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Das Standardwerk zeigt die Entwicklungen in der Compliance-Praxis und berücksichtigt die Erfahrungen und Probleme bei der Umsetzung von Compliance im Unternehmensalltag und in der rechtlichen Beratung. Die Autoren zeigen die Problembereiche auf, identifizierten Handlungsnotwendigkeiten und geben Verhaltensempfehlungen.Die Neuauflage wurde an die sich ändernden Bedürfnisse der Compliance-Praxis angepasst. So wurden einige Kapitel neu aufgenommen oder konzipiert: u.a. Vertriebsrecht, Risikobereiche für Kreditinstitute, Aufsichtsrecht oder Intellectual Property. Die EU-DSGVO und die 4. EU-Geldwäsche-RL sowie die Umsetzung in deutsches Recht wurden eingearbeitet. Das Handbuch bietet - einen Überblick über die Rechtsordnungen in Deutschland, Österreich, der Schweiz und USA - Rechtssicherheit bei der Definition der Compliance-Ziele - Hilfe bei der Auswahl eines Compliance Officers - eine praktische Anleitung zur Umsetzung des Compliance-Programms im Unternehmen, von der Einführung eines Compliance-Management-Systems bis hin zu dessen Prüfung nach IDW PS 980 - eine Erläuterung der Risikobereiche, die in ein Compliance-Programm eingehen sollten, z.B. Arbeitsrecht, Kartellrecht oder Insiderhandel - die Darstellung der Wechselwirkungen zwischen Compliance und Strafrecht bzw. Compliance und Finanzaufsichtsrecht.
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Veröffentlichungsjahr: 2017
Aufbau – Management – Risikobereiche
Herausgegeben von
Dr. Cornelia Inderst
Prof. Dr. Britta Bannenberg
Sina Poppe
Bearbeitet von
Dr. Tobias Ackermann · Prof. Dr. Britta Bannenberg · Silvia C. BauerDr. Sophie Luise Bings · Dr. Björn Demuth
Markus Eberhard · Dr. David Elshorst · Dipl.-Kffr. Christina Fischer
Martina Flitsch · Dr. Dr. Hermann Geiger, LL.M.Dr. Anne-Catherine Hahn, LL.M. · Dr. Marion Hanten · Dr. Mathias Hanten
Dipl.-Volksw. Uwe Heim · Dr. Frank M. Hülsberg · Dr. Cornelia InderstDr. Daniel Kaiser · Dr. Sebastian Lach · Dipl.-Kfm. Jens C. Laue
Dipl.-Kfm. Bernd Michael Lindner · Dipl.-Verwaltungswirt Michael Peters
Sina Poppe · Eva Racky · Dr. Torsten Reich · Dr. Markus S. Rieder, LL.M.
Dr. Christoph Rieken, LL.M. · Frank RomeikeAlexander von Saenger · Prof. Dr. Joachim SchreyProf. Dr. Burkhard Schwenker · Prof. Dr. Fabian Stancke · Dr. Michael Steiner
Annke von Tiling · Dr. Stefan WeissDr. Uta Zentes, LL.M.
3., neu bearbeitete Auflage
eine Marke der Verlagsgruppe Hüthig Jehle Rehm GmbH
www.cfmueller.de
Bibliografische Informationen der Deutschen Nationalbibliothek
Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über <http://dnb.d-nb.de> abrufbar.
ISBN 978-3-8114-4705-9
E-Mail: [email protected]
Telefon: +49 89 2183 7923Telefax: +49 89 2183 7620
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Aufbau – Management – Risikobereiche
Herausgegeben von
Dr. Cornelia Inderst
Prof. Dr. Britta Bannenberg
Sina Poppe
Bearbeitet von
Dr. Tobias Ackermann · Prof. Dr. Britta Bannenberg · Silvia C. BauerDr. Sophie Luise Bings · Dr. Björn Demuth
Markus Eberhard · Dr. David Elshorst · Dipl.-Kffr. Christina Fischer
Martina Flitsch · Dr. Dr. Hermann Geiger, LL.M.Dr. Anne-Catherine Hahn, LL.M. · Dr. Marion Hanten · Dr. Mathias Hanten
Dipl.-Volksw. Uwe Heim · Dr. Frank M. Hülsberg · Dr. Cornelia InderstDr. Daniel Kaiser · Dr. Sebastian Lach · Dipl.-Kfm. Jens C. Laue
Dipl.-Kfm. Bernd Michael Lindner · Dipl.-Verwaltungswirt Michael Peters
Sina Poppe · Eva Racky · Dr. Torsten Reich · Dr. Markus S. Rieder, LL.M.
Dr. Christoph Rieken, LL.M. · Frank RomeikeAlexander von Saenger · Prof. Dr. Joachim SchreyProf. Dr. Burkhard Schwenker · Prof. Dr. Fabian Stancke · Dr. Michael Steiner
Annke von Tiling · Dr. Stefan WeissDr. Uta Zentes, LL.M.
3., neu bearbeitete Auflage
eine Marke der Verlagsgruppe Hüthig Jehle Rehm GmbH
www.cfmueller.de
Im Jahr 2010 war nicht abzusehen, welche Entwicklung das Thema Compliance nehmen würde. In der Vorauflage konnten wir schon eine rasante Entwicklung der Corporate Compliance in der Praxis beobachten. Seitdem hat sich noch einmal vieles verändert. Dies hat zum einen mit der Tätigkeit des Gesetzgebers zu tun, zum anderen aber auch mit gestiegener Sensibilität. Vieles, was vor einigen Jahren noch als neu galt, ist inzwischen etablierte Praxis. Corporate Compliance ist nun in der Tat in aller Munde und nicht mehr ausschließlich der Fachwelt bekannt. Viele Gesellschaftsbereiche und Institutionen verordnen sich mittlerweile Compliance-Programme und Verhaltenskodizes.
Corporate Compliance ist damit definitiv nicht mehr nur ein Thema für global agierende Konzerne, sondern hat sich weit in den wirtschaftlichen Mittelstand und in die unterschiedlichsten Institutionen hinein entwickelt. Die Ernennung von Compliance-Beauftragten und die Erstellung von Compliance-Programmen sind viel selbstverständlicher geworden als dies noch vor einigen Jahren der Fall war. Eine wahre Flut von Seminareinladungen und Veranstaltungshinweisen zum Thema bricht über Unternehmensjuristen und Rechtsanwälte herein. Vieles mag alter Wein in neuen Schläuchen sein, aber manches bedarf der kritischen Fortbildung und genaueren Betrachtung, um das Wesentliche vom Unwesentlichen zu trennen. Wir hoffen, dass uns das mit dieser überarbeiteten Auflage gelungen ist: Bewährtes wurde beibehalten, Neues aufgenommen und nicht mehr Relevantes weggelassen.
Auch in dieser Ausgabe soll die Praxis im Vordergrund stehen, um dem interessierten Leser klare Informationen an die Hand zu geben, die tatsächlich umsetzbar sind. Den Rahmen eines lesbaren Kompendiums wollen wir auch dieses Mal nicht sprengen. Für etliche Bereiche existieren mittlerweile spezielle Compliance-Empfehlungen. Das Handbuch definiert Compliance-Ziele, gibt praktische Anleitungen zur Umsetzung von Compliance-Programmen im Unternehmen und konzentriert sich auf wesentliche Risiken. Ebenso werden die Wechselwirkungen zwischen Compliance und Strafrecht bzw. Compliance und Aufsichtsrecht aufgezeigt.
Die dritte Auflage zeigt die dynamische Entwicklung, was auch in einem Wechsel von Autoren und Themenschwerpunkten zum Ausdruck kommt.
München/Gießen/Frankfurt am Main, im Mai 2017
Cornelia InderstBritta BannenbergSina Poppe
Dr. Tobias Ackermann
Rechtsanwalt, Hogan Lovells International LLP, München
4. Kapitel J. (zusammen mit Lach)
Prof. Dr. Britta Bannenberg
Universität Gießen
4. Kapitel C.
Silvia C. Bauer
Rechtsanwältin, Luther Rechtsanwaltsgesellschaft mbH, Köln
4. Kapitel F., Anhang 3a
Dr. Sophie Luise Bings
Rechtsanwältin, Deloitte Legal Rechtsanwaltsgesellschaft mbH, Düsseldorf
7. Kapitel A., B. (zusammen mit Mathias Hanten) und C. II. 1
Dr. Björn Demuth
Rechtsanwalt, Steuerberater, Fachanwalt für Steuerrecht, CMS Hasche Sigle, Stuttgart
4. Kapitel H. (zusammen mit Kaiser und Eberhard)
Markus Eberhard
Staatsanwalt, Staatsanwaltschaft Augsburg
4. Kapitel H. (zusammen mit Demuth und Kaiser)
Dr. David Elshorst
Rechtsanwalt, Fachanwalt für Verwaltungsrecht, Clifford Chance, Frankfurt
4. Kapitel I.
Dipl.-Kffr. Christina Fischer
Managerin Governance, Risk & Compliance, Warth & Klein Grant Thornton AG, München
5. Kapitel C. (zusammen mit Hülsberg)
Martina Flitsch
Rechtsanwältin, Jarolim Flitsch Rechtsanwälte GmbH, Wien
2. Kapitel B.
Dr. Dr. Hermann Geiger, LL.M.
Group General Counsel, Swiss Re, Zürich
4. Kapitel B.
Dr. Anne-Catherine Hahn, LL.M.
