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Bunte Luft - so nennen die Musiker der Band "Stadtschwein" selbstironisch das, was sie auf der Bühne fabrizieren. In Wirklichkeit ist Musik für sie weit mehr. Sie ist eine geheime Abkürzung zum Glück. Sie ist wie Medizin, einschließlich Suchtpotenzial und Nebenwirkungen. Der Weg zum Erfolg ist jedoch gesäumt von schrecklichen Geräuschen, schweren Lautsprecherboxen, leeren Flaschen, und durchgemachten Nächten. Die vier erleben eine Menge schräger Episoden: Was sucht ein Volkspolizist im Kellerschrank? Wie reanimiert man einen Tontechniker? Der Rockmusiker Mick erlebt stürmische Liebe und windige Affären. Schließlich weist ihm ein Zufall den Weg durch den Dschungel seiner Gefühle. Auf unterhaltsame und ironische Weise wird das bizarre Biotop Ostberlin beschrieben.
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Seitenzahl: 118
Veröffentlichungsjahr: 2014
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Michael Herrmann
Bunte Luft
Als Musiker in Ostberlin
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Inhaltsverzeichnis
Titel
Besuch
Urste Wurst
Gabi
Stadtschwein
Junkie
Sonnenschirm
Post
Bob Dylan
Erntedankfest
Tute
Musikantenclub
Das rollende R
Singezahn
Hackordnung
Friseuse
Sylvester
Kasseturm
Phallus-Symbol
Gabis Tür
Lebensretter
Rosengarten
Werra Krepp
Platte
Kilometer
Raste
Schrankkontrolle
Gitarrengurt
Sauna
Abgang Hades
Ähnlichkeit mit lebenden Personen
Geburtstag
Profi
Flaschenteufel
Fly Trabi fly
Studio
Eine für alle
Trasse
Tapetenwechsel
Finale
Blumenkohl
Gabis Schlüssel
Impressum neobooks
Zu meiner Türklingel hatte ich ein zwiespältiges Verhältnis entwickelt. Sie konnte Verheißung bedeuten oder auch Bedrohung - das war am Geräusch kaum zu unterscheiden. Heute klang sie eindringlich, aber nicht humorlos. Beim Öffnen der Tür schreckte ich zurück: Was da vor der Tür stand, war eindeutig humanoid, aber dennoch befremdlich. Es war ein Neandertaler oder etwas sehr Ähnliches. Sein Haaransatz verlief kurz über den Augenbrauen. Das Haar war so lang wie die Bartstoppeln: zirka vier Millimeter. Er kannte wohl die Wirkung, die er auf Fremde hatte und grinste mich an:
„Hallo - bist du Mick? Ich bin Hades.“
Eine zweite Gestalt im Dämmerlicht des Treppenhauses hatte ich fast übersehen.
„Das ist Krokant. Er spielt Gitarre. Ich bin Trommler. Du bist Mick?“
Leugnen war sinnlos, mein Name stand an der Tür. Ich nickte.
„Hallo Mick - hast du in den nächsten Jahren schon was vor - wir suchen einen Bassmann.“
Ich brauchte eine Weile, um diese Informationsfülle zu verarbeiten. Es hörte sich mehr nach Verheißung als nach Bedrohung an.
„Wenn du nichts dagegen hast - wir kommen mal rein.“
Meine Bude hatte keinen Flur. Mit dem Schritt über die Schwelle stand man sofort in der Küche. Ohne weitere Formalitäten enterten die beiden auch mein Allerheiligstes, mein Schlaf-, Feier-, Übe-, Grübel-, kurz gesagt: mein Wohnzimmer. Ich deutete ein paar gastgeberische Bewegungen an und räumte mein Bettzeug zusammen, das noch warm war. Die beiden Fremden setzten sich aufs Bett. Der Gitarrist war ein stämmiger Typ mit einem Jungengesicht. Er schien ein besonderes Verhältnis zu seinen Händen zu haben. Die Fingernägel seiner rechten Hand waren sehr lang.
„Also - Krokant spielt eine super geile Gitarre - er hat es drauf! Ich hoffe, du hast es auch drauf?“
Ich hatte bis jetzt noch kein Wort gesagt. Der Monolog des Neandertalers hatte sich erschöpft. Ich hatte das Gefühl, dass ich jetzt dran wäre.
„Ja, was soll ich sagen - irgendwer muss euch ja erzählt haben, dass ich es drauf habe – sonst würdet ihr jetzt nicht auf meinem Bett sitzen, stimmts?“
Er lachte. Sein Lachen ging an wie eine Lampe. Es stand in krassem Gegensatz zu seinem Äußeren. Seine gesamte Gesichtshaut verschob sich dabei nach oben. Die Stirn legte sich in Falten. Seine Augen bekamen einen leicht irren Ausdruck, wie bei einem Steuerprüfer, der zwei fickende Hunde beobachtet. Das Eis war gebrochen. In wenigen Sekunden hatte mich Hades für sich eingenommen.
