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Corona hat viele Menschen in eine Krise geschubst. Für uns alle hat sich die Welt, die wir kannten, verändert. In Deutschland sind bislang glücklicherweise wenig Menschen krank geworden, viele haben ihren Job verloren, sind in Kurzarbeit oder fürchten die Arbeitslosigkeit. Andere müssen zuhause im Homeoffice arbeiten und "nebenbei" die Kinder unterrichten. Viele Menschen fühlen sich in ihrer Freiheit erheblich eingeschränkt. Corona-Krisen-Coaching ist ein Buch für alle, die diese besondere Zeit nutzen wollen, um sich mit den Tiefen der Krise auseinanderzusetzen, sich weiterzuentwickeln und dieser Krise wenigstens etwas Positives abzugewinnen. Um sich den Themen zu nähern, die ihnen jetzt geballt um die Ohren fliegen und bei denen sie nicht wissen, wie sie damit umgehen sollen. Gestärkt aus einer Krise wie dieser gehen? Das geht. Silke Liniewski ist Coach und Journalistin und war selbst an Corona erkrankt. Sie führt Sie in ihrem Buch mit Aufgaben des modernen Coachings durch diese besondere Zeit.
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Seitenzahl: 126
Veröffentlichungsjahr: 2020
Für Tammo
Corona-Krisen-Coaching
Ein unterstützender Begleiter für Gesunde, Kranke und Genesene
Silke Liniewski
piece by peace
1. Ausgabe
© 2020 Silke Liniewski
Herausgeber: Silke Liniewski
Autor: Silke Liniewski
Umschlaggestaltung: Christine Haas, haas-images
Bildnachweis: Grafik Virus (Rückseite) – www.freepik.com
Lektorat, Korrektorat: Andrea Heußinger, Danielle Winterhalter
Verlag & Druck: tredition GmbH, Halenreie 40-44, 22359 Hamburg
ISBN: 978-3-347-13365-5 (Paperback)
978-3-347-13366-2 (Hardcover)
978-3-347-13367-9 (e-Book)
Das Werk, einschließlich seiner Teile, ist urheberrechtlich geschützt. Jede Verwertung ist ohne Zustimmung des Verlages und des Autors unzulässig. Dies gilt insbesondere für die elektronische oder sonstige Vervielfältigung, Übersetzung, Verbreitung und öffentliche Zugänglichmachung. Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek:
Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie;
detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über http://dnb.d- nb.de abrufbar.
Einführung
Down the rabbit hole - in den Kaninchenbau
Im Bett mit Corona
Meine eigene Geschichte
Redebedarf
Corona-Krisen-Coachingkiste
Warum Corona-Krisen-Coaching?
Fragen und Antworten
Möglichkeiten und Potentiale
Choice
Anregungen und Angebote
Corona-Krisen-Kaninchen
*In der Krise * inside
Bestandsaufnahme
Die Stimmen im Kopf
Das Schwert der Beurteilung
Annehmen, was ist
Jeder hat sein eigenes Thema
Die zwei Gegenspieler der Liebe: Wut und Angst
Corona-Krisen-Karotte
*In der Krise* outside
Körperliche Beschwerden und Heilweg
Essen und Trinken
Homöopathie & Steine und Blumen
Kontakt zu anderen
Kuschelkissen
Corona-Krisen-Krönung
*Der Wendepunkt*
Hingabe
Loslassen
Vertrauen
Corona-Krisen-Crack
*Wege aus der Krise*
Schritte nach vorn
Tu dir Gutes
Schlafe und Träume
Corona-Krisen-Caring
Gesund und glücklich
Erhol dich weiter
Corona-Krisen-Chance
*I am all in*innerlich
Achtsamkeit
Meditation
New Life
Sechs unmögliche Ideen vor dem Frühstück
Corona-Krisen-Chance
*Iam all in* äußerlich
Äußerlich genesen
Die Lunge
Lunge stärken
In unserem Lebensraum
Ernährung
Bewegung
Körperpflege
Vom Krisen-Kaninchenbau zum Chancen-Kaninchenbau
*Liebe das Leben*
Selbstliebe
Genieße
Gib Liebe weiter
Einführung
Down the rabbit hole - in den Kaninchenbau
Mit Corona-Krisen-Coaching glücklicher und gestärkter bei sich selbst und im Leben ankommen - das klingt erstmal seltsam. Und: Es ist möglich. Ich habe selbst erfahren, wie es ist, an Corona zu erkranken und ich habe es nicht an einem Tag so nebenbei „weggehustet“. Meine Reise mit Corona war eine sehr intensive und ich bin als ein anderer Mensch aus dieser Zeit hervorgegangen.