Rechtsanwältin, Baker McKenzie, Zürich
2. Kapitel C.
Dr. Marion Hanten
Rechtsanwältin, Deloitte Legal Rechtsanwaltsgesellschaft mbH, Frankfurt
7. Kapitel, C. III 1. und 2.
Dr. Mathias Hanten
Rechtsanwalt, Deloitte Legal Rechtsanwaltsgesellschaft mbH, Frankfurt
7. Kapitel A., B. (zusammen mit Bings) und C. II. 2.a, 2.b
Dipl.-Volkswirt Uwe Heim
Head of Forensic Services Germany, Deloitte GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, Düsseldorf
4. Kapitel L. (zusammen mit Peters)
Dr. Frank M. Hülsberg
Wirtschaftsprüfer, Warth & Klein Grant Thornton AG, Düsseldorf
3. Kapitel B. (zusammen mit Laue), 5. Kapitel C. (zusammen mit Fischer)
Dr. Cornelia Inderst
Rechtsanwältin, München
3. Kapitel A., Anhang 1, 2, 3b, 3c (zusammen mit Steiner),
Dr. Daniel Kaiser
Rechtsanwalt, Fachanwalt für Strafrecht und Steuerrecht, CMS Hasche Sigle, Stuttgart
4. Kapitel H. (zusammen mit Demuth und Eberhard)
Dr. Sebastian Lach
Rechtsanwalt, Hogan Lovells International LLP, München
4. Kapitel J. (zusammen mit Ackermann)
Dipl.-Kfm. Jens C. Laue
Wirtschaftsprüfer, CPA, KPMG AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, Düsseldorf
3. Kapitel B. (zusammen mit Hülsberg)
Dipl.-Kfm. Bernd Michael Lindner
Partner, Financial Services, KPMG AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, München
4. Kapitel D. (zusammen mit Zentes)
Dipl.-Verwaltungswirt Michael Peters
Kriminalbeamter a.D., Deloitte GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, Frankfurt
4. Kapitel L. (zusammen mit Heim)
Sina Poppe
Deloitte GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, Düsseldorf
1. Kapitel, 6. Kapitel A.
Eva Racky
Rechtsanwältin, Fachanwältin für Strafrecht, Dierlamm Rechtsanwälte, Wiesbaden
6. Kapitel B. und C.
Dr. Torsten Reich
Rechtsanwalt, Deloitte Legal Rechtsanwaltsgesellschaft mbH, Berlin
7. Kapitel C. I.
Dr. Markus S. Rieder, LL.M.
Rechtsanwalt, Latham & Watkins LLP, München
2. Kapitel A. und 5. Kapitel D.
Dr. Christoph Rieken, LL.M.
Rechtsanwalt, Noerr LLP, München
4. Kapitel G.
Frank Romeike
Geschäftsführer, RiskNET GmbH, Brannenburg
3. Kapitel D.
Alexander von Saenger
Rechtsanwalt, Fachanwalt für Arbeitsrecht, Schultze & Braun GmbH, Rechtsanwaltsgesellschaft, Bremen
4. Kapitel E.
Prof. Dr. Joachim Schrey
Rechtsanwalt, Fachanwalt für Informationstechnologierecht, Noerr LLP, Frankfurt
5. Kapitel B.
Prof. Dr. Burkhard Schwenker
Chief Executive Officer, Roland Berger StrategyConsultants, Hamburg
3. Kapitel C.
Prof. Dr. Fabian Stancke
Brunswick European Law School, Wolfenbüttel
4. Kapitel A.
Dr. Michael Steiner
Rechtsanwalt, Compliance Officer (Univ.), Generali Deutschland AG, München
3. Kapitel A. (zusammen mit Inderst), 4. Kapitel K., Anhang 1, 2, 3.b, 3.c (zusammen mit Inderst)
Annke von Tiling
Wirtschaftsprüferin, Deloitte GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, Frankfurt
7. Kapitel C. II. 2.c und III.3
Dr. Stefan Weiss
Global Data Protection Officer, Zürich
5. Kapitel A.
Dr. Uta Zentes, LL.M.
Rechtsanwältin, KPMG AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, Frankfurt
4. Kapitel D. (zusammen mit Lindner)
Vorwort
Bearbeiterverzeichnis
Inhaltsverzeichnis
Abkürzungsverzeichnis
Literaturverzeichnis
1. KapitelBegriffsbestimmungen Compliance: Bedeutung und Notwendigkeit
2. KapitelGrundlagen für Compliance
3. KapitelCompliance-Organisation in der Praxis
4. KapitelRisikobereiche
5. KapitelRisikomanagement und Umgang mit besonderen Risikosituationen
6. KapitelCompliance und Strafrecht
7. KapitelCompliance und Aufsichtsrecht
Anhang
Stichwortverzeichnis
Vorwort
Bearbeiterverzeichnis
Inhaltsübersicht
Abkürzungsverzeichnis
Literaturverzeichnis
1. KapitelBegriffsbestimmungen Compliance: Bedeutung und Notwendigkeit
I.Einführung
II.Ausgangslage und Historie
III.Haftungsrisiken von Unternehmen und Management
1.BGH-Rechtsprechung zur Haftung von Aufsichtsratsmitgliedern
2.Gesteigerte Verantwortung des Managements für seine Mitarbeiter
3.Stetiger Anstieg von Haftungsrisiken
4.Zunehmende Insolvenzen
5.Business Judgement Rule
6.Allgemeine Regeln
IV.Gesetzliche Grundlagen und unternehmerische Pflichten
V.Bedeutung einer Compliance-Organisation
VI.Compliance-Funktionen
2. KapitelGrundlagen für Compliance
A.Deutschland
I.Rechtliche Grundlagen der Compliance
1.Die Geschäftsleiterverantwortung als wesentliche Rechtsgrundlage der Compliance (§ 93 AktG, § 43 GmbHG)
1.1Die Legalitätspflicht des Geschäftsleiters
1.2Folgerungen für die Compliance-Organisation
1.3Enthaftung durch Zertifizierung?
1.4Rechtsformspezifische Besonderheiten
2.Strafrechtliche Organisationspflichten
3.Spezialgesetzliche Compliance-Pflichten
4.Rechtsvergleichender Ausblick: Die USA als „Mutterland“ der Compliance?
4.1Kapitel 8 der US Federal Sentencing Guidelines
4.2Sarbanes Oxley Act
5.Rechtsvergleichender Ausblick: Das Vereinigte Königreich als Treiber für die Fortentwicklung europäischer Compliance?
II.Grundsätze ordnungsgemäßer Compliance
1.Compliance als Leitungsaufgabe
2.Grundsatz der Risikoadäquanz
3.Compliance als Organisationsaufgabe
4.Grundsatz der Ausdrücklichkeit und der Schriftlichkeit
5.Compliance als Schulungsaufgabe
6.Überwachung und Kontrolle
III.Ausblick
B.Österreich
I.Einführung
II.Die Grundsätze ordnungsgemäßer Compliance
1.Zwecksetzungen von Compliance
1.1Schutzzweck
1.2Beratungs- und Informationszweck
1.3Überwachungszweck
1.4Marketing-Zweck
2.Zielsetzung
3.Managementverantwortung
4.Unabhängigkeit
5.Stellung im Unternehmen
6.Ausstattung/Ressourcen
7.Aufgabenbereiche
7.1Entwicklung, Formulierung und Evaluierung interner Richtlinien und Verfahren
7.2Laufende Überwachung aller einschlägigen Vorschriften (inklusive Schulung/Beratung)
III.Allgemeines Gesellschaftsrecht und „Corporate Governance“
1.Einleitung
2.Haftung der Organe
3.Geschäftsleiterberichtspflichten
4.Österreichischer Corporate Governance Kodex
5.Gesellschaftsrechtliche Compliance
IV.Unternehmensstrafrecht
1.Zurechnung von Entscheidungsträgern und Mitarbeitern zu den Verbänden
2.Die Zurechnungskriterien
3.Maßnahmen zur Verhinderung von Bestrafungen des Verbandes („Strafrechtliches Risikomanagement“)
3.1Gefahrenanalyse:
3.2Möglichkeiten der Risikoverminderung:
3.3Strategie für den Ernstfall:
4.Strafrahmen
V.Verwaltungsstrafgesetze
VI.Emittenten-Compliance
1.Grundsätze für die Informationsweitergabe im Unternehmen
1.1Einrichtung von Vertraulichkeitsbereichen
1.2Umgang mit compliance-relevanten Informationen
1.3Weitergabe von compliance-relevanten Informationen
2.Organisatorische Maßnahmen zur Verhinderung einer missbräuchlichen Verwendung oder Weitergabe von compliance-relevanten Informationen
2.1Sperrfristen und Handelsverbote
2.2Übermittlung von „Directors‚ Dealings“-Meldungen
2.3Insider-Listen
2.4Compliance-Richtlinie
2.5Compliance-Verantwortlicher
VII.Wettbewerbsrechtliche Compliance
1.Allgemeines
2.Wettbewerbsbeschränkungen (Kartelle)
2.1Definition von Kartellen
2.2Zivilrechtliche Rechtsfolgen eines Verstoßes gegen das Kartellverbot
3.Missbrauch einer marktbeherrschenden Stellung
4.Zusammenschlüsse
5.Behörden und Verfahren
5.1Kartellgericht und Kartellobergericht
5.2Bundeswettbewerbsbehörde (BWB)
5.3Bundeskartellanwalt (BKA)
6.Rechtsdurchsetzung
7.Wettbewerbsrechtliche Compliance-Programme
