnung.« Und der Generalpostmeister fügt noch hinzu: »Er liebte es, eine Walzermelodie zu üben, an die ich mich noch lange Zeit erinnern konnte (…). Ich hatte sie nie woanders gehört, nur in Bayern ist sie mir einmal wieder begegnet: bei einem Tanzfest auf dem Lande, am Ufer des Starnberger Sees, als vor meinen Augen junge Bäuerinnen ihre Füße zu einer sanften und melancholischen Melodie fröhlich auf einen frischgemähten Rasen setzten.«

Das Zeugnis General Bonnals mag unzuverlässig sein, und das Lavalettes in einem geringeren Maß ebenso, mir gefällt, dass der eine wie der andere Tanz und Volksmusik an Neys Bett bescheinigen, zuerst vor den Mauern der Stadt Mainz zu einem Zeitpunkt, da sein Schicksal Gestalt annahm, dann hinter den Mauern der Conciergerie, als sein Schicksal besiegelt war. Denn dieser ein wenig kindische musikalische Hintergrund deutet, fernab von jeder Vorstellung, die man sich von einem Marschall des Kaiserreichs macht, zumindest auf einen der Gründe hin, warum ich ausgerechnet für ihn eine Schwäche habe. In den Jahren von der Revolution über das Kaiserreich bis zur Restauration waren tragische Schicksale nicht gerade selten. Bettelkind zu sein, die höchsten Ruhmesgipfel zu erklimmen und vor einem Exekutionskommando zu enden, selbst dieses Schicksal teilt er schon mit einem weiteren aus dem nicht sehr zahlreichen Club der Marschälle Napoleons (Marschall Brune nicht mitgezählt, der in Avignon vom royalistischen Pöbel ermordet und in die Rhone geworfen wurde). Aber es gibt bei Ney vielleicht noch mehr als bei Murat einen Hang zum Theatralischen und Operettenhaften, etwas, das sich sein Leben lang in unangebrachten Entscheidungen und Kehrtwendungen, Wutanfällen, Schmollen, Erschütterungen, Verweigerungen ausdrückte, etwas, das seiner Frau Églé gut bekannt gewesen sein musste und das sie am Vorabend seiner Hinrichtung als Letztes in die Waagschale warf, als sie sich bei einem Pair de France für ihren Ehemann verwendete mit den Worten, er sei »trotz seines Muts, trotz all seiner Siege« eigentlich »immer nur ein schwacher Mann und ein Kind gewesen«.

Das Kind, das der Ton seiner Flöte lenkt, der schwache Mann, der beim Rückzug aus Russland mit einer Kohorte von Gespenstern als Letzter die Memel überquert, der am Abend von Waterloo in seinem zerschlissenen Soldatenmantel das Schlachtfeld abschreitet, das Gesicht vom Pulver geschwärzt, das waren die Bilder, die mich bei der trockenen Lektüre General Bonnals und dem ziemlich weit gefassten und wirren Vorhaben lenkten, aus dem Blickwinkel des Boulevards, der seinen Namen trägt, über Marschall Ney zu schreiben. Oder, was (zumindest in Bezug auf das Ausmaß der Verwirrung) auf dasselbe hinausläuft, über den Boulevard zu schreiben, der die Porte de Saint-Ouen mit der Porte d’Aubervilliers verbindet, aber aus dem mutmaßlichen Blickwinkel Marschall Neys.

 

 

 

Die Bibliothek befindet sich im zweiten Stock jenes herrschaftlichen Hauses, das, einst im Besitz von Adolphe Thiers, während der Pariser Commune niedergebrannt und später wieder aufgebaut worden war. Auf halber Höhe der Treppe steht auf einem Postament eine Gloria Victis betitelte Skulptur, die eine allegorische Figur darstellt. Diese stützt eine andere, die verwundet ist und in der rechten Hand einen abgebrochenen Säbel hält (in derselben Pose, einen abgebrochenen Säbel am ausgestreckten Arm schwingend, war mir in den siebziger Jahren das Denkmal Marschall Neys erschienen, das man am Platz seiner Hinrichtung aufgestellt hat). Der Lesesaal verfügt an den beiden gegenüberliegenden Seiten eines langen Tisches nur über ungefähr zwanzig Plätze. Im Allgemeinen gibt es hier kein Gedränge. Von einer Seite bekommt der Saal Tageslicht durch ein Fenster, das auf herabhängendes Astwerk hinausgeht – es erinnert an das Geäst einer Trauerweide, ist aber kräftiger –, da ich die Bibliothek jedoch nur in den Herbst- oder Wintermonaten besuchte, habe ich den Baum immer nur kahl gesehen. Am anderen Ende des Saals geht ein zweites Fenster hinaus auf die Place Saint-Georges und auf die mit Guillochen ver zierte Fassade eines Gebäudes, in dem angeblich Gauguin gewohnt hat.