Ich habe mich schon vor Corona mit diesen Themen beschäftigt: Was macht mich glücklich? Was macht mich zufrieden? Was regt mich immer wieder auf? Was macht mir Angst? Was vermeide ich in meinem Leben und wo halte ich mich selbst vielleicht zurück - in meiner Entwicklung, in meinen Beziehungen und in meinem Beruf? Wo laufe ich immer wieder vor dieselbe Wand und warum finde ich die Wegbiegung vorher nicht, um es anders zu machen? Warum gehe ich immer wieder den gleichen Weg, der mich nicht ans Ziel führt?
Diese Krankheit hat mich ein paar Aspekte für mein Leben gelehrt, die ich vorher nicht in ihrer Tiefe begriffen und verstanden habe. Dementsprechend konnte ich sie auch nicht wirklich „bearbeiten“.
Ich möchte hier auf keinen Fall den Anschein erwecken, dass dieser Virus toll ist, ungefährlich oder es gar erstrebenswert ist, ihn zu bekommen. Nein, mit Sicherheit nicht. Aber wenn er einen schon gepackt hat, dann kann man diese Tatsache vielleicht zur Weiterentwicklung nutzen. Dann hat der Virus wenigstens etwas Gutes gehabt. Ja, ich suche immer das Positive in allem und da jede Krise eine Chance für Veränderung und etwas Neues darstellt, gilt das genauso für Krankheiten.
Down the rabbit hole - hinunter in den Kaninchenbau - an diesen Ausspruch habe ich in der letzten Zeit immer, immer wieder gedacht. Der Kaninchenbau ist das Tor für „Alice im Wunderland“ in ein Wunderland - in eine andere Welt. Alice landet in einer Wunderlandwelt, die sie nicht kennt. In der die Regeln und Gesetze, die sie kennengelernt hat, nicht existieren. Sie landet in einer Welt, in der sie schrumpfen und wachsen kann, in der eine Katze unsichtbar werden kann und in der Tiere sprechen und Blumen singen. Sie begegnet auf ihrem Weg durchs Wunderland einer weisen Raupe, einer Herzogin, die ein merkwürdiges Baby großzieht, einer Königin, die mit Tieren als Schläger und und Ball Croquet spielt und alle köpfen will, die ihr nicht in den Kram passen samt einem König, der seiner Gemahlin artig nachplappert, einem verrückten Hutmacher, der immerzu seinen Fünf-Uhr-Tee mit einem Schnapphasen trifft, einer Grinsekatze, die unsichtbar wird, einem singenden und tanzenden Greif, einer falschen Suppenschildkröte und vielen mehr. In dem zweiten Buch „Alice hinter den Spiegeln“ trifft sie nicht nur sonderbare Gestalten, wie die Zwillinge, die eine Geschichte nach der anderen erzählen oder Schachfiguren, die in Todesangst geraten, wenn Alice sie hochhebt. Sie trifft hier - ebenso, wie im Wunderland, auf andere Gesetzmäßigkeiten, wie andere Zeiten oder auch Verhältnisse. So muss Alice beispielsweise rückwärts gehen, um auf die Bergkuppe vor ihr zu gelangen. Alice landet also immer wieder in einer Welt, in der sie unbekannte Situationen und Herausforderungen überwindet, sich ihren Ängsten und Sorgen stellt, vertrauensvoll weitergeht und am Ende als eine andere Alice wieder in ihre Welt zurückkehrt.