VIII.Datenschutzrechtliche Compliance
1.Grundrecht auf Datenschutz
2.Allgemeine Grundsätze und die Zulässigkeit der Verwendung von Daten
3.Die Übermittlung von Daten
4.Exkurs: Videoüberwachung
5.Heranziehen von Dienstleistern
6.Whistleblower-Hotlines
7.Datengeheimnis
8.Publizität der Datenanwendungen
9.Informations- und Offenlegungspflicht des Auftraggebers
10.Datensicherungsmaßnahmen
11.Die Rechte der Betroffenen
11.1Das Recht auf Auskunft
11.2Recht auf Richtigstellung und Löschung
11.3Widerspruchsrecht
12.Kontrollorgane
12.1Datenschutzbehörde
12.2Der Datenschutzrat
13.Schadenersatz
14.Strafbestimmungen
IX.Antikorruptionsrecht
1.Der „private Sektor“
2.Der „öffentliche Sektor“
2.1Bestechlichkeit (§ 304 StGB Geschenkannahme durch Amtsträger, Schiedsrichter oder Sachverständige für pflichtwidrige Vornahme oder Unterlassung einer Amtshandlung)
2.2Vorteilsannahme (§ 305 StGB Geschenkannahme durch Amtsträger, Schiedsrichter oder Sachverständige für pflichtgemäße Vornahme oder Unterlassung einer Amtshandlung)
2.3Vorteilsnahme zur Beeinflussung (§ 306 StGB)/Vorteilszuwendung zur Beeinflussung (§ 307b StGB)
X.Geldwäsche
XI.Compliance der österreichischen Kreditwirtschaft und Versicherungsunternehmen
1.Wertpapieraufsichtsgesetz (WAG)
1.1Organisatorische Anforderungen
1.2Wohlverhaltensregeln § 40f WAG
2.Aufsichtsreform 2007
2.1Aufsichtsratsvorsitzende
2.2Prüfungsausschuss des Aufsichtsrates
2.3Interne Revision
3.Der Standard Compliance Code der österreichischen Kreditwirtschaft (SCC)
4.Konzeption und Gliederung des SCC 2008
5.Standard Compliance Code der Österreichischen Versicherungswirtschaft (SCCV)
C.Schweiz
I.Einführung
II.Unternehmensstrafrecht und Compliance-Management
1.Unternehmensstrafrecht
2.Elemente der Compliance-Organisation
III.Korruptionsrecht
1.Verbotene Handlungen
2.Erlaubte Praktiken: Gesetzlicher Anspruch oder Sozialadäquanz
3.Internationale Abkommen
IV.Kartellrecht
1.Gesetzliche Grundlagen
2.Praxis
3.Behörden
4.Die Sanktionen
V.Finanzmarktregulierung und Geldwäscherei
1.Finanzmarktrecht in der Schweiz
2.Regeln für börsenkotierte Unternehmen
3.Geldwäscherei
VI.Datenschutz
1.Gesetzliche Grundlage
2.Behörde
VII.Arbeitsrecht
1.Beschäftigung ausländischer Arbeitnehmer
2.Weitere Regelungsbereiche
VIII.Erwerb von Grundstücken/Umweltschutz
1.Überblick
2.Grundstückserwerb
3.Altlasten
4.Umweltverträglichkeitsprüfung
3. KapitelCompliance-Organisation in der Praxis
A.Compliance-Programm und praktische Umsetzung
I.Einführung
II.Compliance und Wertekultur: „Tone from the Top“
III.Fundamente der Compliance-Organisation
1.Compliance-Abteilung vs. Compliance-Funktion
2.Compliance-Abteilung im Konzern
2.1Organisatorische Angliederung
2.2Schnittstellen zu anderen Funktionen
3.Compliance Officer
3.1Persönlichkeitsmerkmale
3.2Aufgaben
IV.Instrumente eines Compliance-Programmes
1.Risk Assessment als Standortbestimmung auf der Risikolandkarte
2.Verhaltenskodices und Richtlinienwesen
3.Kommunikation
3.1Internet, Intranet
3.2Hinweisgebersystem („Whistleblowing Hotline“)
3.3Öffentlichkeitsarbeit
4.Schulungen
4.1Präsenzschulungen vs. E-Learning
4.2Reputationstraining
5.Kontrollen
5.1Control Testings und Audits
5.2„Mock Dawn Raids“
6.Kooperation mit Behörden
V.Compliance-Programm als dynamisches Strategieelement
1.Risiko „Restrisiko“
2.Notfallstrategie
3.Optimierbarkeit von Compliance-Systemen
B.Die Prüfung von Compliance Management-Systemen nach IDW PS 980
I.Einleitung
II.Was – der Prüfungsgegenstand
III.Wer – potenzielle Prüfer
IV.Wie – Ziel und Vorgehen bei der Prüfung
1.Konzeptionsprüfung
2.Angemessenheitsprüfung
3.Wirksamkeitsprüfung
4.Grenzen der Wirksamkeitsprüfung
V.Warum – Gründe für eine Prüfung
VI.Rechtliche Bedeutung des IDW PS 980 für das Haftungsrecht
VII.Prüfbereitschaft
1.Die CMS-Beschreibung als Prüfungsgrundlage
2.Herstellen der operativen Prüfbereitschaft
3.Festlegung des Prüfungsumfangs
VIII.Die Prüfung der Grundelemente eines CMS
1.Compliance-Kultur
1.1Definition
1.2Prüfung
2.Compliance-Risiken
2.1Definition
2.2Prüfung
3.Compliance-Ziele
3.1Definition
3.2Prüfung
4.Compliance-Programm
4.1Definition
4.2Prüfung
5.Compliance-Organisation
5.1Definition
5.2Prüfung
6.Compliance-Kommunikation
6.1Definition
6.2Prüfung
7.Compliance-Überwachung und Verbesserung
7.1Definition
7.2Prüfung
C.Corporate Responsibility als Schlüssel für Compliance
I.Einführung
II.Schnelle Veränderung und Unsicherheit erzeugen Handlungsbedarf
III.Management als Vorbild
IV.Dezentralität bereitet die strukturelle Grundlage für Vertrauen
1.Fokussierung
2.Marktnähe
3.Motivation
4.Transparenz und Ergebnisverantwortung
5.Anpassungskraft
V.Corporate Responsibility (CR) und Compliance können zusammen zusätzliche Werte schaffen
VI.Handlungsansätze aus der Unternehmenspraxis
1.Initiative „Responsible Care“
2.„Business in the Community“ – Initiative der Wirtschaft in Großbritannien
3.Schulprogramme von GE und IBM
4.Gemeinsam Korruption bekämpfen
D.Risikomanagement im Kontext Compliance – Grundlagen, Prozesse, Verantwortlichkeiten und Methoden
I.Einführung
II.Die Entstehung des modernen Risikobegriffs
III.Risiko ist ein Konstrukt unserer Wahrnehmungen
IV.Grundlagen des Risikomanagements
1.Definition und Abgrenzung des Risikobegriffs
2.Die Risikolandkarte im Unternehmen
3. Drei Verteidigungslinien in der Praxis
4.Der Risikomanagement-Prozess in der Praxis
4.1Strategisches Risikomanagement
4.2Risikoidentifikation
4.3Risikobewertung
4.4Risikosteuerung
V.Standards im Risikomanagement
1.Überblick
2.Der Risiko-Management-Prozess als PDCA-Zyklus basierend auf der ISO 31000
3.COSO ERM
VI.Regulatorische und gesetzliche Grundlagen
VII.Fazit und Ausblick
4. KapitelRisikobereiche
A.Kartellrecht
I.Einleitung
II.Pflicht zur Gesetzestreue und zur Durchführung von kartellrechtlichen Compliance-Maßnahmen
III.Kartellrechtlicher Sanktionskanon und Compliance
IV.Grundlagen des Kartellrechts
1.Überblick über das europäische und deutsche Kartellverbot
2.Die Freistellung vom Kartellverbot
3.Missbrauchsaufsicht
4.Fusionskontrolle
V.Legal Management und Legal Judgement im Kartellrecht
1.Einführung eines Kartellrechts-Compliance-Programms
1.1Kartellrechtliche Risikoanalyse
1.2Implementierung geeigneter Compliance-Maßnahmen
1.2.1Compliance-Organisation
1.2.2Kartellrechtliche Compliance-Schulungen
1.2.3Beratung
1.2.4Compliance-Regelwerk
1.2.5Kontrollmaßnahmen
2.Maßnahmen bei Identifizierung kartellrechtsrelevanter Vorgänge
2.1Absehen von Maßnahmen infolge einer rechtlichen Prüfung
2.2Abhilfemaßnahmen
2.3Klärung der Rechtslage mit Kartellbehörden
2.4Kronzeugenantrag
2.5Disziplinarische Maßnahmen gegen Verstoßverantwortliche
VI.Ausblick
B.„Dawn Raids“ – Verhaltensregeln in kartellrechtlichen Ermittlungsverfahren
I.Einführung
II.Befugnisse und Grenzen in kartellrechtlichen Ermittlungsverfahren
III.„Dawn Raids Legal Risk Management“
IV.Verhaltensregeln bei Nachprüfung und Durchsuchung
1.Ankunft der Ermittler
2.Durchführung der Untersuchung
2.1Bücher und sonstige Geschäftsunterlagen
2.2Mündliche Erklärungen
2.3Checkliste: Zeugen- und Beschuldigtenvernehmungen im Bußgeldverfahren
3.Abschluss
4.Nach Beendigung der Untersuchung
V.Muster
C.Korruption
I.Einführung
II.Compliance-Anforderungen – Abgrenzung von legaler Kundenpflege und Korruption