„Gut. Du hast es also drauf. Das ist gut. Kurzum: Wir haben einen Proberaum bei der Kirche. Wir haben eigene Songs mit eigenen Texten. Mit wirklich guten Texten. Und das sage ich nicht, weil ich sie selbst geschrieben habe, das ist einfach Fakt. Was uns noch fehlt, ist der Bass. Wenn du mitmachst, sind wir eine komplette Band. Stell dir vor: Ruhm und Ehre, Kohle ohne Ende. Und Mädels, die dich sonst nicht mal mit dem Arsch ansehen würden. Alles klar?“
Fragend schaute er mich an. Der Gitarrist sortierte seine Finger. Ich tat so, als würde ich das Für und Wider abwägen, als gäbe es Alternativen. Dabei wäre ich vor Freude am liebsten an die Decke gesprungen. Mein Part bestand einfach darin, dass ich nicht nein sagte. Hades hätte mich nicht mit Geld und Frauen ködern müssen. Ich wollte Musik machen, das war alles. Wir verabredeten uns zu einer Probe. Dann schüttelten wir uns die Hände, und die beiden waren wieder weg. Ihr Besuch hatte nicht länger als zehn Minuten gedauert. Etwas benommen stand ich in meiner Küche. Mir fiel ein, dass ich gerade erst aufgestanden war. Ein Kaffe wäre jetzt das Richtige. Während das Wasser kochte, führte ich ein kleines Freudentänzchen auf.
Mit einem geborgten E-Bass der Marke NoName stieg ich in die Straßenbahn ein. Ich war der Mittelpunkt der Welt. Ich glaube nicht, dass ich mich auffällig benahm, besonders ausladende Bewegungen machte oder so etwas. Trotzdem musterten mich die Insassen der Bahn mit interessierten, freundlichen Blicken. Es war wohl nicht zu übersehen: Hier wurde gerade ein Rockstar geboren. Normalerweise ist jeder der Mittelpunkt seiner eigenen, kleinen Welt. Nur selten einigt sich die Herde mal auf ein gemeinsames Zentrum. Was für ein Gefühl, wenn man für kurze Zeit selbst zum Zentrum wird!
Der Proberaum war ein kleiner Saal in einem Gemeindehaus gegenüber der Ackerhalle. In der Mitte stand ein riesiger, schwerer Tisch auf dem Linoleumboden, an den Wänden dunkle Holzschränke. Der ganze Raum schien Inspiration und Spielfreude aufzusaugen und in einen muffigen Geruch zu verwandeln. Uns war das egal – wir hatten Spielfreude im Überfluss. Das Gute an diesem Raum war: hier konnte man hemmungslos Krach machen, ohne dass es irgendwen störte. Wir fingen gleich damit an.
Der kleinste gemeinsame Nenner zwischen fremden Musikern: Blues. Das ist nicht besonders originell, aber es funktioniert immer. Wie sich herausstellte war Krokant der erste Gitarrist in meinem kurzen Musikerleben, der wirklich Gitarre spielen konnte. Er spielte einen cleanen Ton ohne Verzerrer. Seine Gitarre war ein Fender-Nachbau, und sie klang tatsächlich ein wenig wie die von Mark Knopfler. Krokant konnte das, was er fühlte anscheinend direkt in Töne umsetzen. Er spielte keine eingeübten Riffs, sondern ließ seine Gitarre singen, juchzen, klagen oder hämmern. Es war eine sehr intime Angelegenheit. Krokant zeigte mitunter ein schmerzverzerrtes Gesicht, das eigentlich nur beim Sex erlaubt ist. In jeder anderen Situation wäre es ein Grund, den Notarzt zu rufen. Hades war ein Trommler, der einigermaßen den Takt halten konnte. Was ihm an Technik fehlte, machte er durch Leidenschaft wett. Völlig abgedreht und wie unter Drogen saß er hinter seinem Schlagzeug. Wir jammten selbstvergessen über eine nicht näher definierte Zeitspanne. Irgendwann kamen wir zum Ende. Es war so, als hätten Unbekannte einen Dreier miteinander gemacht. Wir schauten hoch, grinsten etwas verlegen und waren damit beschäftigt, die Distanz wiederherzustellen. Wir spürten alle: hier knackt es – hier ist Potenzial.
„Na – geht doch“, meinte Hades.
Krokant verweigerte jede Äußerung und wischte pedantisch mit einem Saiten-Abwisch-Läppchen über seine Gitarre.