Corona hat uns alle getroffen. Die einen sind krank geworden, die anderen sind vom Großraumbüro ins Homeoffice gewandert und die nächsten haben vielleicht sogar ihren Job verloren. Und selbst die, für die sich äußerlich nichts geändert hat, haben sich mit Corona beschäftigt. Jeder auf seine Weise. Für die einen ist es das Thema Impfen, das sie recherchiert haben, für die nächsten ist das größte Thema, Masken zu tragen, für andere das große wirtschaftliche Fiasko und für wieder andere ihre Reisefreiheit oder die Kinderbetreuung.
Für uns alle war und ist es ein großes Thema, dass wir plötzlich Abstand halten. Dass wir weniger Kontakte haben. Wir begegnen weniger Menschen und wir berühren weniger Menschen als vorher. Wir sind viel mehr für uns selbst. Wir sind alle in das Kaninchenloch gefallen. Die Welt ist eine andere. Im Frühling hatten viele Menschen ganz viel Zeit zu Hause und auch jetzt noch haben viele von uns mehr Zeit. Die meisten Menschen gehen weniger aus, treffen sich weniger mit Freunden und gehen ihren Hobbys zu Hause nach. Und deshalb haben die meisten Menschen mehr Zeit.
Zeit, um sich mit sich selbst zu beschäftigen. Zeit, um das zu tun, was sie sich schon immer vorgenommen haben. Zeit, die Blümchen zu betrachten und Zeit, das Fahrrad zu reparieren oder Zeit, um die Balkonstäbe anzustarren, die den ein oder anderen gefühlt gefangen halten. Uns allen wurde eine Zeit geschenkt, in der wir in uns gehen und uns mit den wichtigen Fragen beschäftigen können, die wir in der „alten“, geschäftigen Welt oft wegschieben konnten.
„Die erste Zeit habe ich genossen“, sagt meine beste Freundin, „wir haben alles Mögliche gemacht: den Tisch abgeschmirgelt, den Schuppen aufgeräumt und waren im Flow, alles kann, nichts muss. Aber jetzt…nach einer Weile, merke ich, dass ich ungeduldig werde. Jetzt kommen die Fragen zurück: Warum? wieso? weshalb? …passiert mir das? …tue ich das? und ich spüre, dass ich jetzt normalerweise in mein geschäftiges altes Leben flüchten würde, um mich nicht damit zu beschäftigen. Es ist anstrengend, diese Fragen im Kopf zu haben, meine Unruhe zu fühlen und zu wissen: Diesmal ist es anders. Ich kann nicht ins Kino gehen, mich mit Freunden treffen und einfach ablenken. Ich kann mich auch nicht hinter meiner Arbeit verstecken, die ich gerade entspannt zu Hause machen soll“. Sie kann das, was sie da beschäftigt schwer in Worte fassen „Ich würde gern vor mir selbst weglaufen und das ist gerade kaum möglich“, sagt sie. Und dann bringt sie es auf den Punkt: „Jetzt müsste ich auf die Matte gehen und sitzen bleiben und in die Tiefe gehen. Jetzt müsste ich in der Tiefe Fragen stellen, die an den Kern gehen. Und dann kommen Antworten, die ich vielleicht nicht hören möchte.“
Jetzt ist genau die richtige Zeit dafür. Die Corona-Zeit kann uns Fragen stellen lassen, die an den Kern gehen und Antworten an die Oberfläche bringen, die vielleicht unbequem sind. Jetzt brauchen wir genau das, um diese Zeit als Chance zu sehen und sie zu nutzen. Das gilt für jeden von uns selbst persönlich, aber auch für uns alle als Gemeinschaft und Gesellschaft. Denn auch hier merken wir, dass diese Zeit eine Zeit des Wandels ist. Wandel ist Veränderung. Wenn wir wollen, dass sich unser Leben verbessert - für uns persönlich und für die Welt - dann bedeutet das, wir müssen uns verändern. Das Gegenteil von Veränderung ist die Gewohnheit und Gewohnheit gibt uns Sicherheit. Wenn du die Wahl hast zwischen einem Weg, bei dem du mit Sicherheit weißt, wo du ankommst, wie es da aussieht, wer dich erwartet und wie der Kaffee am Ziel schmeckt - und einem Weg, den du noch nie gesehen hast, der überwuchert ist, weil ihn noch niemand gegangen ist und du keine Ahnung hast, wo er hinführt und welche Gefahren dort vielleicht lauern……Für welchen Weg entscheidest du dich?