1.Umgang mit Amtsträgern im Inland
2.Umgang mit Amtsträgern im Ausland
3.Umgang mit privaten Geschäftspartnern im In- und Ausland
4.Sonderbereich Gesundheitswesen
5.Sonderbereich Organisierter Sport
D.Geldwäsche
I.Einleitung
1.Begriffsbestimmungen
1.1Geldwäsche
1.2Terrorismusfinanzierung
2.Internationale Vorgaben
2.1Financial Action Task Force on Money Laundering
2.2Europäische Union
3.Nationale Vorschriften
3.1Gesetze
3.2Rundschreiben der BaFin
3.3Auslegungs- und Anwendungshinweise
II.Pflichten für Institute und Versicherungsunternehmen
1.Risikomanagement
1.1.Risikoanalyse
1.2Interne Sicherungsmaßnahmen
1.2.1Interne Grundsätze, Verfahren und Kontrollen
1.2.2Geldwäschebeauftragter
1.2.3Gruppenweite Umsetzung
1.2.4Neue Produkte und Technologien
1.2.5Zuverlässigkeitsprüfung
1.2.6Schulung
1.2.7Überprüfung durch die Interne Revision
2.Besondere Vorgaben für Kreditinstitute
3.Kundensorgfaltspflichten
3.1Allgemeine Sorgfaltspflichten
3.2Vereinfachte Sorgfaltspflichten
3.3Verstärkte Sorgfaltspflichten
3.4Ausführung von Sorgfaltspflichten durch Dritte
3.5Auslagerung
4.Verdachtsmeldewesen
5.Geldbußen und persönliche Haftbarkeit
III.Vorgaben für weitere Verpflichtete
1.Interne Sicherungsmaßnahmen
2.Kundensorgfaltspflichten
3.Besondere Anforderungen an einzelne Verpflichtete
3.1Veranstalter und Vermittler von Glücksspielen
3.2Zahlungsinstitute und E-Geld-Institute
3.3Güterhändler
E.Arbeitsrecht
I.Einführung
II.Inhalte und Grenzen eines Verhaltenskodex bzw. eines Compliance Management Systems
1.Inhalte
2.Grenzen
2.1Allgemeines Persönlichkeitsrecht, Art. 2 Abs. 1 GG i.V. mit Art. 1 Abs. 1 GG
2.2Betriebliche Mitbestimmung, § 87 Abs. 1 Nr. 1 BetrVG
3.Einhaltung von Compliance-Regeln
3.1Überwachung der E-Mail- und Internetnutzung
3.1.1Kontrolle dienstlicher E-Mail- und Internetnutzung
3.1.2Kontrolle gestatteter privater E-Mail- und Internetnutzung
3.1.3Gesetzeskonforme E-Mail-Kontrolle
3.1.4Kollektivrechtliche Regelungen
3.2Telefonüberwachung
3.2.1Telefonüberwachung nur bei dienstlich gestatteter Nutzung
3.2.2Telefonüberwachung bei gestatteter Privatnutzung
3.2.3Kollektivrechtliche Regelungen
3.3Systematischer Datenabgleich („Screening“)
3.4Repressive Maßnahmen
III.Implementierung eines Verhaltenskodex
1.Direktionsrecht
2.Arbeitsvertrag
3.Betriebsvereinbarung/Dienstvereinbarung/Regelungsabrede/Tarifvertrag
IV.Arbeitsrechtliche Stellung des Compliance Officers
1.Position des Compliance Officers
2.Kündigungsschutz des Compliance Officers
3.Haftung des Compliance Officers
3.1Arbeitsrechtliche Haftungsgrundsätze
3.2Strafrechtliche Haftung
3.3Konsequenzen aus der haftungsrechtlichen Lage
F.Datenschutz
I.Einführung
II.Entwicklung des Datenschutzrechtes
III.Anwendungsbereich des Datenschutzrechts
1.Heutige gesetzliche Grundlagen
2.Anwendungsbereich der DSGVO
3.Personenbezogene Daten
4.Besondere personenbezogene Daten
5.Automatisierte und manuelle Verarbeitung etc. von Daten
IV.Rollen nach BDSG und DSGVO
1.Verantwortliche Stelle nach BDSG
2.Neue Rollen nach DSGVO
V.Datenschutzrechtliche Pflichten von privaten Unternehmen
1.Formelle Anforderungen
1.1Bestellung von Datenschutzbeauftragten
1.1.1Anforderungen nach BDSG
1.1.2Anforderungen nach DSGVO
1.2Verfahrensmeldungen
1.2.1Meldepflichten gegenüber den Datenschutzaufsichtsbehörden
1.2.2Erstellung der Verfahrensübersicht
1.2.3Öffentliches Verfahrensverzeichnis
1.3Vorabkontrolle und Folgenabschätzung
1.4Verpflichtung auf das Datengeheimnis
1.5Einführung und Einhaltung von technischen und organisatorischen Maßnahmen
2.Grundlagen des Datenschutzrechts
2.1Transparenz der Datenverarbeitung
2.2.Grundsatz der Datenvermeidung und der Datensparsamkeit
2.3.Direkterhebung bei dem Betroffenen
2.4Zweckbindung
3.Zulässigkeit des Umgangs mit Daten
3.1Gesetzliche Erlaubnis
3.1.1Umgang mit Daten von Kunden etc
3.1.2.Umgang mit Beschäftigtendaten
3.1.3.Umgang mit besonderen personenbezogenen Daten, Daten betreffend Straftaten und Daten Minderjähriger
3.1.4.Einführung besonderer Verfahren (Videoüberwachung, GPS, RFID, Biometrie etc.)
3.2Einwilligung
3.2.1Einwilligung nach BDSG
3.2.2.Einwilligung nach DSGVO
3.3Austausch von personenbezogenen Daten
3.3.1Übermittlung von Daten nach BDSG
3.3.2Übermittlung von Daten nach DSGVO
3.3.3.Auftragsdatenverarbeitung
4.Wahrung der Rechte der Betroffenen
4.1Auskunftsrechte
4.2Berichtigung, Sperrung und Löschung etc. von Daten
4.3Erweiterte Rechte der Betroffenen nach DSGVO
4.3.1Generelle Pflichten des Verantwortlichen
4.3.2Recht auf Auskunft
4.3.3Recht auf Berichtigung
4.3.4Pflicht zur Löschung bzw. „Recht auf Vergessenwerden“
4.3.5Recht auf Einschränkung der Verarbeitung
4.3.6Mitteilungspflicht über Berichtigung etc
4.3.7Recht auf Datenübertragbarkeit
4.3.8Widerspruchsrechte
VI.Haftungsrisiken
1.Schadensersatzansprüche nach dem BDSG und der DSGVO
2.Vertragliche Ansprüche
3.Deliktische Ansprüche
4.Ordnungswidrigkeit und Straftat
5.Maßnahmen der Datenschutzaufsichtsbehörden
6.Besondere Informationspflichten bei Datenschutzverstößen
VII.Maßnahmen zur Sicherstellung von datenschutzrechtlicher Compliance
1.Datenschutz-Audit
1.1Gesetzliche Vorgaben für Audits
1.2Datenschutzgütesiegel
2.Aufbau einer Datenschutzorganisation
3.Datenschutzrichtlinien/Code of Conduct
4.Konzepte zum Datenschutz
5.Schulung der Mitarbeiter
6.Whistleblowing-Hotlines
VIII.Ausblick
G.Intellectual Property
I.Einführung
II.Überblick IP-Compliance
1.Sicherung, Pflege und Verteidigung eigener IP-Rechte
2.Recherche und Analyse fremder IP-Rechte
3.IP-Vertragsmanagement
4.Unternehmenskommunikation
III.IP-Compliance im Produktzyklus
1.IP-Compliance in der Forschung und Entwicklung
a)Schutz von Entwicklungsergebnissen
aa)Arbeitnehmer und freie Mitarbeiter als Erfinder
bb)Arbeitnehmer und freie Mitarbeiter als Urheber
cc)Arbeitnehmer und freie Mitarbeiter als Know-how Träger
b)Recherche von Drittrechten am Produkt
c)Auftragsforschung und Forschungskooperationen
2.IP-Compliance im Einkauf
a)AGB
b)Bezug von Graumarktware
c)Prüfung der Verkehrsfähigkeit
3.IP-Compliance in der Herstellung
4.IP-Compliance in Marketing und Vertrieb
a)Werbung
aa)Unlautere und irreführende Werbung
bb)Unzulässige vergleichende Werbung
cc)Werbung in regulierten Industrien
b)Verbraucher-Informationspflichten
c)Regulatorische Absatzverbote
d)Vertrieb von veränderter Markenware
IV.IP-Compliance-Checkliste
H.Steuern
I.Einführung
II.Steuerstrafrechtliche- und bußgeldrechtliche Tatbestände
III.Persönliche Haftung für Steuerschuld des Unternehmens
1.Umfang der Haftung und Haftungsbescheid
2.Haftungsnorm des § 69 AO
2.1Haftungsschuld
2.2Der Haftungsschuldner
2.3Pflichtverletzung
2.4Schaden und Kausalität
2.5Verschulden und Enthaftung
3.Haftungsnorm des § 71 AO
IV.Strafbefreiende Selbstanzeige
1.Allgemeines
2.Abermalige Neuregelung der Selbstanzeige (§ 371 AO)
3.Vollständigkeitsgebot und zehnjähriger Berichtigungszeitraum
3.1Grundlagen
3.2Der zehnjährige Berichtigungszeitraum i.S.d. § 371 Abs. 1 S. 2 AO
3.3 Geringfügige Abweichungen i.S.d. BGH-Rechtsprechung
3.4Teilselbstanzeige bei Umsatzsteuervoranmeldungen und Lohnsteueranmeldungen
3.4.1Problematik aufgrund der Neuregelung durch das Schwarzgeldbekämpfungsgesetz
3.4.2Neue Gesetzesregelung
4.Folgen bei Nichtzahlung bzw. teilweiser Zahlung