Nun ging es ans Eingemachte. Die beiden spielten mir ein paar von den eigenen Songs vor. Im ersten Moment dachte ich, die beiden machen einen Scherz, aber dann merkte ich, dass hinter dem Krach, den sie machten eine Idee steckte. Es klang spröde und ungewohnt. Die Texte von Hades passten zur Musik, und sie waren natürlich deutsch. Sie enthielten eine gute Portion Aufmüpfigkeit. Genau das brauchten wir.
Bist du einsam Auch gemeinsam Kommst du hinten mal nicht hoch Ob zum Essen Zum Vergessen Kauf den Bär, der Frohsinn bringt!
Der Bär, der Frohsinn bringt – das war der allseits bekannte Werbeslogan der Schnapsfabrik am Ostrand der Stadt. Ein Anti-Alkohol-Song also, alles klar. Einen anderen Text von Hades fand ich etwas befremdlich. Ich fragte vorsichtig:
„Was meinst du mit der Zeile ‚Ich hab eine urste Wurst gemacht’? Was ist die Intention dabei?“
Hades konterte mit einer druckreifen Interpretation seines Textes:
„Hier geht es um menschliche Ausscheidungen. Beschrieben wird der berechtigte Stolz, wenn man etwas Besonderes hinbekommen hat. Exkremente sind das, was uns alle verbindet – Männchen und Weibchen, Alt und Jung, Arm und Reich. Exkremente sind die Verbindung zur Mutter Erde. Jeder kennt es, aber keiner spricht darüber. Wir schlagen eine neue Seite der Song-Poesie auf. Wir holen die Leute da ab, wo sie sind!“
„Aha. Offenbar möchtest du sie vom Klo abholen. Könnte man das nicht etwas subtiler machen?“
„Was meinst du mit subtil? Verklausulierend, undeutlich, diffus? Wir brauchen eine rustikale Sprache, die die Dinge beim Namen nennt!“
Da hatten wir es: Stilistische Differenzen! Wir wollten keine Differenzen, wir wollten mit einer Stimme sprechen. Uns über jede weltanschauliche Eventualität einig sein. Das musste ausdiskutiert werden. Fünf oder sieben Bier später, ich wusste nur noch, dass es eine Primzahl war, entstiegen wir dem Kneipendunst. Die Straßenbahn fuhr nicht mehr, und ich musste nach Hause laufen. Ich atmete die klare Nachtluft ein und hatte das Gefühl, ganz neues Gelände zu betreten. Das schwere Instrument unter meinem Arm verlieh mir nicht nur mentale Stärke, sondern auch eine gesunde Schwungmasse, die meinen Kurs stabilisierte.
Bei Gabi roch es nach allem, was auf dieser Welt gut und schön ist. Nach Holz, nach Haus, nach frischer Wäsche. Gabi war klein, stabil und flachsblond. Ihre Augen waren graublau und der Mund etwas asymmetrisch. Dadurch bekam ich immer das Gefühl, als mache sie sich über mich lustig, als wisse sie etwas, das mir verborgen blieb. Ich liebte diesen Mund. Ich liebte auch den ganzen Rest von ihr, aber das wusste ich damals noch nicht. Dieses Thema hatten wir nie erörtert. Alles was ich dazu hätte sagen können war: Sie wirkte auf meine unbedarfte Seele wie ein warmer Regen. Im Moment strafte sie mich allerdings mit Schweigen. Schnippelte irgendwelches Gemüse. Ich saß auf dem Küchentisch und täuschte Ahnungslosigkeit und gute Laune vor:
„Eine richtige Band, Schatz - nicht so eine hohle Faschingsmucke, sondern eigene Songs. Die greifen richtig, das wollen die Leute hören. Ganz neuer Ton, deutsche Texte. Verstehst du, was ich meine?“
„Erzähl das deinem Friseur, du Blödmann. Wir waren verabredet. Und du warst nicht da! Was meinst du mit verstehen? Das Einzige, was ich verstehe ist, dass ich gestern allein im Kino war. Romantik, Liebe, Geigen, Küsse - alles da, nur du nicht. Ich konnte nicht mal richtig heulen. Wozu habe ich dich eigentlich?“
Ja – wozu? Die Frage stand im Raum wie ein Monster. Nicht zu beantworten. Ich war so dumm, es trotzdem zu versuchen:
„Schatz, wir kennen uns schon so lange. Wir fassen uns gern an. Wir können über dieselben Sachen lachen. Wir haben zu vielen Dingen die gleichen Ansichten.“
„Bist du sicher“ fragte sie. „Essen ist fertig.“