Zu den Werken, die ich neben den Erinnerungen General Bonnals am häufigsten zu Rate zog, gehörte eines jüngeren Datums, das Jean-Léon Gerôme gewidmet ist, einem Orient- und Historienmaler des 19. Jahrhunderts. Das am wenigsten dekorative und schlichteste Gemälde Gerômes, das einzige, das streng genommen an Manet heranreichen könnte, von dem ihn ansonsten alles trennt, stellt die Hinrichtung Marschall Neys dar, die unerwartet schnell am 7. Dezember 1815 kurz nach neun Uhr morgens stattfand.

Tatsächlich zeigt das Gemälde, heute im Besitz der städtischen Museen von Sheffield in Großbritannien, nicht die Hinrichtung, sondern die Situation unmittelbar danach. In einen schwarzen Mantel gekleidet liegt der Hingerichtete mit dem Gesicht am Boden vor einer Mauer, die vermutlich den Garten des Restaurants La Chartreuse begrenzte, sein ebenfalls schwarzer Zylinder ist ein paar Schritte weiter gerollt. Über der Mauer zeichnet sich in der Ferne dunkelgrau am bräunlichen Himmel die Silhouette der Kirche des Val-de-Grâce* ab. Die Kleidung des Toten, zivil und ziemlich schick, ebenso wie das fahle Morgenlicht, das fehlende Drumherum oder die Nähe eines viel besuchten Restaurants erinnern eher an die Umstände eines Duells, und nur die auf der linken Seite in der Rückenansicht aus dem Bild marschierende Gruppe von Soldaten mit geschulterten Gewehren, die sich anschickt, das Gelände zu verlassen, legt den Schluss nahe, dass der Staat für diese Tötung verantwortlich ist und es sich folglich um eine Vollstreckung der Todesstrafe handelt.

Aufgrund der Veränderungen, die das Viertel rund um das Pariser Observatorium seit 1815 erfuhr, ist die Suche nach dem genauen Ort der Hinrichtung heute dem Zufall überlassen. Wahrscheinlich ist der Ort verschwunden oder hat zumindest jede materielle Basis verloren und schwebt nun am Bahnhof Port-Royal über den unbedachten Bahnsteigen der Linie B des RER*.

Das Denkmal für Ney, ein von Rude geschaffenes und 1853 eingeweihtes Standbild, wurde in der Zwischenzeit auf die andere Seite des Boulevard Montparnasse auf den Vorplatz der Closerie des Lilas versetzt, wo ich in den siebziger und achtziger Jahren so oft und manchmal in einem so veränderten Bewusstseinszustand an ihm vorbeigegangen bin, dass man vielleicht auch darin eine Ursache meiner Vorliebe für den Flötenspieler sehen muss.

Den ganzen Boulevard entlang tragen nur zwei Bistrots den Namen des Marschalls: das erste an der Ecke zur Avenue de Saint-Ouen, das zweite am Rand der Cité Charles-Hermite. Man könnte noch die Lagerhallen zwischen der Porte de la Chapelle und der Porte d’Aubervilliers dazunehmen, die zum Logistikkonzern Geodis gehören. In der Avenue de la Porte-de-Montmartre betreibt ein Stadtteilverein ein Café unter dem Namen Le Petit Ney, und genauso heißt auch eine Zeitung, die der Verein herausgibt.

Wenn man mit dem Rücken an der Theke des Cafés Au Maréchal Ney an der Porte de Saint-Ouen lehnt und stadtauswärts blickt, stellt man fest, dass die ganze Nordostecke der großen Kreuzung vom Krankenhaus Bichat-Claude-Bernard eingenommen wird, dessen modernste und höchste Gebäude sich am Périphérique entlangziehen, die ältesten hingegen am Boulevard Ney.

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!