5.Sperrgründe im Rahmen der Selbstanzeige und § 398a AO
5.1Grundlagen
5.2Prüfungsanordnung
5.2.1Erweiterung des Personenkreises mit Wirkung zum 1.1.2015
5.2.2Beschränkung in sachlicher und zeitlicher Hinsicht mit Wirkung zum 1.1.2015
5.3Betragsgrenze in Höhe von 25 000 EUR und § 398a AO
5.3.1Gesetzliche Regelung
5.3.2Bestimmung der Grenze und Berechnung des Zuschlags
5.3.3§ 398a AO in Drittbegünstigungsfällen
6.Bußgeldbefreiende Selbstanzeige nach § 378 Abs. 3 AO
V.Berichtigungspflicht nach § 153 AO
1.Allgemeines
2.Verpflichteter Personenkreis
3.Abgrenzung zur Selbstanzeige
4.Zeitpunkt der Anzeige und Berichtigung
VI.OWiG/Verbandsgeldbuße/Abschöpfung
1.§ 30 OWiG
2.§ 29a OWiG/Verfall
3.Pflichten i.S.v. § 30 OWiG/130 OWiG
VII.Betriebsprüfung/Steuerfahndung
1.Betriebsprüfung
2.Steuerfahndung
3.Maßnahmen im Vorfeld von Ermittlungsmaßnahmen
4.Verhaltensregeln bei einer Durchsuchung
VIII.Umsatzsteuer
1.Ausstellung und Aufbewahrung von Rechnungen/Bußgeld bei Verstößen
2.Rechtzeitige Zahlung
3.Umsatzsteuerprüfungen
3.1Umsatzsteuernachschau
3.2Umsatzsteuer-Sonderprüfung
4.Nachweispflichten bei innergemeinschaftlichen Lieferungen
4.1Voraussetzungen einer innergemeinschaftlichen Lieferung
4.2Nachweispflicht unternehmerische Tätigkeit Vertragspartner
4.3Belegnachweis
4.4Buchnachweis
4.5Objektive Nachweismöglichkeiten bei Mängeln des Beleg- oder Buchnachweises
4.6EuGH-Rechtsprechung/Wichtige Indizwirkung der Umsatzsteuer-Identifikationsnummer
4.7Zeitpunkt des Belegnachweises
4.8Rechnungsmuster für eine innergemeinschaftliche Lieferung
5.Umsatzsteuerbetrug/Versagung von Vorsteuerabzug/Versagung der Steuerfreiheit für innergemeinschaftliche Lieferungen
5.1Versagung der Steuerbefreiung bei innergemeinschaftlichen Lieferungen/Verschärfte EuGH-Rechtsprechung/Italmoda
5.2Vorsteuerabzug
6.§ 14c-Fälle
6.1Unrichtiger Steuerausweis (§ 14c Abs. 1 UStG)
6.2Unberechtigter Steuerausweis (§ 14c Abs. 2 UStG)
7.Checkliste
IX.Funktionsverlagerungen
1.Begriffsbestimmung
2.Personalentsendungen
3.Funktionsverdopplung
4.Nutzungsüberlassung
5.Verstoß gegen Europarecht
X.Probleme bei Verrechnungspreisen
1.Verrechnungspreismethoden
1.1Preisvergleichsmethode
1.2Wiederverkaufspreismethode
1.3Kostenaufschlagsmethode
2.Grundlagen/Dokumentationspflichten
2.1Local File
2.2Master File
2.3Country-by-Country-Reporting (CbCR) und wirtschaftliche Risiken
2.3.1Mitteilungspflicht nach § 138a Abs. 1 AO
2.3.2Mitteilungspflicht nach § 138a Abs. 3 AO
2.3.3Mitteilungspflicht nach § 138a Abs. 4 AO
2.3.4Inhalt des länderbezogenen Berichts
2.3.5Angaben in der Steuererklärung
2.3.6Form und Frist
2.3.7Ordnungswidrigkeit nach § 379 Abs. 4 AO und rechtliche Risiken
XI.Steuerliche Behandlung von Strafverteidigerkosten
1.Einkommensteuer
2.Umsatzsteuer
2.1Überblick
2.2Vorlage zum EuGH und Entscheidung des BFH
2.3Praxisfolgen
XII.Checkliste für Ihre steuerliche Compliance
I.Umweltrecht
I.Einführung
II.Rechtsquellen der Compliance-Anforderungen im Umweltrecht
III.Der Umweltschutzbeauftragte
1.Allgemeines
2.Gesetzliche Vorgaben an Umweltschutzbeauftragte
2.1Immissionsschutzbeauftragter (§§ 53 ff. BImSchG/5. BImSchV)
2.1.1Bestellung des Immissionsschutzbeauftragten
2.1.2Unterstützungspflicht des Anlagenbetreibers
2.1.3Fachkunde des Immissionsschutzbeauftragten
2.1.4Zuverlässigkeit des Immissionsschutzbeauftragten
2.1.5Fortbildungspflicht des Immissionsschutzbeauftragten
2.1.6Aufgaben (Beratungs- und Hinweisfunktion) des Immissionsschutzbeauftragten
2.1.7Beteiligungspflicht des Anlagenbetreibers
2.1.8Benachteiligungs- und Kündigungsverbot
2.2Störfallbeauftragter (§§ 58a ff. BImSchG/5. BImSchV)
2.3Gewässerschutzbeauftragter (§§ 64 ff. Wasserhaushaltsgesetz)
2.4Abfallbeauftragter (§§ 59, 60 Kreislaufwirtschaftsgesetz)
2.5Strahlenschutzbeauftragter (§§ 31 ff. Strahlenschutzverordnung/§§ 13 ff. Röntgenverordnung)
2.6Ämterhäufung
2.7Erleichterungen bei auditierten Unternehmen
2.8Kurzüberblick über die Haftung der Umweltbeauftragten
2.8.1Strafrechtliche Verantwortlichkeit
2.8.2Zivilrechtliche Verantwortlichkeit
3.Resümee und Ausblick
J.Produktsicherheit und Produkthaftung
I.Einführung
II.Produktsicherheit
1.Maßgebliche Normen
2.Anwendungsbereich des ProdSG
2.1Adressaten
2.2Produktbegriff
2.3Inverkehrbringen
3.Pflichten und Compliance
3.1Pflichten beim Inverkehrbringen
3.1.1Gewährleistung der Sicherheit
3.1.2Information der Anwender
3.2Pflichten nach dem Inverkehrbringen: Produktbeobachtungs- und Rückrufpflichten
3.2.1Produktbeobachtungspflicht
3.2.2Notwendige Konsequenzen bei Entdeckung neuer Produktrisiken
3.2.3Behördliche produktsicherheitsrechtliche Anordnungen
4.Besondere Pflichten der Unternehmensleitung
5.Rechtsfolgen der Non-Compliance
III.Produkthaftung
1.Maßgebliche Normen
2.Anwendungsbereich
3.Pflichten und Compliance
3.1Pflichten beim Inverkehrbringen
3.1.1Der Konstruktionsfehler (Compliance mit Konstruktionspflichten)
3.1.2Der Fabrikationsfehler (Compliance mit Fabrikationspflichten)
3.1.3Der Instruktionsfehler (Compliance mit Instruktionspflichten)
3.2Pflichten nach dem Inverkehrbringen
4.Rechtsfolgen der Non-Compliance
IV.Zusammenfassung
K.Compliance als Instrument nachhaltigen Vertriebs
I.Einführung
II.Risk Assessment
III.Analyse des Vertriebsprozesses
1.Vertriebserlaubnisse
1.1Allgemeines
1.2Sonderfall Finanzwirtschaft
1.2.1Vertriebspartner
1.2.2Vertriebserlaubnisse und Risikomanagement
2.Verkaufsbezogene Verhaltenspflichten
2.1Versicherungsvertrieb
2.1.1Vermittler
2.1.2Versicherungsunternehmen
2.2Exkurs Kapitalmarktvertrieb
3.Vertriebssysteme
3.1Handelsvertreter
3.1.1Handelsvertretervertrag
3.1.2Handelsvertreter und Scheinselbstständigkeit
3.1.3Compliance-Pflichten gegenüber dem Handelsvertreter
3.2Franchising
3.2.1Compliance im vorvertraglichen Stadium
3.2.2Compliance im laufenden Franchiseverhältnis
3.2.3Compliance nach Vertragsbeendigung
3.3Vertragshändler
3.4Compliance-relevante Gestaltungen in Vertriebsverträgen
3.4.1Kartellverbote
3.4.2Compliance-Klauseln
4.Sales Compliance
4.1Werbung
4.2Marketingformen
4.2.1E-Mail-Werbung
4.2.2Telefonakquise
4.2.3Moderne Akquisemethoden
4.3Compliance-Aktivitäten zur Risikominimierung
5.Hospitality Compliance
5.1Wesen der Korruption
5.2Rechtsfolgen der Korruption
5.3Risikoanalyse
5.4Maßnahmen der Korruptionsbekämpfung
5.4.1Verbindliches Richtlinienwesen
5.4.2Sanktionierung von Verstößen
5.4.3Compliance Audits
5.4.4Business Partner Screenings
6.Compliance im Export
6.1Rahmenbedingungen
6.2Exportkontrolle
6.2.1Handelsgegenstandsbezogene Restriktionen
6.2.2Empfängerbezogene Restriktionen
6.2.3Länderbezogene Restriktionen
3.1Compliance-Maßnahmen in der Außenwirtschaft
6.3.1Ausfuhrverantwortlicher und Exportkontrollbeauftragter
6.3.2Zollrechtliche Besonderheiten
6.3.3Compliance-Organisation
IV.Fazit
L.Anti Financial Crime – Risikobereiche für Kreditinstitute
I.Überblick über etablierte Elemente der Anti Financial Crime (AFC)-Prävention
II.Aktuelle Herausforderungen der AFC-Prävention
III.Know Your Customer (KYC)
IV.Verdachtsmeldewesen
V.Transaction Monitoring
VI.Transaktionen ohne eigenen Kunden
VII.Gefährdungsanalyse
VIII.Organisation und Prozesse
IX.Zentrale Stelle § 25h KWG
X.Three Lines of Defence
XI.Investigation by Incidents
XII.Was darf eine AFC-Organisation kosten?