Es gab Gemüse mit Gemüse. Sie schwieg, ich schwieg, sie antwortete mit Schweigen. Als nach zirka fünf Minuten immer noch keiner etwas gesagt hatte, versuchte ich den Scherz mit dem verliebten Koch. Das war falsch. Ich merkte es an ihrer Reaktion. Gabi schmiss ihre Gabel hin und rannte raus. Effektvoll schlug sie ihre Zimmertür zu. Eine ernste Situation, das begriff ich. Ich war der mit dem schlechten Gewissen. Immer sind es die Männer, die das schlechte Gewissen haben. Frauen kennen so etwas nicht. Ich war am Zuge, das spürte ich. Um jetzt nicht alles aufs Spiel zu setzen, musste ich wohl Demut zeigen und zu Kreuze kriechen. Es war eine Frage des Timings. Eine angemessene Zahl von Minuten verstreichen lassen bis die Wogen sich etwas glätten, dann um Vergebung betteln
„Schatz, kann ich reinkommen?“
Keine Antwort. Ich war darauf vorbereitet, die weinende Gabi in den Arm zu nehmen, oder auch in Deckung zu gehen, falls etwas Schweres in meine Richtung flog. Vorsichtig öffnete ich ihre Tür. Sie saß auf dem Bett und grinste. Asymmetrisch. In dieser Sekunde kriegte ich eine Gänsehaut und spürte, wie sich auch auf meinem Gesicht ein Grinsen breitmachte, völlig unabhängig von mir und nicht zu steuern. Ich versuchte, meine Gesichtszüge etwas in Richtung Schuldbewusstsein zu drängen. Keine Ahnung, was dabei rauskam. Sie hielt mich mit dem ausgestreckten Bein auf Distanz. Eine etwas unglückliche Position: der Prinz, der am ausgestreckten Bein verhungert. Ich erhöhte etwas den Druck, das Bein blieb gestreckt. Um irgendetwas zu tun, zog ich ihr eine Socke aus. Sie ließ es geschehen. Ich knöpfte ihr die Hose auf. Sachlich schaute sie zu, als wäre es eine fremde Hose. Das braune Stück Haut zwischen Slip und Bauchnabel gab mir den Rest. Lieber Herrgott - danke, dass du uns das geschenkt hast. Man muss ja nicht immer reden. Auf altbewährte Weise krochen wir in uns rein. Wir flüchteten auf die warme Insel, wo die Vögel sprechen können, wo Unten und Oben vertauscht sind. In diesem Moment hatte ich keinen Schimmer davon, dass unsere Insel immer kleiner wurde.
Das abtörnende Ambiente des Gemeindesaals, Bohnerwachsgeruch und schwere braune Möbel störten uns nicht. Wir hatten den Funken, wir hatten den Rock´n Roll. Wir hatten etwas mitzuteilen. Keiner von uns hegte irgendwelche Zweifel, dass man unsere Message begeistert aufnehmen würde. Warum waren wir uns so sicher? Es war mehr als der reine Wunsch. Wir spürten deutlich, dass wir da ein heißes Süppchen am Köcheln hatten. Jeder, der Qualität produziert, merkt das in diesem Moment. Egal, ob es ein Stuhl ist oder ein Song – Qualität ist so etwas wie die Seele – du kannst es nicht erklären, aber du spürst es. Etwas weniger pathetisch ausgedrückt: Unser Sound klang schrecklich, aber er hatte was. Bis jetzt waren wir allerdings nur drei Typen, die sich regelmäßig in einem Gemeindesaal trafen. Eine Band wird daraus erst, wenn das Kind einen Namen bekommt. Aber wie sollten wir es nennen? Im Grunde war das piepegal, das wussten wir. Ein Bandname wird unverwechselbar durch die einzigartige Musik und den Mythos, der daran geknüpft ist. Durch tausendfache Wiederholung in den Medien. Hier lag allerdings ein kleiner, aber sehr toter Hund begraben: Mit tausendfacher Erwähnung in den Medien konnten wir vorerst nicht rechnen. So versuchten wir die Quadratur des Kreises: Ein Bandname, der an sich originell ist, der gut klingt, die richtigen Assoziationen weckt und sich im Gedächtnis festhakt. Ein Bandname wie in Stein gemeißelt, dennoch aber witzig und fluffig in Klang- und Schriftbild. Wir diskutierten, wogen ab, verwarfen, stritten uns und kamen schließlich zu folgendem Ergebnis: „Stadtschwein“. Nicht etwa: Die Stadtschweine, sondern schlicht Stadtschwein. Etwa so: „Stadtschwein sind zur Zeit im Studio und nehmen ihr neues Album auf.“ Weit entfernt von irgendeinem Studio, hatten wir doch immerhin zehn Songs beisammen, die wir von vorn bis hinten spielen konnten. Da es keinen wirklichen Sänger gab, teilten sich Hades und ich die Aufgabe, die Texte ins Mikrofon zu rufen. Jetzt musste nur noch jemand zuhören. Eines Tages zauberte Hades das As aus dem Ärmel:
„Kinder, haltet euch den Samstag frei - wir haben eine Mucke!“