In unserem „alten“ Leben vor Corona kannten wir die Welt um uns herum. Wir hatten eine Vorstellung davon, wie unser Leben aussieht. Du wusstest, in welchem Job du arbeitest, wie dein Schreibtisch im Büro aussieht und du kanntest den Weg zu deiner Firma auswendig. Du wusstest, wo du im Sommer deinen Urlaub verbringst und du wusstest auch, wie Familienfeiern bei euch ablaufen, vielleicht mit der ganzen großen Familie zu Ostern und Weihnachten. Du kanntest die Regeln und die Gesetze, die wir hier in Deutschland haben und die uns „Leitplanken“ für unser tägliches Leben geben. Und du hattest die Wahl, wie du dein Leben lebst. Du konntest dich entscheiden, ob du über dein Leben nachdenken wolltest. Du konntest entschieden, ob du dich selbst und dein Leben tiefer reflektieren und vielleicht verändern möchtest. Diese Wahl hast du selbstverständlich auch jetzt noch.
In unserem „alten“ Leben hatten wir die Wahl des Weges rund um den Kaninchenbau. Gab es in unserem Leben eine Krise und damit einen Kaninchenbau, konnten wir abends trotzdem ins Kino gehen und uns mit einem Film ablenken. Wenn wir den Weg rund um die Krise als Weg rund um den Kaninchenbau betrachten, könnte man sagen: Wir konnten uns entscheiden, ob wir den sicheren Weg gehen, oder ob wir vielleicht ein bisschen Aufregung erleben möchten und deshalb einen neuen Weg beschreiten. Vielleicht war der gewohnte Weg auch manchmal schon so ausgetreten und langweilig, dass wir deshalb nach einem neuen Ausschau gehalten haben. Corona hat uns jetzt allerdings alle auf diesen unbekannten neuen Weg geschickt und das macht vielen Menschen erstmal Angst. Das ist absolut normal und verständlich, denn die Sicherheit des Bekannten und Gewohnten ist weg. Die Sicherheit vieler, vieler Rahmenbedingungen, die wir in unserem täglichen Leben normalerweise haben. Und der Weg zurück, ins „alte“, bekannte Leben, ist momentan nicht in Sicht. Wir müssen zwangsläufig einen anderen Weg nehmen. Einen Weg, den wir noch nicht kennen.
Und deshalb ist dieses Buch sowohl für Kranke, als auch für Genesene sowie für Gesunde geeignet. Denn es geht darum, die Zeit zu nutzen, um dich mit dir selbst zu beschäftigen. Deinen Fokus auszurichten und dich wie Alice im Wunderland deinen Ängsten, Sorgen aber auch deinen Träumen zu stellen. Ins Kaninchenloch gefallen sind wir sowieso schon. Also: Folge dem weißen Kaninchen.
„Wenn es keinen Sinn hat, dann können wir uns eine Menge Mühe sparen, weil wir dann nämlich gar nicht erst versuchen müssen, einen zu finden“ sagt der Kartenkönig in Alice im Wunderland.