XIII.Fazit
5. KapitelRisikomanagement und Umgang mit besonderen Risikosituationen
A.Datenschutz im globalen Konzern
I.Einführung
II.Bestimmung und Management von Datenschutzrisiken
1.Bestimmung der Risikofaktoren
1.1Geschäftskontext
1.2Auswirkung für die Betroffenen
1.3Handelnde Personen
1.4Externe Faktoren
1.5Kontrollumgebung
1.6Erfahrung mit aufgetretenen Vorfällen
1.7Bewertungsmaßstäbe
2.Klassifizierung der zu verarbeitenden Daten
2.1Personenbezug
2.2Besonders schützenswerte personenbezogene Daten
2.3Informationswert und Vertraulichkeit der Daten
2.4Unkritische und öffentlich zugängliche Daten
3.Einordnung der betroffenen Systeme, Anwendungen und Prozesse
3.1Datenschutzrelevante Systeme und Anwendungen
3.2Verfahrensübersicht
4.Festlegung angemessener Schutz- bzw. Vorsorgemaßnahmen
4.1Risikobewertung und Angemessenheit des Schutzes
4.2Regelmäßige Risikoüberprüfung
4.3Durchführung von „Privacy Impact Assessments“
III.Konzerndatenschutz
IV.Anzuwendende Gesetze und Anforderungen
V.Globale Datenschutz-Prinzipien
VI.Datenschutzrichtlinien mit internationaler Ausprägung
1.Anwendung globaler Datenschutzprinzipien und Grundsätze
2.Nationale, supranationale und regulatorische Besonderheiten
VII.Risikosituation „Datentransfer in Länder ohne angemessenes Datenschutzniveau“
VIII.Datensicherheit als Bestandteil des Datenschutzes
IX.Ausblick
B.IT/elektronische Kommunikation
I.Einführung
II.Quellen für IT-Compliance-Anforderungen
1.Pflichtenkreis der Geschäftsleitungen als Beispiel für eine Rechtsquelle
1.1IT-Risikomanagement als Geschäftsleiterpflicht
1.2Pflichtendelegation als Organisationspflicht
1.3Rechtsfolgen bei Verstoß gegen Geschäftsleiterpflicht
2.IT-Compliance-Anforderungen aus geschäftlichen Anforderungen des Unternehmens
3.Kernhandlungsfelder
III.IT-Sicherheit
1.Begriff der IT-Sicherheit
2.Standards für IT-Sicherheit
2.1IT-Grundschutz-Katalog des BSI
2.2ISO-Norm 17799/27002
2.3Referenzmodelle: CobiT und ITIL
3.Konkrete Sicherheitsmaßnahmen
IV.Elektronischer Rechts- und Geschäftsverkehr
1.Rechtsverbindliche elektronische Kommunikation
2.Enterprise Content Management
3.Geschäftsprozessmanagement: Gestaltung von betrieblicher Kommunikation unter Einhaltung von formal-inhaltlichen Anforderungen
V.Geschäftsprozessmanagement: Elektronische Buch- und Aktenführung
1.Grundsätze für IT-gestützte Buchführungssysteme
2.Grundsätze zum Datenzugriff und zur Prüfbarkeit digitaler Unterlagen
VI.Lösungskategorie Schulungen
VII.Branchenspezifische Anforderungen
1.Banken- und Finanzdienstleistungsunternehmen
2.Zuverlässigkeitsüberprüfungen nach § 7 LuftSiG
VIII.IT-Compliance im Rahmen der Abschlussprüfung
1.IDW Prüfungsstandard 330
2.SOX 404/Euro-SOX
IX.Vertragliche Compliance/Software Asset Management
C.Hinweisgebersysteme zur Identifikation von Compliance-Verstößen
I.Einleitung
1.Herkunft und Definition
2.Erscheinungsformen des Whistleblowings
3.Begriff des Hinweisgebersystems
II.Rechtsrahmen für Hinweisgebersysteme
1.Sarbanes-Oxley Act und Dodd-Frank Act
1.1Regelungssystem des Sarbanes-Oxley Acts
1.2US Dodd-Frank Act
1.3Anwendbarkeit der US-Regelungen auf Unternehmen in Deutschland
2.UK Bribery Act
3.Gesetzgebung zu Anti-Korruption in Frankreich – Sapin II
4.Rechtspflicht zur Einrichtung eines Hinweisgebersystems nach deutschem Recht
5.Weitere Erwägungen bzgl. der Einführung von Hinweisgebersystemen
III.Ausgestaltung von Hinweisgebersystemen
1.Vorgaben und Leitlinien für die Ausgestaltung von Hinweisgebersystemen
1.1Gesetze
1.2Internationale Institutionen und Beratungsgesellschaften
1.3Literatur
2.Interne Lösungen vs. Outsourcing
IV.Rechtslage und -entwicklung in Deutschland
1.Aktuelle Rechtslage
1.1Strafrechtliche Risiken
1.1.1Verrat von Geschäfts- und Betriebsgeheimnissen (§ 17 UWG)
1.1.2Verletzung von Privatgeheimnissen (§ 203 StGB)
1.1.3Weitere Straftatbestände im Zusammenhang mit der Verletzung von Geheimnissen
1.1.4Falsche Verdächtigung (§ 164 StGB)
1.1.5Ehrverletzungsdelikte (§§ 185 ff. StGB)
1.2Arbeitsrechtliche Aspekte
1.3Datenschutzrechtliche Aspekte
2.Rechtsentwicklung in Deutschland
2.1Hinweisgeberschutz in Deutschland
2.2Ehemalig vorgesehene Änderungen im Datenschutz
2.3EU-Richtlinie zum Schutz von Geschäftsgeheimnissen
2.4EU-Datenschutz-Grundverordnung und Datenschutz-Anpassungs- und -Umsetzungsgesetz
D.Compliance-Due Diligence – dargestellt am Beispiel der Anti-Korruptions-Due Diligence –
I.Warum Compliance-Due Diligence?
1.Normativer und rechtspraktischer Paradigmenwechsel bei der Korruptionsbekämpfung
2.Begriff und Bedeutung der Compliance-Due Diligence
II.Compliance-Due Diligence bei M&A-Transaktionen
1.Planung und Vorbereitung der Compliance-Due Diligence
1.1Ziele der Compliance-Due Diligence
1.2Entscheidung über die Notwendigkeit einer Compliance-Due Diligence
1.3Ermittlung des relevanten Rechtsrahmens
1.4Erstellung eines fokussierten Due Diligence-Planes
2.Durchführung der Compliance-Due Diligence
2.1Praktische Erwägungen
2.2Analyse und Bewertung des Compliance-Programms innerhalb des Zielunternehmens
2.3Ermittlung und Analyse historischer Compliance-Probleme
2.4Ermittlung potentieller Compliance-Probleme
3.Umsetzung der Due Diligence-Ergebnisse
3.1Der Umgang mit aufgedeckten Compliance Problemen vor Vertragsschluss
3.1.1Offenlegung gegenüber Behörden bzw. der Öffentlichkeit
3.1.2Auswirkungen identifizierter Compliance-Probleme auf die geplante Transaktion
3.2Besonderheiten bei der Aufdeckung von Compliance-Problemen zwischen Vertragsschluss und Vertragsvollzug
3.3Das Thema Compliance im Rahmen der Post-Merger Integration
4.Besonderheiten bei Joint Venture-Beziehungen
III.Due Diligence bei Intermediären
1.Planung: Institutionalisierung des Due Diligence-Prozesses
2.Durchführung der Compliance-Due Diligence
2.1Selbstauskunft
2.2Analyse unabhängiger Informationsquellen
2.3Risikobewertung
3.Verwendung von Standardvertragsklauseln
4.Periodische Aktualisierung
5.Compliance-Probleme nach Vertragsschluss
6. KapitelCompliance und Strafrecht
A.Unternehmensinterne Untersuchungen in Compliance-Fällen
I.Einführung
II.Definition und Hintergrund
III.Rechtliche Pflicht zur Sachverhaltsaufklärung
IV.Maßnahmen der Informationsgewinnung und deren Zulässigkeit
1.Allgemeine Grundsätze
2.Vorgehensweise
3.Informationsquellen
3.1Akten und Personalakten
3.2E-Mails
3.3Telefonate
3.4Überwachen und Durchsuchen des Arbeitsplatzes
3.5Kommunikation und Mitarbeiterbefragungen
3.6Whistleblower-Hotlines
3.7Amnestie-Programme
V.Mitwirkung des Betriebsrates
VI.Schutz und Verwertbarkeit der Untersuchungsergebnisse
VII.Kooperation mit Behörden
VIII.Abschluss der Internen Untersuchung
B.Strafbarkeit von Vorständen, Compliance Officern, Mitarbeitern
I.Einführung
II.Einschlägige straf- und ordnungswidrigkeitenrechtliche Tatbestände im Überblick
1.Tatbestände des materiellen Strafrechts
2.Tatbestände des Ordnungswidrigkeitenrechts
III.Grundsätze straf- und ordnungswidrigkeitenrechtlicher Haftung in Unternehmen
1.Haftungsrisiko für die verantwortlich handelnden natürlichen Personen
2.Haftungsrisiko von juristischen Personen und Personenvereinigungen
IV.Strafbarkeit von Vorständen
1.Unmittelbare Täterschaft
2.Strafbarkeit bei arbeitsteiliger Begehungsweise
2.1Horizontale Ebene
2.2Vertikale Ebene
3.Strafbarkeit durch Unterlassen
3.1Allgemeine Erfolgsabwendungspflichten
3.2Geschäftsherrenhaftung
3.3Pflicht zur Einführung von Compliance-Programmen
4.Aufsichtspflichtverletzung
V.Strafbarkeit von Compliance Officern
1.Strafbarkeit im Rahmen der Vorbeugung von Regelverstößen
1.1Unzureichende Intervention
1.2Informations- und Beratungstätigkeit
2.Strafbarkeit nach Kenntniserlangung von Regelverstößen
VI.Strafbarkeit von Mitarbeitern
1.Deliktsverwirklichung in eigener Person
2.Verhalten bei Kenntniserlangung von Regelverstößen
2.1Recht zur Meldung von Gesetzesverstößen
2.2Pflicht zur Meldung von Gesetzesverstößen
C.Konsequenzen: Bußgelder, Einziehung, Verfall
I.Einführung
II.Bußgelder
1.Begriff und Rechtsnatur der Geldbuße
2.Bemessung der Geldbuße
3.Hinweise zum Verfahren in Bußgeldsachen
4.Bedeutung der Geldbuße im Wirtschaftsleben
4.1§ 30 OWiG als Grundnorm für die Unternehmensgeldbuße
4.2Geldbußen für Aufsichtspflichtverletzungen, § 130 OWiG
4.3Geldbußen gegen natürliche Personen über die Zurechnung nach § 9 OWiG
4.4Geldbuße gegen Unternehmen im Europäischen Wettbewerbsrecht
III.Einziehung und Verfall
1.Verfall
2.Einziehung
3.Sonderregel für Organe und Vertreter
4.Verfahrensrechtliche Hinweise
7. KapitelCompliance und Aufsichtsrecht
A.Einführung
B.Corporate Governance
I.Begriff und Rechtsgrundlagen
II.Besonderheiten des Finanzsektors
III.Compliance im Finanzsektor
C.Sektoren
I.Versicherungen
1.Maßgebliche Rechtsgrundlagen der Compliance-Funktion für Versicherungsunternehmen
a)Einführung
b)Versicherungsaufsichtsrechtliche Vorgaben
c)Weitere branchenspezifische und maßgebliche allgemeine Regelungen
2.Anforderungen an die Compliance-Funktion bei Versicherungsunternehmen
a)Organisatorische Anforderungen
b)Inhaltliche Anforderungen an die Compliance-Funktion
3.Anforderungen an die Entscheidungsträger
a)„Fit and Proper“-Erfordernis nach der Solvency-II-Richtlinie
b)Zuverlässigkeit
c)Fachliche Anforderungen an Geschäftsleiter
d)Anforderungen an Mitglieder von Verwaltungs- und Aufsichtsorganen
4.Risikomanagement
II.Kreditinstitute
1.Wichtigste Rechtsgrundlagen der Compliance-Funktion für Institute
a)Organisationsanforderungen – § 25a KWG und MaRisk
b)Organisationsanforderungen – § 33 WpHG und MaComp
c)Compliance-Anforderungen nach den allgemeinen Gesetzen
2.Anforderungen an die Compliance-Funktion bei Banken und Finanzinstituten
a)Anforderungen an die Organisation
aa)Aufgaben der Compliance-Abteilung
bb)Aufbau der Compliance-Abteilung
cc)Konzernweite Compliance-Funktion
b)Anforderungen an die Entscheidungsträger
aa)Geschäftsleiter
bb)Aufsichtsorgan
cc)Vergütung der Risikoträger
c)Risikomanagement
III.Kapitalverwaltungsgesellschaften
1.Anforderungen an die Entscheidungsträger
a)Anforderungen die Geschäftsleiter
aa)Zuverlässigkeit
bb)Fachliche Eignung
b)Vergütungsregeln
aa)Rechtsgrundlagen
bb)Erfasster Personenkreis: Identifizierte Mitarbeiter
cc)Transparenzpflichten
c)Anforderungen an die Unabhängigkeit der Leitungsorgane von Kapitalverwaltungsgesellschaft und Verwahrstelle
2.Anforderungen an die Organisation
a)Rechtsgrundlagen
b)Bestandteile einer ordnungsgemäßen Geschäftsorganisation
c)Die Regelungen der Level-2-VO insbesondere zu den Kontrollverfahren
d)Zusätzliche Anforderungen an OGAW- und Publikums-AIF-Kapitalverwaltungsgesellschaften
aa)Personalorganisation und -entwicklung
bb)Anlegerbeschwerdemanagement
cc)Erweiterte Informationspflichten gegenüber Privatanlegern
3.Risikomanagement (KAMaRisk)
a)Grundlagen
b)Risikomanagementsystem auf Gesellschaftsebene
aa)Risiken, Geschäfts- und Risikostrategie
bb)Risikotragfähigkeitsberechnung
Anhang
1.Checkliste: Top Ten einer Compliance-Intranetseite
2.Muster „Code of Conduct“
3.Muster spezielle Compliance Policies
a)Datenschutz
b)E-Mail-Verkehr
c)Aufbewahrung von Dokumenten
Stichwortverzeichnis
a.A.
anderer Ansicht
Abb.
Abbildung
ABlEG
Amtsblatt der Europäischen Gemeinschaft
ABlEU
Amtsblatt der Europäischen Union
abl.
ablehnend
Abs.
Absatz
a.F.
alte Fassung
AG
Die Aktiengesellschaft, Aktiengesellschaft
AktG
Aktiengesetz
Alt.
Alternative
AMG
Gesetz über den Verkehr mit Arzneimitteln
amtl.
amtlich
Anh.
Anhang
Anm.
Anmerkung
AnSVG
Anlegerschutzverbesserungsgesetz
AnwBl
Deutsches Anwaltsblatt
AO
Abgabenordnung
Art.
Artikel
Aufl.
Auflage
AuG
Ausländergesetz
AuR
Arbeit und Recht
ausf.
ausführlich
AVB
Allgemeine Versicherungsbedingungen
AWG
Außenwirtschaftsgesetz
Az.
Aktenzeichen
BaFin
Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht
BAG
Bundesarbeitsgericht
BAV
Bundesanstalt für Versicherungsaufsicht
BB
Der Betriebs-Berater
BC
Zeitschrift für Bilanzierung, Rechnungswesen und Controlling
Bd.
Band
BDSG
Bundesdatenschutzgesetz
Bearb.
Bearbeiter
Begr.
Begründung
betr.
betreffend
BewG
Bewertungsgesetz
BFH
Bundesfinanzhof
BGB
Bürgerliches Gesetzbuch
BGBl
Bundesgesetzblatt
BGH
Bundesgerichtshof
BGHZ/St
Entscheidungen des Bundesgerichtshofs in Zivilsachen/Strafsachen
BilMoG
Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz
BKR
Zeitschrift für Bank- und Kapitalmarktrecht
BMF
Bundesministerium der Finanzen
BpO
Betriebsprüfungsordnung
BRAO
Bundesrechtsanwaltsordnung
BR-Drucks.
Bundesratsdrucksache
BSIG
Gesetz über das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik
Bsp.
Beispiel
bspw.
beispielsweise
BStBl
Bundessteuerblatt
BSV
Bundesamt für Sozialversicherungen
BT
Bundestag
BT-Drucks.
Bundestagsdrucksache
Buchst.
Buchstabe
BVerfG
Bundesverfassungsgericht
BVerfGE
Entscheidungen des Bundesverfassungsgerichts
BVG
Bundesversorgungsgesetz
BVV
Beitragsverfahrensverordnung
bzgl.
bezüglich
bzw.
beziehungsweise
ca.
circa
CCZ
Corporate Compliance Zeitschrift
CEO
Chief Executive Officer
ChemG
Gesetz zum Schutz vor gefährlichen Stoffen
CMS
Compliance Management-System
CR
Computer und Recht; Corporate Responsibility
DAX
Deutscher Aktienindex
DB
Der Betrieb
DCGK
Deutscher Corporate Governance Kodex
DepotG
Depotgesetz
ders.
derselbe
d.h.
das heißt
dies.
dieselbe/n
DIN
Deutsches Institut für Normung
DSG
Datenschutzgesetz
DStR
Deutsches Steuerrecht
DStZ
Deutsche Steuer-Zeitung
DuD
Datenschutz und Datensicherheit
Ecolex
Fachzeitschrift für Wirtschaftsrecht
EG
Europäische Gemeinschaft, Einführungsgesetz
Einl.
Einleitung
ElektroG
Gesetz über das Inverkehrbringen, die Rücknahme und die umweltverträgliche Entsorgung von Elektro- und Elektronikgeräten
entspr.
entsprechend
EStG
Einkommensteuergesetz
etc.
et cetera
EU
Europäische Union
EuGH
Europäischer Gerichtshof
f.
folgende
ff.
fortfolgende
FKVO
Fusionskontrollverordnung
FMStFG
Gesetz zur Errichtung eines Finanzmarktstabilisierungsfonds
FMStV
Finanzmarktstabilisierungsverordnung
Fn.