1
Im Bett mit Corona
Meine eigene Geschichte
Als ich den Virus bekommen habe, ging gerade die Rechnung um, dass die Chancen, im Lotto zu gewinnen, größer sind, als Corona zu bekommen. Ein Lottogewinn wäre mir lieber gewesen. Es gibt die Berichte von den Menschen, die einmal trocken husten und sonst nichts vom Virus merken und von den Patienten auf den Intensivstationen. Ich war irgendwo dazwischen. Dieser Virus war ein Biest, das sich in meinen Körper gekrallt und nicht wieder losgelassen hat. Immer wieder haben mich liebe Menschen gefragt: Geht es dir besser? Und ich musste sagen: Nein - es geht mir richtig schlecht! Immer noch! Deshalb schreibe ich es auf. Weil die Zeit mit Corona im Bett eine besondere war - viereinhalb Wochen lang. Und weil dieser Virus nach meiner Erfahrung eben keine normale Grippe ist.
Heute ist der zweite Tag, an dem es mir wieder gut geht. Nicht einfach nur besser - das musste ich als Antwort unzählige Male an meine Freunde schreiben - sondern wirklich gut. Gut bedeutet: Ich kann wieder aufstehen und mich morgens duschen und das, ohne danach japsend auf dem Bett zu liegen und nach Luft zu schnappen. Gut heißt, ich kann am Frühstückstisch sitzen und muss mich danach nicht sofort wieder hinlegen und gut heißt, ich habe sogar die Energie, alles aufzuschreiben, was mir seit Tagen im Kopf herumschwirrt.
Ich hatte die ersten elf Tage Fieber. Garniert mit unfassbaren Kopfschmerzen und Muskel- beziehungsweise Gliederschmerzen. Irgendwann konnte ich anhand meiner Schmerzen in den Beinen und im Rest meines Körpers vorhersagen, wie hoch das Fieber war. Den ersten Test habe ich nach ein paar Tagen Fieber gemacht. Es war Sonntag und ich hätte eigentlich am Montag wieder arbeiten müssen. Tage vorher war ich in München auf einer Konferenz gewesen. Montagmorgen nicht zur Arbeit zu kommen ist in meinem Job so ziemlich das Bescheuertste überhaupt. Ich hätte Frühdienst gehabt und es ist nahezu unmöglich, spontan einen Ersatz für einen Frühdienst am Montagmorgen zu bekommen. Deshalb wäre ich normalerweise auch mit Fieber gegangen. Aber dann schrieb mir eine Teilnehmerin aus München, dass jemand dort positiv getestet wurde. Also rief ich unzählige Male die 116117 an und hörte stundenlang den Infotext über Corona und wie man sich richtig die Hände wäscht. Beim zehnten Anruf kam ich endlich durch. Vorher war ich nach der Warteschleife einfach immer wieder beim Besetztzeichen gelandet. Als ich dem Arzt am anderen Ende die Lage schilderte, kam ein trockenes „Na, DAS ist doch jetzt endlich mal testenswert!“ Ich habe keine Ahnung, mit wem der arme Mann den ganzen Tag über noch so gesprochen hat. Aber hinterher habe ich so einige Male gedacht: Genau dafür sind die Medien da. Zur Aufklärung über bestimmte Sachverhalte, wie beispielsweise: So schützen sie sich richtig oder so und so ist der Virus ansteckend. Und genau das haben die Medien auch geliefert. Information ist Aufklärung und keine Panikmache und vielen Menschen hätte es wahrscheinlich geholfen, den Medien zuzuhören, statt den armen Mann am Corona-Telefon zu belästigen, der ja eigentlich nur Fälle entgegennehmen sollte wie meinen. Außer mir wurden an diesem Sonntag nur fünf weitere Menschen getestet. Da sollte dann im Grunde ja eine freie Leitung sein und es nicht zehn Anrufe brauchen, bis man durchkommt.