Fußnote
FormVorAnpG
Formvorschriftenanpassungsgesetz
FS
Festschrift
FZG
Freizügigkeitsgesetz
GbR
Gesellschaft bürgerlichen Rechts
GDPdU
Grundsätze zum Datenzugriff und zur Prüfbarkeit digitaler Unterlagen
GebrMG
Gebrauchsmustergesetz
gem.
gemäß
GenG
Genossenschaftsgesetz
GeschmMG
Geschmacksmustergesetz
GeS
Zeitschrift für Gesellschafts- und Steuerrecht
GesR
Gesellschaftsrecht
GesRZ
Der Gesellschafter
GewO
Gewerbeordnung
GG
Grundgesetz
ggf.
gegebenenfalls
GmbH
Gesellschaft mit beschränkter Haftung
GmbHG
Gesetz betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung
GmbHR
GmbH-Rundschau
GoB
Grundsätze ordnungsgemäßer Buchführung
GoBS
Grundsätze DV-gestützter Buchführungssysteme
GPSG
Geräte- und Produktsicherheitsgesetz
grds.
grundsätzlich
GRUR
Gewerblicher Rechtsschutz und Urheberrecht
GSG
Gerätesicherheitsgesetz
GVG
Gerichtsverfassungsgesetz
GVO
Gruppenfreistellungsverordnung
GWB
Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen
GwBekErgG
Geldwäschebekämpfungsergänzungsgesetz
GwG
Geldwäschebekämpfungsgesetz, Geldwäschereigesetz
GWR
Gesellschafts- und Wirtschaftsrecht
Hdb.
Handbuch
HGB
Handelsgesetzbuch
HK-GS
Dölling/Duttke/Rössner, Handkommentar Gesamtes Strafrecht
h.M.
herrschende Meinung
Hrsg.
Herausgeber
HS
Halbsatz
i.d.F.
in der Fassung
i.d.R.
in der Regel
i.d.S.
in diesem Sinne
IntBestG
Gesetz zur Bekämpfung internationaler Bestechung
InvG
Investmentgesetz
IRG
Gesetz über Internationale Hilfe in Strafsachen
i.S.d.
im Sinne der/des
ISO
International Organization for Standardization
i.S.v.
im Sinne von
ITRB
Der IT-Rechtsberater
i.Ü.
im Übrigen
i.V.m.
in Verbindung mit
JZ
Juristenzeitung
Kap.
Kapitel
KapAusstV
Kapitalausstattungsverordnung
KartG
Kartellgesetz
KartVO
Europäische Kartellverordnung
KG
Kommanditgesellschaft
KGaA
Kommanditgesellschaft auf Aktien
KK
Karlsruher Kommentar
Kölner Komm.
Kölner Kommentar
Komm.
Kommentar, Kommentierung
KWG
Gesetz über das Kreditwesen
LAG
Landesarbeitsgericht
LG
Landgericht
Lit.
Literatur
LK
Leipziger Kommentar Strafgesetzbuch
LKA
Landeskriminalamt
MaRisk
Mindestanforderungen an das Risikomanagement
MarkenG
Gesetz über den Schutz von Marken und sonstigen Kennzeichen
MiFID
EG-Richtlinie über Märkte für Finanzinstrumente
Mio.
Million
MMR
MultiMedia und Recht
m.N.
mit Nachweisen
MoMiG
Gesetz zur Modernisierung des GmbH-Rechts und zur Bekämpfung von Missbräuchen
MPG
Gesetz über Medizinprodukte
Mrd.
Milliarde
MünchKomm
Münchener Kommentar
m.w.N.
mit weiteren Nachweisen
n.F.
neue Fassung
NJOZ
Neue Juristische Online-Zeitschrift
NJW
Neue Juristische Wochenschrift
NJW-RR
NJW Rechtsprechungsreport Zivilrecht
NK-StGB
Kindhäuser/Neumann/Paeffgen, Nomos Kommentar Strafgesetzbuch
Nr.
Nummer
NStZ
Neue Zeitschrift für Strafrecht
NStZ-RR
NStZ-Rechtsprechungs-Report Strafrecht
NZA
Neue Zeitschrift für Arbeitsrecht
NZG
Neue Zeitschrift für Gesellschaftsrecht
NZI
Neue Zeitschrift für Insolvenz und Sanierung
o.a.
oben angegeben/e
o.Ä.
oder Ähnliche/s
ÖBA
Zeitschrift für das gesamte Bank- und Börsenwesen
OECD
Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwickung
o.g.
oben genannt/e
OGH
Oberster Gerichtshof (Österreich)
OHG
offene Handelsgesellschaft
ÖJZ
Österreichische Juristenzeitung
OLG
Oberlandesgericht
OWiG
Gesetz über Ordnungswidrigkeiten
PatG
Patentgesetz
PEP
politically exposed person
ProdHaftG
Gesetz über die Haftung für fehlerhafte Produkte
Prot.
Protokoll
PStR
Praxis Steuerstrafrecht
RDV
Recht der Datenverarbeitung
RegE
Regierungsentwurf
Rn.
Randnummer
Rs.
Rechtssache
Rspr.
Rechtsprechung
S., s.
Satz, Seite, siehe
SigG
Signaturgesetz
Slg.
Sammlung
sog.
so genannte
StGB
Strafgesetzbuch
StoffR
Zeitschrift für Stoffrecht
StPO
Strafprozessordnung
str.
streitig
Tab.
Tabelle
TMG
Telemediengesetz
Tz.
Textziffer
u.a.
unter anderem, und andere
u.Ä.
und Ähnliche/s
UmwG
Umwandlungsgesetz
Unterabs.
Unterabsatz
UR
Umsatzsteuer-Rundschau
UrhG
Urhebergesetz
UStDV
Umsatzsteuer-Durchführungsverordnung
UStR
Umsatzsteuer-Richtlinien
usw.
und so weiter
u.U.
unter Umständen
UVG
Unfallversicherungsgesetz
UVP
Umweltverträglichkeitsprüfung
UWG
Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb
v.
von, vom
VAG
Versicherungsaufsichtsgesetz
VerBaFin
Veröffentlichungen der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht
VersR
Versicherungsrecht
vgl.
vergleiche
VO
Verordnung
Vorb.
Vorbemerkung
VvaG
Versicherungsverein auf Gegenseitgkeit
VW
Versicherungswirtschaft
WiSt
Wirtschaftswissenschaftliches Studium
wistra
Zeitschrift für Wirtschafts- und Steuerstrafrecht
WM
Wertpapiermitteilungen
WPg
Die Wirtschaftsprüfung
WpHG
Wertpapierhandelsgesetz
WpÜG
Wertpapiererwerbs- und Übernahmegesetz
WRP
Wettbewerb in Recht und Praxis
WTO
World Trade Organization
z.B.
zum Beispiel
ZCG
Zeitschrift für Corporate Governance
ZD
Zeitschrift für Datenschutz
Ziff.
Ziffer
ZIP
Zeitschrift für Wirtschaftsrecht
ZRFC
Zeitschrift für Risk, Fraud & Compliance
ZRFG
Zeitschrift für Risk, Fraud & Governance
ZStW
Zeitschrift für die gesamte Strafrechtswissenschaft
z.T.
zum Teil
ZuV
Zeitschrift für öffentliches Recht
Achenbach/Ransiek Handbuch Wirtschaftsstrafrecht, 4. Aufl. 2015
Assmann/Pötzsch/Schneider Wertpapiererwerbs- und Übernahmegesetz, 2. Aufl. 2013
Assmann/Schneider Wertpapierhandelsgesetz, 6. Aufl. 2012
Bähr Handbuch des Versicherungsaufsichtsrechts, 2011
Baumbach/Hopt Handelsgesetzbuch, 37. Aufl. 2016
Baumbach/Hueck GmbH-Gesetz, 21. Aufl. 2017
Bechtold Kartellgesetz, Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen, 8. Aufl. 2015
Beck/Samm/Kokemoor Kreditwesengesetz mit CRR, Loseblatt
Beckmann/Scholtz/Vollmer Investment, Ergänzbares Handbuch für das gesamte Investmentwesen, Loseblatt
Beisel Beck’sches Mandatshandbuch Due Diligence, 2. Aufl. 2010
Blümich EStG, KStG, GewStG, Loseblatt
Bohne/Steffen Die Rückgewinnungshilfe im Strafverfahren, 2009
Bohnert Kommentar zum Ordnungswidrigkeitenrecht, 4. Aufl. 2016
Boos/Fischer/Schulte-Mattler Kreditwesengesetz, 5. Aufl. 2016
Brinkmann/Schäfer Compliance-Konsequenzen aus der MiFID, 2008
Büchner/Kokert/Schmalzl Erfolgreiche Auslagerung von Geschäftsprozessen, 2008
Buff Compliance: Führungskontrolle durch den Verwaltungsrat, 2000
Bürgers/Körber Aktiengesetz, 4. Aufl. 2016
Bürkle Compliance in Versicherungsunternehmen, 2. Aufl. 2015
Bussmann Nationales Recht und Anti-Fraud Management – US-amerikanische und deutsche Unternehmen im Vergleich, 2008
Czychowski/Reinhardt Wasserhaushaltsgesetz unter Berücksichtigung der Landeswassergesetze, 11. Aufl. 2014
Dölling Handbuch der Korruptionsprävention für Wirtschaftsunternehmen und öffentliche Verwaltung, 2007
Dölling/Duttge/Rössner Gesamtes Strafrecht: StGB, StPO, Nebengesetze, 3. Aufl. 2013
Dörner/Horváth/Kagermann Praxis des Risikomanagements, 2000
Erbs/Kohlhaas Strafrechtliche Nebengesetze, Loseblatt
Fahr/Kaulbach/Bähr Versicherungsaufsichtsgesetz, 5. Aufl. 2012
Feldhaus Bundesimmissionsschutzrecht, Loseblatt
Fezer Kommentar zum Markenrecht, 4. Aufl. 2009
Fischer F. Der Betriebsbeauftragte im Umweltschutzrecht, 1996
Fischer T. Strafgesetzbuch und Nebengesetze, 63. Aufl. 2016
Fleischer Handbuch des Vorstandsrechts, 2006
Fleischer/Goette Münchener Kommentar zum Gesetz betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung (GmbHG), 2. Aufl. 2016
Frenz
